Montag, 04.05.2026 – Marsh Harbour, Great Abaco (Bahamas)
In der Nacht werden wir wieder mit Regen und Wind beglückt. Das bleibt am Morgen auch so. Wir haben mal wieder die langen Trainerhosen an. 😆
Um 12 Uhr dann, Puff! wieder sommerlich heiss und klarer Himmel mit Sonnenschein. 😊
Thomas hat um 13:30 Uhr einen Termin für eine Massage vereinbart. Pünktlich bringe ich ihn hin und fahre zum Schiff zurück. Hier habe ich noch zu tun, bis ich ihn dann um 15:30 Uhr weider abholen gehe. Wir sind uns nicht so einig, an welchem öffentlichen Dock wir uns treffen wollen, finden uns aber zum Schluss doch noch. 😜
Zusammen fahren wir dann zum Union Jack Public Dock (ein riesiges öffentliches Dock mit der Möglichkeit Müll zu deponieren), wo wir das Dinghy parken. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu Abaco Freight and Island Supply, wo wir Thomas‘ Päcklis abholen können. Weiter sehen wir uns den Shop ‚A & A Seafood Depot‘ an. Hier bekommt man alles Mögliche aus dem Meer. Gekühlt oder gefroren. Wenn die Zeit es erlaubt, wollen wir auf dem Nachhauseweg hier noch ein paar Stone Crab Scheren kaufen gehen. Wir machen noch einen kurzen Abstecher zu Maxwell’s Home Hardware, bevor wir dann im Maxwell’s Supermarket einkaufen gehen.
Das mit den Stone Crab hat sich erledigt, da das A & A Seafood Depot bereits geschlossen ist.
Nachdem wir die Einkäufe auf TomCAT verräumt haben, gehen wir im Snappa’s (in der Conch Inn & Marina) Abendessen.
Als Abschluss des Abends packen wir Thomas‘ Päckli aus und testen grad mal die gelieferten Sensoren. 😊
Mit den Temperatur- und Luftfeuchtigkeit-Sensoren und den Leak-Sensoren werden in Zukunft die Geräte wie Kühlschrank, Tiefkühler und die Bilge überwacht. 😁
In der Nacht werden wir wieder mit Regen und Wind beglückt. Das bleibt am Morgen auch so. Wir haben mal wieder die langen Trainerhosen an. 😆
Um 12 Uhr dann, Puff! wieder sommerlich heiss und klarer Himmel mit Sonnenschein. 😊
Thomas hat um 13:30 Uhr einen Termin für eine Massage vereinbart. Pünktlich bringe ich ihn hin und fahre zum Schiff zurück. Hier habe ich noch zu tun, bis ich ihn dann um 15:30 Uhr weider abholen gehe. Wir sind uns nicht so einig, an welchem öffentlichen Dock wir uns treffen wollen, finden uns aber zum Schluss doch noch. 😜
Zusammen fahren wir dann zum Union Jack Public Dock (ein riesiges öffentliches Dock mit der Möglichkeit Müll zu deponieren), wo wir das Dinghy parken. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu Abaco Freight and Island Supply, wo wir Thomas‘ Päcklis abholen können. Weiter sehen wir uns den Shop ‚A & A Seafood Depot‘ an. Hier bekommt man alles Mögliche aus dem Meer. Gekühlt oder gefroren. Wenn die Zeit es erlaubt, wollen wir auf dem Nachhauseweg hier noch ein paar Stone Crab Scheren kaufen gehen. Wir machen noch einen kurzen Abstecher zu Maxwell’s Home Hardware, bevor wir dann im Maxwell’s Supermarket einkaufen gehen.
Das mit den Stone Crab hat sich erledigt, da das A & A Seafood Depot bereits geschlossen ist.
Nachdem wir die Einkäufe auf TomCAT verräumt haben, gehen wir im Snappa’s (in der Conch Inn & Marina) Abendessen.
Als Abschluss des Abends packen wir Thomas‘ Päckli aus und testen grad mal die gelieferten Sensoren. 😊
Mit den Temperatur- und Luftfeuchtigkeit-Sensoren und den Leak-Sensoren werden in Zukunft die Geräte wie Kühlschrank, Tiefkühler und die Bilge überwacht. 😁
Dienstag, 05.05.2026 – White Sound, Green Turtle Cay (Bahamas)
Um zur richtigen Zeit (nicht Ebbe!) bei der Don’t Rock Passage zu sein, müssen wir heute um 6:45 Uhr aufstehen und kurz nach 7 Uhr den Anker lichten.
Nachdem es in der Nacht wieder etwas geregnet hat, ist es nach Sonnenaufgang trocken und relativ freundlich.
Die Don’t Rock Passage ist eine Abkürzung um von Marsh Harbour oder Elbow Cay nach Green Turtle Cay zu kommen. Man muss dann nicht um den Whale Cay herum fahren. Aber es sei eben sehr untief. Nichts desto trotz probieren wir das heute mal aus. Und so schlimm ist es gar nicht. Wir haben praktisch immer 1 Meter Wasser unter’m Kiel. Nur ein Mal kurz 60 cm, dann wurde es wieder tiefer. Ab sofort müssen wir also nicht mehr in’s Meer raus fahren, um dort hin und her zu fahren. 😜
Wieder im tieferen Wasser segeln wir mit 3 Knoten in Richtung No Name Cay. 😆
Um 11:30 Uhr sind wir dort vor Anker und machen eine Pause. In der Strandbar dort wird der 5. Mai, Nationalfeiertag von Mexiko in einer Lautstärke gefeiert. 😊
Um 15:15 Uhr lichten wir wieder den Anker und segeln nach White Sound, Green Turtle Cay. Hier sind wir geschützter, wenn der Wind seine Kapriolen macht. 😊
Wir bleiben auf dem Schiff und essen Gemüse, welches sonst verdirbt. 😅
Um zur richtigen Zeit (nicht Ebbe!) bei der Don’t Rock Passage zu sein, müssen wir heute um 6:45 Uhr aufstehen und kurz nach 7 Uhr den Anker lichten.
Nachdem es in der Nacht wieder etwas geregnet hat, ist es nach Sonnenaufgang trocken und relativ freundlich.
