Auch am Samstag, 27. Dezember lassen wir es ruhig angehen. Thomas besorgt das Fleisch für am Abend und ich nutze seit Langem wieder mal den Home-Trainer, was sich als sehr anstrengend erweist. 😆
Mit dem gekauften Fleisch gehen wir dann am Abend zu Oli und Larissa zum Fondue Chinoise. Alain, Maria und eine Freundin von Maria kommen ebenfalls. Und es bleibt kein bisschen Fleisch mehr übrig. 😁
Typisch Sonntag, gibt es einen Butterzopf zum Frühstück. Neben dem normalen Arbeiten versuchen wir unser e-Visum für Indien auf deren Webseite zu erhalten. Diese Webseite stürzt jedoch ständig ab, was diesen Prozess extrem verlängert und bei den einen von uns zu grossem Unmut führt. Aber es ist dann doch für alle geschafft. 😊
Am späteren Nachmittag fahren wir nach Illnau. Dort muss Thomas ein paar Gelenke des Garagen-Tors ersetzen. Anschliessend sind wir mit Selina bei Fujya in Glattbrugg zum Abendessen verabredet. Es wird morgens um 1 Uhr, bis wir wieder in Appenzell sind.
Woche 1, 29.12.2025 – 04.01.2026
Am Montag Nachmittag ist der Öko-Hof (Recycling-Stelle) in Appenzell geöffnet, also gehen wir etwas Müll loswerden. Direkt anschliessend gehen wir noch schnell Einkaufen. Auch erhalten wir bereits unser gültiges Visum für Indien. 😊
Chavier, der bei TomCAT die Fugen austauscht, meldet sich noch und meint, es sei schon höchste Zeit das zu tun, es habe bereits Wasser an einigen Stellen hinter der ‚Dichtung‘. Da sind wir doch froh, dass wir das doch jetzt machen lassen. 😇
Am Dienstag können wir am Morgen noch etwas arbeiten. Am Mittag wird gepackt und am Nachmittag fahren wir erneut nach Illnau. Wir halten noch beim Jumbo in Winterthur Töss, um Splinten für das Garagen-Tor zu kaufen. Wir haben jedoch keine Zeit, diese noch einzubauen, sondern gehen erst mit Elena, Mason, Nadja und Sandeep im Rössli in Illnau Abendessen. Nach dem Abendessen werden dann die Splinte eingebaut. Danach fährt Elena uns, also Thomas, Nadja, Sandeep und mich, nach Kloten. Wobei Nadja und Sandeep in Effretikon aussteigen. Thomas und ich übernachten heute bei meinen Eltern. So haben wir morgen, Mittwoch, keinen weiten Weg zum Flughafen. 😜
Und es gibt leckere Schoggi-Gipfeli zum Frühstück. 😊
Mein Vater bringt uns zum Flughafen. Allerdings sind wir so früh dran, dass noch nicht mal das Gate angezeigt wird. 😆
Als es dann soweit ist, ist der Flug bereits 30 Minuten verspätet. Bis wir starten, um 12:45 Uhr, hat sich die Verspätung auf 45 Minuten erweitert. Nicht desto trotz kommen wir nur 20 Minuten zu spät in Faro an. Dass Gepäck inkl. Parasailor kommt gut an. Eigentlich wollten Corinne und Matthias uns am Flughafen abholen, aber in ihrem sehr kleinen Mietauto, Fiat 500, hätte all unser Gepäck keinen Platz. Darum nehmen wir für die Fahrt zur Marina in Vilamoura einen Uber. 😊
Dort werden wir bereits von Corinne, Matthias und Axel (Axel und Brit haben uns den Parasailor abgekauft) erwartet. Wir geben den Parasailor gleich mal ab und richten uns dann auf der Seren Wen ein. Da das Wetter grad nicht so mitmacht, helfen wir Corinne und Matthias noch beim Aufbau des Zelts auf Seren Wen, bevor wir zu Axel und Brit auf ihre Lagoon 450S gehen. Bei ihnen gibt es dann Raclette als Silvester-Menu. 😁
Erst nach dem Essen kommen noch zwei weitere Freunde von Axel und Brit. Der Guido und seine Frau Mücke. Corinne und Matthias gehen einen kurzen Power-Nap machen, da sie heute bereits etwa um 3 Uhr aufgestanden sind. 😆
Aber kurz vor Mitternacht sind sie auch wieder da und wir gehen alle zusammen zum Strand, um dort in’s neue Jahr zu rutschen. Die Portugiesen lassen sich nicht lumpen und wir können sicher 5 Feuerwerke gleichzeitig sehen. Man weiss gar nicht recht, wo man hin sehen soll. 😆
Um 2 Uhr sind dann langsam alle müde und wir gehen schlafen.
