Montag, 24.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Nach dem Frühstück müssen wir unsere mit Gelcoat reparierten Stellen noch mit ganz feinem Schleifpapier abschleifen. Dann muss Thomas kurz an ein Meeting. Und anschliessend wird auf der Flybridge eine neue USB-C Dose montiert. Und natürlich der Schwanenhals. Sieht schon mal nicht schlecht aus. Uns fehlen aber noch der UV-Schutz für die Kabel und kleine Kabelschuhe. Das gibt’s alles bei Ward’s Marine Electric. Die machen allerdings, ganz europäisch, Mittagspause. Darum arbeiten wir erst mal im Büro.
Um 13:45 Uhr fahren wir dann los. Zuerst zu Extra Space Storage, wo Thomas einen Raum gemietet hat, damit TomCAT ein paar Kilos leichter wird. 😇
Dann fahren wir bei Ward’s Marine Electric vorbei und schliesslich noch bei Bass Pro Shops (Abenteuer- und Sport-Shop). Quasi auf dem Heimweg liegt ein Five Guys. Dort werden noch die letzten Dollars des Gutscheins aufgebraucht. 😜
Bevor wir uns nun an’s Kabeleinziehen machen können, tauschen wir im Publix den SunPass Mini zu einem SunPass Pro um.
So, jetzt sind wir zurück auf TomCAT und können die Kabel durch den Schwanenhals einführen. Und siehe da, aus dem Kabel-Chaos wird plötzlich ein ganz aufgeräumter Mastfuss. 😁
Wir kürzen mal die eingeführten Kabel, damit drinnen das Chaos ebenfalls aufgeräumt wird und kontrollieren nochmals, ob wir für alle Kabel Steckverbindungen haben. Ja, das sollte klappen. Wir müssen aber noch was für die Schweiz arbeiten und verschieben die Stecker-Montage auf morgen. 😊
Nach dem Frühstück müssen wir unsere mit Gelcoat reparierten Stellen noch mit ganz feinem Schleifpapier abschleifen. Dann muss Thomas kurz an ein Meeting. Und anschliessend wird auf der Flybridge eine neue USB-C Dose montiert. Und natürlich der Schwanenhals. Sieht schon mal nicht schlecht aus. Uns fehlen aber noch der UV-Schutz für die Kabel und kleine Kabelschuhe. Das gibt’s alles bei Ward’s Marine Electric. Die machen allerdings, ganz europäisch, Mittagspause. Darum arbeiten wir erst mal im Büro.
Um 13:45 Uhr fahren wir dann los. Zuerst zu Extra Space Storage, wo Thomas einen Raum gemietet hat, damit TomCAT ein paar Kilos leichter wird. 😇
Dann fahren wir bei Ward’s Marine Electric vorbei und schliesslich noch bei Bass Pro Shops (Abenteuer- und Sport-Shop). Quasi auf dem Heimweg liegt ein Five Guys. Dort werden noch die letzten Dollars des Gutscheins aufgebraucht. 😜
Bevor wir uns nun an’s Kabeleinziehen machen können, tauschen wir im Publix den SunPass Mini zu einem SunPass Pro um.
So, jetzt sind wir zurück auf TomCAT und können die Kabel durch den Schwanenhals einführen. Und siehe da, aus dem Kabel-Chaos wird plötzlich ein ganz aufgeräumter Mastfuss. 😁
Wir kürzen mal die eingeführten Kabel, damit drinnen das Chaos ebenfalls aufgeräumt wird und kontrollieren nochmals, ob wir für alle Kabel Steckverbindungen haben. Ja, das sollte klappen. Wir müssen aber noch was für die Schweiz arbeiten und verschieben die Stecker-Montage auf morgen. 😊
Dienstag, 25.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Wie gestern erwähnt machen wir uns heute daran, die Kabel mit Steckverbindungen zu verbinden.
Mit 36°C im Schatten ist es mal wieder recht warm. 😅
Wir erhalten ebenfalls die Nachricht, dass wir die defekte mobile Klimaanlage nun im Home Depot zurück bringen dürfen. Das machen wir natürlich umgehend. Wir bringen auch mal einen Teil unserer Sachen in den Self Storage. Danach gehen wir in der IKEA einen neuen Wasserhahn und einen Memory-Foam Matratzentopper kaufen. 😊
Zum Abendessen bestellt sich Thomas eine leckere Lobster-Roll bei Beg for More Sushi & Thai.
Wie gestern erwähnt machen wir uns heute daran, die Kabel mit Steckverbindungen zu verbinden.
Mit 36°C im Schatten ist es mal wieder recht warm. 😅
Wir erhalten ebenfalls die Nachricht, dass wir die defekte mobile Klimaanlage nun im Home Depot zurück bringen dürfen. Das machen wir natürlich umgehend. Wir bringen auch mal einen Teil unserer Sachen in den Self Storage. Danach gehen wir in der IKEA einen neuen Wasserhahn und einen Memory-Foam Matratzentopper kaufen. 😊
Zum Abendessen bestellt sich Thomas eine leckere Lobster-Roll bei Beg for More Sushi & Thai.
Mittwoch, 26.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Jetzt, so nach gut einer Woche, haben wir den Jet-Lag überwunden. 😜
Wir schliessen noch die restlich Kabel vom Mastfuss an. Das Anker- und das 3-farbige Toplicht können wir aber erst bei Dunkelheit richtig überprüfen.
Wir ersetzen die Sea-Talk-Buche am Yanmar-Kontrollpanel, bei der ja ein Pin abgebrochen ist (ist schon eine Weile her 😇). Aber das bringt leider keine Verbesserung. 😑
Wir versuchen noch Kabel zu tauschen und ganz neue Kabel zu nehmen, aber der Fehler bleibt. Wir nehmen an, dass halt das Kontrollpanel auch noch irgendeinen Fehler hat. Thomas recherchiert mal, wo man so eins bekommen kann.
Unterdessen montieren ich bei unseren Notebooks die neuen Docking-Stations. Haben nun Ethernet Anschlüsse mit 2,5 Gb/s anstatt nur 1 Gb/s. 😇
Dann bauen wir den Wasserhahn in der Küche aus. Und müssen, natürlich, feststellen, dass die Anschlüsse nicht passen. Also müssen wir morgen noch im Home Depot passende Adapter bzw. Anschlüsse kaufen.
Nun gehen wir im Cafe Seville Abendessen. Wir testen ihre Spezialität, ein Meeresfrüchte-Teller auf Reis mit cremiger Sauce. Es ist wirklich lecker, aber die Hälfte nehmen wir wieder mit. 😊
Da es nun dunkel ist, überprüfen wir das Anker- und Top-Licht. Eigentlich grad alle Lichter. Sie funktionieren alle! 😊
Jetzt, so nach gut einer Woche, haben wir den Jet-Lag überwunden. 😜
Wir schliessen noch die restlich Kabel vom Mastfuss an. Das Anker- und das 3-farbige Toplicht können wir aber erst bei Dunkelheit richtig überprüfen.
Wir ersetzen die Sea-Talk-Buche am Yanmar-Kontrollpanel, bei der ja ein Pin abgebrochen ist (ist schon eine Weile her 😇). Aber das bringt leider keine Verbesserung. 😑
Wir versuchen noch Kabel zu tauschen und ganz neue Kabel zu nehmen, aber der Fehler bleibt. Wir nehmen an, dass halt das Kontrollpanel auch noch irgendeinen Fehler hat. Thomas recherchiert mal, wo man so eins bekommen kann.
Unterdessen montieren ich bei unseren Notebooks die neuen Docking-Stations. Haben nun Ethernet Anschlüsse mit 2,5 Gb/s anstatt nur 1 Gb/s. 😇
Dann bauen wir den Wasserhahn in der Küche aus. Und müssen, natürlich, feststellen, dass die Anschlüsse nicht passen. Also müssen wir morgen noch im Home Depot passende Adapter bzw. Anschlüsse kaufen.
Nun gehen wir im Cafe Seville Abendessen. Wir testen ihre Spezialität, ein Meeresfrüchte-Teller auf Reis mit cremiger Sauce. Es ist wirklich lecker, aber die Hälfte nehmen wir wieder mit. 😊
Da es nun dunkel ist, überprüfen wir das Anker- und Top-Licht. Eigentlich grad alle Lichter. Sie funktionieren alle! 😊
Donnerstag, 27.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Als wir heute zum Home Depot fahren, um die Adapter für den Wasserhahn zu kaufen, ist dort die Hölle los. Irgendwas gibt es gratis oder so. Noch nie waren hier soo viele Leute und veranstalten so ein Chaos. 😆
Nach längerem Suchen, Messen und Ausprobieren haben wir unsere Teile gefunden und fahren mit einem kurzen Umweg über den Publix zurück zu TomCAT.
Nun können wir den Wasserhahn anschliessen. Beim Anziehen gehen jedoch die Plastik-Gewinde kaputt und wir müssen die Schläuche abschneiden und direkt in die Schläuche die metallene Ausführen machen. Soweit so gut. Der Wasserhahn ist montiert und angeschlossen und funktioniert auch. Als es plötzlich einen dumpfen Knall gibt uns Wasser unten aus dem Wasserhahn raussprudelt. Schnell die Wasserzufuhr stoppen! Dann den Wasserhahn ausbauen und nachschauen, was passiert ist und warum. Die beiden Anschlüsse im Wasserhahn drinnen sind nicht so fest angezogen und haben sich durch das Anschrauben der Schiffsschläuche gelöst. 🙄
Wir packen den Wasserhahn ein und fahren damit zu IKEA. Wir bekommen anstandslos einen Neuen. Es wird überhaupt nicht gefragt warum.
