Woche 25, 19.06.2026 – 21.06.2026
Am Freitag beginnt das Begrüssen und Besuchen von Nachbarn und Freunden auch sogleich. 😊
Kurz nach 16 Uhr fährt dann die Tour de Suisse bei uns vorbei. Diese Gelegenheit nutzen wir und gehen ihnen zuschauen. 😜
Samstag, Sonntag geht das Besuchen gleich weiter. Da das Wetter schön sommerlich warm ist, wird oft gegrillt.
Am Freitag beginnt das Begrüssen und Besuchen von Nachbarn und Freunden auch sogleich. 😊
Kurz nach 16 Uhr fährt dann die Tour de Suisse bei uns vorbei. Diese Gelegenheit nutzen wir und gehen ihnen zuschauen. 😜
Samstag, Sonntag geht das Besuchen gleich weiter. Da das Wetter schön sommerlich warm ist, wird oft gegrillt.
Woche 26, 22.06.2026 – 28.06.2026
Diesen Montag erhält der Ranger endlich mal die Sommerpneu. 😆
Und am Abend besuchen wir das Freibad in Appenzell. Das Wasser ist mit 28°C zwar relativ warm, aber kein Vergleich zu dem in Florida und den Bahamas. 😇
Dienstags suchen wir mal unsere schönen Kleider zusammen und sind am Abend wieder zum Grillen eingeladen. 😁
Am Mittwoch Morgen machen wir uns dann auf den Weg nach Frankreich. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wäldi, welcher zum Schluss doch nicht so kurz blieb, erreichen wir kurz nach 18 Uhr die Hochzeitslocation, das Château Les Oliviers de Salettes, in Charols. Nachdem wir das Zimmer bezogen und uns auf der Anlage umgeschaut haben, gehen wir mit dem Brautpaar in einem netten Restaurant Abendessen.
Den Donnerstag verbringen wir erst ein wenig arbeiten/lesen im Zimmer und dann den Rest am Pool. Bis wir dann am Abend, diesmal mit noch mehr Verwandten des Brautpaares, nochmals auswärts Abendessen gehen.
Nach dem Frühstück am Freitag fahren wir in einen nahen Decathlon und Carrefour. Nach dem Mittag sind wir wieder zurück und verbringen den Nachmittag am Pool. Währenddessen kommen immer mehr Hochzeitsgäste an. Um 19:30 Uhr beginnt das der erste Teil der Hochzeit.
Da es hier ebenfalls sehr heiss ist, ist die eigentliche Hochzeitszeremonie, heute Samstag, so spät wie möglich angesetzt und wir können den ganzen Tag baden, sünnelen und uns unterhalten.
Die Zeremonie ist sehr schön, obwohl es immer noch heiss ist um 18 Uhr. Anschliessend gibt es ein Photoshooting in den Lavendelfeldern und dann gibt es Abendessen. Es wird 1 Uhr, bis dann der krönende Abschluss, die Hochzeitstorte serviert wird. 😅
Am Sonntag frühstücken wir noch gemütlich und verabschieden uns dann. Es hat recht wenig Verkehr und wir kommen gut voran. 😊
Diesen Montag erhält der Ranger endlich mal die Sommerpneu. 😆
Und am Abend besuchen wir das Freibad in Appenzell. Das Wasser ist mit 28°C zwar relativ warm, aber kein Vergleich zu dem in Florida und den Bahamas. 😇
Dienstags suchen wir mal unsere schönen Kleider zusammen und sind am Abend wieder zum Grillen eingeladen. 😁
Am Mittwoch Morgen machen wir uns dann auf den Weg nach Frankreich. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wäldi, welcher zum Schluss doch nicht so kurz blieb, erreichen wir kurz nach 18 Uhr die Hochzeitslocation, das Château Les Oliviers de Salettes, in Charols. Nachdem wir das Zimmer bezogen und uns auf der Anlage umgeschaut haben, gehen wir mit dem Brautpaar in einem netten Restaurant Abendessen.
Den Donnerstag verbringen wir erst ein wenig arbeiten/lesen im Zimmer und dann den Rest am Pool. Bis wir dann am Abend, diesmal mit noch mehr Verwandten des Brautpaares, nochmals auswärts Abendessen gehen.
Nach dem Frühstück am Freitag fahren wir in einen nahen Decathlon und Carrefour. Nach dem Mittag sind wir wieder zurück und verbringen den Nachmittag am Pool. Währenddessen kommen immer mehr Hochzeitsgäste an. Um 19:30 Uhr beginnt das der erste Teil der Hochzeit.
Da es hier ebenfalls sehr heiss ist, ist die eigentliche Hochzeitszeremonie, heute Samstag, so spät wie möglich angesetzt und wir können den ganzen Tag baden, sünnelen und uns unterhalten.
Die Zeremonie ist sehr schön, obwohl es immer noch heiss ist um 18 Uhr. Anschliessend gibt es ein Photoshooting in den Lavendelfeldern und dann gibt es Abendessen. Es wird 1 Uhr, bis dann der krönende Abschluss, die Hochzeitstorte serviert wird. 😅
Am Sonntag frühstücken wir noch gemütlich und verabschieden uns dann. Es hat recht wenig Verkehr und wir kommen gut voran. 😊
Woche 27, 29.06.2026 – 05.07.2026
Montags treffen wir wieder einen Freund zum Mittagessen. Ansonsten läuft zu Anfang der Woche nicht viel. Ich habe es irgendwie geschafft, mir eine Sommergrippe einzufangen und liege eh ein bisschen viel rum. Und darum geht Thomas am Dienstag alleine Nach Illnau, Wäldi und Kreuzlingen.
Am Mittwoch gehe ich wenigstens zu Fuss mit einkaufen. 😅
So wie auch am Donnerstag. Wir finden in der Landi sogar einen kleinen Elektro-Grill für unsere Cervalats. 😁
Am Freitag beginnen die ’25. Ostschweizer Tambouren-, Pfeifer- & Claironwettspiele – Appenzell, 3. bis 5. Juli 2026′. Thomas geht bereits am Freitag Abend im Festzelt vorbei. Am Samstag und Sonntag sind wir dann jeweils praktisch den ganzen Tag an den Festspielen. Schliesslich können wir einen alten Freund von Thomas dort treffen. 😁
Montags treffen wir wieder einen Freund zum Mittagessen. Ansonsten läuft zu Anfang der Woche nicht viel. Ich habe es irgendwie geschafft, mir eine Sommergrippe einzufangen und liege eh ein bisschen viel rum. Und darum geht Thomas am Dienstag alleine Nach Illnau, Wäldi und Kreuzlingen.