Am Donnerstag, 1. Januar schlafen wir etwas aus. Corinne macht uns ein super Frühstück. Danach machen wir einen Spaziergang durch die ganze Marina. Auf dem Rückweg machen wir eine Kaffee- oder Eispause im ‚Amorino – Caffetteria Italiana‘. Die Marina Vilamoura ist riesig mit noch mehr Läden und Restaurants. Viele sind jedoch noch geschlossen, da nicht grad Hoch-Saison ist. 😅
Irgendwie ist die Zeit doch schnell vergangen und wir gehen duschen und uns für das Abendessen bereit machen. Auf allgemeinen Wunsch gehen wir in’s ‚Rare Steakhouse‘. 😊
Die letzten beiden Tage hielt sich das Wetter noch recht gut, aber in der Nacht auf Freitag beginnt es stark zu regnen und stürmisch zu winden. Das Ganze hält auch am Vormittag noch an. Gegen Mittag wagen wir dann aber einen Ausflug mit dem Fiat 500 nach Lagos. Dort bummeln wir durch das hübsche Städtchen, bis vor 16 Uhr dann der Regen wieder einsetzt und wir uns beeilen müssen, noch einigermassen trocken zum Auto zu kommen. 😅
Was man bei schlechtem Wetter immer tun kann; shoppen. Wir fahren zum Decathlon in Albufeira. 😊
Dann geht’s zurück in die Marina. Wir versuchen noch das Zelt etwas sturmsicherer zu machen, bevor wir in ‚Spicy Thai Restaurant‘ zu Abend essen.
Am Samstag hat sich das Wetter etwas beruhigt und wir fahren ins Designer Outlet Algarve. Das ist so halb offen. Das heisst die Geschäfte sind schon drinnen, aber die Gänge und Verbindungen sind draussen. Ziemlich alles hier ist eher auf schönes Wetter ausgerichtet. Zum Glück regnet es heute aber nicht so oft und der Wind hält sich zurück. 😊
Im ‚Henri’s‘ trinken wir einen Kaffee und fahren dann zurück in die Marina. Dort basteln die einen am Schiff, die anderen Telephonieren und noch andere gehen am Strand spazieren und die Wellen (und Schaum) bestaunen. 😁
Da alle sehr begeistert von dem Steakhouse waren, haben wir für heute Abend um 18 Uhr erneut eine Reservation. 😊
Am Sonntag fliegen Thomas und ich bereits wieder zurück nach Zürich. Und das auch noch sehr früh. Um 6 Uhr fahren wir in der Marina los. Diesmal bringen uns Corinne und Matthias zum Flughafen. Unser nun kleineres Gepäck passt erstaunlich gut in das Mini-Auto. 😜
Um 6:40 Uhr sind wir am Flughafen und frühstücken noch zusammen bei ‚Paul‘. Dann fahren Corinne und Matthias zurück nach Vilamoura und wir checken das Gepäck ein. Mit 15 Minuten Verspätung starten wir um 9 Uhr. Kurz nach dem Mittag sind wir auch schon wieder in Kloten. Wir müssen diesmal allerdings etwas länger auf unser Gepäck warten. Es hat auch extrem viele Leute am Flughafen. 😆