Die Don’t Rock Passage ist eine Abkürzung um von Marsh Harbour oder Elbow Cay nach Green Turtle Cay zu kommen. Man muss dann nicht um den Whale Cay herum fahren. Aber es sei eben sehr untief. Nichts desto trotz probieren wir das heute mal aus. Und so schlimm ist es gar nicht. Wir haben praktisch immer 1 Meter Wasser unter’m Kiel. Nur ein Mal kurz 60 cm, dann wurde es wieder tiefer. Ab sofort müssen wir also nicht mehr in’s Meer raus fahren, um dort hin und her zu fahren. 😜
Wieder im tieferen Wasser segeln wir mit 3 Knoten in Richtung No Name Cay. 😆
Um 11:30 Uhr sind wir dort vor Anker und machen eine Pause. In der Strandbar dort wird der 5. Mai, Nationalfeiertag von Mexiko in einer Lautstärke gefeiert. 😊
Um 15:15 Uhr lichten wir wieder den Anker und segeln nach White Sound, Green Turtle Cay. Hier sind wir geschützter, wenn der Wind seine Kapriolen macht. 😊
Wir bleiben auf dem Schiff und essen Gemüse, welches sonst verdirbt. 😅
Mittwoch, 06.05.2026 – White Sound, Green Turtle Cay (Bahamas)
Heute Morgen sind wir im Büro an TelKos und sonstigen Arbeiten. Am Nachmittag, um 14:30 Uhr starten wir zu einem Landausflug mit den E-Trotties. Auf dieser Rundfahrt statten wir dem Grocery Store ‚Sid’s Food Store‘ einen Besuch ab. Nicht mal Thomas hat diesen Store gekannt. Er ist zwar recht teuer, hat aber ein sehr gutes Sortiment. 😊
In der Marina des ehemaligen ‚Leeward Yacht Club‘ wollen wir gerne was essen und den Pool dazu benutzen. Aber die neuen Besitzer der ‚Beach Weekend Bahamas‘ sind noch am Umbauen und das Restaurant ist geschlossen. Der neue Chef meint aber dass sie evtl. nächstes Wochenende öffnen können. 😊
Thomas möchte gerne in der Bäckerei McIntosh eine Cinnamon Roll kaufen. Es bleibt aber beim wollen, denn die ist noch geschlossen. 😅
Wir fahren schnell zum Green Turtle Club Restaurant und reservieren dort einen Tisch für’s Abendessen. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, gehen wir im Bluff House einen Drink trinken. Um 18:30 Uhr dürfen wir dann in’s Restaurant und ein wirklich leckeres Abendessen geniessen. 😊
Den Dessert, Apfelstrudel oder Schokolade, wird dann auf TomCAT verspiesen.
Es weht überhaupt kein Wind und es ist somit im Schiff im Moment mit 30°C recht warm als wir in’s Bett gehen. 😆
Übrigens konnten wir für unsere Zeit in der Schweiz (Juni, Juli, August) den gleichen Slip in Fort Lauderdale wieder «reservieren» wie wir letzes Jahr hatten. 😊
Heute Morgen sind wir im Büro an TelKos und sonstigen Arbeiten. Am Nachmittag, um 14:30 Uhr starten wir zu einem Landausflug mit den E-Trotties. Auf dieser Rundfahrt statten wir dem Grocery Store ‚Sid’s Food Store‘ einen Besuch ab. Nicht mal Thomas hat diesen Store gekannt. Er ist zwar recht teuer, hat aber ein sehr gutes Sortiment. 😊
In der Marina des ehemaligen ‚Leeward Yacht Club‘ wollen wir gerne was essen und den Pool dazu benutzen. Aber die neuen Besitzer der ‚Beach Weekend Bahamas‘ sind noch am Umbauen und das Restaurant ist geschlossen. Der neue Chef meint aber dass sie evtl. nächstes Wochenende öffnen können. 😊
Thomas möchte gerne in der Bäckerei McIntosh eine Cinnamon Roll kaufen. Es bleibt aber beim wollen, denn die ist noch geschlossen. 😅
Wir fahren schnell zum Green Turtle Club Restaurant und reservieren dort einen Tisch für’s Abendessen. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, gehen wir im Bluff House einen Drink trinken. Um 18:30 Uhr dürfen wir dann in’s Restaurant und ein wirklich leckeres Abendessen geniessen. 😊
Den Dessert, Apfelstrudel oder Schokolade, wird dann auf TomCAT verspiesen.
Es weht überhaupt kein Wind und es ist somit im Schiff im Moment mit 30°C recht warm als wir in’s Bett gehen. 😆
Übrigens konnten wir für unsere Zeit in der Schweiz (Juni, Juli, August) den gleichen Slip in Fort Lauderdale wieder «reservieren» wie wir letzes Jahr hatten. 😊
Donnerstag, 07.05.2026 – White Sound, Green Turtle Cay (Bahamas)
Die Temperatur im Schiff ist über Nacht dann jedoch auf angenehmere 25°C gesunken. 😜
Zum Frühstück gibt’s den Rest des Apfelstrudels. Wir werden von einem Ammenhai abgelenkt, der bei uns vorbei schwimmt. Bzw. er dreht richtige Runden bei unserem Schiff. Da versuchen wir ihn zu füttern. Aber es kommen nur viele Möven. 😆
Den restlichen Morgen verbringen wir im Büro. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug mit dem Dinghy zum Strand am Südende. Wir spazieren dem Strand entlang, bevor wir uns dann im klaren Wasser abkühlen. Eine wilde Stachelroche kommt 2 mal vorbei und möchte etwas zu essen haben, was wir aber leider nicht bieten können. 😁
Um 17 Uhr kehren wir zu TomCAT zurück, Duschen und bereiten das Abendessen zu.
Die Temperatur im Schiff ist über Nacht dann jedoch auf angenehmere 25°C gesunken. 😜
Zum Frühstück gibt’s den Rest des Apfelstrudels. Wir werden von einem Ammenhai abgelenkt, der bei uns vorbei schwimmt. Bzw. er dreht richtige Runden bei unserem Schiff. Da versuchen wir ihn zu füttern. Aber es kommen nur viele Möven. 😆
Den restlichen Morgen verbringen wir im Büro. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug mit dem Dinghy zum Strand am Südende. Wir spazieren dem Strand entlang, bevor wir uns dann im klaren Wasser abkühlen. Eine wilde Stachelroche kommt 2 mal vorbei und möchte etwas zu essen haben, was wir aber leider nicht bieten können. 😁
Um 17 Uhr kehren wir zu TomCAT zurück, Duschen und bereiten das Abendessen zu.
Freitag, 08.05.2026 – White Sound, Green Turtle Cay (Bahamas)
Heute steht mal wieder ein bisschen mechanische Arbeit an. Wir tauschen die beiden kleinen Hatches aus. Das funktioniert wirklich gut. Was man so nicht erwarten darf. 😊
Beim grossen Hatch stellen wir fest, dass dort die Aussen-Verriegelungen für den ‚ISO9094 Emergency Access‘, welche wir jetzt haben, fehlen. Diese sind schon praktisch. Denn damit kann man die Fenster auch von aussen ohne Werkzeug öffnen. Also natürlich nur, wenn sie nicht verriegelt sind. 😊
Das hätten wir doch gerne wieder so und verpacken darum das Grosse wieder.
Während ich alle Fenster-Dichtungen mit Silikonfett einfette, bespricht Thomas mit Christoph den Bau des Docks in Freeport, welches jetzt doch bereits in 3 Wochen gebaut werden könne. Heisst es jedenfalls. Eine Baubewilligung haben wir noch keine. 😆
Mal schauen, ob das funktioniert. 😜
Nachdem ich an der Sonne alle Fensterdichtungen eingefettet habe, muss ich einen kurzen Schwumm im Meer zur Abkühlung machen. 😊
Da heute wieder Freitag und somit Lobster-Fest bei McIntosh ist, fahren wir zum Abendessen mit den Trotties wieder dort hin. Diesmal kann Thomas auch eine Cinnamon-Roll kaufen. 😜
Am Nachmittag haben wir Brendal von Brendal’s Tauchshop getroffen und er hat uns empfohlen am Abend zu Pineapples Bar & Restaurant zu gehen. Dort würde er mit einer Band Gitarre spielen. Also fahren wir im Anschluss an’s Abendessen dort hin. Die Bar ist ganz hübsch gemacht. Sie haben sogar einen Pool und einen kleinen Strand. Von dort kann man super den Sonnenuntergang beobachten. Allerdings ist es mit der Live-Musik nicht weit her. Irgendwann um 21 Uhr taucht dann mal ein einzelner auf, der was singt, aber die Gitarren-Band scheint wohl auszufallen. 😆
Heute steht mal wieder ein bisschen mechanische Arbeit an. Wir tauschen die beiden kleinen Hatches aus. Das funktioniert wirklich gut. Was man so nicht erwarten darf. 😊
Beim grossen Hatch stellen wir fest, dass dort die Aussen-Verriegelungen für den ‚ISO9094 Emergency Access‘, welche wir jetzt haben, fehlen. Diese sind schon praktisch. Denn damit kann man die Fenster auch von aussen ohne Werkzeug öffnen. Also natürlich nur, wenn sie nicht verriegelt sind. 😊
Das hätten wir doch gerne wieder so und verpacken darum das Grosse wieder.