Am Mittwoch gehe ich wenigstens zu Fuss mit einkaufen. 😅
So wie auch am Donnerstag. Wir finden in der Landi sogar einen kleinen Elektro-Grill für unsere Cervalats. 😁
Am Freitag beginnen die ’25. Ostschweizer Tambouren-, Pfeifer- & Claironwettspiele – Appenzell, 3. bis 5. Juli 2026′. Thomas geht bereits am Freitag Abend im Festzelt vorbei. Am Samstag und Sonntag sind wir dann jeweils praktisch den ganzen Tag an den Festspielen. Schliesslich können wir einen alten Freund von Thomas dort treffen. 😁
Woche 28, 06.07.2026 – 12.07.2026
Diesen Montag machen wir mit Beatrice zusammen einen Ausflug zu einer befreundeten Künstlerin in’s Aargau. Es ist ein sehr fideler Nachmittag und Abend. Wir sind erst um 3:30 Uhr wieder in Appenzell. 😆
Der Rest der Woche verläuft ganz normal, Am Dienstag das monatliche Teammeeting, am Mittwoch geht Thomas mit Beatrice auf Shopping-Tour im Glattzentrum, Donnerstags und Freitags bauen wir das Rechenzentrum ein wenig um.
Der Samstag-Vormittag ist ein wenig speziell, denn ich kann zufälligerweise mal wieder bei der Altpapiersammlung des Reitverein Wallisellen mithelfen. 😊
Am Nachmittag mache ich noch eine kleine Rundfahrt um den Flughafen Kloten, bevor ich Thomas wieder treffe. Er hat die Zeit in Illnau und bei Freunden verbracht.
Am Sonntag helfen wir Beatrice ihre Terrasse zu räumen und sind dann wie oft, zum Grillen eingeladen. 😁
Diesen Montag machen wir mit Beatrice zusammen einen Ausflug zu einer befreundeten Künstlerin in’s Aargau. Es ist ein sehr fideler Nachmittag und Abend. Wir sind erst um 3:30 Uhr wieder in Appenzell. 😆
Der Rest der Woche verläuft ganz normal, Am Dienstag das monatliche Teammeeting, am Mittwoch geht Thomas mit Beatrice auf Shopping-Tour im Glattzentrum, Donnerstags und Freitags bauen wir das Rechenzentrum ein wenig um.
Der Samstag-Vormittag ist ein wenig speziell, denn ich kann zufälligerweise mal wieder bei der Altpapiersammlung des Reitverein Wallisellen mithelfen. 😊
Am Nachmittag mache ich noch eine kleine Rundfahrt um den Flughafen Kloten, bevor ich Thomas wieder treffe. Er hat die Zeit in Illnau und bei Freunden verbracht.
Am Sonntag helfen wir Beatrice ihre Terrasse zu räumen und sind dann wie oft, zum Grillen eingeladen. 😁
Woche 29, 13.07.2026 – 19.07.2026
Am Montag müssen wir noch den Rest des Grillguts verwerten und wieder mal packen. 😊
Denn am Dienstag machen wir uns auf den Weg in’s Tessin. Wir besuchen Freunde, die ein Häuschen oberhalb von Magadino haben. Trotz 2 Pannenlastwagen auf der Strecke kommen wir pünktlich an. Gleich am ersten Tag besuchen wir Locarno. Am Abend lauschen wir der Musik von Jesse J und One Republic am Moon & Stars auf der Piazza Grande. Schon cool! 😊
Da sich jetzt Thomas was eingefangen hat, bleibt er am Mittwoch-Vormittag lieber im Haus. Und ich gehe auf eine kleine Wanderung grad unterhalb des Hauses, während unsere Gastgeber auf dem Lago Maggiore beim Bootsfahrunterricht sind. 😊
Den Nachmittag verbringen wir dann zusammen, bis sie am Abend nochmals auf den See gehen. Zu Abend gegessen wird dann aber wieder zusammen.
Am Donnerstag schlafen wir aus und geniessen dann noch zu viert ein leckeres Frühstück am See. Anschliessend machen wir uns wieder auf den Heimweg. Der läuft noch besser, als der Hinweg und wir sind wieder zurück, kurz bevor der starke Regen- und Hagelschauer beginnt. 😆
Freitag und Samstag sind so typische Appenzell-Tage; Arbeiten, zu Fuss einkaufen gehen, was kochen oder grillen und evtl. noch einen Coup essen gehen und dann ist der Tag zu Ende. 😜
Am Sonntag muss ich mal wieder sehr früh aufstehen, um 2 Zöpfe und eine Zimtschnecke zu backen. Kurz vor Mittag sind wir nämlich zu einem Brunch eingeladen. 😊
Wir machen noch einen Verdauungsspaziergang, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen. Wir schauen noch schnell beim Haus in Illnau vorbei, da der Hagel von vor einigen Tagen schon Schaden angerichtet haben könnte.
Am Montag müssen wir noch den Rest des Grillguts verwerten und wieder mal packen. 😊
Denn am Dienstag machen wir uns auf den Weg in’s Tessin. Wir besuchen Freunde, die ein Häuschen oberhalb von Magadino haben. Trotz 2 Pannenlastwagen auf der Strecke kommen wir pünktlich an. Gleich am ersten Tag besuchen wir Locarno. Am Abend lauschen wir der Musik von Jesse J und One Republic am Moon & Stars auf der Piazza Grande. Schon cool! 😊
Da sich jetzt Thomas was eingefangen hat, bleibt er am Mittwoch-Vormittag lieber im Haus. Und ich gehe auf eine kleine Wanderung grad unterhalb des Hauses, während unsere Gastgeber auf dem Lago Maggiore beim Bootsfahrunterricht sind. 😊
Den Nachmittag verbringen wir dann zusammen, bis sie am Abend nochmals auf den See gehen. Zu Abend gegessen wird dann aber wieder zusammen.
Am Donnerstag schlafen wir aus und geniessen dann noch zu viert ein leckeres Frühstück am See. Anschliessend machen wir uns wieder auf den Heimweg. Der läuft noch besser, als der Hinweg und wir sind wieder zurück, kurz bevor der starke Regen- und Hagelschauer beginnt. 😆
Freitag und Samstag sind so typische Appenzell-Tage; Arbeiten, zu Fuss einkaufen gehen, was kochen oder grillen und evtl. noch einen Coup essen gehen und dann ist der Tag zu Ende. 😜
Am Sonntag muss ich mal wieder sehr früh aufstehen, um 2 Zöpfe und eine Zimtschnecke zu backen. Kurz vor Mittag sind wir nämlich zu einem Brunch eingeladen. 😊
Wir machen noch einen Verdauungsspaziergang, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen. Wir schauen noch schnell beim Haus in Illnau vorbei, da der Hagel von vor einigen Tagen schon Schaden angerichtet haben könnte.
Woche 30, 20.07.2026 – 26.06.2026
Am Montag ist Business as usual.
Am Dienstag entführen wir Beatrice am Nachmittag auf eine Überraschung. 😊
Wir besuchen die Abendvorstellung des Basel Tattoo. Der Weg ist zwar etwas weit, aber es hat sich definitiv gelohnt. Das Wetter ist super, es gibt gutes Essen und die Show ist echt toll gemacht. Und verdammt pünktlich! 😜
Der Mittwoch ist wieder sehr ruhig. Thomas hat sein neues Lieblingseis im Coop entdeckt. Das Amarena-Eis von Kalte Lust. Das wird im Coop Appenzell gleich leer gekauft. 😜
Der Donnerstag ist auch ganz ruhig, bis auf den Abend. Da sind wir wieder mal eingeladen. 😊
Am Freitag können wir auch nicht gross faulenzen. Am Abend erwarten wir Besuch von unseren Freunden aus Bern, da muss noch einiges vorher erledigt werden. 😇
Nachdem wir sie in Gais abgeholt haben gehen wir noch mit ihnen in Schlatt zu Abend essen.