Wir statten meinen Eltern einen kurzen Besuch ab. Dann bringt uns mein Vater nach Illnau, wo der Ranger auf uns wartet. Auf eigene Faust geht’s dann nach Appenzell zurück. 😊
Wie üblich kommt das Kernteam heute, Montag, in’s Büro. Lustigerweise kommen alle etwas später als sonst. 😊
Da heute ein Tag vor Drei-König ist, bringt Chris ein Drei-König-Kuchen mit. Und wird selber auch noch König. 😜
Am Dienstag fahren wir kurz vor dem Mittag nach Illnau. Thomas möchte sich einen Überblick verschaffen und schauen was alles noch wo ist. Zum Abendessen sind wir bei meinen Eltern zu Fondue eingeladen. Auf dem Hinweg halten wir beim Migros Bassersdorf und bringen einen leckeren Drei-König-Kuchen mit. 😇
Wir kommen erst spät wieder nach Hause (wie eigentlich immer 😅). Aufgrund des Schneefalls auf dem Weg dauert der Heimweg eh ein bisschen länger.
Da es gestern ja eher spät oder eben früh wurde, schlafen wir am Mittwoch etwas länger und lassen das Frühstück aus. Wir gehen direkt zum Mittagessen über, welches wir mit Rolf und Carmen Baumgartner im Romantik-Hotel Säntis verbringen. 😊
Die beiden haben noch einen Termin am Nachmittag und verlassen uns darum recht früh wieder. Die Zeit nutzen wir dann, um den Grundriss des Hauses in Freeport nochmals umzuzeichnen.
Thomas nervt sich schon länger, dass er nicht gerade aus auf seinen Monitor schauen kann wegen der Gleitsichtgläser. Heute, Donnerstag, entschliesst er sich dann eine neue Brille ohne Gleitsicht machen zu lassen. 😊
Am Vesper (ca. 17 Uhr) kommt Dominik Mazenauer auf Kaffee und Kuchen vorbei. Auch ihm zeigen wir unseren aktuellen Grundgrissplan des Freeport-Hauses. Evtl. möchte Thomas auch die Küche und/oder Schränke in seiner Schreinerei machen lassen.
Nachdem er wieder gegangen ist, arbeite ich am Geburtstagsgeschenk für Andrea Fritsche. 😊
Dieses Geburtstagsgeschenk muss heute, Freitag fertig sein, schliesslich hat Andrea heute Geburtstag. 😊
Um dies zu schaffen, muss ich noch 2 mal einkaufen gehen. 😆
Aber es wird fertig und erntet dann am Apéro am Abend bei Fritsches zu Hause viel Lob. 😇
Wir sind bis um 1 Uhr Samstags Morgen bei ihnen. Am Samstag gegen Mittag erhalten wir Besuch von Beatrice. Sie möchte gerne mal etwas Schnee sehen. Dieser Wunsch wird auch sofort erfüllt, denn den ganzen Nachmittag schneit es recht stark in Appenzell. 😊
Nicht desto trotz spazieren wir zur Hauptgasse und Thomas und ich schnitzen dort je eine «Beechue». Eine «Beechue» ist ein altes Spielzeug, das wie eine Kuh mit Beinen (!) aussieht und aus den alten Weihnachtsbäumen geschnitzt wird. Um wieder aufzuwärmen essen wir im Gasthaus Hof einen frühen Znacht. Danach macht sich Beatrice auch wieder auf den Heimweg mit dem Zug.