Während ich alle Fenster-Dichtungen mit Silikonfett einfette, bespricht Thomas mit Christoph den Bau des Docks in Freeport, welches jetzt doch bereits in 3 Wochen gebaut werden könne. Heisst es jedenfalls. Eine Baubewilligung haben wir noch keine. 😆
Mal schauen, ob das funktioniert. 😜
Nachdem ich an der Sonne alle Fensterdichtungen eingefettet habe, muss ich einen kurzen Schwumm im Meer zur Abkühlung machen. 😊
Da heute wieder Freitag und somit Lobster-Fest bei McIntosh ist, fahren wir zum Abendessen mit den Trotties wieder dort hin. Diesmal kann Thomas auch eine Cinnamon-Roll kaufen. 😜
Am Nachmittag haben wir Brendal von Brendal’s Tauchshop getroffen und er hat uns empfohlen am Abend zu Pineapples Bar & Restaurant zu gehen. Dort würde er mit einer Band Gitarre spielen. Also fahren wir im Anschluss an’s Abendessen dort hin. Die Bar ist ganz hübsch gemacht. Sie haben sogar einen Pool und einen kleinen Strand. Von dort kann man super den Sonnenuntergang beobachten. Allerdings ist es mit der Live-Musik nicht weit her. Irgendwann um 21 Uhr taucht dann mal ein einzelner auf, der was singt, aber die Gitarren-Band scheint wohl auszufallen. 😆
Samstag, 09.05.2026 – Nunjack Cay, Bahamas
Nach dem üppigen Frühstück (Cinnamon Roll von der Bäckerei McIntosh 😜) lichten wir um 10:15 Uhr den Anker. Wir segeln heute die unwahrscheinlich lange Strecke von 5,5 Seemeilen bis nach Nunjack Cay. 😁
Um 12:45 Uhr erreichen wir die schöne Bucht und haben den Anker gesetzt.
Ich mach das SUP und Schnorchelausrüstung ready und erkunde die Unterwasserwelt hier. Thomas bleibt an Bord und arbeitet am Netzwerk-Layout.
Hier sehe ich zum ersten Mal Lobster in freier Wildbahn. Und dann erst noch Riesige! 😁
Als ich wieder zurück bin, zieht sich Thomas auch die Badehose an und wir paddeln zusammen nochmals zum Strand und baden bis kurz vor 17 Uhr mit den Stachelrochen. 😊
Zu Abend essen wir Reste aus dem Kühlschrank.
Nach dem üppigen Frühstück (Cinnamon Roll von der Bäckerei McIntosh 😜) lichten wir um 10:15 Uhr den Anker. Wir segeln heute die unwahrscheinlich lange Strecke von 5,5 Seemeilen bis nach Nunjack Cay. 😁
Um 12:45 Uhr erreichen wir die schöne Bucht und haben den Anker gesetzt.
Ich mach das SUP und Schnorchelausrüstung ready und erkunde die Unterwasserwelt hier. Thomas bleibt an Bord und arbeitet am Netzwerk-Layout.
Hier sehe ich zum ersten Mal Lobster in freier Wildbahn. Und dann erst noch Riesige! 😁
Als ich wieder zurück bin, zieht sich Thomas auch die Badehose an und wir paddeln zusammen nochmals zum Strand und baden bis kurz vor 17 Uhr mit den Stachelrochen. 😊
Zu Abend essen wir Reste aus dem Kühlschrank.
Sonntag, 10.05.2026 – Nunjack Cay, Bahamas
Nach dem Frühstück heisst es heute erst mal Arbeiten. Thomas macht am Netzwerk-Layout weiter, während ich mal die Bilge im Backbord-Rumpf ausräume. Unter dem Schwarzwassertank hat sich eine Wasserlache gebildet. Die spülen wir erst mal durch und lassen alles wieder trocknen. Dann können wir mal genauer schauen, woher das Wasser nach dem Duschen her kommt.
Wir arbeiten noch weiter im Büro, bevor wir am Nachmittag dann mit dem Dinghy einen Ausflug in die Mangroven der Insel machen. Das heisst, erst machen wir einen schnellen Stop am Strand, wo wir uns mit einem Paar unterhalten, das mit ihrem Trawler hier vor Anker ist. Dann geht’s um die Insel rum zum Eingang der Mangroven. Wie haben noch nie soo viele Meeresschildkröten auf so engem Gebiet gesehen. In den Mangroven sind ein paar Schiffe versteckt. Ob diese noch funktionieren ist allerdings fraglich. 😊
Auf dem Rückweg halten wir bei einem Felsen, der schön sein soll um zu Schnorcheln. Anfangs waren wir etwas enttäuscht, aber je mehr süd-östlich wir kommen desto mehr sieht man. Es sind dort sooo viele Fische. Unglaublich!
Einen sehr schönen Kugelfisch, der überhaupt nicht kamerascheu ist, dürfen wir auch noch bewundern. 😊
Wir haben noch etwas trockenes Brot. Damit fahren wir nochmals zum Strand innerhalb der Bucht. Hier schwimmen ja einige Rochen rum, die gerne gefüttert werden und die man streicheln kann. Und natürlich auch Fische, die was abhaben wollen. Die Rochen sind an unserem Brot zwar nicht interessiert, die Fische aber umso mehr. 😜
Während wir dort im Wasser sind, beginnt es zu regnen. Lustig ist, dass der Regen viel kälter ist als das Meer. 😆
Um 18 Uhr gehen wir zurück auf’s Schiff und essen Basler Mehlsuppe zum Abendessen. 😊
Nach dem Frühstück heisst es heute erst mal Arbeiten. Thomas macht am Netzwerk-Layout weiter, während ich mal die Bilge im Backbord-Rumpf ausräume. Unter dem Schwarzwassertank hat sich eine Wasserlache gebildet. Die spülen wir erst mal durch und lassen alles wieder trocknen. Dann können wir mal genauer schauen, woher das Wasser nach dem Duschen her kommt.
Wir arbeiten noch weiter im Büro, bevor wir am Nachmittag dann mit dem Dinghy einen Ausflug in die Mangroven der Insel machen. Das heisst, erst machen wir einen schnellen Stop am Strand, wo wir uns mit einem Paar unterhalten, das mit ihrem Trawler hier vor Anker ist. Dann geht’s um die Insel rum zum Eingang der Mangroven. Wie haben noch nie soo viele Meeresschildkröten auf so engem Gebiet gesehen. In den Mangroven sind ein paar Schiffe versteckt. Ob diese noch funktionieren ist allerdings fraglich. 😊
Auf dem Rückweg halten wir bei einem Felsen, der schön sein soll um zu Schnorcheln. Anfangs waren wir etwas enttäuscht, aber je mehr süd-östlich wir kommen desto mehr sieht man. Es sind dort sooo viele Fische. Unglaublich!