Der «richtige» Ausflug findet dann am Samstag statt. Nach einem stärkenden Frühstück und kurzem Pitstop beim Coop wandern wir von Brülisau zum Plattenbödeli hoch. Dort machen wir eine kurze Pause und dann geht’s zum Sämtisersee runter. Das ist ja normalerweise schon kein riesiger See, aber zur Zeit ist es eine bessere Pfütze. 😨
Vom See geht’s dann weiter zum Gasthaus Ruhesitz. Wieder eine Pause und dann wird mit den Trotties zügig der Berg runter gefahren. 😁
Nach dem Duschen gibt’s zum Abendessen im Restaurant Rank eine Pizza.
Unsere Gäste und wir geniessen den Sonntag und schlafen etwas länger. 😜
Auch der Brunch dauert heute etwas länger. 😊
Erst um 14:15 Uhr fahren wir los in Richtung Kloten. Wir bringen unsere Berner-Freunde zum Bahnhof am Flughafen Kloten, wo sie den Zug nach Bern nehmen und fahren dann zu meinen Eltern zu einem Outdoor-Raclette. 😜
Am Montag ist Business as usual.
Am Dienstag entführen wir Beatrice am Nachmittag auf eine Überraschung. 😊
Wir besuchen die Abendvorstellung des Basel Tattoo. Der Weg ist zwar etwas weit, aber es hat sich definitiv gelohnt. Das Wetter ist super, es gibt gutes Essen und die Show ist echt toll gemacht. Und verdammt pünktlich! 😜
Der Mittwoch ist wieder sehr ruhig. Thomas hat sein neues Lieblingseis im Coop entdeckt. Das Amarena-Eis von Kalte Lust. Das wird im Coop Appenzell gleich leer gekauft. 😜
Der Donnerstag ist auch ganz ruhig, bis auf den Abend. Da sind wir wieder mal eingeladen. 😊
Am Freitag können wir auch nicht gross faulenzen. Am Abend erwarten wir Besuch von unseren Freunden aus Bern, da muss noch einiges vorher erledigt werden. 😇
Nachdem wir sie in Gais abgeholt haben gehen wir noch mit ihnen in Schlatt zu Abend essen.
Der «richtige» Ausflug findet dann am Samstag statt. Nach einem stärkenden Frühstück und kurzem Pitstop beim Coop wandern wir von Brülisau zum Plattenbödeli hoch. Dort machen wir eine kurze Pause und dann geht’s zum Sämtisersee runter. Das ist ja normalerweise schon kein riesiger See, aber zur Zeit ist es eine bessere Pfütze. 😨
Vom See geht’s dann weiter zum Gasthaus Ruhesitz. Wieder eine Pause und dann wird mit den Trotties zügig der Berg runter gefahren. 😁
Nach dem Duschen gibt’s zum Abendessen im Restaurant Rank eine Pizza.
Unsere Gäste und wir geniessen den Sonntag und schlafen etwas länger. 😜
Auch der Brunch dauert heute etwas länger. 😊
Erst um 14:15 Uhr fahren wir los in Richtung Kloten. Wir bringen unsere Berner-Freunde zum Bahnhof am Flughafen Kloten, wo sie den Zug nach Bern nehmen und fahren dann zu meinen Eltern zu einem Outdoor-Raclette. 😜
Woche 31, 27.07.2026 – 02.08.2026
Am Montag «besuchen» uns, wie gewohnt, unsere Arbeitskollegen. Am Abend geht Thomas zu einer Art Familien-Treffen an den Zürichsee. Nach Hause kommt er dann mit Beatrice zusammen, die dann bei uns übernachtet. 😊
Das ist eine gute Gelegenheit, am Dienstag ein gemütliches Frühstück zu geniessen. Dann wird ein wenig gearbeitet. Bis um 15 Uhr dann ein Elektriker unsere Elektrik-Installation überprüfen kommt. Zeitgleich steigen Beatrice und ich in’s Auto und fahren los Richtung Winterthur. Beatrice steigt in Gossau aus und ich fahre weiter bis zum Zahnarzt in Winterthur. 😆
Diesen Mittwoch hat eine Angestellte unseres Nachbarn, der Tierklinik Appenzell, den letzten Arbeitstag und wir sind auch zum Abschiedsessen am Mittag eingeladen. 😁
Für den Donnerstag habe ich keine Notizen, ich schätze da ist nichts besonderes. 😇
Am Freitag jedoch, erhalten wir eine Mail der Architektin von Freeport. Sie wollen den Bau des Stegs nicht bewilligen, bevor nicht auch die Pläne für das Haus fertig sind. 🙄
Also schickt sie uns mal eine erste Version der Haus-Pläne. Leider sind die, wie Thomas meint, üblich, nicht ganz so, wie wir sie uns vorstellen. Also werden sie dieses Wochenende wohl noch überarbeitet und ihr dann zurück geschickt.
Da morgen, am 1. August, in der Schweiz alles geschlossen ist, gehen wir heute noch für das Grillen morgen einkaufen. Und Thomas macht noch einen Besuch beim Optiker.
Am Samstag-Vormittag werden noch Vorbereitungen gemacht, wie zum Beispiel die 1. August-Torte. 😜
Kurz nach dem Mittag machen wir uns dann auf den Weg. Wir fahren erst nach Kreuzlingen und holen Beatrice ab. Dann geht’s nach Wäldi zu Alain und Maria. Oli trifft ebenfalls kurz nach uns ein. Nach einem erfrischenden Bad im Schwimmteich wird grilliert. 😊
Als es dunkel ist, hören wir irgendwo entfernt das typische Geräusch von Feuerwerk. Vermutlich auf dem Bodensee, da sonst überall Feuer verboten ist.
Am Sonntag steht nur, dass wir am frühen Morgen, also so um 1:30 Uhr, nach Hause gekommen sind. 😅
Am Montag «besuchen» uns, wie gewohnt, unsere Arbeitskollegen. Am Abend geht Thomas zu einer Art Familien-Treffen an den Zürichsee. Nach Hause kommt er dann mit Beatrice zusammen, die dann bei uns übernachtet. 😊
Das ist eine gute Gelegenheit, am Dienstag ein gemütliches Frühstück zu geniessen. Dann wird ein wenig gearbeitet. Bis um 15 Uhr dann ein Elektriker unsere Elektrik-Installation überprüfen kommt. Zeitgleich steigen Beatrice und ich in’s Auto und fahren los Richtung Winterthur. Beatrice steigt in Gossau aus und ich fahre weiter bis zum Zahnarzt in Winterthur. 😆
Diesen Mittwoch hat eine Angestellte unseres Nachbarn, der Tierklinik Appenzell, den letzten Arbeitstag und wir sind auch zum Abschiedsessen am Mittag eingeladen. 😁
Für den Donnerstag habe ich keine Notizen, ich schätze da ist nichts besonderes. 😇
Am Freitag jedoch, erhalten wir eine Mail der Architektin von Freeport. Sie wollen den Bau des Stegs nicht bewilligen, bevor nicht auch die Pläne für das Haus fertig sind. 🙄
Also schickt sie uns mal eine erste Version der Haus-Pläne. Leider sind die, wie Thomas meint, üblich, nicht ganz so, wie wir sie uns vorstellen. Also werden sie dieses Wochenende wohl noch überarbeitet und ihr dann zurück geschickt.