Gestern hat es so schön geschneit und heute, Sonntag, ist es schön Wetter, da beschliesse ich mich eine Winterwanderung zu machen. Und zwar fahren ich zum Gasthaus Lehmen. Von dort geht’s dann zu Fuss weiter. Zuerst auf gut gepfadetem Weg zum Leuenfall. Dieser ist ganz schön gefroren. Dann laufe ich auf einen Schneeschuhweg weiter. Allerdings ohne Schneeschuhe, was schon etwas anstrengender ist. Aber er wird noch besser. Ich möchte nicht den Umweg via Schneeschuh-Weg machen und nehme beim unteren Sonderli einfach den normalen Wanderweg via mittleres Sonderli zum Aspendil, welcher jedoch im Winter nicht beschildert und auch noch niemand durchgelaufen ist. 😆
Der Schnee reicht mir dann bis Mitte Oberschenkel. Ganz schön anstrengend. 😅
Beim Aspendil komme ich wieder auf den Schneeschuhweg und gehe auf diesem zum Berggasthaus Ahorn und dann von dort wieder zurück zum Gasthaus Lehmen. 😁
Den Abend verbringen wir nochmal mit Optimierungen am Haus-Grundriss.
Woche 3, 12.01.2026 – 18.01.2026
Es ist bereits wieder Montag. Und etwas anderes zu schreiben, als dass die Kollegen wieder herkommen gibt es heute nicht. 😊
Am Dienstag gehen wir mit Dominik Mazenauer im Restaurant Rank Mittagessen. Anschliessend habe ich einen Arzt-Termin und Thomas geht einkaufen. Am Abend erhalten wir einen Überraschungsbesuch von Oli und Larissa. 😊
Am Mittwoch fahren wir wieder mal nach Illnau. Auf dem Weg holen wir bei der IKEA St. Gallen noch eine Bestellung ab. In Illnau nehmen wir das grosse Bett auseinander und deponieren es im Büro unten. Thomas bleibt in Illnau, versucht Noch Dinge zu verkaufen, räumt auf, macht mehr Photos und entsorgt noch Einiges. Ich fahre währenddessen nach Wäldi. Dort deponieren ich einige Lego-Sets und nehme unsere Winterjacken und Koffer mit. Alain ist so nett und ist mir dabei behilflich. 😊
Während ich direkt nach Appenzell zurück fahren, geht Thomas bei Miyabi Sushi im Valley in Kemptthal zu Abend essen. 😇
Das ist jetzt etwas peinlich, aber zum Donnerstag 15. Januar gibt es keine Notizen, die ich hier ausformulieren könnte. 😇
Am Freitag ist Rainer bereits um 9 Uhr im Büro. Chris kommt etwas später um 10:30 Uhr. Am Nachmittag um 14 Uhr treffen dann noch Selina und Natascha König ein. Die 4 und Thomas führen heute Nachmittag das Geschäftsführer- und Grossaktionärs-Meeting durch. Als Abschluss essen wir in Romantik-Hotel Säntis zu Abend.
Am Samstag ist mal nichts besonderes. Wir bleiben im Büro und arbeiten. Zum Abendessen möchte Thomas dann aber zum Chanh in Appenzell. Die Familie Chanh hat ihr Restaurant nach 1,5 jähriger Pause wieder aufgemacht. 😊
Am Sonntag-Morgen werden die versteigerten Objekte in Illnau abgeholt. Das heisst, wir fahren hin. Auch Alain und Maria kommen vorbei und nehmen einige Ständerlampen und der Kompressor mit. 😊
Um 14 Uhr machen Thomas und ich uns wieder auf den Weg. Wir besuchen Eliane und Roger Schoch bei ihnen zu Hause zum Zvieri. Zum Sonnenuntergang machen wir einen Spaziergang auf der Sädelegg. Im Anschluss testen wir das neue, edle Restaurant bei der Garage von Rotz. Für das was sie sein wollen, ist die Leistung sosolala.
Woche 4, 19.01.2026 – 25.01.2026
Wieder ein typischer Montag mit den Kollegen im Büro.