Einen sehr schönen Kugelfisch, der überhaupt nicht kamerascheu ist, dürfen wir auch noch bewundern. 😊
Wir haben noch etwas trockenes Brot. Damit fahren wir nochmals zum Strand innerhalb der Bucht. Hier schwimmen ja einige Rochen rum, die gerne gefüttert werden und die man streicheln kann. Und natürlich auch Fische, die was abhaben wollen. Die Rochen sind an unserem Brot zwar nicht interessiert, die Fische aber umso mehr. 😜
Während wir dort im Wasser sind, beginnt es zu regnen. Lustig ist, dass der Regen viel kälter ist als das Meer. 😆
Um 18 Uhr gehen wir zurück auf’s Schiff und essen Basler Mehlsuppe zum Abendessen. 😊
Montag, 11.05.2026 – Pensacola, Bahamas
Heute lassen wir das Frühstück weg und beginnen direkt mit Arbeiten, der Zeitverschiebung zu Europa wegen.
Dann, um 10:15 Uhr lichten wir den Anker. Die Vorhersage für die Gewitterstürme hat sich radikal geändert, die sollen jetzt nicht mehr kommen. Das ist schon gut so, denn es gibt hier in den nördlichen Abacos nicht so viele gut geschützte Buchten. 😊
Jedenfalls setzen wir sogleich beide Segel und fahren gemütlich und ruhig in Richtung Nord-Westen.
Um 14:45 Uhr erreichen wir die Insel Pensacola. Hier ankern bereits etwa 8 Schiffe schön in einer Reihe. Wir reihen uns da auch mal ein. Allerdings mussten wir 2mal Ankern, da unser Anker beim ersten Mal so viel Seegras mitschleifte, dass er sich nicht mehr im Sand eingraben konnte.
Dank der nun ausgeräumten Bilge im Backbord-Rumpf haben wir ein neues Leck entdeckt. Und zwar tropf ein Ventil am Heisswasser-Boiler, wenn das Wasser im Innern sich zu fest ausdehnt und es keinen Platz mehr hat. Das ist schätzungsweise schon immer so, wir haben es einfach nicht bemerkt…
Jedenfalls muss da auch noch eine Lösung gesucht werden.
Heute Abend essen wir was Schweizerisches. Es gibt Appenzeller Käsekuchen mit Salat und Cervelat. 😁
Heute lassen wir das Frühstück weg und beginnen direkt mit Arbeiten, der Zeitverschiebung zu Europa wegen.
Dann, um 10:15 Uhr lichten wir den Anker. Die Vorhersage für die Gewitterstürme hat sich radikal geändert, die sollen jetzt nicht mehr kommen. Das ist schon gut so, denn es gibt hier in den nördlichen Abacos nicht so viele gut geschützte Buchten. 😊
Jedenfalls setzen wir sogleich beide Segel und fahren gemütlich und ruhig in Richtung Nord-Westen.
Um 14:45 Uhr erreichen wir die Insel Pensacola. Hier ankern bereits etwa 8 Schiffe schön in einer Reihe. Wir reihen uns da auch mal ein. Allerdings mussten wir 2mal Ankern, da unser Anker beim ersten Mal so viel Seegras mitschleifte, dass er sich nicht mehr im Sand eingraben konnte.
Dank der nun ausgeräumten Bilge im Backbord-Rumpf haben wir ein neues Leck entdeckt. Und zwar tropf ein Ventil am Heisswasser-Boiler, wenn das Wasser im Innern sich zu fest ausdehnt und es keinen Platz mehr hat. Das ist schätzungsweise schon immer so, wir haben es einfach nicht bemerkt…
Jedenfalls muss da auch noch eine Lösung gesucht werden.
Heute Abend essen wir was Schweizerisches. Es gibt Appenzeller Käsekuchen mit Salat und Cervelat. 😁
Dienstag, 12.05.2026 – Pensacola, Bahamas
Gestern habe ich mich mal an einer speziellen Version einer Schwedentorte versucht. Im Prinzip klappte alles ganz gut. Gegen Schluss war ich einfach zu ungeduldig und habe die Torte zu wenig lange auskühlen lassen. Darum sieht sie nun ein bisschen komisch aus. Aber als wir sie heute zum Frühstück probieren, ist sie geschmacklich super. 😇
Anschliessend fahren wir mit dem Dinghy an einen der Strände. Von dort startet der «Wanderweg» zum Naming Tree. Der Naming Tree ist ähnlich wie der Boo Boo Hill, ein Ort an den die Leute ein Teil ihres Schiffes (oder auch Treibholz 😊) hin bringen, um Neptun friedlich zu stimmen. Der Weg dahin ist recht cool und mit allerlei angeschwemmten Müll markiert.
Wieder zurück auf TomCAT versuchen wir das Leck bei der Dusche in der Gästekabine Achtern zu finden. Wir konnten zwar die Herkunft ein wenig einschränken. Irgendwo unter dem Schwarzwassertank kommt Wasser hervor. Aber so ganz genau woher und warum haben wir noch keine Ahnung. 😑
Wir machen eine kurze Pause und essen die Reste der Käsewähe.
Anschliessend spüle ich mal ganze Bilge des Backbord-Rumpfs. Dann kann man wenn es trocken ist besser Süss- von Salzwasser unterscheiden.
Immer wieder regnet es. Eine gute Gelegenheit, die Schwedentorte zum Dessert fertig zu essen. 😁
Gestern habe ich mich mal an einer speziellen Version einer Schwedentorte versucht. Im Prinzip klappte alles ganz gut. Gegen Schluss war ich einfach zu ungeduldig und habe die Torte zu wenig lange auskühlen lassen. Darum sieht sie nun ein bisschen komisch aus. Aber als wir sie heute zum Frühstück probieren, ist sie geschmacklich super. 😇
Anschliessend fahren wir mit dem Dinghy an einen der Strände. Von dort startet der «Wanderweg» zum Naming Tree. Der Naming Tree ist ähnlich wie der Boo Boo Hill, ein Ort an den die Leute ein Teil ihres Schiffes (oder auch Treibholz 😊) hin bringen, um Neptun friedlich zu stimmen. Der Weg dahin ist recht cool und mit allerlei angeschwemmten Müll markiert.
Wieder zurück auf TomCAT versuchen wir das Leck bei der Dusche in der Gästekabine Achtern zu finden. Wir konnten zwar die Herkunft ein wenig einschränken. Irgendwo unter dem Schwarzwassertank kommt Wasser hervor. Aber so ganz genau woher und warum haben wir noch keine Ahnung. 😑
Wir machen eine kurze Pause und essen die Reste der Käsewähe.
Anschliessend spüle ich mal ganze Bilge des Backbord-Rumpfs. Dann kann man wenn es trocken ist besser Süss- von Salzwasser unterscheiden.
Immer wieder regnet es. Eine gute Gelegenheit, die Schwedentorte zum Dessert fertig zu essen. 😁
Mittwoch, 13.05.2026 – Great Sale Cay, Bahamas
In der Nacht erfahren wir wieder starker Regen und Wind. Heute Morgen ist aber nur der Wind geblieben. So können wir immerhin gut die Fenster offen lassen. 😊
Nachdem Thomas das GL-Meeting abgeschlossen hat, werden die Reste der Schwedentorte verputzt. 😁
Da wir heute noch Südwind haben, der morgen dann auf Westwind dreht (dort wo wir hin wollen), nutzen wir die Gelegenheit und lichten kurz nach 12 Uhr den Anker. Sobald wir die Ankerbucht verlassen haben setzen wir das gereffte Gross und die Fock. So geht’s mit guten 6 – 6,5 Knoten westwärts.