Da morgen, am 1. August, in der Schweiz alles geschlossen ist, gehen wir heute noch für das Grillen morgen einkaufen. Und Thomas macht noch einen Besuch beim Optiker.
Am Samstag-Vormittag werden noch Vorbereitungen gemacht, wie zum Beispiel die 1. August-Torte. 😜
Kurz nach dem Mittag machen wir uns dann auf den Weg. Wir fahren erst nach Kreuzlingen und holen Beatrice ab. Dann geht’s nach Wäldi zu Alain und Maria. Oli trifft ebenfalls kurz nach uns ein. Nach einem erfrischenden Bad im Schwimmteich wird grilliert. 😊
Als es dunkel ist, hören wir irgendwo entfernt das typische Geräusch von Feuerwerk. Vermutlich auf dem Bodensee, da sonst überall Feuer verboten ist.
Am Sonntag steht nur, dass wir am frühen Morgen, also so um 1:30 Uhr, nach Hause gekommen sind. 😅
Woche 32, 03.08.2026 – 09.08.2026
Nichts desto trotz wird am Montag wieder zeitig aufgestanden für unsere Arbeitskollegen. 😊
Am Dienstag treffen wir uns zum Mittagessen mit Freunden im Costa Brava in Zürich.
Ab Mittwoch darf Thomas das Auto von Andrea ausleihen. Am Abend fahren wir dann mit beiden Autos an den Zürich-See zur Seerose. Hier treffen wir einen ehemaligen Kunden zum Abendessen. Während Thomas nachher wieder zurück nach Appenzell fährt, übernachte ich in der Wohnung meiner Eltern in Kloten. Denn am Donnerstag Morgen um 7 Uhr hole ich meine Freundin in Wallisellen ab und wir fahren zusammen in den Europapark Rust. 😁
Trotz den vielen Leuten können wir alle Bahnen, ausser einer, fahren die wir wollen. Wir bleiben nämlich 2 Tage und übernachten im recht neuen «Silver Lake City» in einem Planwagen. 😁
Am Freitag machen wir uns dann ein wenig früher als die meisten auf den Nachhause Weg. So kommen wir super voran. Wir besuchen unterwegs noch schnell Susi und Hans in Oberhof. Thomas und Beatrice sind bereits dort. 😊
Während ich meine Freundin nach Hause fahre, fährt Thomas und Beatrice nach Kreuzlingen und tauschen die Autos. Beatrice übernachtet erneut bei uns.
Am Samstag ist der Geburtstag von Elena. Zu diesem Anlass kommt sie mit Mason und seinem Bruder Miles, zu uns nach Appenzell. Wir zeigen ihnen das schöne Dorf und finden auch ein Haus, das eine nicht so tolle Geschichte hat. Es war die Ursache eines Dorfbrandes im Jahr 1560. Wir laden sie im Säntis zum Mittagessen ein und essen anschliessend noch Dessert bei uns im Büro.
Elena, Mason und Miles haben noch Pläne für den Nachmittag und fahren um 15 Uhr wieder Richtung Zürich. Thomas. Beatrice und ich machen noch einen Ausflug zur Schwägalp, Emil «besuchen». Beatrice fährt dann mit dem Zug von Urnäsch nach Hause.
Den Sonntag nehmen wir mal wieder ernst und schlafen aus. Am Samstag haben wir Lose für das Ländlerfest, welches dieses Wochenende in Appenzell statt findet, gekauft. Thomas geht hin und möchte eventuelle Preise abholen. Aber es bleibt beim Gewinn einer Wurst mit Brot. 😆
Nichts desto trotz wird am Montag wieder zeitig aufgestanden für unsere Arbeitskollegen. 😊
Am Dienstag treffen wir uns zum Mittagessen mit Freunden im Costa Brava in Zürich.
Ab Mittwoch darf Thomas das Auto von Andrea ausleihen. Am Abend fahren wir dann mit beiden Autos an den Zürich-See zur Seerose. Hier treffen wir einen ehemaligen Kunden zum Abendessen. Während Thomas nachher wieder zurück nach Appenzell fährt, übernachte ich in der Wohnung meiner Eltern in Kloten. Denn am Donnerstag Morgen um 7 Uhr hole ich meine Freundin in Wallisellen ab und wir fahren zusammen in den Europapark Rust. 😁
Trotz den vielen Leuten können wir alle Bahnen, ausser einer, fahren die wir wollen. Wir bleiben nämlich 2 Tage und übernachten im recht neuen «Silver Lake City» in einem Planwagen. 😁
Am Freitag machen wir uns dann ein wenig früher als die meisten auf den Nachhause Weg. So kommen wir super voran. Wir besuchen unterwegs noch schnell Susi und Hans in Oberhof. Thomas und Beatrice sind bereits dort. 😊
Während ich meine Freundin nach Hause fahre, fährt Thomas und Beatrice nach Kreuzlingen und tauschen die Autos. Beatrice übernachtet erneut bei uns.
Am Samstag ist der Geburtstag von Elena. Zu diesem Anlass kommt sie mit Mason und seinem Bruder Miles, zu uns nach Appenzell. Wir zeigen ihnen das schöne Dorf und finden auch ein Haus, das eine nicht so tolle Geschichte hat. Es war die Ursache eines Dorfbrandes im Jahr 1560. Wir laden sie im Säntis zum Mittagessen ein und essen anschliessend noch Dessert bei uns im Büro.
Elena, Mason und Miles haben noch Pläne für den Nachmittag und fahren um 15 Uhr wieder Richtung Zürich. Thomas. Beatrice und ich machen noch einen Ausflug zur Schwägalp, Emil «besuchen». Beatrice fährt dann mit dem Zug von Urnäsch nach Hause.
Den Sonntag nehmen wir mal wieder ernst und schlafen aus. Am Samstag haben wir Lose für das Ländlerfest, welches dieses Wochenende in Appenzell statt findet, gekauft. Thomas geht hin und möchte eventuelle Preise abholen. Aber es bleibt beim Gewinn einer Wurst mit Brot. 😆
Woche 33, 10.08.2026 – 16.08.2026
Die meisten Arbeitskollegen sind im Urlaub, darum kommt an diesem Montag niemand her. Wir hätten sowieso nicht viel Zeit, denn wir holen Beatrice in Kreuzlingen ab und fahren sie zum Flughafen. Sie besucht ihre Schwester in Kanada. Auf dem Nachhauseweg liefern wir noch kurz die Nähmaschine bei meinen Eltern ab. Beatrice hat sie ihnen Leihweise gegeben. 😊
Zum Abendessen sind wir mit einem Freund aus Appenzell im Bären Schlatt verabredet.