Am Dienstag machen wir uns um 11 Uhr auf den Weg nach Kreuzlingen. Wir fahren mit zwei getrennten Autos. Während Thomas ein Päckli in Konstanz und dann das Mittagessen im Thai Express in Kreuzlingen holt, fahre ich über Wil und gebe dort bei DHL einen Express-Brief in die Bahamas auf. Bis und mit Wil fahre ich bei schönstem Sonnenschein, danach im dichten Nebel. 😆
Nach dem Mittagessen gibt’s einen Kaffee und der Drucker von Beatrice muss noch etwas umkonfiguriert werden. Danach hängen wir den Hänger an und fahren mit ihm nach Illnau. In Illnau laden wir den Fernseher ein und fahren dann, ohne Anhänger, zu Nadja nach Oerlikon. Sie hat noch eine Matratze im Keller, die wir ebenfalls in’s Auto laden. Diese beiden Sachen bringen wir zu Eigerin, einer ehemaligen Mitbewohnerin von Katja. Als Dank erhalten wir kirgistanisches herzhaftes Gebäck zum da essen und mitnehmen. 😊
Auf dem Nachhause-Weg machen wir noch einen kurzen Besuch bei meinen Eltern. Aber wir bleiben nicht sooo lange und sind um Mitternacht wieder in Appenzell. 😇
Das Hauptthema am Mittwoch ist wohl Thomas‘ Festplatten-Austausch. Eine seiner SSD’s läuft sehr langsam und scheint defekt zu sein. Der Austausch klingt einfacher als es ist. Er muss erst alles weg kopieren und dann wieder auf die neue SSD rauf kopieren. Und bei seiner Festplatten-Grösse dauert das eine Weile. 😆
Am Donnerstag erhalten wir um 13 Uhr Besuch von Beatrice. Um 14:30 Uhr kommen dann auch meine Eltern an. Sie alle kommen aus dem Nebel zu uns an die Sonne. 😜
Da machen wir einen Ausflug auf den Hohen Hirschberg auf einen Zvieri. Dann geht’s kurz zurück in’s Büro und dann um 18 Uhr fahren wir zum Lichterzauber in’s Hof Weissbad. Nach einem Apéro und der Besichtigung des Lichter-Gartens gibt es um 20 Uhr ein 4-Gänge-Menu. 😊
Nach dem Lichterzauber gestern, ist Beatrice nicht mehr nach Hause gefahren, sondern übernachtet bei uns. Am Freitag Morgen fahren wir alle zusammen nach Illnau. Dort helfen wir kurz dem, der ein anderes Bett abholen kommt. Dann nehmen Thomas und Beatrice den Nissan von Nadja und Elena und fahren an eine Beerdigung einer Freundin/ehemaligen Nachbarin. Ich nehme den Ranger und fahre zu meiner Freundin Meli nach Wallisellen. Wir machen einen langen Spaziergang mit ihrer Hündin Luna. Nach dem Spaziergang verhält sie sich jedoch seltsam und ich möchte nicht stören und gehe zu meinen Eltern auf Besuch. Kurz nach 17 treffe ich dann Thomas und Beatrice wieder in Illnau. Von dort fahren wir wieder mit einem Auto nach Zürich. Wir gehen um 18 Uhr mit Katja im IGNIV Abendessen. Das IGNIV ist ein Gourmetrestaurant by Andreas Caminada und einer von Katja’s Söhnen ist dort Sous-Chef. Dank ihm dürfen wir auch einen Blick in die Küche und das Lager werfen. 😇