Mit der Zeit nimmt der Wind etwas ab und dreht leider schon jetzt gen Westen. Wir müssen immer härter an den Wind. 🙄
Irgendwann geht’s dann nicht mehr und wir holen die Segel ein und fahren unter Motor den Rest der Strecke.
Um 17:45 Uhr liegen wir dann in der Nord-Östlichen Bucht von Great Sale Cay vor Anker. Immerhin konnten wir gut die Hälfte der 30 Seemeilen unter Segel zurücklegen. 😁
In der Nacht erfahren wir wieder starker Regen und Wind. Heute Morgen ist aber nur der Wind geblieben. So können wir immerhin gut die Fenster offen lassen. 😊
Nachdem Thomas das GL-Meeting abgeschlossen hat, werden die Reste der Schwedentorte verputzt. 😁
Da wir heute noch Südwind haben, der morgen dann auf Westwind dreht (dort wo wir hin wollen), nutzen wir die Gelegenheit und lichten kurz nach 12 Uhr den Anker. Sobald wir die Ankerbucht verlassen haben setzen wir das gereffte Gross und die Fock. So geht’s mit guten 6 – 6,5 Knoten westwärts.
Mit der Zeit nimmt der Wind etwas ab und dreht leider schon jetzt gen Westen. Wir müssen immer härter an den Wind. 🙄
Irgendwann geht’s dann nicht mehr und wir holen die Segel ein und fahren unter Motor den Rest der Strecke.
Um 17:45 Uhr liegen wir dann in der Nord-Östlichen Bucht von Great Sale Cay vor Anker. Immerhin konnten wir gut die Hälfte der 30 Seemeilen unter Segel zurücklegen. 😁
Donnerstag, 14.05.2026 – Great Sale Cay, Bahamas
Der Support von Quick hat sogar eine Antwort auf Thomas‘ Anfrage bezüglich tropfendem Boiler gegeben. Das was passiert, ist ganz normal und das austretende Wasser sollte irgendwo hin geleitet werden. Auch hier hat Lagoon wohl etwas gespart oder einfach vergessen. 😑
Damit das Holz nicht noch mehr Schaden nimmt, lassen wir nun ein Gefäss unter dem Anschluss stehen, das wir dann von Zeit zu Zeit leeren.
Wir arbeiten erst im Büro. Langsam stimmt die Wind- und Wellenrichtung übereinander und TomCAT liegt ganz ruhig. Diese Möglichkeit nutze ich und mache mit dem SUP einen Ausflug zur Küste der Insel. Bereits 20 Meter von der Insel entfernt ist es nur noch knappe 10 cm tief. Und der Grund ist mit allen möglichen Pflanzen bewachsen. Während ich dort der Küste entlang paddle sehe ich Schildkröten, einen Barracuda, eine Roche und eine Menge Vögel. Und das Wasser ist bestimmt 40°C warm. 😆
Die Insel war mal gut bewaldet, aber jezt sind viele Bäume abtestorben. Vermutlich war da der Hurricane Schuld.
Zurück auf TomCAT lasse ich mich an der Sonne trocknen, während Thomas das Abendessen, Dörrbohnen mit Speck, Wienerli und Kartoffelstock kocht.
Der Support von Quick hat sogar eine Antwort auf Thomas‘ Anfrage bezüglich tropfendem Boiler gegeben. Das was passiert, ist ganz normal und das austretende Wasser sollte irgendwo hin geleitet werden. Auch hier hat Lagoon wohl etwas gespart oder einfach vergessen. 😑
Damit das Holz nicht noch mehr Schaden nimmt, lassen wir nun ein Gefäss unter dem Anschluss stehen, das wir dann von Zeit zu Zeit leeren.
Wir arbeiten erst im Büro. Langsam stimmt die Wind- und Wellenrichtung übereinander und TomCAT liegt ganz ruhig. Diese Möglichkeit nutze ich und mache mit dem SUP einen Ausflug zur Küste der Insel. Bereits 20 Meter von der Insel entfernt ist es nur noch knappe 10 cm tief. Und der Grund ist mit allen möglichen Pflanzen bewachsen. Während ich dort der Küste entlang paddle sehe ich Schildkröten, einen Barracuda, eine Roche und eine Menge Vögel. Und das Wasser ist bestimmt 40°C warm. 😆
Die Insel war mal gut bewaldet, aber jezt sind viele Bäume abtestorben. Vermutlich war da der Hurricane Schuld.
Zurück auf TomCAT lasse ich mich an der Sonne trocknen, während Thomas das Abendessen, Dörrbohnen mit Speck, Wienerli und Kartoffelstock kocht.
Freitag, 15.05.2026 – West End, Grand Bahama (Bahamas)
Das Wind nun von der Insel her kommt, hatten wir gestern Abend einen recht starken Mücken-Befall, über den Thomas sich sehr aufgeregt hat. Wohl auch darum lichtet Thomas bereits um 7:30 Uhr den Anker und navigiert durch die Untiefe südlich der Insel. Da es praktisch kein Wind mehr hat, legen wir die erste Strecke unter Motor zurück. Nach dem Passieren von Mangrove Cay hissen wir das Grosssegel und die Fock. Wir sind noch etwas langsam, aber immerhin segeln wir. 😊
Kurz später können wir die Fock durch den Code-0 ersetzen und endlich mit 5,5 Knoten segeln. 😁
Die Freude währt aber leider nicht lange. Vor uns baut sich ein Squall auf. 😑
Also heisst es Segel einholen. Kaum sind alle Segel eingerollt kommen Böen mit 18 Knoten zu uns. Jetzt geht’s halt mit Motoren und gereffter Fock weiter.
Der Squall lösst sich auf und zieht auch von uns weg. Also doch kein Frischwasserdusche für TomCAT. Der Wind ist auch wieder weg. 😑
Wir fahren um’s West End (von Grand Bahama) rum bis zu einem verlassenen Kanalsystem, wo wir in super ruhigem Wasser mit 3 Anderen ankern. 😊
Es ist kurz nach 18 Uhr und somit auch Zeit für das Abendessen.
Das Wind nun von der Insel her kommt, hatten wir gestern Abend einen recht starken Mücken-Befall, über den Thomas sich sehr aufgeregt hat. Wohl auch darum lichtet Thomas bereits um 7:30 Uhr den Anker und navigiert durch die Untiefe südlich der Insel. Da es praktisch kein Wind mehr hat, legen wir die erste Strecke unter Motor zurück. Nach dem Passieren von Mangrove Cay hissen wir das Grosssegel und die Fock. Wir sind noch etwas langsam, aber immerhin segeln wir. 😊
Kurz später können wir die Fock durch den Code-0 ersetzen und endlich mit 5,5 Knoten segeln. 😁
Die Freude währt aber leider nicht lange. Vor uns baut sich ein Squall auf. 😑
Also heisst es Segel einholen. Kaum sind alle Segel eingerollt kommen Böen mit 18 Knoten zu uns. Jetzt geht’s halt mit Motoren und gereffter Fock weiter.