Völlig unangekündigt werden am Dienstag Vormittag 2 Euro-Paletten mit Batterien und Victron-Geräten geliefert. Zum Glück sind wir hier und können die Sachen in Empfang nehmen. 😊
Am Nachmittag fahren wir nach Illnau, das Haus einem Makler-Vermittler vorstellen. Dann kaufen wir im Coop in Kloten noch Thomas‘ Lieblingseis und sind dann zum Abendessen bei meinen Eltern.
Mittwochs wird vorbildlich gearbeitet. Zusätzlich kommt der Projektleiter von Elektro Schwizer vorbei, um sich unser USV-Projekt mit den gelieferten Batterien und Victron-Geräten anzuschauen.
Kurz nach dem Mittag erhält Thomas einen Anruf von Christoph Albeck, unserem Nachbar in Freeport. Ob es okay sei, wenn sie jetzt mit dem Roden des Grundstücks beginnen würden. Denn dann könne auch der Stegbauer mit der Arbeit beginnen. Und sie hätten ein versunkenes Schiffswrack vor dem Grundstück gefunden, das noch gehoben werden muss. Thomas sagt natürlich zu.
Nur wenige Stunden später schickt er ein Video des bereits komplett (ausser der einen Palme 😜) gerodeten Grundstücks. Das geht plötzlich ganz fix dort. 😁
Am Abend sind wir in Meistersrüte an einem Geburtstagsfest eingeladen. 😊
Am Donnerstag kommt Oli ausnahmsweise mal in’s Büro. Er kann uns helfen, das Lager so umzuräumen, dass die oben erwähnte Lieferung dort Platz findet. 😇
Bei dieser Gelegenheit wird das Lager auch noch ein wenig geräumt. Es gibt einen beachtlichen «Berg» zum Entsorgen. 😅
Zum Abendessen sind Thomas und ich auf dem Hohen Hirschberg verabredet. Vorbildlich nehmen wir das Fahrrad. 😁
Am Freitag-Vormittag arbeiten wir erst im Büro, dann geht’s kurz nach dem Mittag nach Illnau. Im Haus sind immer noch einige Dinge, die entsorgt werden müssen. Das erledigen wir nun. Grad pünktlich sind wir dann bei Freunden und ehemaligen Nachbarn von Thomas in Volketswil zum Abendessen. 😜
Es wird Samstag früh um 2 Uhr, bis wir wieder in Appenzell sind. Nach dem Aufstehen, also etwa um den Mittag 😜, fahren wir nach Kreuzlingen. Beatrice hat einen neuen Internet- und TV-Provider. Und dessen Hardware ist heute angekommen. Wir installieren sie und deponieren dann noch ein paar wenige Sachen wieder in Wäldi.
So langsam rückt unser Flug nach Miami immer näher. Darum heisst es am Sonntag aufräumen und bereits im Kopf packen. Am Nachmittag erhalten wir noch Besuch von Elena, Mason, Nadja und Sandeep. Da es mal regnet (das ist ja nicht sehr oft vorgekommen 😆) machen wir keinen Spaziergang, sondern bleiben im Büro. Erst um 18 Uhr fahren wir erneut nach Schlatt in den Bären für das Abschieds-Nachtessen. 😊
Die meisten Arbeitskollegen sind im Urlaub, darum kommt an diesem Montag niemand her. Wir hätten sowieso nicht viel Zeit, denn wir holen Beatrice in Kreuzlingen ab und fahren sie zum Flughafen. Sie besucht ihre Schwester in Kanada. Auf dem Nachhauseweg liefern wir noch kurz die Nähmaschine bei meinen Eltern ab. Beatrice hat sie ihnen Leihweise gegeben. 😊
Zum Abendessen sind wir mit einem Freund aus Appenzell im Bären Schlatt verabredet.
Völlig unangekündigt werden am Dienstag Vormittag 2 Euro-Paletten mit Batterien und Victron-Geräten geliefert. Zum Glück sind wir hier und können die Sachen in Empfang nehmen. 😊
Am Nachmittag fahren wir nach Illnau, das Haus einem Makler-Vermittler vorstellen. Dann kaufen wir im Coop in Kloten noch Thomas‘ Lieblingseis und sind dann zum Abendessen bei meinen Eltern.
Mittwochs wird vorbildlich gearbeitet. Zusätzlich kommt der Projektleiter von Elektro Schwizer vorbei, um sich unser USV-Projekt mit den gelieferten Batterien und Victron-Geräten anzuschauen.
Kurz nach dem Mittag erhält Thomas einen Anruf von Christoph Albeck, unserem Nachbar in Freeport. Ob es okay sei, wenn sie jetzt mit dem Roden des Grundstücks beginnen würden. Denn dann könne auch der Stegbauer mit der Arbeit beginnen. Und sie hätten ein versunkenes Schiffswrack vor dem Grundstück gefunden, das noch gehoben werden muss. Thomas sagt natürlich zu.
Nur wenige Stunden später schickt er ein Video des bereits komplett (ausser der einen Palme 😜) gerodeten Grundstücks. Das geht plötzlich ganz fix dort. 😁
Am Abend sind wir in Meistersrüte an einem Geburtstagsfest eingeladen. 😊
Am Donnerstag kommt Oli ausnahmsweise mal in’s Büro. Er kann uns helfen, das Lager so umzuräumen, dass die oben erwähnte Lieferung dort Platz findet. 😇
Bei dieser Gelegenheit wird das Lager auch noch ein wenig geräumt. Es gibt einen beachtlichen «Berg» zum Entsorgen. 😅
Zum Abendessen sind Thomas und ich auf dem Hohen Hirschberg verabredet. Vorbildlich nehmen wir das Fahrrad. 😁
Am Freitag-Vormittag arbeiten wir erst im Büro, dann geht’s kurz nach dem Mittag nach Illnau. Im Haus sind immer noch einige Dinge, die entsorgt werden müssen. Das erledigen wir nun. Grad pünktlich sind wir dann bei Freunden und ehemaligen Nachbarn von Thomas in Volketswil zum Abendessen. 😜
Es wird Samstag früh um 2 Uhr, bis wir wieder in Appenzell sind. Nach dem Aufstehen, also etwa um den Mittag 😜, fahren wir nach Kreuzlingen. Beatrice hat einen neuen Internet- und TV-Provider. Und dessen Hardware ist heute angekommen. Wir installieren sie und deponieren dann noch ein paar wenige Sachen wieder in Wäldi.