Es wird allerdings recht spät, bis wir wieder auf dem Heimweg sind. Erst um 2:30 Uhr sind wir wieder in Appenzell. Keine Zeit für Beatrice, noch nach Hause zu fahren. Sie schläft einfach nochmal bei uns. 😆
Am Samstag stehen wir 10 Uhr bereits wieder auf. Am Vormittag gucken wir noch Skirennen und arbeiten. Um 15:30 Uhr machen wir uns dann auf nach Kreuzlingen, Beatrice nach Hause bringen. Dann einen kurzen Abstecher nach Wäldi, Medikamente deponieren. Danach machen wir uns auf den etwas weiteren Weg nach Bremgarten zu Freunden von Thomas. Damit wir nicht wieder so weit zurück fahren müssen, übernachten wir heute bei meinen Eltern in Kloten. Kurz nach Mitternacht sind wir dann da. Allerdings schlafen alle schon. 😇
Am Sonntag gibt’s einen Zopf zum Frühstück. Danach muss Thomas nach Illnau. Er hat den Büro-Kühlschrank versteigert, der nun abgeholt wird. Und er findet immer noch etwas zu tun. 😜
Neben dem Aktualisieren der Webseite mache ich mit meinem Vater einen Spaziergang durch Kloten. Zum Abendessen, es gibt Rindsfilet mit Morchel-Rahm-Sauce, ist Thomas dann auch wieder da. 😜
Heute gehen wir aber wieder nach Appenzell zurück. Und zwar kurz nach 23 Uhr. 😊
Montag = Arbeitstag. 😜
Zusätzlich wird heute bei meinem Ranger das Motoren- und Getriebe-Öl gewechselt. 😊
Am Dienstag geschieht auch nichts Wildes. Beatrice kommt kurz vorbei wegen eines Problems mit ihrer Kreditkarte. Thomas kann sehr kurzfristig zum Coiffure und begleitet Beatrice gleich zum Bahnhof. Das Abendessen kochen wir mal wieder selber. Für mich gibt’s gefüllten Kürbis und für Thomas ein Cordon-Bleu mit Salat. 😊
Am Mittwoch hole ich die bestellen Zigerkrapfen in der Landbäckerei ab, dann fahren wir nach Illnau. Thomas will dort noch aufräumen und entsorgen. Ich fahre erneut nach Wallisellen zu Meli. Heute gehen wir mit den beiden Pferden spazieren. Leider ist das Wetter nicht so gnädig und wir werden ziemlich nass. 😑
Thomas nimmt heute den Zug nach Appenzell. Ich fahre um 17 Uhr ebenfalls los. Praktisch gleichzeitig kommen wir dann um 18:15 Uhr in Appenzell an. Ebenfalls gerade angekommen ist Christoph Albeck. Er hat Thomas das Grundstück in Freeport verkauft und wird unser Nachbar sein. Er ist auf dem Weg nach Lichtenstein auf Kundenbesuch. Wir gehen mit ihm zusammen im Säntis zu Abendessen und besprechen anschliessend mal unsere Grundriss-Pläne. Er schläft in seinem Camper auf unserem Parkplatz und fährt am nächsten Morgen früh wieder weiter.
Am Donnerstag kommen Rainer und Chris wieder in’s Büro zum Arbeiten. Sie sind die Einzigen, die persönlich für die GV der Next Stride AG um 17 erscheinen. Alle anderen nehmen via Teams daran teil. Die GV dauert diesmal nur knappe 30 Minuten. So gehen wir recht früh zu viert in der Gass 17 Abendessen.