Der Squall lösst sich auf und zieht auch von uns weg. Also doch kein Frischwasserdusche für TomCAT. Der Wind ist auch wieder weg. 😑
Wir fahren um’s West End (von Grand Bahama) rum bis zu einem verlassenen Kanalsystem, wo wir in super ruhigem Wasser mit 3 Anderen ankern. 😊
Es ist kurz nach 18 Uhr und somit auch Zeit für das Abendessen.
Samstag, 16.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Kurz nach 8 Uhr lichten wir den Anker und machen uns auf den Weg nach Freeport. Zu dieser Zeit ist der Wind noch nicht stark, denn wir haben (natürlich) Gegenwind. Es geht aber ganz gut, bis wir in die Nähe der Gasverladestation kommen und die Wellen immer grösser werden. So gross, dass TomCAT richtig stark stampft. Echt mühsam…
Kurz vor 13 Uhr erreichen wir dann endlich die Einfahrt zur Ocean Reef Bay. Ab hier ist es schon viel ruhiger.
Von der Marina, dem Ocean Reef Yacht Club & Resort, antwortet niemand auf Funksprüche. Also fahren wir halt einfach selber rein. Unseren Platz wissen wir ja vom Mail her.
Es läuft alles relativ gut (ausser dass wir ein bisschen nah am Steg sind 😅), bis irgendein Angestellter kommt und uns helfen will. Leider hat er überhaupt keine Ahnung und verschlimmert das Ganze so, dass TomCAT mit dem Bugspitz des Steuerbordrumpfs an der Felswand ankommt. 😑
Mit einer Spring können wir das Schiff dann stabilisieren. Er geht und wir machen es zu zweit noch richtig fest. So auf den ersten Blick ist nicht allzu viel kaputt gegangen. 😅
Als nächstes heisst es Wasser anschliessend und TomCAT’s Salzschicht abwaschen. Ist das erledigt ziehen wir die Badehose an und gehen an bzw. in den grösseren Pool des Resorts. 😊
Die Liegestühle sind echt bequem. So bequem, dass wir bestimmt eine Stunde dort schlafen. 😅
Ca. um 18 Uhr gehen wir Duschen und zurück auf’s Schiff. Thomas kocht sich noch Ghakets mit Hörnli zum Abendessen.
Kurz nach 8 Uhr lichten wir den Anker und machen uns auf den Weg nach Freeport. Zu dieser Zeit ist der Wind noch nicht stark, denn wir haben (natürlich) Gegenwind. Es geht aber ganz gut, bis wir in die Nähe der Gasverladestation kommen und die Wellen immer grösser werden. So gross, dass TomCAT richtig stark stampft. Echt mühsam…
Kurz vor 13 Uhr erreichen wir dann endlich die Einfahrt zur Ocean Reef Bay. Ab hier ist es schon viel ruhiger.
Von der Marina, dem Ocean Reef Yacht Club & Resort, antwortet niemand auf Funksprüche. Also fahren wir halt einfach selber rein. Unseren Platz wissen wir ja vom Mail her.
Es läuft alles relativ gut (ausser dass wir ein bisschen nah am Steg sind 😅), bis irgendein Angestellter kommt und uns helfen will. Leider hat er überhaupt keine Ahnung und verschlimmert das Ganze so, dass TomCAT mit dem Bugspitz des Steuerbordrumpfs an der Felswand ankommt. 😑
Mit einer Spring können wir das Schiff dann stabilisieren. Er geht und wir machen es zu zweit noch richtig fest. So auf den ersten Blick ist nicht allzu viel kaputt gegangen. 😅
Als nächstes heisst es Wasser anschliessend und TomCAT’s Salzschicht abwaschen. Ist das erledigt ziehen wir die Badehose an und gehen an bzw. in den grösseren Pool des Resorts. 😊
Die Liegestühle sind echt bequem. So bequem, dass wir bestimmt eine Stunde dort schlafen. 😅
Ca. um 18 Uhr gehen wir Duschen und zurück auf’s Schiff. Thomas kocht sich noch Ghakets mit Hörnli zum Abendessen.
Sonntag, 17.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Heute Vormittag wird im Büro gearbeitet und ich backe nebenbei ein paar Zimtrollen. 😊
Kurz nach 15 Uhr finden wir dann Zeit die Reste von gestern und frischen Wurst-Käse-Salat zu essen. Im Anschluss geht’s dann wieder für ca. 3 Stunden an den Pool. 😁
Hier finden wir ein Paar aus Ohio, mit denen wir quatschen können bis dunkle Wolken aufziehen und wir sicherheitshalber zurück auf TomCAT gehen, da wir die Fenster offen gelassen haben. 😆
Jetzt werden einige der zwar nicht so schön aussehenden, aber doch sehr leckeren Zimtrollen verspiesen. 😊
Heute Vormittag wird im Büro gearbeitet und ich backe nebenbei ein paar Zimtrollen. 😊
Kurz nach 15 Uhr finden wir dann Zeit die Reste von gestern und frischen Wurst-Käse-Salat zu essen. Im Anschluss geht’s dann wieder für ca. 3 Stunden an den Pool. 😁
Hier finden wir ein Paar aus Ohio, mit denen wir quatschen können bis dunkle Wolken aufziehen und wir sicherheitshalber zurück auf TomCAT gehen, da wir die Fenster offen gelassen haben. 😆
Jetzt werden einige der zwar nicht so schön aussehenden, aber doch sehr leckeren Zimtrollen verspiesen. 😊
Montag, 18.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Thomas hat einiges mit der Schweiz/Europa zu koordinieren und das geht eben nur früh morgens bis etwa Mittag. Darum wird es auch 12 Uhr als wir die restlichen Zimtrollen essen. 😊
Thomas geht im Marina-Office ein Auto mieten. Damit fahren wir dann kurz nach 13 Uhr zu unserem Grundstück an der Dollar Row. Hier sieht alles noch aus wie gewohnt. Und es wird auch nicht an einem Dock gearbeitet. 😊
Wir fahren noch kurz bei Christoph und Pamela vorbei und bringen ihr den Flip Flop, der bei uns auf dem Schiff geblieben ist. 😊
Als dann beide los müssen, machen auch wir uns auf den Weg. Im Vorbeifahren reserviert Thomas ein Tisch im Pisces, dem Restaurant des Grand Bahama Yacht Club. Dann gehen wir im Solomon’s Lucaya einkaufen. Nach dem Einräumen der Einkäufe haben wir nicht mehr viel Zeit, bevor wir in’s Pisces zum Abendessen fahren. Hier gibt es einen leckeren Lobster Thermidor für jeden von uns. 😁
Während wir dort am Essen sind, zieht ein starker Regenschauer über uns. Wir denken, cool, TomCAT wird wieder etwas gewaschen. Als wir dann aber bei TomCAT zurück sind, stellen wir fest, dass es hier nicht mal einen Tropfen Regen gab. 😆
Thomas hat einiges mit der Schweiz/Europa zu koordinieren und das geht eben nur früh morgens bis etwa Mittag. Darum wird es auch 12 Uhr als wir die restlichen Zimtrollen essen. 😊
Thomas geht im Marina-Office ein Auto mieten. Damit fahren wir dann kurz nach 13 Uhr zu unserem Grundstück an der Dollar Row. Hier sieht alles noch aus wie gewohnt. Und es wird auch nicht an einem Dock gearbeitet. 😊
Wir fahren noch kurz bei Christoph und Pamela vorbei und bringen ihr den Flip Flop, der bei uns auf dem Schiff geblieben ist. 😊
Als dann beide los müssen, machen auch wir uns auf den Weg. Im Vorbeifahren reserviert Thomas ein Tisch im Pisces, dem Restaurant des Grand Bahama Yacht Club. Dann gehen wir im Solomon’s Lucaya einkaufen. Nach dem Einräumen der Einkäufe haben wir nicht mehr viel Zeit, bevor wir in’s Pisces zum Abendessen fahren. Hier gibt es einen leckeren Lobster Thermidor für jeden von uns. 😁
Während wir dort am Essen sind, zieht ein starker Regenschauer über uns. Wir denken, cool, TomCAT wird wieder etwas gewaschen. Als wir dann aber bei TomCAT zurück sind, stellen wir fest, dass es hier nicht mal einen Tropfen Regen gab. 😆
Dienstag, 19.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Auch heute Vormittag arbeiten wir im Büro und halten TelKos mit der Schweiz. 😊
Nebenbei wird in der Laundry der Marina noch Wäsche gewaschen.