So langsam rückt unser Flug nach Miami immer näher. Darum heisst es am Sonntag aufräumen und bereits im Kopf packen. Am Nachmittag erhalten wir noch Besuch von Elena, Mason, Nadja und Sandeep. Da es mal regnet (das ist ja nicht sehr oft vorgekommen 😆) machen wir keinen Spaziergang, sondern bleiben im Büro. Erst um 18 Uhr fahren wir erneut nach Schlatt in den Bären für das Abschieds-Nachtessen. 😊
Woche 34, 17.08.2026 – 23.08.2026
Dies ist für uns der letzte Montag, den wir hier in der Schweiz sind. Darum kommen Oli, Matthias und Rainer noch vorbei. 😊
Ihre Hilfe beim Beladen des Autos (mit dem ganzen Zeugs zum Entsorgen) kann ich gut gebrauchen. 😊
Als sie dann gegangen sind, heisst es packen. Der riesige Haufen, den wir mitnehmen wollen geht erstaunlich gut in zwei Koffer und zwei Taschen. 😇
Während ich um 23 Uhr in’s Bett gehe, bleibt Thomas noch ein Weilchen wach. 😆
Dies ist für uns der letzte Montag, den wir hier in der Schweiz sind. Darum kommen Oli, Matthias und Rainer noch vorbei. 😊
Ihre Hilfe beim Beladen des Autos (mit dem ganzen Zeugs zum Entsorgen) kann ich gut gebrauchen. 😊
Als sie dann gegangen sind, heisst es packen. Der riesige Haufen, den wir mitnehmen wollen geht erstaunlich gut in zwei Koffer und zwei Taschen. 😇
Während ich um 23 Uhr in’s Bett gehe, bleibt Thomas noch ein Weilchen wach. 😆
Dienstag, 18.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Thomas kommt noch zu ganzen 2 Stunden Schlaf, bevor wir heute um 8 Uhr aufstehen. 😅
Um 9 Uhr ist das Auto beladen und es geht los. In Illnau treffen wir meinen Vater, der so lieb ist und uns zum Flughafen fährt. Wir haben mal keinen Stress, denn der Flug hat bereits 45 Minuten Verspätung. Als wir dann im Flugzeug sitzen, heisst es, wir warten noch auf Passagiere die von einem anderen Flug kommen. Dann wir müssen weitere 30 Minuten warten. Warum sagt keiner. Thomas findet jedoch heraus, dass der Flughafen Zürich wohl wieder einige Software-Probleme hat. 😆
Um 14:45 Uhr können wir dann aber starten. Der Flug dauert nicht so lange wie angekündigt und wir landen um 18 Uhr (US-Zeit) in Miami. Ruckzuck können wir aussteigen. Und diesmal ist der Global-Entry-Schalter sogar offen. Nach etwa 5 Minuten anstehen und 5 Minuten mit dem Officer quatschen sind wir auch schon eingereist. 😊
So schnell ging’s noch nie. Dafür müssen wir nun ca. eine halbe Stunde auf’s Gepäck warten. 😆
Und dann noch etwa eine Stunde beim Schalter der Auto-Vermietung. Schliesslich haben wir es aber geschafft und können den weissen Buick Envista in Empfang nehmen. Weil schon so spät ist, ist der Verkehr ruhig und wir sind schnell in Fort Lauderdale. Wir bringen unser Gepäck in’s Apartment oder auf’s Schiff. Mehr machen wir nicht mehr, sondern gehen um 22 Uhr (was gefühlt 4 Uhr ist) in’s Bett. 😊
Thomas kommt noch zu ganzen 2 Stunden Schlaf, bevor wir heute um 8 Uhr aufstehen. 😅
Um 9 Uhr ist das Auto beladen und es geht los. In Illnau treffen wir meinen Vater, der so lieb ist und uns zum Flughafen fährt. Wir haben mal keinen Stress, denn der Flug hat bereits 45 Minuten Verspätung. Als wir dann im Flugzeug sitzen, heisst es, wir warten noch auf Passagiere die von einem anderen Flug kommen. Dann wir müssen weitere 30 Minuten warten. Warum sagt keiner. Thomas findet jedoch heraus, dass der Flughafen Zürich wohl wieder einige Software-Probleme hat. 😆
Um 14:45 Uhr können wir dann aber starten. Der Flug dauert nicht so lange wie angekündigt und wir landen um 18 Uhr (US-Zeit) in Miami. Ruckzuck können wir aussteigen. Und diesmal ist der Global-Entry-Schalter sogar offen. Nach etwa 5 Minuten anstehen und 5 Minuten mit dem Officer quatschen sind wir auch schon eingereist. 😊
So schnell ging’s noch nie. Dafür müssen wir nun ca. eine halbe Stunde auf’s Gepäck warten. 😆
Und dann noch etwa eine Stunde beim Schalter der Auto-Vermietung. Schliesslich haben wir es aber geschafft und können den weissen Buick Envista in Empfang nehmen. Weil schon so spät ist, ist der Verkehr ruhig und wir sind schnell in Fort Lauderdale. Wir bringen unser Gepäck in’s Apartment oder auf’s Schiff. Mehr machen wir nicht mehr, sondern gehen um 22 Uhr (was gefühlt 4 Uhr ist) in’s Bett. 😊
Mittwoch, 19.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Dafür können wir heute problemlos früh aufstehen. 😜
Kurz nach 7 Uhr startet unser Tag. Wir gehen direkt zu TomCAT und starten die schiffseigene Klimaanlage. Die mobile hat ja vor ca. 2 Wochen den Geist aufgegeben. Im Schiff war es daher die letzten Tage seeeehr warm. Das mag auch der Grund sein, warum einige Getränke-Dosen nicht überlebt haben. Zum Glück haben wir sie in eine Plastik-Box versorgt. Dort drin stand die Flüssigkeit sicher 3cm hoch. 😆
Also müssen wir neben dem Auspacken noch die Box und die noch ganzen Dosen reinigen. Ebenfalls sofort testen wir, ob Wasser unter dem Aussenkühlschrank in die Decke über unserem Bett laufen kann. Das wäre eine einfache Lösung. Aber da kann kein Wasser weg laufen. Es ist auch die ganze Zeit über, als wir nicht dort waren, nie mehr Wasser auf das Bett getropft. Hmm…
Jedenfalls packen wir die defekte mobile Klimaanlage in’s Auto und fahren damit zum Home Depot. Weil sie aber schon länger als 1 Woche vom Laden weg ist, seien sie nicht mehr zuständig und wir müssen das direkt mit dem Hersteller besprechen. 🙄
Der meint zwar schon, dass es eine Gutschrift gibt, will aber noch viel über das Gerät wissen.
Weiter geht’s zum Boat Owner’s Warehouse (BOW), wo wir eine kleine Treppe kaufen, damit es einfacher ist, vom Steg auf’s Schiff zu kommen. 😊
Unterwegs zum Yakitori Sake House ruft Christoph an. Die Seawall bei unserem Grundstück in Freeport wurde vom Vorbesitzer modifiziert und fällt nun auseinander. Thomas gibt die Erlaubnis, den defekten Teil zu entfernen.