Auf dem Rückweg fahren wir bei Sawgrass Mills vorbei und wollen bei Paul ein paar Patisserie kaufen. Paul ist allerdings geschlossen und es sieht auch nicht so aus, als ob er jemals wieder öffnen würde…
Auch bei Dick’s Sporting Goods wird Thomas nicht fündig (TRX-Band) und wir fahren nur mit einem neuen Wasserhahn zurück.
Dafür testen wir mal den Diner Gutenberg Delicatesse & Bagels zum Abendessen. 😊
Der neue Wasserhahn hat zwar dasselbe Problem, dass die beiden Anschlüsse intern nicht richtig festgeschraubt sind. Aber wir wissen jetzt auf was wir achten müssen. Und wir ziehen sie so fest an wie es geht und machen sie noch mit Kabelbindern fest, sodass sie sicht so wenig wie möglich drehen können. Der zweite Wasserhahn ist nun montiert und funktioniert ohne Leck.
Da die Anschlüsse vom Mastfuss auch alle wieder zusammengeführt sind, montieren wir die Deckenpanele wieder. So sieht es gleich weniger nach Baustelle aus. 😊
Als wir heute zum Home Depot fahren, um die Adapter für den Wasserhahn zu kaufen, ist dort die Hölle los. Irgendwas gibt es gratis oder so. Noch nie waren hier soo viele Leute und veranstalten so ein Chaos. 😆
Nach längerem Suchen, Messen und Ausprobieren haben wir unsere Teile gefunden und fahren mit einem kurzen Umweg über den Publix zurück zu TomCAT.
Nun können wir den Wasserhahn anschliessen. Beim Anziehen gehen jedoch die Plastik-Gewinde kaputt und wir müssen die Schläuche abschneiden und direkt in die Schläuche die metallene Ausführen machen. Soweit so gut. Der Wasserhahn ist montiert und angeschlossen und funktioniert auch. Als es plötzlich einen dumpfen Knall gibt uns Wasser unten aus dem Wasserhahn raussprudelt. Schnell die Wasserzufuhr stoppen! Dann den Wasserhahn ausbauen und nachschauen, was passiert ist und warum. Die beiden Anschlüsse im Wasserhahn drinnen sind nicht so fest angezogen und haben sich durch das Anschrauben der Schiffsschläuche gelöst. 🙄
Wir packen den Wasserhahn ein und fahren damit zu IKEA. Wir bekommen anstandslos einen Neuen. Es wird überhaupt nicht gefragt warum.
Auf dem Rückweg fahren wir bei Sawgrass Mills vorbei und wollen bei Paul ein paar Patisserie kaufen. Paul ist allerdings geschlossen und es sieht auch nicht so aus, als ob er jemals wieder öffnen würde…
Auch bei Dick’s Sporting Goods wird Thomas nicht fündig (TRX-Band) und wir fahren nur mit einem neuen Wasserhahn zurück.
Dafür testen wir mal den Diner Gutenberg Delicatesse & Bagels zum Abendessen. 😊
Der neue Wasserhahn hat zwar dasselbe Problem, dass die beiden Anschlüsse intern nicht richtig festgeschraubt sind. Aber wir wissen jetzt auf was wir achten müssen. Und wir ziehen sie so fest an wie es geht und machen sie noch mit Kabelbindern fest, sodass sie sicht so wenig wie möglich drehen können. Der zweite Wasserhahn ist nun montiert und funktioniert ohne Leck.
Da die Anschlüsse vom Mastfuss auch alle wieder zusammengeführt sind, montieren wir die Deckenpanele wieder. So sieht es gleich weniger nach Baustelle aus. 😊
Freitag, 28.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Zum Frühstück gibt’s heute den Dessert von gestern. Wie erwartet, ist er eher mastig. 😊
Dann ziehen wir ein neues, dickeres Kabel für die Tanksensoren ein und schliessen sie am Cerbo GX an. Komischerweise zeigt nun der andere Tank nichts mehr an. Mit einem Multimeter bewaffnet machen wir uns auf die Suche nach dem abgeänderten Problem. Zum Schluss ist einfach die Steckvberbindung des Sensors auf das Lagoon-Kabel so oxidiert, dass der Widerstand viel zu hoch ist. Nach Aus- und wieder Einstecken stimmt die Anzeige wieder. 😆
Des weiteren sind wir am Aufräumen, Aussortieren, was hier bleiben kann und die WCs und Duschen testen.
Thomas versucht den Soft-Start in die eine Salon-Klimaanlage einzubauen. Mit dem Soft-Start soll die Klimaanlage nicht mehr 80 Ampère auf’s Mal ziehen können, was zur Überlastung unseres Quattros führt. Aber gibt wurde keine Anleitung mitgeliefert und im Internet wird man auch nicht fündig. 🙄
Also muss er erst mal anhand vorhanden Verdrahtung und einer Anleitung für ein anderes Gerät, studieren wie es gehen könnte.
Während Thomas die Reste von gestern isst, bin ich immer noch satt vom «Frühstück». 😜
Als Abendausflug fahren wir mit den Fahrrädern wieder nach Lauderdale by the Sea zu Kilwins ein Eis essen. 😁
Zum Frühstück gibt’s heute den Dessert von gestern. Wie erwartet, ist er eher mastig. 😊
Dann ziehen wir ein neues, dickeres Kabel für die Tanksensoren ein und schliessen sie am Cerbo GX an. Komischerweise zeigt nun der andere Tank nichts mehr an. Mit einem Multimeter bewaffnet machen wir uns auf die Suche nach dem abgeänderten Problem. Zum Schluss ist einfach die Steckvberbindung des Sensors auf das Lagoon-Kabel so oxidiert, dass der Widerstand viel zu hoch ist. Nach Aus- und wieder Einstecken stimmt die Anzeige wieder. 😆
Des weiteren sind wir am Aufräumen, Aussortieren, was hier bleiben kann und die WCs und Duschen testen.
Thomas versucht den Soft-Start in die eine Salon-Klimaanlage einzubauen. Mit dem Soft-Start soll die Klimaanlage nicht mehr 80 Ampère auf’s Mal ziehen können, was zur Überlastung unseres Quattros führt. Aber gibt wurde keine Anleitung mitgeliefert und im Internet wird man auch nicht fündig. 🙄
Also muss er erst mal anhand vorhanden Verdrahtung und einer Anleitung für ein anderes Gerät, studieren wie es gehen könnte.
Während Thomas die Reste von gestern isst, bin ich immer noch satt vom «Frühstück». 😜
Als Abendausflug fahren wir mit den Fahrrädern wieder nach Lauderdale by the Sea zu Kilwins ein Eis essen. 😁
Samstag, 29.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Heute morgen haben wir ein starkes Gewitter mit viel Regen. Eigentlich nicht schlimm, denn Thomas macht mit dem Einbau des Soft-Start eh Indoor-Arbeit. Auch ohne Anleitung des Hersteller kriegt Thomas das als erfahrener Elektroniker bestens hin. 😁
Es will einfach nicht aufhören zu regnen. Das hat aber auch was Gutes, darum finden wir nun das Leck über unserem Bett; Wir haben ja eine Leiste montieren lassen, dass das Wasser nicht immer von der Seite rein läuft. Das macht es nun auch nicht mehr. Aber der Schlufi, der die Leiste montiert hat, hat sie einfach angeschraubt ohne die Schraubenlöcher abzudichten. Und die Schrauben sind so lang, dass sie durch den ersten Boden ragen. 🙄
Aber während es so regnet können wir jetzt nichts machen, ausser versuchen die Leiste irgendwie abzudichten.
Und uns anderen Dingen widmen, wie z.B. Wäsche waschen, weiter Sachen ausmisten, die wir hier im Storage lagern und eine Einkaufsliste für die Bahamas vorbereiten.
Endlich hört der Regen mal auf und wir können die Sachen in’s Auto laden und zum Self Storage fahren und sie deponieren.
Eigentlich wollten wir zum Abendessen zu Red Lobster. Dort sind aber soo viele Leute bereits am Warten und die Kellner machen einen überforderten Eindruck. Darum fahren wir eben zum Outback Steakhouse. 😁
Heute morgen haben wir ein starkes Gewitter mit viel Regen. Eigentlich nicht schlimm, denn Thomas macht mit dem Einbau des Soft-Start eh Indoor-Arbeit. Auch ohne Anleitung des Hersteller kriegt Thomas das als erfahrener Elektroniker bestens hin. 😁
Es will einfach nicht aufhören zu regnen. Das hat aber auch was Gutes, darum finden wir nun das Leck über unserem Bett; Wir haben ja eine Leiste montieren lassen, dass das Wasser nicht immer von der Seite rein läuft. Das macht es nun auch nicht mehr. Aber der Schlufi, der die Leiste montiert hat, hat sie einfach angeschraubt ohne die Schraubenlöcher abzudichten. Und die Schrauben sind so lang, dass sie durch den ersten Boden ragen. 🙄
Aber während es so regnet können wir jetzt nichts machen, ausser versuchen die Leiste irgendwie abzudichten.
Und uns anderen Dingen widmen, wie z.B. Wäsche waschen, weiter Sachen ausmisten, die wir hier im Storage lagern und eine Einkaufsliste für die Bahamas vorbereiten.