Am frühen Nachmittag legen wir uns wieder an den Pool. Und Thomas bestellt im Restaurant einen Caesar-Salat und Shrimp-Meg & Cheese. Wir essen das erste mal hier und es ist wirklich lecker. 😜
Beim Einparken hier in der Marina hatte Thomas das Gefühl, dass die Rutschkupplung des einen Propellers nicht mehr ganz so gut hält. Darum versuchen wir nun herauszufinden was für Propeller wir montiert haben. Und das ist schwieriger als man denkt. 😆
Auch heute Vormittag arbeiten wir im Büro und halten TelKos mit der Schweiz. 😊
Nebenbei wird in der Laundry der Marina noch Wäsche gewaschen.
Am frühen Nachmittag legen wir uns wieder an den Pool. Und Thomas bestellt im Restaurant einen Caesar-Salat und Shrimp-Meg & Cheese. Wir essen das erste mal hier und es ist wirklich lecker. 😜
Beim Einparken hier in der Marina hatte Thomas das Gefühl, dass die Rutschkupplung des einen Propellers nicht mehr ganz so gut hält. Darum versuchen wir nun herauszufinden was für Propeller wir montiert haben. Und das ist schwieriger als man denkt. 😆
Mittwoch, 20.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Nach dem Frühstück filmen wir erst mal die Propeller. Wir müssen wissen in welche Richtung sie drehen, wenn der Vorwärts-Gang eingelegt ist. Wie die Aufkleber bereits sagen, drehen beide im Gegen-Uhrzeigersinn. Es ist zwar gut, dass das mit den Klebern übereinstimmt, aber für das Schiff ist es nicht so gut. Es wäre viel besser, wenn die beiden asymmetrisch laufen würden. Aber vermutlich hat Lagoon da wieder gespart und/oder sie haben Angst, dass ihr «gut» geschulten Mitarbeiter die richtigen Propeller am richtigen Rumpf montieren. 😑
Thomas fragt mal bei Yanmar nach, was man machen müsste um sie gegenläufig laufen zu lassen. Mal schauen, ob da in absehbarer Zeit eine brauchbare Antwort kommt. Im Moment werden wir wohl mal zwei identische Propeller bestellen.
Eigentlich war für die letzten Tage immer wieder Regenschauer vorhergesagt, aber ausser einigen Tropfen hat TomCAT nie Regen gesehen. Darum spritze ich heute die Segel eben mit dem Schlauch ab. Am Nachmittag, wenn sie wieder trocken sind, werden sie dann verpackt. 😊
Kurz vor Mittag erhalten wir einen kurzen Überraschungsbesuch von Christoph und Pamela. Sie waren grad in der Nähe und schauten schnell vorbei. 😊
Dann hat Thomas noch eine TelKo mit der Schweiz, bevor wir dann am Nachmittag den Code-0 einpacken und das Grosssegel abdecken. Bereits wenig Arbeit lässt einem der Schweiss ausbrechen, darum geht Thomas anschliessend an den Pool. Ich möchte erst noch ein paar Madeleines backen. 😁
Zum Abendessen gibt es heute wieder leckerer Lachs-Teriyaki.
Übrigens haben wir heute den Dock-Plan erhalten. Es braucht allerdings noch ein paar Änderungen, die wir morgen dann im persönlichen Gespräch ansprechen werden. 😇
Nach dem Frühstück filmen wir erst mal die Propeller. Wir müssen wissen in welche Richtung sie drehen, wenn der Vorwärts-Gang eingelegt ist. Wie die Aufkleber bereits sagen, drehen beide im Gegen-Uhrzeigersinn. Es ist zwar gut, dass das mit den Klebern übereinstimmt, aber für das Schiff ist es nicht so gut. Es wäre viel besser, wenn die beiden asymmetrisch laufen würden. Aber vermutlich hat Lagoon da wieder gespart und/oder sie haben Angst, dass ihr «gut» geschulten Mitarbeiter die richtigen Propeller am richtigen Rumpf montieren. 😑
Thomas fragt mal bei Yanmar nach, was man machen müsste um sie gegenläufig laufen zu lassen. Mal schauen, ob da in absehbarer Zeit eine brauchbare Antwort kommt. Im Moment werden wir wohl mal zwei identische Propeller bestellen.
Eigentlich war für die letzten Tage immer wieder Regenschauer vorhergesagt, aber ausser einigen Tropfen hat TomCAT nie Regen gesehen. Darum spritze ich heute die Segel eben mit dem Schlauch ab. Am Nachmittag, wenn sie wieder trocken sind, werden sie dann verpackt. 😊
Kurz vor Mittag erhalten wir einen kurzen Überraschungsbesuch von Christoph und Pamela. Sie waren grad in der Nähe und schauten schnell vorbei. 😊
Dann hat Thomas noch eine TelKo mit der Schweiz, bevor wir dann am Nachmittag den Code-0 einpacken und das Grosssegel abdecken. Bereits wenig Arbeit lässt einem der Schweiss ausbrechen, darum geht Thomas anschliessend an den Pool. Ich möchte erst noch ein paar Madeleines backen. 😁
Zum Abendessen gibt es heute wieder leckerer Lachs-Teriyaki.
Übrigens haben wir heute den Dock-Plan erhalten. Es braucht allerdings noch ein paar Änderungen, die wir morgen dann im persönlichen Gespräch ansprechen werden. 😇
Donnerstag, 21.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Von Yanmar kam bis jetzt keine Antwort auf unsere Anfrage. Dass es bei Quick so schnell ging, hat uns auch sehr überrascht. 😆
Aber evtl. ist gar nicht der Propeller das Problem, sondern die Rutschkupplung im Saildrive selber.
Das kann man testen, in dem man versucht den Propeller zu drehen, wenn der Rückwärts-Gang eingelegt ist. Bevor ich aber baden gehe, kontrolliert Thomas das Öl im Saildrive. Das sieht soweit gut aus.
Beide Propeller verhalten sich normal, also sind sie nicht das Problem. Vermutlich eher die Rutschkupplung im Saildrive selber. Das hört sich leider nicht wirklich simpler an, aber das werden wir in Fort Lauderdale dann man genauer anschauen. 😇
Um 16 Uhr haben wir ein Treffen mit der Architektin in ihrem Büro vereinbahrt. Mit den E-Trotties ist es gar nicht so weit. 😁
Wir können ihr unsere Änderungswünsche mitteilen und sie ist optimistisch, dass nächste Woche die Baubewilligung beantragt werden kann und dass das Dock dann bis Anfangs September fertig ist. 😁
Von Yanmar kam bis jetzt keine Antwort auf unsere Anfrage. Dass es bei Quick so schnell ging, hat uns auch sehr überrascht. 😆
Aber evtl. ist gar nicht der Propeller das Problem, sondern die Rutschkupplung im Saildrive selber.