Am Freitag soll der Ranger das erste Mal, seit ich ihn gekauft habe vorgeführt werden. Da einige Sachen nicht mehr original sind und man einen PickUp voll beladen vorführen muss, lasse ich das das erste mal von Hirn Automobile machen. Das ist auch ganz gut so, denn es ist müssen noch zusätzliche Dokumente besorgt und weiterführende Kontrollen durchgeführt werden. Zum Vesper ist dann jedoch alles geregelt und der Ranger darf für weitere 3 Jahre auf die Strasse. 😜
Des weiteren müssen wir langsam mit dem Packen für unsere Indien-Ferien beginnen. 😊
Thomas geht am Samstag nochmals nach Illnau, weiter räumen. Ich bleibe in Appenzell und räume das Büro auf und putze. Als Thomas um 16 Uhr wieder zurück kommt, packen wir fertig und beginnen mit dem Einchecken des Flugs. Welches sich als kleine Zangengeburt herausstellt. 😑
Zum Schluss klappt es aber dann und ich schaffe es, um Mitternacht in’s Bett. Thomas braucht dann noch 2,5 Stunden länger. 😜
Sonntags machen wir uns dann früh auf den Weg, Beatrice abholen und dann zum Flughafen Kloten. Der Sonntag und die nächsten 3 Wochen in Indien werden dann auf unserer zweiten Webseite allover.ch veröffentlicht. 😊
Nach dem Rückblick auf den Januar und dem Link zu unserer Indien-Reise geht’s nun etwas aktueller wieder mit dem TomCAT-Blog weiter. Mehr oder weniger jedenfalls. 😁
Am Vormittag kommt Oli zum Arbeiten vorbei. Bzw. er bleibt den ganzen Tag, nur wir fahren am Nachmittag nach Illnau. Dort wird ein Schlüssel-Safe und neue WC-Sitze montiert. Zum Abendessen sind wir dann bei meinen Eltern zu Lasagne eingeladen. 😊
Am Vormittag wird gearbeitet. Zum Mittagessen treffen wir uns mit Dominik Mazenauer im Restaurant Rank. Er wirft erneut einen Blick auf unseren Haus-Plan und ist von der Grösse des Wohnzimmer/Küche überwältigt. 😆
Am Nachmittag holen wir Thomas‘ bestellte, gefrorene Zigerkrapfen bei der Landbäckerei ab, gehen Einkaufen und Entsorgen. Und wir beginnen wieder mit dem Packen. Am Freitag geht’s für uns bereits wieder nach Florida zu TomCAT.
Beatrice möchte nochmals einen Ausflug aus dem Nebel an die Sonne machen und kommt zu uns. 😜
Wir spazieren zum Landsgemeindeplatz und essen im Gasthaus Hof zu Mittag. Als sie wieder geht, Packen wir weiter bis kurz vor fertig. 😊
Um 18:30 Uhr müssen wir allerdings noch einen Last Minute Einkauf erledigen. 😅
Ich schaffe es um 23:30 Uhr in’s Bett, während Thomas noch die neuen Router fertig konfigurieren möchte.
Heute klingelt der Wecker sehr früh. Um 5:15 Uhr heisst es Aufstehen und für die Reise bereit machen. Kurz nach 6 Uhr sind wir dann auch unterwegs nach Illnau. Wir parkieren den Ranger wieder dort und mein Vater bringt uns das letzte Stück zum Flughafen Kloten. Der Flug hat bereits 30 Minuten Verspätung, da lohnt sich unser Aufenthalt in der Business Lounge doch etwas mehr. 😊
Starten tun wir dann aber mit bloss 20 Minuten Verspätung um 10:10 Uhr.
Als wir knapp 2 Stunden unterwegs sind, gibt es einen medizinischen Notfall an Bord. Der Sitznachbar von Thomas scheint einen anaphylaktischen Schock zu haben. Zum Glück sind zwei Ärzte an Bord, die sich drum kümmern können.
Um 21 Uhr bzw. 15 Uhr landen wir in Miami. Leider sind wir nicht das einzige Flugzeug und es stehen hunderte von Leuten bei der Einreise-Kontrolle an. Dazu kommt das Beste, die Schalter für Global Entry, für welchen sie noch extra Werbung machen (!), ist «temporarily closed». 😑
Also müssen wir gute 1,5 Stunden in der Schlange stehen, bis wir dann endlich zur Einreise-Kontrolle kommen. Diese geht dann aber problemlos. Unser Gepäck, sowie viele andere stehen bereits neben den Gepäckbänder. Denn diese quellen über mit Gepäckstücken. Da hat der Flughafen MIA heute aber einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen.