Endlich hört der Regen mal auf und wir können die Sachen in’s Auto laden und zum Self Storage fahren und sie deponieren.
Eigentlich wollten wir zum Abendessen zu Red Lobster. Dort sind aber soo viele Leute bereits am Warten und die Kellner machen einen überforderten Eindruck. Darum fahren wir eben zum Outback Steakhouse. 😁
Sonntag, 30.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Heute früh, wird als erstes grad die Canvas beim Cockpit abmontiert und die Schrauben der Leisten entfernt. Dann wird die Leiste mit Aceton gereinigt und schliesslich die Schrauben mit 3M Marine Adhesive Sealant Fast Cure 5200 abgedichtet bzw. «eingeklebt». Grad als wir mit dem Kleben beginnen wollen, beginnt es zu regnen. Und nicht nur ein bisschen, ein waschechter Platzregen. Schnell werden die Leisten mit Klebeband abgeklebt, um grösseres Wassereindringen zu verhindern. Nach 10 Minuten ist alles wieder vorbei und wir können mit unserer Arbeit von vorne beginnen. 😑
Ab jetzt bleibt es trocken. Sogar die Sonne kommt wieder und beschert uns 38°C an der Sonne. 😅
Während die Leiste trocknet, räumen wir weiter auf. Wir finden noch einige grosse Sachen, die wir im Storage einlagern können und haben nun viel mehr Platz in der Frontpeak. 😁
Kurz vor 16 Uhr machen wir eine letzte Einkaufs-Tour zu West Marine und Publix.
Wir schaffen nicht, alles einzukaufen. Wir müssen morgen nochmal eine kleine Tour machen. 😇
Es ist bereits 20 Uhr, höchste Zeit für das Abendessen bei Beg for More Sushi. 😁
Thomas möchte wieder ein oder zwei Becher seines Lieblingseis von Kilwins mitnehmen. Das gehen wir im Anschluss noch in Lauderdale by the Sea abholen. 😊
Heute früh, wird als erstes grad die Canvas beim Cockpit abmontiert und die Schrauben der Leisten entfernt. Dann wird die Leiste mit Aceton gereinigt und schliesslich die Schrauben mit 3M Marine Adhesive Sealant Fast Cure 5200 abgedichtet bzw. «eingeklebt». Grad als wir mit dem Kleben beginnen wollen, beginnt es zu regnen. Und nicht nur ein bisschen, ein waschechter Platzregen. Schnell werden die Leisten mit Klebeband abgeklebt, um grösseres Wassereindringen zu verhindern. Nach 10 Minuten ist alles wieder vorbei und wir können mit unserer Arbeit von vorne beginnen. 😑
Ab jetzt bleibt es trocken. Sogar die Sonne kommt wieder und beschert uns 38°C an der Sonne. 😅
Während die Leiste trocknet, räumen wir weiter auf. Wir finden noch einige grosse Sachen, die wir im Storage einlagern können und haben nun viel mehr Platz in der Frontpeak. 😁
Kurz vor 16 Uhr machen wir eine letzte Einkaufs-Tour zu West Marine und Publix.
Wir schaffen nicht, alles einzukaufen. Wir müssen morgen nochmal eine kleine Tour machen. 😇
Es ist bereits 20 Uhr, höchste Zeit für das Abendessen bei Beg for More Sushi. 😁
Thomas möchte wieder ein oder zwei Becher seines Lieblingseis von Kilwins mitnehmen. Das gehen wir im Anschluss noch in Lauderdale by the Sea abholen. 😊
Montag, 31.08.2026 – Hillsboro Inlet, Florida (USA)
Früh Morgens regnet es zwar wieder, aber als wir aufstehen ist es bereits wieder trocken. Gestern haben wir ein Pack Cola Dosen gekauft, das aufgebläht ist. Haben das aber erst auf dem Schiff bemerkt. Diese «gefährlichen» Dosen bringen wir heute als erstes wieder zurück. 😅
Dann geht’s weiter zum CBP Office beim Port Everglades, wo wir uns und TomCAT abmelden. Bzw. eigentlich müssen wir nur TomCAT abmelden, für uns als Personen interessiert sich niemand, wenn man das Land verlässt. 😊
Dann fahren wir noch einmal beim Self Storage vorbei und lagern die letzten Sachen ein. Noch schnell bei Wholefoods Dinkelmehl kaufen, bevor wir zu TomCAT zurück fahren. Dort müssen die gekauften Sachen inventarisiert und eingeräumt, das Motorenöl überprüft und die Flybridge für die Abfahrt bereit gemacht werden. Auf der Flybridge ist es 50°C warum. 😨
Thomas fährt noch schnell zu Home Depot um Material für eine Befestigung für unseren neuen Step zu kaufen. Auf dem Rückweg tankt er noch das Auto, sowie unsere Dinghy-Kanister. Dann ist es langsam Zeit, das Mietauto zurück zu bringen. Thomas nimmt sein Trottie mit und fährt dann damit zurück. Zu seinem Glück hält sich der Regen noch zurück. 😊
Während er unterwegs ist, versuche ich herauszufinden, wie man die Trotties (haben die Fahrräder mit den Trotties ausgetauscht) am besten verstauen kann. Das ist aber schwieriger als gedacht. Erst recht bei knapp 40°C. 😅
Als Thomas zurück ist, leeren wir das Apartment, schliessen es ab und entsorgen letzten Müll. Und natürlich die Logge wieder einsetzen nicht vergessen! 😁
Dann noch den Landstrom und Wasser abhängen, Fender umhängen und langsam Leinen los machen. 😊
Ein wenig zu spät, legen wir um 16:20 Uhr ab. So verpassen wir das Öffnen der Commercial Boulevard Bridge um 16:30 Uhr und müssen 30 Minuten warten bis zur nächsten Öffnung um 17 Uhr. 😅
Die nächsten 3 Brücken passen wir aber gut ab und können kurz nach 18 Uhr etwas ausserhalb des Hillsboro Inlet ankern.
Jetzt können wir den Kaffee und Donut geniessen, die Thomas von Dunkin Donut mitgebracht hat. 😜
Dann mal den Schweiss abduschen und nachher müssen wir weiter das Schiff aufräumen. 😅
Früh Morgens regnet es zwar wieder, aber als wir aufstehen ist es bereits wieder trocken. Gestern haben wir ein Pack Cola Dosen gekauft, das aufgebläht ist. Haben das aber erst auf dem Schiff bemerkt. Diese «gefährlichen» Dosen bringen wir heute als erstes wieder zurück. 😅
Dann geht’s weiter zum CBP Office beim Port Everglades, wo wir uns und TomCAT abmelden. Bzw. eigentlich müssen wir nur TomCAT abmelden, für uns als Personen interessiert sich niemand, wenn man das Land verlässt. 😊
Dann fahren wir noch einmal beim Self Storage vorbei und lagern die letzten Sachen ein. Noch schnell bei Wholefoods Dinkelmehl kaufen, bevor wir zu TomCAT zurück fahren. Dort müssen die gekauften Sachen inventarisiert und eingeräumt, das Motorenöl überprüft und die Flybridge für die Abfahrt bereit gemacht werden. Auf der Flybridge ist es 50°C warum. 😨
Thomas fährt noch schnell zu Home Depot um Material für eine Befestigung für unseren neuen Step zu kaufen. Auf dem Rückweg tankt er noch das Auto, sowie unsere Dinghy-Kanister. Dann ist es langsam Zeit, das Mietauto zurück zu bringen. Thomas nimmt sein Trottie mit und fährt dann damit zurück. Zu seinem Glück hält sich der Regen noch zurück. 😊
Während er unterwegs ist, versuche ich herauszufinden, wie man die Trotties (haben die Fahrräder mit den Trotties ausgetauscht) am besten verstauen kann. Das ist aber schwieriger als gedacht. Erst recht bei knapp 40°C. 😅
Als Thomas zurück ist, leeren wir das Apartment, schliessen es ab und entsorgen letzten Müll. Und natürlich die Logge wieder einsetzen nicht vergessen! 😁
Dann noch den Landstrom und Wasser abhängen, Fender umhängen und langsam Leinen los machen. 😊
Ein wenig zu spät, legen wir um 16:20 Uhr ab. So verpassen wir das Öffnen der Commercial Boulevard Bridge um 16:30 Uhr und müssen 30 Minuten warten bis zur nächsten Öffnung um 17 Uhr. 😅
Die nächsten 3 Brücken passen wir aber gut ab und können kurz nach 18 Uhr etwas ausserhalb des Hillsboro Inlet ankern.
Jetzt können wir den Kaffee und Donut geniessen, die Thomas von Dunkin Donut mitgebracht hat. 😜
Dann mal den Schweiss abduschen und nachher müssen wir weiter das Schiff aufräumen. 😅
Dienstag, 01.09.2026 – Grand Bahama Yacht Club, Grand Bahama (Bahamas)
Um 2 Uhr früh heisst dann schon Anker lichten und in See stechen in Richtung Bahamas. Wir hoffen nun, dass der Golfstrom uns nicht zu sehr nach Norden versetzt. 😊
Unsere Hoffnung wird jedoch nicht erfüllt. Ist auch logisch, denn im Sommer ist der Golfstrom am stärksten. 😅
Man sieht das ganz gut, auf dem dritten Bild. Die schwarze Linie ist dort, wo der Bug des Schiffs hin zeigt (Heading). Die blaue Linie ist dort, wo wir wirklich hin fahren (Course over Ground / COG). 😆
Wenigstens halten sich Wind und Wellen an die Prognose. Wir haben um die 4 Knoten Gegenwind und Wellen um die 30 cm. Unterwegs hat Thomas mit 3 Maklern eine TelKo, die gerne sein Haus in Illnau verkaufen würden.