Das kann man testen, in dem man versucht den Propeller zu drehen, wenn der Rückwärts-Gang eingelegt ist. Bevor ich aber baden gehe, kontrolliert Thomas das Öl im Saildrive. Das sieht soweit gut aus.
Beide Propeller verhalten sich normal, also sind sie nicht das Problem. Vermutlich eher die Rutschkupplung im Saildrive selber. Das hört sich leider nicht wirklich simpler an, aber das werden wir in Fort Lauderdale dann man genauer anschauen. 😇
Um 16 Uhr haben wir ein Treffen mit der Architektin in ihrem Büro vereinbahrt. Mit den E-Trotties ist es gar nicht so weit. 😁
Wir können ihr unsere Änderungswünsche mitteilen und sie ist optimistisch, dass nächste Woche die Baubewilligung beantragt werden kann und dass das Dock dann bis Anfangs September fertig ist. 😁
Freitag, 22.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Heute Morgen hat Thomas erneut ein Koordinationsmeeting mit der Schweiz. 😊
Zur Zeit haben wir hier so viel Sonne, dass wir mehr als Energie haben und uns mal den Luxus gönnen und die Klimaanlage in unserem Rumpf einschalten. 😇
Zusätzlich verbrauche ich noch etwas Energie beim Backen von Schoko-Madeleines. 😊
Einige davon werden wir heute Abend dann zur Geburtstagsfeier von Christoph mitbringen. 😊
Während wir noch im Büro arbeiten verlängert Thomas die Reservation für unseren Slip hier für eine weitere Woche. Dann gehen wir noch eine Stunde im Poo baden, bevor wir uns dann bereit machen für die Geburtstagsparty.
Ca. um 18:15 Uhr machen wir uns dann mit dem Dinghy auf den Weg zu The Galley. Der Weg über’s Wasser ist viel kürzer und ohne Auto auch schneller. 😜
Die Wellen bei den Inlets sind schon etwas hoch, aber wir schaffen es mehr oder weniger trocken bis zum Restaurant. 😊
Die Party dauert bis um Mitternacht und der Heimweg ist noch etwas welliger und nässer und somit auch abenteuerlicher. Aber wir haben’s heil bis zu TomCAT zurück geschafft und können um 1 Uhr dann in’s Bett gehen. 😊
Heute Morgen hat Thomas erneut ein Koordinationsmeeting mit der Schweiz. 😊
Zur Zeit haben wir hier so viel Sonne, dass wir mehr als Energie haben und uns mal den Luxus gönnen und die Klimaanlage in unserem Rumpf einschalten. 😇
Zusätzlich verbrauche ich noch etwas Energie beim Backen von Schoko-Madeleines. 😊
Einige davon werden wir heute Abend dann zur Geburtstagsfeier von Christoph mitbringen. 😊
Während wir noch im Büro arbeiten verlängert Thomas die Reservation für unseren Slip hier für eine weitere Woche. Dann gehen wir noch eine Stunde im Poo baden, bevor wir uns dann bereit machen für die Geburtstagsparty.
Ca. um 18:15 Uhr machen wir uns dann mit dem Dinghy auf den Weg zu The Galley. Der Weg über’s Wasser ist viel kürzer und ohne Auto auch schneller. 😜
Die Wellen bei den Inlets sind schon etwas hoch, aber wir schaffen es mehr oder weniger trocken bis zum Restaurant. 😊
Die Party dauert bis um Mitternacht und der Heimweg ist noch etwas welliger und nässer und somit auch abenteuerlicher. Aber wir haben’s heil bis zu TomCAT zurück geschafft und können um 1 Uhr dann in’s Bett gehen. 😊
Samstag, 23.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
Heute früh koordiniert Thomas erst mal noch eine weitere Räumungsaktion in seinem Haus in Illnau. Dann verspeisen wir die letzten Madeleines und machen uns entweder an Büro-Arbeit oder wieder mal die ganze Vogelkacke vom Schiff abspritzen. Das Dingh erhält ebenfalls eine Süsswasserdusche nach dem etwas salzigen Ritt von gestern Nacht. 😊
Am Nachmittag geht Thomas kurz an den Pool, abkühlen. So hat er nachher wieder Energie um die Netzwerkumstellung bei 2 Kunden vorzubereiten und zu planen.
Heute früh koordiniert Thomas erst mal noch eine weitere Räumungsaktion in seinem Haus in Illnau. Dann verspeisen wir die letzten Madeleines und machen uns entweder an Büro-Arbeit oder wieder mal die ganze Vogelkacke vom Schiff abspritzen. Das Dingh erhält ebenfalls eine Süsswasserdusche nach dem etwas salzigen Ritt von gestern Nacht. 😊
Am Nachmittag geht Thomas kurz an den Pool, abkühlen. So hat er nachher wieder Energie um die Netzwerkumstellung bei 2 Kunden vorzubereiten und zu planen.
Sonntag, 24.05.2026 – Ocean Reef Yacht Club & Resort, Grand Bahama (Bahamas)
In der Nacht auf heute hat es tatsächlich mal hier geregnet. Das heisst aber auch, dass wir die Fenster nicht offen lassen können. Also lassen wir mal die Klimaanlage über Nacht laufen. Nur 1 – 2 Grad kühler als ohne und das reicht schon um gut zu schlafen. Und wie wir am Morgen feststellen, verbraucht das gar nicht viel mehr Strom wie bereits sonst schon. 😇
Schon seit Tagen nervt sich Thomas darüber, dass das Dinghy nicht mehr so prall aufgepumpt ist. Heute tritt er dann endlich in Action und pumpt es wieder auf. 😊
Danach muss aber noch weiter an der Netzwerkumstellung und NAS-Synchronisierung gearbeitet werden.
Wir machen um 14:30 Uhr eine Pause und gehen wohin wohl? zum Pool. 😁
Dort treffen wir neue und alte Bekannte zum Quatschen. 😜
Um 18 Uhr gehen wir dann zurück auf TomCAT und kochen Panang Curry mit Shrimps zum Abendessen. 😊
In der Nacht auf heute hat es tatsächlich mal hier geregnet. Das heisst aber auch, dass wir die Fenster nicht offen lassen können. Also lassen wir mal die Klimaanlage über Nacht laufen. Nur 1 – 2 Grad kühler als ohne und das reicht schon um gut zu schlafen. Und wie wir am Morgen feststellen, verbraucht das gar nicht viel mehr Strom wie bereits sonst schon. 😇
Schon seit Tagen nervt sich Thomas darüber, dass das Dinghy nicht mehr so prall aufgepumpt ist. Heute tritt er dann endlich in Action und pumpt es wieder auf. 😊
Danach muss aber noch weiter an der Netzwerkumstellung und NAS-Synchronisierung gearbeitet werden.
Wir machen um 14:30 Uhr eine Pause und gehen wohin wohl? zum Pool. 😁
Dort treffen wir neue und alte Bekannte zum Quatschen. 😜
Um 18 Uhr gehen wir dann zurück auf TomCAT und kochen Panang Curry mit Shrimps zum Abendessen. 😊