Als einzige Gäste geniessen wir dann draussen unser Lover Boat for two. 😁
Auf dem Rückweg halten wir schnell im Publix und kaufen Milch, Joghurt und Beeren. 😊
Dafür können wir heute problemlos früh aufstehen. 😜
Kurz nach 7 Uhr startet unser Tag. Wir gehen direkt zu TomCAT und starten die schiffseigene Klimaanlage. Die mobile hat ja vor ca. 2 Wochen den Geist aufgegeben. Im Schiff war es daher die letzten Tage seeeehr warm. Das mag auch der Grund sein, warum einige Getränke-Dosen nicht überlebt haben. Zum Glück haben wir sie in eine Plastik-Box versorgt. Dort drin stand die Flüssigkeit sicher 3cm hoch. 😆
Also müssen wir neben dem Auspacken noch die Box und die noch ganzen Dosen reinigen. Ebenfalls sofort testen wir, ob Wasser unter dem Aussenkühlschrank in die Decke über unserem Bett laufen kann. Das wäre eine einfache Lösung. Aber da kann kein Wasser weg laufen. Es ist auch die ganze Zeit über, als wir nicht dort waren, nie mehr Wasser auf das Bett getropft. Hmm…
Jedenfalls packen wir die defekte mobile Klimaanlage in’s Auto und fahren damit zum Home Depot. Weil sie aber schon länger als 1 Woche vom Laden weg ist, seien sie nicht mehr zuständig und wir müssen das direkt mit dem Hersteller besprechen. 🙄
Der meint zwar schon, dass es eine Gutschrift gibt, will aber noch viel über das Gerät wissen.
Weiter geht’s zum Boat Owner’s Warehouse (BOW), wo wir eine kleine Treppe kaufen, damit es einfacher ist, vom Steg auf’s Schiff zu kommen. 😊
Unterwegs zum Yakitori Sake House ruft Christoph an. Die Seawall bei unserem Grundstück in Freeport wurde vom Vorbesitzer modifiziert und fällt nun auseinander. Thomas gibt die Erlaubnis, den defekten Teil zu entfernen.
Als einzige Gäste geniessen wir dann draussen unser Lover Boat for two. 😁
Auf dem Rückweg halten wir schnell im Publix und kaufen Milch, Joghurt und Beeren. 😊
Donnerstag, 20.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Heute steht als erstes ein Systemcheck an. Die Motoren springen sofort an und laufen problemlos. Super Sache! 😁
Die Raymarine-Geräte laufen auch noch alle. Sie erhalten auch noch einen Software-Update.
Während ich die mitgebrachten Lebensmittel in die Liste eintrage und verräume, schlägt sich Thomas mit dem Netzwerk rum. Aber es will nicht so wie er …
Nach einigem Fluchen und Nerven brauchen läuft es dann doch wieder. 😊
Die Ankerwinch funktioniert auch noch einwandfrei. 😊
Am Abend erledigen wir noch eine kleine Aufgabe, die Thomas schon lange erledigen möchte. Und zwar die USB-Buchsen in den Zimmern ersetzen, sodass es nun einen USB-C Anschluss hat. 😇
Heute steht als erstes ein Systemcheck an. Die Motoren springen sofort an und laufen problemlos. Super Sache! 😁
Die Raymarine-Geräte laufen auch noch alle. Sie erhalten auch noch einen Software-Update.
Während ich die mitgebrachten Lebensmittel in die Liste eintrage und verräume, schlägt sich Thomas mit dem Netzwerk rum. Aber es will nicht so wie er …
Nach einigem Fluchen und Nerven brauchen läuft es dann doch wieder. 😊
Die Ankerwinch funktioniert auch noch einwandfrei. 😊
Am Abend erledigen wir noch eine kleine Aufgabe, die Thomas schon lange erledigen möchte. Und zwar die USB-Buchsen in den Zimmern ersetzen, sodass es nun einen USB-C Anschluss hat. 😇
Freitag, 21.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Heute Morgen möchte Thomas eigentlich nur nochmals Wasser rum spritzen, um das eventuelle Leck über unserer Kabine zu finden, aber dann wird kurzerhand das ganze Schiff abgespritzt. 😜
Als es wieder trocken ist (was ja bei 36°C und strahlendem Sonnenschein nicht lange geht 😅) können wir dann die Kabel, die beim Mastfuss in’s Schiff rein geführt sind, durchtrennen und nach oben raus ziehen. Das und das entfernen der leckenden Kabeldurchführungen geht viel besser als gedacht. Was nicht unbedingt für die Dichtigkeit spricht. 😆
Dann müssen wir uns im Pool kurz abkühlen, bevor wir uns auf den Weg machen die Reparatur-Massen für die Löcher zu kaufen. Dafür fahren wir erst zu Ward’s Marine Electric. Dann weiter zu BOW (Boat Owner’s Warehouse), McDonald Hardware und schliesslich noch West Marine. Als wir, unserer Meinung nach, alles haben, gehen wir im Seasons 52 Abendessen.
Heute Morgen möchte Thomas eigentlich nur nochmals Wasser rum spritzen, um das eventuelle Leck über unserer Kabine zu finden, aber dann wird kurzerhand das ganze Schiff abgespritzt. 😜
Als es wieder trocken ist (was ja bei 36°C und strahlendem Sonnenschein nicht lange geht 😅) können wir dann die Kabel, die beim Mastfuss in’s Schiff rein geführt sind, durchtrennen und nach oben raus ziehen. Das und das entfernen der leckenden Kabeldurchführungen geht viel besser als gedacht. Was nicht unbedingt für die Dichtigkeit spricht. 😆
Dann müssen wir uns im Pool kurz abkühlen, bevor wir uns auf den Weg machen die Reparatur-Massen für die Löcher zu kaufen. Dafür fahren wir erst zu Ward’s Marine Electric. Dann weiter zu BOW (Boat Owner’s Warehouse), McDonald Hardware und schliesslich noch West Marine. Als wir, unserer Meinung nach, alles haben, gehen wir im Seasons 52 Abendessen.
Samstag, 22.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Heute machen wir uns daran, die Löcher beim Mastfuss auszubohren und die Region zu reinigen. Dann können wir die Epoxy-Mischung anrühren und in die Löcher einfüllen. Diese Mischung wird verdammt heiss und sehr schnell fest. Da muss man schon recht zügig arbeiten. 😅
Auf den Spritzen und Schälchen des Repair-Kits steht zwar reusable, aber wir finden, die sind so nicht mehr useable. 😆
Und wir stellen fest, dass uns noch Gelcoat, der die Oberfläche vor Sonnenstrahlen schützt, fehlt. Darum machen wir uns den Weg um das noch einzukaufen. Wir starten bei «Fiber Glass Coatings Inc.», was ja gut klingt. Der Laden selber ist gross und hat dementsprechend nur sehr grosse Grössen. Und die Mitarbeiter sind maximal demotiviert. Da gehen wir lieber wieder.
Im West Marine finden wir dann alles was wir brauchen (diesmal wirklich 😇).