Gegen Mittag kommt die Sonne wieder voll durch und der Wind stellt praktisch ab. Es wird wieder sehr warm. 😅
Da sind wir grad froh, als sich in unserer Fahrtrichtung Gewitter, mehr Wind und Schatten abzeichnet. Zum Schluss bekommen wir aber nicht mehr als 20 Regentropfen ab, über den ganzen Tag verteilt. 😁
Ca. um 16 Uhr legen wir bei der Tankstelle des Grand Bahama Yacht Club auf Grand Bahama an. Der Tankwart und Hafenmeister ruft die CBP Officers an, sie sollen schnell kommen und uns einklarieren. Während ich mich um den Papierkram kümmere, tankt Thomas TomCAT wieder auf. Dann können wir zu unserem Slip fahren. Nachdem TomCAT festgemacht ist, nehmen wir noch schnell ein kühlendes Bad im Swimmingpool.
Das Restaurant des Yacht Clubs ist den ganzen September über geschlossen. Also müssen wir uns irgendwie anders verpflegen. Auch um uns herum werden die Stege (einige fallen schon von selber auseinander 😆) abgerissen. Der neue Besitzer des Yacht Clubs möchte dann überall Schwimmstege haben. Ich glaube er hat noch viele andere grosse Pläne. Da sind wir mal gespannt. 😊
Zum Abendessen bestellen wir uns heute jedenfalls eine Pizza bei Marco’s Pizza. Die Lieferung funktioniert einwandfrei und die Pizzen sind sehr lecker! Aber die Hälfte wandert in den Kühlschrank. 😊
Um etwas besser zu schlafen, wollen wir die Klimaanlage in unserem Zimmer laufen lassen. Und versuchen uns an den Landstrom anzuschliessen. Aber all unsere Kabel passen nicht zusammen und sind zu kurz. So muss eben der Generator kurz laufen, um unser Zimmer etwas zu kühlen. 😇
Um 2 Uhr früh heisst dann schon Anker lichten und in See stechen in Richtung Bahamas. Wir hoffen nun, dass der Golfstrom uns nicht zu sehr nach Norden versetzt. 😊
Unsere Hoffnung wird jedoch nicht erfüllt. Ist auch logisch, denn im Sommer ist der Golfstrom am stärksten. 😅
Man sieht das ganz gut, auf dem dritten Bild. Die schwarze Linie ist dort, wo der Bug des Schiffs hin zeigt (Heading). Die blaue Linie ist dort, wo wir wirklich hin fahren (Course over Ground / COG). 😆
Wenigstens halten sich Wind und Wellen an die Prognose. Wir haben um die 4 Knoten Gegenwind und Wellen um die 30 cm. Unterwegs hat Thomas mit 3 Maklern eine TelKo, die gerne sein Haus in Illnau verkaufen würden.
Gegen Mittag kommt die Sonne wieder voll durch und der Wind stellt praktisch ab. Es wird wieder sehr warm. 😅
Da sind wir grad froh, als sich in unserer Fahrtrichtung Gewitter, mehr Wind und Schatten abzeichnet. Zum Schluss bekommen wir aber nicht mehr als 20 Regentropfen ab, über den ganzen Tag verteilt. 😁
Ca. um 16 Uhr legen wir bei der Tankstelle des Grand Bahama Yacht Club auf Grand Bahama an. Der Tankwart und Hafenmeister ruft die CBP Officers an, sie sollen schnell kommen und uns einklarieren. Während ich mich um den Papierkram kümmere, tankt Thomas TomCAT wieder auf. Dann können wir zu unserem Slip fahren. Nachdem TomCAT festgemacht ist, nehmen wir noch schnell ein kühlendes Bad im Swimmingpool.
Das Restaurant des Yacht Clubs ist den ganzen September über geschlossen. Also müssen wir uns irgendwie anders verpflegen. Auch um uns herum werden die Stege (einige fallen schon von selber auseinander 😆) abgerissen. Der neue Besitzer des Yacht Clubs möchte dann überall Schwimmstege haben. Ich glaube er hat noch viele andere grosse Pläne. Da sind wir mal gespannt. 😊
Zum Abendessen bestellen wir uns heute jedenfalls eine Pizza bei Marco’s Pizza. Die Lieferung funktioniert einwandfrei und die Pizzen sind sehr lecker! Aber die Hälfte wandert in den Kühlschrank. 😊
Um etwas besser zu schlafen, wollen wir die Klimaanlage in unserem Zimmer laufen lassen. Und versuchen uns an den Landstrom anzuschliessen. Aber all unsere Kabel passen nicht zusammen und sind zu kurz. So muss eben der Generator kurz laufen, um unser Zimmer etwas zu kühlen. 😇
Mittwoch, 02.09.2026 – Grand Bahama Yacht Club, Grand Bahama (Bahamas)
Nach dem Frühstücken geht’s gleich weiter mit Aufräumen. Bis Pamela uns abholt und wir zusammen zur Dollar Row fahren, unsere Lots anschauen und wie dort der Arbeitsstand ist. Bei unserem Lot ist die zusätzliche Seawall sowie das Schiffswrack entfernt. Ansonsten eher noch brach. 😜
Bei Christoph und Pamela sind sie bereits am Bauen des Stegs mit dem Boatlift.
Danach fährt Pamela mit uns zu Cash Marine Supply und Longs Marine, wo wir entweder ein Verlängerungskabel oder Stecker unser Kabel kaufen möchten. Wir entscheiden uns schliesslich für die sehr teuren, montierbaren Stecker von Longs Marine (übrigens ein grosser, gut ausgestatteter Marine Shop).
Weiter zeigt sie uns noch ein paar Grocery-Stores, die wir noch nicht kannten. Wie Kross Town Plaza, der etwas speziellere Lebensmittel führt und Regal Imports, die vor allem frisches Gemüse und Früchte verkaufen.
Schliesslich bringt sie uns zurück zum Yacht Club. Hier heisst es für uns weiter Aufräumen. Und wir beginnen auch damit, die Vogelkacke wegzuputzen (Vögel sind für Schiffsbesitzer eine echte Plage 😑). Wir unterbrechen unsere Arbeit kurz, als Pamela und ihre Kinder vorbei kommen und die mitgebrachten Stühle und Tisch abholen. 😊
Anstatt weiter mühsame Handarbeit zu machen, entscheiden wir uns nun den Kärcher in Betrieb zu nehmen. 😁
Als dann praktisch unser ganzes Wasser aufgebraucht ist (das war auch unser Ziel, damit wir die Wassertanks wieder mit frischem Wasser füllen können), hängen wir den Kärcher auf Land-Wasser um.
Kurze Zeit später beginnt es leicht zu regnen, aber das stört Thomas nicht. 😊
Kurz vor 18 Uhr finden wir, wir seien mal für’s erste fertig und wärmen die Pizza-Hälften zum Abendessen auf.
Nach dem Frühstücken geht’s gleich weiter mit Aufräumen. Bis Pamela uns abholt und wir zusammen zur Dollar Row fahren, unsere Lots anschauen und wie dort der Arbeitsstand ist. Bei unserem Lot ist die zusätzliche Seawall sowie das Schiffswrack entfernt. Ansonsten eher noch brach. 😜
Bei Christoph und Pamela sind sie bereits am Bauen des Stegs mit dem Boatlift.
Danach fährt Pamela mit uns zu Cash Marine Supply und Longs Marine, wo wir entweder ein Verlängerungskabel oder Stecker unser Kabel kaufen möchten. Wir entscheiden uns schliesslich für die sehr teuren, montierbaren Stecker von Longs Marine (übrigens ein grosser, gut ausgestatteter Marine Shop).
Weiter zeigt sie uns noch ein paar Grocery-Stores, die wir noch nicht kannten. Wie Kross Town Plaza, der etwas speziellere Lebensmittel führt und Regal Imports, die vor allem frisches Gemüse und Früchte verkaufen.
Schliesslich bringt sie uns zurück zum Yacht Club. Hier heisst es für uns weiter Aufräumen. Und wir beginnen auch damit, die Vogelkacke wegzuputzen (Vögel sind für Schiffsbesitzer eine echte Plage 😑). Wir unterbrechen unsere Arbeit kurz, als Pamela und ihre Kinder vorbei kommen und die mitgebrachten Stühle und Tisch abholen. 😊
Anstatt weiter mühsame Handarbeit zu machen, entscheiden wir uns nun den Kärcher in Betrieb zu nehmen. 😁
Als dann praktisch unser ganzes Wasser aufgebraucht ist (das war auch unser Ziel, damit wir die Wassertanks wieder mit frischem Wasser füllen können), hängen wir den Kärcher auf Land-Wasser um.
Kurze Zeit später beginnt es leicht zu regnen, aber das stört Thomas nicht. 😊
Kurz vor 18 Uhr finden wir, wir seien mal für’s erste fertig und wärmen die Pizza-Hälften zum Abendessen auf.