Weil wir nun so spät erst das Mietauto übernehmen und uns auf den Weg nach Fort Lauderdale machen können haben wir für die sonst 40 Minuten dauernde Fahrt gute 2 Stunden. 😑
Thomas regt sich tierisch darüber (und über das Navi 😆 auf.
Bei TomCAT angekommen ist soweit alles gut. Nur ein kleines Willkommensgeschenk haben wir erhalten; die Alu-Flaschen, die wir mit WC-Reiniger gefüllt haben, haben sich aufgelöst und der ganze WC-Reiniger ist nun in unserer Toilette (also dem Raum) verteilt. 😑
Da es aber hier noch nicht spät ist, wird dieser Umstand noch eben bereinigt, bevor wir um 22 Uhr in’s Bett gehen. 😅
Ganz frech übernachten wir diesmal auf dem Schiff. Wir wollen ja eh nur ein paar Tage hier bleiben und dann in die Bahamas rüber segeln. 😇
Thomas möchte zu dem heutigen Tag auch noch seine Meinung beitragen 😜:
Ich habe mich schon lange nicht mehr so geärgert und mich deshalb entschlossen wieder mal was für den Blog zu schreiben. Durch die leichte Verspätung unseres Fluges von Zürich von ca. 30 Minuten sind wir zusammen mit zwei anderen Grossraumflugzeug in Miami angekommen. Dies hat die Grenzkontrolle so stark überlastet, dass wir 2 Stunden auf die Einreise warten mussten. So eine Überlastung ist auch schnell geschehen, wenn nicht mal jeder zweite Schalter offen ist. Den Express Schalter für Global Entry haben sie schon gar nicht erst aufgemacht. Man fragt sich schon für was sie ein Programm für vereinfachte Einreise machen, wenn es am Schluss nicht betrieben wird. Die alternative App hat natürlich auch nicht funktioniert. Also fühlte man sich eher in einem Entwicklungsland als in einem effizienten, westlichen Land. Die Einreise selber war nach zwei Fragen innerhalb von 20 Sekunden erledigt. Miami hat sich die Krone für die ineffizienteste Einreise wieder von Delhi zurückgeholt. 2 Stunden für eine Passkontrolle ist einfach eine Schande!
Als wir dann zum Gepäckband kamen, fühlten wir uns wie bei den Schildbürgern. Denn dort funktionierte gar nichts mehr. Da wir als erste das Flugzeug verlassen konnten, waren wir auch die ersten, welche die Passkontrolle hinter uns gebracht haben und somit auch die ersten die am Förderband standen und dort die Koffer abholten. Aber eigentlich stand das Förderband still, da alles verstopft war und sich nichts mehr bewegte. Glücklicherweise wurde unser Business Gepäck schon vorher vom Band genommen und stand daneben. Also, auf ging es zur Autovermietung und dort ging es ruckzuck.
Es ist schon eigenartig, als Musk das Effizienzprogramm einführte und alle Mitarbeiter aufschreiben mussten was sie taten waren immer alle Schalter besetzt und nicht wie heute.
Durch die vielen Verzögerungen sind wir natürlich in die Rush Hour geraten und benötigen für die 45 Minuten fahrt fast 2 Stunden.
Kurz vor 20:00 Uhr haben wir es doch noch zum Schiff geschafft. Aus der kleinen Flugverspätung sind am Schluss 4 Stunden geworden. Als Aktennotiz für die Zukunft; lieber den späteren Swiss Flug nehmen, denn dann gibt es diese Probleme nicht und man ist auch um 20:00 Uhr beim Schiff und konnte erst noch ausschlafen. Auch wird es für mich ein Rätsel bleiben, warum alle europäischen Airlines diesen Scheiss-Flugplatz Miami anfliegen, wenn es gleich nebenzu Fort Lauderdale gibt welcher besser gelegen ist und besser funktioniert.
So jetzt bin ich meinen Ärger los geworden und freue mich auf’s Segeln.