Wieder zurück auf TomCAT füllen wir noch die restlichen Löcher mit der Epoxy-Mischung auf. Jetzt stellen wir fest, dass, wenn das Epoxy trocken ist, es ganz einfach aus den Spritzen und Schälchen entfernt werden kann. Wir hätten also nicht unbedingt zusätzliche kaufen müssen. 😅
Während das Epoxy trocknet, ersetzen wir unseren Wi-Fi 5 Router mit einem moderneren Wi-Fi 7 Router. Ich tausche nun endlich mal die kaputte Bremse an Thomas‘ Fahrrad aus. Die Montage ist zwar sehr einfach, aber leider schliessen sich die Bremsklötze nicht genug um zu Bremsen. Da muss leider noch mehr gemacht werden. Aber da ja eine von zwei Bremsen noch funktioniert, pumpen wir die Fahrräder auf und fahren damit nach Lauderdale by the Sea. Hier ist einige mehr los, als bei uns unten. 😊
Und es ist interessant während dem Eis essen die Leute zu beobachten. 😜
Heute machen wir uns daran, die Löcher beim Mastfuss auszubohren und die Region zu reinigen. Dann können wir die Epoxy-Mischung anrühren und in die Löcher einfüllen. Diese Mischung wird verdammt heiss und sehr schnell fest. Da muss man schon recht zügig arbeiten. 😅
Auf den Spritzen und Schälchen des Repair-Kits steht zwar reusable, aber wir finden, die sind so nicht mehr useable. 😆
Und wir stellen fest, dass uns noch Gelcoat, der die Oberfläche vor Sonnenstrahlen schützt, fehlt. Darum machen wir uns den Weg um das noch einzukaufen. Wir starten bei «Fiber Glass Coatings Inc.», was ja gut klingt. Der Laden selber ist gross und hat dementsprechend nur sehr grosse Grössen. Und die Mitarbeiter sind maximal demotiviert. Da gehen wir lieber wieder.
Im West Marine finden wir dann alles was wir brauchen (diesmal wirklich 😇).
Wieder zurück auf TomCAT füllen wir noch die restlichen Löcher mit der Epoxy-Mischung auf. Jetzt stellen wir fest, dass, wenn das Epoxy trocken ist, es ganz einfach aus den Spritzen und Schälchen entfernt werden kann. Wir hätten also nicht unbedingt zusätzliche kaufen müssen. 😅
Während das Epoxy trocknet, ersetzen wir unseren Wi-Fi 5 Router mit einem moderneren Wi-Fi 7 Router. Ich tausche nun endlich mal die kaputte Bremse an Thomas‘ Fahrrad aus. Die Montage ist zwar sehr einfach, aber leider schliessen sich die Bremsklötze nicht genug um zu Bremsen. Da muss leider noch mehr gemacht werden. Aber da ja eine von zwei Bremsen noch funktioniert, pumpen wir die Fahrräder auf und fahren damit nach Lauderdale by the Sea. Hier ist einige mehr los, als bei uns unten. 😊
Und es ist interessant während dem Eis essen die Leute zu beobachten. 😜
Sonntag, 23.08.2026 – Fort Lauderdale, Florida (USA)
Heute Morgen tauschen wir als erstes die nicht mehr dichte Dichtung des Steuerbord-Motorraums aus. Das mühsamste ist, das Dichtungsband, das wir mal hingeklebt haben, wieder rückstandlos zu entfernen. 😆
Die neue Dichtung sieht gar nicht übel aus. 😊
Dann machen wir uns daran, das neue Loch für den Schwanenhals beim Mastfuss zu bohren. Unsere grösste Angst ist, dass die Epoxy-Füllung der Löcher nicht hält und einfach wieder raus spickt. Aber unsere Angst ist ganz unbegründet. Wenn man mal von der überhitzen Bohrmaschine absieht, geht alles super. 😊
Nun müssen wir uns im Büro schnell abkühlen. Dann wollen wir das Dinghy einwassern und schauen, ob das auch noch läuft. Beim Abdecken, kommt zum Vorschein, dass der kleine Ersatz-Benzinkanister die Hitze wohl nicht so gern gehabt hat und sich irgendwie übergeben hat. 😆
Das Dinghy ist nun reisefertig. Aber überall um uns herum blitzt und donnert es. Nur wir haben noch strahlender Sonnenschein. Die Wettervorhersagen sind auch sehr drastisch und klingen gefährlich. Also warten wir noch eine Weile ab.
Aber das zieht alles an uns vorbei. Wir lassen das Dinghy zu Wasser und starten es. Auch dieser Motor startet beim ersten mal 1A. 😁
Nachdem er warm gelaufen ist, fahren wir eine Mini-Runde zum ICW (Intracoastal Waterway) und wieder zurück.
Bevor wir mit den Gelcoat-Arbeiten beginnen, springen wir noch schnell in den Pool. 😊
Bevor der Gelcoat drauf kommt schleifen wir die Oberfläche mit Schleifpapier an und reinigen es mit Aceton. Dann wird die Gelcoat-Mischung zusammengerührt und aufgetragen. Zum Trocknen müssen wir noch eine durchsichtige Folie drauf legen und 1 Stunde warten. Nach dieser Stunde entfernen wir die Folie und werfen einen ersten Blick drauf. Es sieht gar nicht so übel aus. Klar, es würde noch viel schöner gehen, wenn man mehr Übung hätte. Aber unseren Erwartungen entspricht es auf jeden Fall. 😇
Wir lassen das nun noch bis morgen ganz trocknen und gehen zum Abendessen in den Olive Garden.
Heute Morgen tauschen wir als erstes die nicht mehr dichte Dichtung des Steuerbord-Motorraums aus. Das mühsamste ist, das Dichtungsband, das wir mal hingeklebt haben, wieder rückstandlos zu entfernen. 😆
Die neue Dichtung sieht gar nicht übel aus. 😊
Dann machen wir uns daran, das neue Loch für den Schwanenhals beim Mastfuss zu bohren. Unsere grösste Angst ist, dass die Epoxy-Füllung der Löcher nicht hält und einfach wieder raus spickt. Aber unsere Angst ist ganz unbegründet. Wenn man mal von der überhitzen Bohrmaschine absieht, geht alles super. 😊
Nun müssen wir uns im Büro schnell abkühlen. Dann wollen wir das Dinghy einwassern und schauen, ob das auch noch läuft. Beim Abdecken, kommt zum Vorschein, dass der kleine Ersatz-Benzinkanister die Hitze wohl nicht so gern gehabt hat und sich irgendwie übergeben hat. 😆
Das Dinghy ist nun reisefertig. Aber überall um uns herum blitzt und donnert es. Nur wir haben noch strahlender Sonnenschein. Die Wettervorhersagen sind auch sehr drastisch und klingen gefährlich. Also warten wir noch eine Weile ab.
Aber das zieht alles an uns vorbei. Wir lassen das Dinghy zu Wasser und starten es. Auch dieser Motor startet beim ersten mal 1A. 😁
Nachdem er warm gelaufen ist, fahren wir eine Mini-Runde zum ICW (Intracoastal Waterway) und wieder zurück.
Bevor wir mit den Gelcoat-Arbeiten beginnen, springen wir noch schnell in den Pool. 😊
Bevor der Gelcoat drauf kommt schleifen wir die Oberfläche mit Schleifpapier an und reinigen es mit Aceton. Dann wird die Gelcoat-Mischung zusammengerührt und aufgetragen. Zum Trocknen müssen wir noch eine durchsichtige Folie drauf legen und 1 Stunde warten. Nach dieser Stunde entfernen wir die Folie und werfen einen ersten Blick drauf. Es sieht gar nicht so übel aus. Klar, es würde noch viel schöner gehen, wenn man mehr Übung hätte. Aber unseren Erwartungen entspricht es auf jeden Fall. 😇
Wir lassen das nun noch bis morgen ganz trocknen und gehen zum Abendessen in den Olive Garden.