Donnerstag, 03.09.2026 – Grand Bahama Yacht Club, Grand Bahama (Bahamas)
Heute montieren wir die neu gekauften Stecker an unser Kabel. Aber es kommt kein Strom beim Schiff an. Also wieder das Multimeter raus nehmen und der Sache auf den Grund gehen. Vielleicht muss ich noch schnell erwähnen, dass man in den USA wie auch Bahamas ja 110V (Standard) oder 220V (zwei gegenläufige Phasen) erhalten kann. Wir hätten gern 220V, dann muss unser Trenntrafo nicht so viel arbeiten und wird nicht so heiss, da es schon genug warm ist. 😁
Robin Marine, hat uns ja eine US-Steckdose montiert und angeschlossen. Allerdings haben sie nur den 110V-Teil angeschlossen. Und das Kabel, das zum Quattro führt hat darum auch nur 3 statt den benötigten 4 Adern. Also können wir das nicht eben schnell richtig verkabeln. Aber wir können unser Landstromkabel anpassen. Das machen wir auch gleich schnell. Und siehe da, wir haben Strom und können unsere Klimaanlage laufen lassen. Das Kabel allerdings ist jetzt spezifisch für TomCAT und kann nicht ausgeliehen werden. 😜
Jetzt, da wir genug Strom haben, lassen wir auch noch den Watermaker laufen, um unsere Tanks wieder mit sauberem Wasser zu füllen.
Währenddessen schauen wir die nächste Version der Hauspläne an. Sie sehen schon ganz gut aus. Nur noch ein paar Kleinigkeiten, die wir noch geändert haben möchten.
Als wir damit fertig sind, springen wir schnell in den Pool. Dann geht’s duschen und mit dem Dinghy zum Port Lucaya Marketplace. Das liegt in der selben Inlet, wie wir gerade sind. Wir müssen also nicht mal auf’s Meer hinaus. 😊
Dort essen wir zu Abend bei Zorba’s Greek Cuisine. Auch hier gibt’s amerikanische Portionsgrössen. 😆
Heute montieren wir die neu gekauften Stecker an unser Kabel. Aber es kommt kein Strom beim Schiff an. Also wieder das Multimeter raus nehmen und der Sache auf den Grund gehen. Vielleicht muss ich noch schnell erwähnen, dass man in den USA wie auch Bahamas ja 110V (Standard) oder 220V (zwei gegenläufige Phasen) erhalten kann. Wir hätten gern 220V, dann muss unser Trenntrafo nicht so viel arbeiten und wird nicht so heiss, da es schon genug warm ist. 😁
Robin Marine, hat uns ja eine US-Steckdose montiert und angeschlossen. Allerdings haben sie nur den 110V-Teil angeschlossen. Und das Kabel, das zum Quattro führt hat darum auch nur 3 statt den benötigten 4 Adern. Also können wir das nicht eben schnell richtig verkabeln. Aber wir können unser Landstromkabel anpassen. Das machen wir auch gleich schnell. Und siehe da, wir haben Strom und können unsere Klimaanlage laufen lassen. Das Kabel allerdings ist jetzt spezifisch für TomCAT und kann nicht ausgeliehen werden. 😜
Jetzt, da wir genug Strom haben, lassen wir auch noch den Watermaker laufen, um unsere Tanks wieder mit sauberem Wasser zu füllen.
Währenddessen schauen wir die nächste Version der Hauspläne an. Sie sehen schon ganz gut aus. Nur noch ein paar Kleinigkeiten, die wir noch geändert haben möchten.
Als wir damit fertig sind, springen wir schnell in den Pool. Dann geht’s duschen und mit dem Dinghy zum Port Lucaya Marketplace. Das liegt in der selben Inlet, wie wir gerade sind. Wir müssen also nicht mal auf’s Meer hinaus. 😊
Dort essen wir zu Abend bei Zorba’s Greek Cuisine. Auch hier gibt’s amerikanische Portionsgrössen. 😆
Freitag, 04.09.2026 – Grand Bahama Yacht Club, Grand Bahama (Bahamas)
Heute Morgen haben wir mal wieder Gewitter und Regen. Darum bleiben wir auf dem Schiff und machen administrative Arbeiten indoor.
Da die Logge, die auch ein Tiefensensor ist, die Tiefe nicht mehr anzeigt, bestellt Thomas eine Neue. Und wenn schon, dann eine, die kein Rad mehr hat um die Geschwindigkeit zu messen, das man ständig sauber machen muss. 😜
Ab dem Mittag ist es wieder sonnig und wir machen einen Dinghy-Ausflug zur Dollar Row. Dort treffen wir uns mit Wayne (der Dockbauer) und besprechen die Reparatur der Seawall und Ausbaggern der Mauerrückstände auf dem Grund. Auf dem Rückweg fahren wir einen kurzen Umweg zur Marina von Wayne’s Familie. Nächstes Mal können wir auch dort einen Slip mieten. 😇
Aber zumindest ich habe heute ein bisschen zu viel Sonne erwischt. Das Kühlen mit einem nassem T-Shirt funktioniert aber ganz gut. 😅
Zur Stärkung verspeisen wir die griechischen Reste von gestern, bevor wir beide Trotties «einlagern» und weiter das Schiff aufräumen.
Wie so oft, geht Thomas noch in den Pool. Ich allerdings dusche nur schnell und mache dann weiter im Büro. 😊
Heute Morgen haben wir mal wieder Gewitter und Regen. Darum bleiben wir auf dem Schiff und machen administrative Arbeiten indoor.
Da die Logge, die auch ein Tiefensensor ist, die Tiefe nicht mehr anzeigt, bestellt Thomas eine Neue. Und wenn schon, dann eine, die kein Rad mehr hat um die Geschwindigkeit zu messen, das man ständig sauber machen muss. 😜
Ab dem Mittag ist es wieder sonnig und wir machen einen Dinghy-Ausflug zur Dollar Row. Dort treffen wir uns mit Wayne (der Dockbauer) und besprechen die Reparatur der Seawall und Ausbaggern der Mauerrückstände auf dem Grund. Auf dem Rückweg fahren wir einen kurzen Umweg zur Marina von Wayne’s Familie. Nächstes Mal können wir auch dort einen Slip mieten. 😇
Aber zumindest ich habe heute ein bisschen zu viel Sonne erwischt. Das Kühlen mit einem nassem T-Shirt funktioniert aber ganz gut. 😅
Zur Stärkung verspeisen wir die griechischen Reste von gestern, bevor wir beide Trotties «einlagern» und weiter das Schiff aufräumen.
Wie so oft, geht Thomas noch in den Pool. Ich allerdings dusche nur schnell und mache dann weiter im Büro. 😊
Samstag, 05.09.2026 – Grand Bahama Yacht Club, Grand Bahama (Bahamas)
Um 10 Uhr holt Pamela uns ab. Wir fahren erst nochmals zur Dollar Row, den Stand der Arbeiten anschauen. Danach gehen wir zusammen Einkaufen im Salomons Downtown. Thomas kauft wieder so viel, dass wir von Pamela einen Plastiksack ausleihen müssen, sodass wir alles zum Schiff tragen können. 😆
Dann muss ich mich der mühsamen Arbeit annehmen und die Flybridge mal richtig putzen. Der ganze Abgas- und Vogeldreck stören mich schon lange. 😅
Unterdessen beginnt Thomas mit dem Bauen der Halterung für den Step. Zum Schluss wird noch der neue Memory-Foam Matratzentopper zugeschnitten.
Heute gehe ich wieder mit im Pool abkühlen. Anschliessend spazieren wir zu Fuss zu nahem Restaurant ‚Upstairs On The Bay‘ zum Abendessen.
Thomas hat noch 1,2 letzte Punkte an den Baupläne fertiggestellt und schickt sie dann an die Architektin.
Um 10 Uhr holt Pamela uns ab. Wir fahren erst nochmals zur Dollar Row, den Stand der Arbeiten anschauen. Danach gehen wir zusammen Einkaufen im Salomons Downtown. Thomas kauft wieder so viel, dass wir von Pamela einen Plastiksack ausleihen müssen, sodass wir alles zum Schiff tragen können. 😆
Dann muss ich mich der mühsamen Arbeit annehmen und die Flybridge mal richtig putzen. Der ganze Abgas- und Vogeldreck stören mich schon lange. 😅
Unterdessen beginnt Thomas mit dem Bauen der Halterung für den Step. Zum Schluss wird noch der neue Memory-Foam Matratzentopper zugeschnitten.
Heute gehe ich wieder mit im Pool abkühlen. Anschliessend spazieren wir zu Fuss zu nahem Restaurant ‚Upstairs On The Bay‘ zum Abendessen.
Thomas hat noch 1,2 letzte Punkte an den Baupläne fertiggestellt und schickt sie dann an die Architektin.
Sonntag, 06.09.2026 – Great Harbour Cay, Bahamas
Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker. So können wir pünktlich um 7 Uhr ablegen. Eigentlich ist praktisch kein Wind vorhergesagt, aber kaum sind wir auf dem offenen Meer wehen uns 15 Knoten entgegen. 😑
Als er nicht wirklich abnimmt setzen wir mal die Fock zur Unterstützung. Der Wind kommt schliesslich nicht von 0° sondern 30°. Das bringt uns ganze 0.3 Knoten Speed. 😜
Vorhin, eim Rückwärtsfahren zeigte der Speedmeter noch was an, jetzt beim vorwärts fahren steht er immer auf 0 Knoten. Und der Autopilot hat auch irgendein Problem mit der Speed und kann nicht auf Track eingestellt werden. Also müssen wir immer von Hand den Kurs anpassen. 😆
Wenn der Speedmeter immer 0 Knoten anzeigt, wie kann ich dann sagen, dass die Fock uns 0.3 Knoten bringt? 🤨
Der Speedmeter oder eben die Logge, die misst die Geschwindigkeit mit der wir durch das Wasser fahren (Speed Through Water / STW). Es gibt aber eigentlich immer noch andere Einflüsse wie z.B. Strömung, die die STW verfälscht. Darum wird zusätzlich noch per GPS die effektive Geschwindigkeit (Speed Over Ground / SOG) gemessen. Der Unterschied ist dann eben die Strömung. Wir fahren nun also mit der Fock 6.3 Knoten SOG. Mit halt eben 6.3 Knoten Strömung. 😆
Kurz vor 11 Uhr nähern wir uns Gewitterwolken und rollen die Fock wieder ein und verlangsamen stark. Wir hoffen, dass das Gewitter vor uns durch zieht. Naja… den Regen bekommen wir jedoch schon mal ab. Während wir so dahin dümpeln, staunen wir über die Unfähigkeit des Raymarine-Autopiloten, der den Kurs überhaupt nicht halten kann. 😑
Je länger wir fahren, desto mehr kommen wir in das Gewitter. Es scheint sogar grösser zu werden und mit uns mitzuziehen. 😆
Erst um 13 Uhr sind wir endlich aus den Gewitter raus. Aber die Bewölkung und Regen bleiben noch bis 15 Uhr. Dafür haben wir einen Tölpel als blinden Passagier. 😊
Etwas später als gedacht, das Gewitter war so nicht einberechnet, fällt der Anker um 19:15 Uhr bei Great Harbour Cay. Beim Ankern testen wir nochmal den Speedmeter. Tatsächlich, beim Rückwärtsfahren zeigt er Geschwindigkei an, aber vorwärts nicht. Da muss wohl irgendwas verklemmt sein oder so. Darum mache ich mich bereit, das mal zu beschnorcheln. Allerdings finde ich vor lauter Bewuchs die Logge nicht einmal (naja, es ist auch schon etwas dunkel). 😆
Nach der Süsswasserdusche essen wir, wie oft, die Reste des gestern Abendessens. 😊
Als ich danach noch etwas arbeiten will, friert plötzlich mein PC ein und macht keinen Wank mehr. Schon wieder! 😑
Nach Tests und Aus- und Einbauen von SSDs steht fest; die SSD mit dem Betriebssystem drauf, die ich erst gerade am 16. Oktober 2025 ersetzt habe, ist schon wieder kaputt. 🤬
Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker. So können wir pünktlich um 7 Uhr ablegen. Eigentlich ist praktisch kein Wind vorhergesagt, aber kaum sind wir auf dem offenen Meer wehen uns 15 Knoten entgegen. 😑
Als er nicht wirklich abnimmt setzen wir mal die Fock zur Unterstützung. Der Wind kommt schliesslich nicht von 0° sondern 30°. Das bringt uns ganze 0.3 Knoten Speed. 😜
Vorhin, eim Rückwärtsfahren zeigte der Speedmeter noch was an, jetzt beim vorwärts fahren steht er immer auf 0 Knoten. Und der Autopilot hat auch irgendein Problem mit der Speed und kann nicht auf Track eingestellt werden. Also müssen wir immer von Hand den Kurs anpassen. 😆
Wenn der Speedmeter immer 0 Knoten anzeigt, wie kann ich dann sagen, dass die Fock uns 0.3 Knoten bringt? 🤨
Der Speedmeter oder eben die Logge, die misst die Geschwindigkeit mit der wir durch das Wasser fahren (Speed Through Water / STW). Es gibt aber eigentlich immer noch andere Einflüsse wie z.B. Strömung, die die STW verfälscht. Darum wird zusätzlich noch per GPS die effektive Geschwindigkeit (Speed Over Ground / SOG) gemessen. Der Unterschied ist dann eben die Strömung. Wir fahren nun also mit der Fock 6.3 Knoten SOG. Mit halt eben 6.3 Knoten Strömung. 😆
Kurz vor 11 Uhr nähern wir uns Gewitterwolken und rollen die Fock wieder ein und verlangsamen stark. Wir hoffen, dass das Gewitter vor uns durch zieht. Naja… den Regen bekommen wir jedoch schon mal ab. Während wir so dahin dümpeln, staunen wir über die Unfähigkeit des Raymarine-Autopiloten, der den Kurs überhaupt nicht halten kann. 😑
Je länger wir fahren, desto mehr kommen wir in das Gewitter. Es scheint sogar grösser zu werden und mit uns mitzuziehen. 😆
Erst um 13 Uhr sind wir endlich aus den Gewitter raus. Aber die Bewölkung und Regen bleiben noch bis 15 Uhr. Dafür haben wir einen Tölpel als blinden Passagier. 😊
Etwas später als gedacht, das Gewitter war so nicht einberechnet, fällt der Anker um 19:15 Uhr bei Great Harbour Cay. Beim Ankern testen wir nochmal den Speedmeter. Tatsächlich, beim Rückwärtsfahren zeigt er Geschwindigkei an, aber vorwärts nicht. Da muss wohl irgendwas verklemmt sein oder so. Darum mache ich mich bereit, das mal zu beschnorcheln. Allerdings finde ich vor lauter Bewuchs die Logge nicht einmal (naja, es ist auch schon etwas dunkel). 😆
Nach der Süsswasserdusche essen wir, wie oft, die Reste des gestern Abendessens. 😊
Als ich danach noch etwas arbeiten will, friert plötzlich mein PC ein und macht keinen Wank mehr. Schon wieder! 😑
Nach Tests und Aus- und Einbauen von SSDs steht fest; die SSD mit dem Betriebssystem drauf, die ich erst gerade am 16. Oktober 2025 ersetzt habe, ist schon wieder kaputt. 🤬
Montag, 07.09.2026 – Nassau, New Providence (Bahamas)
Wieder lichten wir um 7 Uhr den Anker und machen uns auf den Weg in Richtung Nassau.
Bis Mittag, wo Thomas seine Meetings fertig hat, ist das Wetter ganz schön. Praktisch kein Wind und ruhiges Meer. Kurz vor 12 Uhr haben wir dann von einer Sekunde auf die Andere über 25 Knoten Wind und dunkle Gewitterwolken. Wir werden wohl schon wieder nass. 🙄
Es wird noch viel schlimmer, als wir erwartet haben. Gischt, die wegspritzt als TomCAT durch die immer grösser werdenden Wellen stampft machen das ganze Schiff, bis über das Dach der Flybridge, voll mit Salzwasser. Anstatt besser, wird das Wetter immer schlimmer. Wir haben nun 30 Knoten und mehr und 2 – 3 Meter hohe Wellen gegen uns. 😑
So kommen wir natürlich gar nicht gut vorwärts, neben dem, dass es recht unangenehm ist. Während Thomas oben das Schiff steuert, bin ich unten und schaue, dass nicht alles durch die Gegend fliegt. 😅
Als der Wind über 45 Knoten kommt, funkt Thomas einen 5 Seemeilen entfernten Frachter an der uns entgegen kommt und fragt diesen nach Windstärke und Richtung. Als dieser 10 bis 15 Knoten meldet, wussten wir, dass es bald besser und nicht noch schlimmer wird.
Wir messen jedoch eine Spitzen-Windgeschwindigkeit von 48 Knoten! Das entspricht fast 100 km/h und ist ein neuer Rekord für TomCAT und uns.
Kurz vor Nassau, wird es dann endlich ruhiger und kurz nach 17 Uhr ankern wir im Kanal in der Nähe der Nassau Harbour Club Hotel and Marina. Immerhin sind wir praktisch die einzigen hier und haben gut Platz (letztes Mal als wir hier ankerten gab es einen Fast-Zusammenstoss mit einem anderen Segelschiff).
Wir telephonieren noch schnell mit unseren Berner Freunden und gehen dann Abendessen im Latitudes. Da der Solomons auf der gegenüberliegenden Strassenseite noch offen ist, gehen wir anschliessend dort noch kurz Einkaufen.
Zurück auf TomCAT darf ich dann meinen Rechner wieder mal neu aufsetzen. Zum Glück hat Thomas immer ein paar SSDs dabei. 😇
Wieder lichten wir um 7 Uhr den Anker und machen uns auf den Weg in Richtung Nassau.
Bis Mittag, wo Thomas seine Meetings fertig hat, ist das Wetter ganz schön. Praktisch kein Wind und ruhiges Meer. Kurz vor 12 Uhr haben wir dann von einer Sekunde auf die Andere über 25 Knoten Wind und dunkle Gewitterwolken. Wir werden wohl schon wieder nass. 🙄
Es wird noch viel schlimmer, als wir erwartet haben. Gischt, die wegspritzt als TomCAT durch die immer grösser werdenden Wellen stampft machen das ganze Schiff, bis über das Dach der Flybridge, voll mit Salzwasser. Anstatt besser, wird das Wetter immer schlimmer. Wir haben nun 30 Knoten und mehr und 2 – 3 Meter hohe Wellen gegen uns. 😑
So kommen wir natürlich gar nicht gut vorwärts, neben dem, dass es recht unangenehm ist. Während Thomas oben das Schiff steuert, bin ich unten und schaue, dass nicht alles durch die Gegend fliegt. 😅
Als der Wind über 45 Knoten kommt, funkt Thomas einen 5 Seemeilen entfernten Frachter an der uns entgegen kommt und fragt diesen nach Windstärke und Richtung. Als dieser 10 bis 15 Knoten meldet, wussten wir, dass es bald besser und nicht noch schlimmer wird.
Wir messen jedoch eine Spitzen-Windgeschwindigkeit von 48 Knoten! Das entspricht fast 100 km/h und ist ein neuer Rekord für TomCAT und uns.
Kurz vor Nassau, wird es dann endlich ruhiger und kurz nach 17 Uhr ankern wir im Kanal in der Nähe der Nassau Harbour Club Hotel and Marina. Immerhin sind wir praktisch die einzigen hier und haben gut Platz (letztes Mal als wir hier ankerten gab es einen Fast-Zusammenstoss mit einem anderen Segelschiff).
Wir telephonieren noch schnell mit unseren Berner Freunden und gehen dann Abendessen im Latitudes. Da der Solomons auf der gegenüberliegenden Strassenseite noch offen ist, gehen wir anschliessend dort noch kurz Einkaufen.
Zurück auf TomCAT darf ich dann meinen Rechner wieder mal neu aufsetzen. Zum Glück hat Thomas immer ein paar SSDs dabei. 😇
Dienstag, 08.09.2026 – Normans Cay, Bahamas
Nach dem Frühstück gehen wir TomCAT erst mal voll tanken. Hier ist es viel einfacher als in Staniel Cay. 😇
Deren Kreditkartengerät funktioniert zwar nicht, aber es ist kein Problem für Thomas bar zu bezahlen. 😁
Mit vollen Tanks machen wir uns dann auf den Weg über die Great Bahama Bank in die Exumas. Heute ist das Wetter auch noch nach dem Mittag schön. 😊
Was jedoch weniger schön ist, dass die eine Winch sich plötzlich selbstständig macht und einfach vor sich hin dreht. 😨
Zum Glück haben wir keine Leine auf der Winch!
Die Gummi-Abdeckung des einen Tasters ist geschmolzen und drückt nun auf den Taster…
Jetzt ist auch klar, warum die Firma Quick heisst; es geht alles ganz quick kaputt. 😆
Um 17:45 Uhr erreichen wir Normans Cay. Hier ankern wir an unserem «Stammplatz». 😊
Nach einem kleines Abendessen machen sich die einen dann auf Ersatzteil-Suche, während die anderen noch immer ihren PC neu aufsetzen. 😜
Nach dem Frühstück gehen wir TomCAT erst mal voll tanken. Hier ist es viel einfacher als in Staniel Cay. 😇
Deren Kreditkartengerät funktioniert zwar nicht, aber es ist kein Problem für Thomas bar zu bezahlen. 😁
Mit vollen Tanks machen wir uns dann auf den Weg über die Great Bahama Bank in die Exumas. Heute ist das Wetter auch noch nach dem Mittag schön. 😊
Was jedoch weniger schön ist, dass die eine Winch sich plötzlich selbstständig macht und einfach vor sich hin dreht. 😨
Zum Glück haben wir keine Leine auf der Winch!
Die Gummi-Abdeckung des einen Tasters ist geschmolzen und drückt nun auf den Taster…
Jetzt ist auch klar, warum die Firma Quick heisst; es geht alles ganz quick kaputt. 😆
Um 17:45 Uhr erreichen wir Normans Cay. Hier ankern wir an unserem «Stammplatz». 😊
Nach einem kleines Abendessen machen sich die einen dann auf Ersatzteil-Suche, während die anderen noch immer ihren PC neu aufsetzen. 😜
Mittwoch, 09.09.2026 – Big Major Cay, Bahamas
Heute etwas später, um 9:30 Uhr lichten wir den Anker. Da ich eine kleine allergische Reaktion auf eine Gesichtswaschcreme zeige, bleibe ich heute mal schön unten im Schatten. 😅
Das Antiallergikum macht auch irgendwie recht müde. 😆
Um 12 Uhr trifft Thomas Vorbereitungen für eine Gewitterdurchfahrt. Aber alle Gewitter und Regen-Zellen lösen sich vor uns auf. Dabei hätten wir sehr gern mal Regen, der das ganze Salz wieder abwäscht. 😇
Um 16:15 Uhr erreichen wir unser Ziel. Die Bucht vor Big Major Cay, in der Nähe von Staniel Cay. Hier bleiben wir und warten auf die Ankunft unserer nächsten Gäste. Natürlich muss das Schiff noch besuchertauglich gemacht werden. 😅
Auch hier ist im September tote Hose. Normalerweise ankern hier 50 Schiffe. Heute sind ausser uns nur noch 2 grossen Motorboote hier. 😆
Heute etwas später, um 9:30 Uhr lichten wir den Anker. Da ich eine kleine allergische Reaktion auf eine Gesichtswaschcreme zeige, bleibe ich heute mal schön unten im Schatten. 😅
Das Antiallergikum macht auch irgendwie recht müde. 😆
Um 12 Uhr trifft Thomas Vorbereitungen für eine Gewitterdurchfahrt. Aber alle Gewitter und Regen-Zellen lösen sich vor uns auf. Dabei hätten wir sehr gern mal Regen, der das ganze Salz wieder abwäscht. 😇
Um 16:15 Uhr erreichen wir unser Ziel. Die Bucht vor Big Major Cay, in der Nähe von Staniel Cay. Hier bleiben wir und warten auf die Ankunft unserer nächsten Gäste. Natürlich muss das Schiff noch besuchertauglich gemacht werden. 😅
Auch hier ist im September tote Hose. Normalerweise ankern hier 50 Schiffe. Heute sind ausser uns nur noch 2 grossen Motorboote hier. 😆
Donnerstag, 10.09.2026 – Big Major Cay, Bahamas
Heute habe ich es endlich geschafft mein Rechner fertig aufzusetzen. Am meisten Ärger hat die virtuelle Maschine gemacht mit dem ach so sicheren TPM-System (Trusted Plattform Module) von Windows 11. 🙄
Wir haben doch noch etwas Regen bekommen. Allerdings nicht genug, um das Schiff schön zu reinigen. Thomas geht im Meer baden und putzt dabei mal die Wasserlinie von TomCAT. So sieht es von Weitem schon mal etwas besser aus. 😊
Um 15:30 Uhr machen wir einen kleinen Ausflug zum Staniel Cay Yacht Club. Mal schauen, ob wenigstens er offen ist. Sonst ist ja alles geschlossen im September. 😑
Alle Bojen und das Ankerfeld bei Staniel Cay sind leer. In der Marina liegen auch nur 2 Yachten. Im Gegensatz zu anderen Monaten ist es hier wie ausgestorben. Der Yacht Club sowie alle 3 Shops auf dieser Insel haben jedoch geöffnet. So erhalten unsere nächsten Gäste doch noch einen Einblick in das bahamasische Insel-Leben. 😁
Selbstverständlich essen wir dann im Staniel Cay Yacht Club zu Abend. 😊
Heute habe ich es endlich geschafft mein Rechner fertig aufzusetzen. Am meisten Ärger hat die virtuelle Maschine gemacht mit dem ach so sicheren TPM-System (Trusted Plattform Module) von Windows 11. 🙄
Wir haben doch noch etwas Regen bekommen. Allerdings nicht genug, um das Schiff schön zu reinigen. Thomas geht im Meer baden und putzt dabei mal die Wasserlinie von TomCAT. So sieht es von Weitem schon mal etwas besser aus. 😊
Um 15:30 Uhr machen wir einen kleinen Ausflug zum Staniel Cay Yacht Club. Mal schauen, ob wenigstens er offen ist. Sonst ist ja alles geschlossen im September. 😑
Alle Bojen und das Ankerfeld bei Staniel Cay sind leer. In der Marina liegen auch nur 2 Yachten. Im Gegensatz zu anderen Monaten ist es hier wie ausgestorben. Der Yacht Club sowie alle 3 Shops auf dieser Insel haben jedoch geöffnet. So erhalten unsere nächsten Gäste doch noch einen Einblick in das bahamasische Insel-Leben. 😁
Selbstverständlich essen wir dann im Staniel Cay Yacht Club zu Abend. 😊
Freitag, 11.09.2026 – Big Major Cay, Bahamas
Heute geniessen wir ein ein wenig ausführlicheres Frühstück mit 3-Minuten Eiern und Toast. 😁
Danach werden noch schnell Thomas‘ Haare gekürzt, bevor er sich bereit macht für die Unterwasserarbeit. Mit dem mobilen, schwimmenden Tauchkompressor macht er sich daran das Unterwasserschiff zu reinigen. Ich reinige derzeit die Stellen oberhalb der Wasseroberfläche, die nicht vom Regen gewaschen wurden und räume dabei etwas auf.
Kurz vor 14 Uhr wird es immer dunkler und ich höre ab und zu einen Donner. Da rufe ich Thomas mal wieder an Bord. Kurz darauf beginnt es zu regnen und der Wind wird stärker. Der Regen wird sogar richtig stark. So wie wir es uns gewünscht haben bei unserer Ankunft. 😆
Der Regen hält an bis ca. um 16 Uhr. Aufgrund des ausführlichen Frühstücks essen wir nur was Kleines zu Abend. Anschliessend machen wir uns daran den Mücken- und Fliegenvorhang bei der Eingangstüre zu montieren. Dabei finden wir heraus, dass man alle 3 «Flügel» der Türe verschieben kann, nicht nur die beiden, die wir bis jetzt verwendet haben. Der ganz rechts hat sogar noch die Schutzfolie aus der Fabrik drauf. 😆
Da es nicht mehr regnet, beginne ich die Lucken und Fenster zu reinigen, solange es noch einigermassen hell ist. Danach gehen wir noch ein wenig in’s Büro.
Gegen 22 Uhr ziehen allerdings wieder riesige Gewitter in unsere Richtung. 😑
Heute geniessen wir ein ein wenig ausführlicheres Frühstück mit 3-Minuten Eiern und Toast. 😁
Danach werden noch schnell Thomas‘ Haare gekürzt, bevor er sich bereit macht für die Unterwasserarbeit. Mit dem mobilen, schwimmenden Tauchkompressor macht er sich daran das Unterwasserschiff zu reinigen. Ich reinige derzeit die Stellen oberhalb der Wasseroberfläche, die nicht vom Regen gewaschen wurden und räume dabei etwas auf.
Kurz vor 14 Uhr wird es immer dunkler und ich höre ab und zu einen Donner. Da rufe ich Thomas mal wieder an Bord. Kurz darauf beginnt es zu regnen und der Wind wird stärker. Der Regen wird sogar richtig stark. So wie wir es uns gewünscht haben bei unserer Ankunft. 😆
Der Regen hält an bis ca. um 16 Uhr. Aufgrund des ausführlichen Frühstücks essen wir nur was Kleines zu Abend. Anschliessend machen wir uns daran den Mücken- und Fliegenvorhang bei der Eingangstüre zu montieren. Dabei finden wir heraus, dass man alle 3 «Flügel» der Türe verschieben kann, nicht nur die beiden, die wir bis jetzt verwendet haben. Der ganz rechts hat sogar noch die Schutzfolie aus der Fabrik drauf. 😆
Da es nicht mehr regnet, beginne ich die Lucken und Fenster zu reinigen, solange es noch einigermassen hell ist. Danach gehen wir noch ein wenig in’s Büro.
Gegen 22 Uhr ziehen allerdings wieder riesige Gewitter in unsere Richtung. 😑
Samstag, 12.09.2026 – Big Major Cay, Bahamas
Um 1 Uhr sind wir wieder wach. TomCAT schaukelt in den Wellen des 30 Knoten starken Gewittersturms, der natürlich aus der ungeschützten Richtung kommt.
Nach gut 45 Minuten beruhigt sich die Lage wieder ein wenig und der Wind geht auf 20 Knoten zurück.
Weitere 30 Minuten später können wir ohne sehr schlechtes Gewissen wieder in’s Bett.
Als wir dann um 9 Uhr wieder aufstehen ist es trocken und ein wenig bewölkt. Die idealen Bedingungen, um die Leiste, dessen Schrauben wir schon abgedichtet haben, auch noch aussen und innen mit UV-Schutz abzudichten. 😊
Dann können wir uns der Halterung für unseren neuen Step (so dass man in einem Marina auch wieder auf’s Schiff kommt 😜) widmen. Der ist zu gross, als dass man ihn irgendwo verstauen kann. Also bauen wir eine Halterung, sodass er auf den Stufen die eh nie gebraucht werden, transportiert werden und gleichzeitig noch als Aufbewahrung für Getränke-Dosen dienen kann. Wir sägen die Holzteile in die richtige Grösse, schrauben sie zusammen und kleben auf die eine Seite mal rutschfeste Unterlage. Das muss nun ein wenig trocknen. Währendessen machen wir einen Ausflug zur Thunderball Grotto. Wir kommen nur wenige Minuten nach Low-Tide dort an. Eigentlich die beste Zeit, man kann rein schwimmen ohne zu tauchen und die Strömung sollte nicht so stark sein. Die Wassertiefe hält sich an die Erwartung, was man von der Strömung jedoch nicht behaupten kann. 😆
Das ist für uns zwar nicht so schlimm, aber ein bisschen nervig schon. 😜
Zurück auf TomCAT kocht Thomas Rindsgeschnetzeltes an Pilzrahmsauce mit Ebly und Karotten für uns. 😁
Um 1 Uhr sind wir wieder wach. TomCAT schaukelt in den Wellen des 30 Knoten starken Gewittersturms, der natürlich aus der ungeschützten Richtung kommt.
Nach gut 45 Minuten beruhigt sich die Lage wieder ein wenig und der Wind geht auf 20 Knoten zurück.
Weitere 30 Minuten später können wir ohne sehr schlechtes Gewissen wieder in’s Bett.
Als wir dann um 9 Uhr wieder aufstehen ist es trocken und ein wenig bewölkt. Die idealen Bedingungen, um die Leiste, dessen Schrauben wir schon abgedichtet haben, auch noch aussen und innen mit UV-Schutz abzudichten. 😊
Dann können wir uns der Halterung für unseren neuen Step (so dass man in einem Marina auch wieder auf’s Schiff kommt 😜) widmen. Der ist zu gross, als dass man ihn irgendwo verstauen kann. Also bauen wir eine Halterung, sodass er auf den Stufen die eh nie gebraucht werden, transportiert werden und gleichzeitig noch als Aufbewahrung für Getränke-Dosen dienen kann. Wir sägen die Holzteile in die richtige Grösse, schrauben sie zusammen und kleben auf die eine Seite mal rutschfeste Unterlage. Das muss nun ein wenig trocknen. Währendessen machen wir einen Ausflug zur Thunderball Grotto. Wir kommen nur wenige Minuten nach Low-Tide dort an. Eigentlich die beste Zeit, man kann rein schwimmen ohne zu tauchen und die Strömung sollte nicht so stark sein. Die Wassertiefe hält sich an die Erwartung, was man von der Strömung jedoch nicht behaupten kann. 😆
Das ist für uns zwar nicht so schlimm, aber ein bisschen nervig schon. 😜
Zurück auf TomCAT kocht Thomas Rindsgeschnetzeltes an Pilzrahmsauce mit Ebly und Karotten für uns. 😁
Sonntag, 13.09.2026 – Big Major Cay, Bahamas
Heute ist der letzte Tag, an dem wir noch zu zweit sind. Morgen Vormittag kommen unsere nächsten Gäste, Oli und Larissa, in Staniel Cay an. Das heisst, heute muss alles schön aufgeräumt und sauber sein. 😜
Naja, jedenfalls dort, wo man sich hauptsächlich aufhält. 😅
Bevor wir uns aber an’s Aufräumen machen, koordiniert Thomas mit den übernächsten und überübernächsten Gästen bereits mal die Daten. Denn wir haben festgestellt, wenn man beide Reviere, also Exumas und Abacos, anschauen möchte, 14 Tage auf dem Schiff das Minimum ist. Wer weniger bleibt, muss sich auf eines der beiden Reviere beschränken.
Da ich heute eigentlich einen Blog-Eintrag auf der Webseite machen möchte, arbeite erst mal daran. Nach dem Mittag brauche ich eine Pause und beginne mit Aufräumen. Dann ziehe ich die Badehosen an und mache mal eine Schicht mit dem mobilen Tauchkompressor. Mit dem richtigen Werkzeug geht das Entfernen der Muscheln ganz gut. 😇
Als ich genug aufgeweicht bin, übernimmt Thomas noch den zweiten Rumpf. Dann wird es aber langsam zu dunkel und auch Zeit für’s Abendessen.
Nach unserem kleinen Snack, der aus Soba-Nudeln und Fruit Loops besteht, kommt ein Ammenhai zu Besuch. Leider können wir ihm nichts anbieten. 😅
Die beiden Bananen, die wir noch haben, lassen sich nur noch für ein Bananenbrot brauchen. Das wird heute Abend noch gebacken. Dann noch weiter Aufräumen und am Blog für die Webseite arbeiten. 😊
Heute ist der letzte Tag, an dem wir noch zu zweit sind. Morgen Vormittag kommen unsere nächsten Gäste, Oli und Larissa, in Staniel Cay an. Das heisst, heute muss alles schön aufgeräumt und sauber sein. 😜
Naja, jedenfalls dort, wo man sich hauptsächlich aufhält. 😅
Bevor wir uns aber an’s Aufräumen machen, koordiniert Thomas mit den übernächsten und überübernächsten Gästen bereits mal die Daten. Denn wir haben festgestellt, wenn man beide Reviere, also Exumas und Abacos, anschauen möchte, 14 Tage auf dem Schiff das Minimum ist. Wer weniger bleibt, muss sich auf eines der beiden Reviere beschränken.
Da ich heute eigentlich einen Blog-Eintrag auf der Webseite machen möchte, arbeite erst mal daran. Nach dem Mittag brauche ich eine Pause und beginne mit Aufräumen. Dann ziehe ich die Badehosen an und mache mal eine Schicht mit dem mobilen Tauchkompressor. Mit dem richtigen Werkzeug geht das Entfernen der Muscheln ganz gut. 😇
Als ich genug aufgeweicht bin, übernimmt Thomas noch den zweiten Rumpf. Dann wird es aber langsam zu dunkel und auch Zeit für’s Abendessen.
Nach unserem kleinen Snack, der aus Soba-Nudeln und Fruit Loops besteht, kommt ein Ammenhai zu Besuch. Leider können wir ihm nichts anbieten. 😅
Die beiden Bananen, die wir noch haben, lassen sich nur noch für ein Bananenbrot brauchen. Das wird heute Abend noch gebacken. Dann noch weiter Aufräumen und am Blog für die Webseite arbeiten. 😊