{"id":7800,"date":"2025-10-04T14:02:59","date_gmt":"2025-10-04T14:02:59","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=7800"},"modified":"2025-10-19T02:23:27","modified_gmt":"2025-10-19T02:23:27","slug":"01-oktober-2025-edgewater-maryland-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2025\/10\/04\/01-oktober-2025-edgewater-maryland-usa\/","title":{"rendered":"01. Oktober 2025 &#8211; Edgewater, Maryland (USA)"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 31, 28.07. &#8211; 03.08.2025<\/strong><br \/>\nKaum sind wir in der Schweiz angekommen, starten wir mit dem Inspizieren und R\u00e4umen des Hauses in Illnau. Dank der sehr hohen Garage k\u00f6nnen auch bei Regen die Sachen trocken in den Anh\u00e4nger laden. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nSo z\u00fcgeln wir mal ein paar erste Dinge von Thomas nach Appenzell bzw. W\u00e4ldi.<br \/>\nAm Nationalfeiertag, dem 01. August, statten wir erst Alain in W\u00e4ldi noch einen Besuch ab, bevor wir dann zu Beatrice nach Kreuzlingen fahren. Von ihrer Terrasse aus hat man einen super \u00dcberblick \u00fcber alle Feuerwerke, die so abgefeuert werden. Da der heutige Tag aber eher nass war, sind es dieses Jahr eher wenig Leute, die was ablassen.<br \/>\nWir \u00fcbernachten bei Beatrice und fahren am n\u00e4chsten Tag \u00fcber Illnau, wo wir den H\u00e4nger parkieren, nach Bern. Wir besuchen unsere Berner Freunde, Corinne und Matthias, die wir auf der ARC+ kennengelernt haben. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAm Samstag schauen wir mit ihnen die Altstadt von Bern an. Wenn man in Bern in einem Hotel \u00fcbernachtet, erh\u00e4lt man gratis eine \u00d6V-Karte f\u00fcr die Stadt und je nach Hotel auch f\u00fcr weitere Bahnen. Das ist sehr cool, denn am regnerischen Samstag sind wir sehr froh, k\u00f6nnen wir im trockenen Tram herumfahren. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAllerdings ist das Wetter ideal f\u00fcr die beiden B\u00e4ren, die im B\u00e4rengraben wohnen. Es ist nicht so heiss, darum spazieren die munter umher. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAls wir zum Abendessen dann zum Restaurant laufen, ist es aber netterweise trocken. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDer Sonntag zeigt sich dann von der besten Seite. Wettertechnisch gesehen. Wir brunchen in der N\u00e4he des Bahnhofs. Anschliessend machen Corinne, Matthias und ich uns an den Aufstieg auf den Gurten, der Hausberg von Bern. Thomas hat die Wanderschuhe nicht dabei und f\u00e4hrt mit der Bahn hoch. Welche \u00fcbrigens in unserem Ticket inbegriffen ist. <a>&#128526;<\/a><br \/>\nWir geniessen die Aussicht und einen Drink oder Eis im Restaurant. Dann geht&#8217;s mit der Bahn wieder runter. Wir kaufen die noch ben\u00f6tigten Zutaten f\u00fcr ein Fondue ein und machen uns dann auf den Weg zu Corinne und Matthias Wohnung. Auf dem Balkon geniessen wir dann das Berner Fondue. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7652,7653,7654,7655,7656,7657,7658,7659,7660,7661,7662,7663,7664,7665,7666,7667,7668,7669,7670,7671,7672,7673,7674,7675,7676,7677,7678&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 32, 04.08. &#8211; 10.08.2025<\/strong><br \/>\nWir \u00fcbernachten noch eine Nacht im Hotel und fahren am Montag dann ausgeruht nach Illnau, wo wir nochmals Sachen mitnehmen. M\u00fchsam ern\u00e4hrt sich das Eichh\u00f6rnchen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDie n\u00e4chsten paar Tage verlaufen nach einem \u00e4hnlichen Muster. Den Tag durch sind wir &#171;Zuhause&#187; am Arbeiten und am Abend jeweils gehen wir mit Freunden essen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEine kleine Ausnahme ist der Mittwoch, dort gehe ich kurz zum Coiffure die Haare wieder sommerlich kurz schneiden. Schliesslich ist es zurzeit hier mit gut 30\u00b0C auch sehr warm. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAm Wochenende findet das Seenachtfest in Kreuzlingen und Konstanz statt und Beatrice hat am Samstag Abend eingeladen. Wir gehen bereits am Freitag. Machen allerdings einen Umweg \u00fcber Illnau nach W\u00e4ldi und dann Kreuzlingen. P\u00fcnktlich zur Er\u00f6ffnung des Seenachtfests spazieren Thomas und ich zum Festgel\u00e4nde beim Kreuzlingen Hafen. Wir machen einen Rundgang \u00fcber das Gel\u00e4nde und treffen dann Alain und Maria zum Abendessen. Nachdem wir viele der Essst\u00e4nde getestet haben machen wir uns wieder langsam auf den Heimweg. Es hat mit der Zeit unangenehm viele Leute gegeben. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nWir \u00fcbernachten bei Beatrice und gehen Samstag Vormittag mit ihr f\u00fcr den Abend einkaufen. Am Nachmittag geniessen wir noch ~4 Stunden die Therme in Konstanz. P\u00fcnktlich um 18 Uhr kommen dann auch schon alle G\u00e4ste. Die Zeit vergeht sehr schnell und wir werden fast \u00fcberrumpelt, als um 21:15 Uhr das riesige Feuerwerk losgeht. Da Kreuzlingen und Konstanz je ein eigenes Feuerwerk machen, dauert das Ganze sicher 40 Minuten. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWir d\u00fcrfen nochmals bei Beatrice \u00fcbernachten und fahren dann am Sonntag, nach einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck auf der Sonnenterrasse, zur\u00fcck nach Appenzell. Wir nehmen Beatrice mit und besuchen die Schw\u00e4galp, wo vor 4 Jahren Emil &#171;beerdigt&#187; wurde.<br \/>\nAls Abschluss dieser Woche d\u00fcrfen wir am Abend unsere Velos noch zu einem Kollegen bringen, der unsere Bremsen schnell revidiert (2 Stunden sp\u00e4ter k\u00f6nnen wie sie bereits wieder abholen <a>&#128513;<\/a>). <a>&#128519;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7679,7680,7681,7682,7683,7684,7685,7686,7687,7688,7689,7690,7691&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Seenachtsfestfeuerwerk.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Seenachtsfestfeuerwerk-Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 33, 11.08. &#8211; 17.08.2025<\/strong><br \/>\nWir oder bzw. ich nutze das sehr sch\u00f6ne Wetter aus und mache am Montag mit meinem Vater eine Wanderung am Seealpsee vorbei auf den Sch\u00e4fler (ist etwas anstrengender als gedacht <a>&#128517;<\/a>). Dort oben essen wir Zmittag und laufen dann noch zur Bahnstation der Ebenalp. Ganz runter geht&#8217;s dann mit der Luftseilbahn. Das geht weniger in die Knie. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nMit Thomas treffen wir uns in Appenzell noch zu einem Coupe, bevor sich mein Vater wieder auf den etwas l\u00e4ngeren Heimweg macht. Wir m\u00fcssen auch langsam wieder zur\u00fcck, da heute Abend die Internetumstellung im B\u00fcro ansteht. Bzw. der erste Versuch. Denn Thomas ist nicht sehr zuversichtlich, dass bereits alles klappt. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nSehr \u00fcberraschenderweise habe ich am Tag danach kein Muskelkater. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nThomas geht kurz nach dem Mittag die zweite G\u00fcrtelrosen-Impfung abholen. Diese soll ihm jedoch dann etwas Gliederschmerzen und so bescheren. Aber zum Gl\u00fcck noch nicht, als wir am Abend zu Dominik Mazenauers Geburtstagsfeier gehen. Auch als wir um 23 Uhr dann wieder Zuhause sind, ist es noch nicht schlimm.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen allerdings, bleibt Thomas bis etwa 11 Uhr im Bett. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nKurz nach dem Mittag machen wir uns dann auch schon auf den Weg nach Wetzikon, zu einem Kontrolluntersuch von Thomas&#8216; Knie. Es ist alles so wie es sein soll. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nIm Anschluss treffen wir meine Eltern, meinen Bruder mit seiner Familie und die Eltern seiner Freundin in der Geerlisburg zu einem kleinen Snack. Den Dessert und Kaffee gibt&#8217;s bei meinen Eltern Zuhause. Thomas ist aber noch nicht so fit und schl\u00e4ft mal eben ein, zwei Stunden auf dem Sofa. Auch als wir dann Zuhause in&#8217;s Bett gehen ist er wieder m\u00fcde. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDer Donnerstag kann Thomas dann nutzen, um sich ganz zu erholen. Denn am Freitag ist Augschth\u00e4ligtag oder wie eher bekannt, Maria Himmelfahrt. Da findet nach dem morgentlichen Gottesdienst eine kleine Prozession statt, die wir anschauen gehen. Machen dann noch einen kurzen Besuch bei Andrea und Tobias, bevor Thomas sich dann auf die Reise macht, nach Kreuzlingen macht. Er geht dort wieder mal in den Schiessclub, holt ein Paket in Konstanz ab und darf dann als Berater einer Sitzung des Stockwerkeigent\u00fcmerversammlung der Chalchthorestrasse (dort wohnt Beatrice) beiwohnen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAm Samstag macht der erste Teil der Appenzeller Bauern den Alpabzug. Sie laufen recht nahe am B\u00fcro vorbei und wir erhaschen ein paar Blicke auf die sch\u00f6n geschm\u00fcckten Tiere und Leute. Es ist auch der erste Tag seit langem, wo es wieder mal regnet. Nicht sehr viel, aber immerhin ein paar Tropfen, bevor es am Nachmittag wieder sommerlich sch\u00f6n und warm wird. In Illnau ist es den ganzen Tag sch\u00f6nstes Wetter, darum ist Thomas dort und k\u00e4rchert mal einen Teil der Mauern und Gehweg. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAm Sonntag ist es etwas bedeckter, bleibt aber trocken. Eigentlich ideal f\u00fcr unseren Velo-Ausflug zur Schw\u00e4galp. 17 km und 680 H\u00f6henmeter h\u00f6rt sich nach nicht so viel an, ist aber doch noch recht anstrengend und braucht den halben Akku des E-Bikes. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nNach 1 Stunde und 15 Minuten erreichen wir die &#171;Talstation&#187; der S\u00e4ntis Luftseilbahn, wo dieses Wochenende die Schw\u00e4galp Schwinget statt findet. Da am Morgen schlechtes Wetter war, kommen wir nun am sp\u00e4ten Nachmittag noch in Genuss, die finale Runde der Schwinget zu sehen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAls etwas dunkle Wolken aufziehen machen wir uns langsam auf den Heimweg. Da dieser praktisch nur bergab geht, sind wir um ein vielfaches schneller als auf dem Hinweg. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDie revidierten Bremsen tun ihren Job vorbildlich und wir k\u00f6nnen im Caf\u00e9-Hotel Appenzell noch einen Zvieri nehmen, bevor wir ganz zu Hause sind. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7692,7693,7694,7695,7696,7697,7698,7699,7700,7701,7702,7703,7704,7705,7706,7707,7708,7709,7710,7711,7712,7713,7714,7715,7716,7717,7718,7719,7720,7721&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 34, 18.08. &#8211; 24.08.2025<\/strong><br \/>\nAm Montag macht Beatrice einen Ausflug und kommt uns besuchen. Wir testen die Mittagsk\u00fcche des Caf\u00e9-Hotel Appenzell aus. Noch vor dem Dessert kommen Jens und seine Frau Anke zuf\u00e4lligerweise vorbei und setzen sich kurz zu uns. Die Zeit vergeht schnell und wir m\u00fcssen los. Denn um 17 Uhr findet der 2te Versuch der Internetumstellung statt. Diesmal synchron mit Mitarbeitern der SAK (St.Galler Appenzeller Kraftwerke). Und keine 15 Minuten sp\u00e4ter ist es erledigt und alles l\u00e4uft wieder.<br \/>\n\u00dcbrigens haben weder Thomas noch ich Muskelkater von unserem gestrigen Velo-Ausflug. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nAm Dienstag Nachmittag d\u00fcrfen wir beim Teamevent der Tierpraxis mitmachen. Dies findet in der <a href=\"https:\/\/steigmatt.ch\/\">Steigmatt<\/a> im Rheintal statt. Steigmatt geh\u00f6rt &#171;zuf\u00e4lligerweise&#187; einem Cousin von Tobias. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nDer Event beginnt gleich mit der Hauptattraktion, dem Polo. Nach den Aufw\u00e4rm\u00fcbungen wird die ganze Gruppe in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt. Die eine steigt schon auf&#8217;s Pferd, w\u00e4hrend die anderen noch Trocken\u00fcbungen auf dem Boden machen. Danach wird gewechselt. Das Reiten selber macht mir mehr Spass, als ich erwartet habe. Die B\u00e4lle treffen tu ich allerdings so schlecht, wie ich erwartet habe. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nAls beide Gruppen mit Reiten fertig sind, wird ein kleines Polo-Spiel gespielt. Das l\u00e4uft allerdings etwas lahm ab, da es doch noch schwer ist den Ball richtig zu treffen. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nNach dem Spiel haben definitiv alle Durst und Hunger. Nach einem kleinen Ap\u00e9ro gibt&#8217;s auch schon leckeres Raclette zum Abendessen. Im Anschluss gibt&#8217;s zur Verdauung einen Rundgang um den Hof. Sie haben hier ja diverse Aktivit\u00e4ten, Schlafm\u00f6glichkeiten etc. zu bieten. Bevor wir dann den Dessert geniessen k\u00f6nnen, wird noch eine Runde Line-Dance getanzt. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nEs wird Tischfussball gespielt oder geredet bis kurz vor Mitternacht und sich die Leute wieder auf den Heimweg machen.<br \/>\nDiesmal kann ich am n\u00e4chsten Tag dem Muskelkater nicht entkommen. Aber er beschr\u00e4nkt sich zum Gl\u00fcck auf den R\u00fccken und die rechte Hand. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nDiesen Mittwoch ist auch der erste Tag, an dem es mal wieder viel regnet, nach doch vielen sch\u00f6nen Tagen.<br \/>\nZum Gl\u00fcck ist das Wetter am Donnerstag Vormittag wieder besser. Denn wir fahren mit dem H\u00e4nger nach Illnau. Dort treffen wir den G\u00e4rtner und besprechen mit ihm seine Arbeit. Er soll den Garten wieder ansehnlich machen, sodass man das Haus einfacher verkaufen kann. Und das ist ganz sch\u00f6n viel Arbeit. <a>\ud83d\ude05<\/a><br \/>\nDann laden wir den Garten-Tisch in den H\u00e4nger und ich liefere ihn bei seinem neuen Besitzer ab. Kaum ist das erledigt, beginnt es wieder zu regnen. Aber es gibt in Illnau noch genug im trockenen Haus drin zu tun und der H\u00e4nger kann in der Garage beladen werden. <a>\ud83d\ude0e<\/a><br \/>\nZum Abendessen sind wir bei einem Freund und ehemaligem Nachbar von Thomas eingeladen. Er hat trotz Regenwetter mit seinem Smoker Spare Rips f\u00fcr uns gegrillt. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nEs wird 1 Uhr, bis wir wieder Zuhause in Appenzell sind. Und wir k\u00f6nnen nicht mal gross ausschlafen am Freitag. Am Morgen muss Thomas erst ein Sicherheitsproblem in der Firma l\u00f6sen, was uns bis zum Mittag besch\u00e4ftigt. Dann k\u00f6nnen wir dann los. Zuerst geht&#8217;s mit vollem H\u00e4nger nach W\u00e4ldi, die Sachen einlagern. Dann bringen wir den leeren H\u00e4nger nach Illnau, wo wir ihn parkieren. Wir schaffen es dann grad p\u00fcnktlich zum Abendessen bei meinen Eltern zu sein. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nAuch bei ihnen bleiben wir so lange, dass wir erst nach 1:30 Uhr Zuhause sind. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nAm Samstag haben wir etwas mehr Zeit, bis wir los m\u00fcssen. Ich muss bloss noch den Schlorzifladen bis dann gebacken haben. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nWir verbringen den Nachmittag, Abend und einen Teil der Nacht (bis Mitternacht <a>\ud83d\ude1c<\/a>) bei einem Freund von Thomas in Hohentannen. Etwas eingefroren sind wir wieder etwa zur gleichen Zeit wie die letzten 2 Tage Zuhause.<br \/>\nAm Sonntag geht das Socializing gleich weiter. Wir treffen uns zum Bruch mit einem ehemaligen Segelflieger-Kollegen auf dem Hemberg. Nach dem reichhaltigen Bruch fahren wir noch zu ihnen nach Hause und verbringen den sonnigen Nachmittag dort. Es gibt auch noch was leckeres vom Grill zum Abendessen. Heute bleiben wir aber nicht soo lange und sind um 21 Uhr bereits Zuhause. <a>\ud83d\ude1c<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7722,7723,7724,7725,7726&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 35, 25.08. &#8211; 31.08.2025<\/strong><br \/>\nWir haben, erst mal vor\u00fcbergehend, den Tag, an dem das Entwicklerteam zu uns nach Appenzell in&#8217;s B\u00fcro kommt vom Mittwoch auf den Montag verschoben. Darum k\u00f6nnen wir diese Woche erst am Dienstag Nachmittag nach Illnau gehen und schauen, wie es dem G\u00e4rtner ergeht. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nVorher l\u00e4uft allerdings auch schon einiges. Unser w\u00f6chentliches Meeting um 9 Uhr findet statt, dann treffen wir uns mit Alain zum Mittagessen im Miyabi in The Valley in Kemptthal. Anschliessend fahren wir zu Corinne und Felix, um die Drohne (die sie netterweise von den Bahamas mitgenommen haben <a>&#128519;<\/a>) und den Buch-Scanner abzuholen.<br \/>\nDer G\u00e4rtner ist zwar nicht mehr in Illnau, aber er hat bereits einiges bereinigt. Aber noch nicht alles. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nWir r\u00e4umen ein bisschen um, sodass wir die Biohort Box in&#8217;s Auto einladen k\u00f6nnen. Diese bringen wir zu meinen Eltern, wo wir dann nat\u00fcrlich auch etwas bleiben. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 21 Uhr fahren wir \u00fcber Illnau, wo wir die deponierten Dinge wieder einladen, wieder nach Hause nach Appenzell.<br \/>\nAm Mittwoch ist noch einigermassen sch\u00f6n Wetter. Das nutzt Thomas aus und f\u00e4hrt nach dem Coiffure-Besuch zu Beatrice. Sie gehen dann eine Runde baden in der Therme von Konstanz. Ich versuche mich w\u00e4hrenddessen mal mit der Reinigung unserer grossen Fensterfront. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDer Donnerstag, Freitag und Samstag laufen alle nach einem \u00e4hnlichen Muster. Den Vormittag verbringen wir im B\u00fcro und am Nachmittag\/Abend sind wir an jedem Tag bei jemand anderem eingeladen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nEigentlich jeden Abend wird es sehr sp\u00e4t bzw. sehr fr\u00fch, bis wir in&#8217;s Bett k\u00f6nnen. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDarum stehen wir am Sonntag erst kurz vor der Ankunft von Roland und seinen S\u00f6hnen aus Solothurn auf. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nF\u00fcr sie haben wir seit dem Fr\u00fchling ein T\u00f6ffli in unserer Garage zwischen gelagert. Eben dieses nehmen sie heute mit. Aber erst nachdem wir mit ihnen in Appenzell waren und dort im S\u00e4ntis zu Mittag gegessen haben. <a>&#128517;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7727&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 36, 01.09. &#8211; 07.09.2025<\/strong><br \/>\nAm Montag wird wieder im B\u00fcro gearbeitet. Und bereits die Planung f\u00fcr das Teammeeting, das diesen Mittwoch und Donnerstag hier in Appenzell statt findet, besprochen. Die eigentliche Planung und Vorbereitung f\u00fcr das Meeting machen wir aber am Dienstag. Das Ganze gestaltet sich schwieriger als geplant. Verletzungsbedingt k\u00f6nnen wir nicht wandern gehen, darum muss eine Alternative gesucht werden, wo man zwar hinlaufen aber auch mit dem Auto hinfahren kann. Praktisch jeder Betrieb ist entweder geschlossen, bereits ausgebucht, ist zu kurzfristig oder die Anfahrtsstrasse ist gesperrt. <a>&#128580;<\/a><br \/>\nZum Schluss finden wir dann doch noch eine L\u00f6sung. Wir laufen bzw. fahren auf den Oberen G\u00e4bris. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nJetzt ist dann auch schon Zeit f\u00fcr&#8217;s Abendessen. Das verbringen wir heute mit dem Mitarbeiter, der bereits heute aus Deutschland angereist ist im Hotel Hof Weissbad. Bereits die Hinfahrt mit dem Fahrrad ist k\u00fchl, von der R\u00fcckfahrt will ich gar nicht erst sprechen. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nAm Mittwoch trudeln nach und nach alle Mitarbeiter ein, sodass wir um 10 Uhr mit dem Meeting starten k\u00f6nnen. Nach der Mittagspause mit Sandwiches geht&#8217;s am Nachmittag noch etwas weiter mit Workshops. Um 15 Uhr machen wir dann Schluss und bereiten uns f\u00fcr den Ausflug auf den Oberen G\u00e4bris vor. Wir fahren alle zusammen bis zum Bahnhof Gais. Von dort machen sich die meisten zu Fuss auf den Weg. Es lassen sich aber auch problemlos Freiwillige finden, die die beiden Autos rauf fahren. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDer Wanderweg ist steiler als erwartet, aber zum Gl\u00fcck st\u00f6rt das niemanden. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nDie sch\u00f6ne Aussicht vom Ziel aus belohnt die Anstrengung der Wanderung. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWir geniessen noch die Sonne und die Aussicht, bevor wir nach Drinnen gehen f\u00fcr das Abendessen. Es ist bereits sehr dunkel, als wir uns auf dem R\u00fcckweg machen. eine kleine Gruppe l\u00e4uft einen Teil der Strecke (bis zur Klink Gais) zu Fuss. Von dort werden wir netterweise von Thomas abgeholt und zur Weissbad Lodge gefahren. Zum Abschluss des Tages werden noch ein paar Runden Billard gespielt. Um Mitternacht ist dann aber langsam fertig, schliesslich geht der Workshop am Donnerstag Morgen um 9 Uhr weiter. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDie Zeit verfliegt heute Donnerstag sehr schnell. Wir schaffen es nicht, bis 12 Uhr (allgemeine Abreise-Zeit) mit dem Workshop abzuschliessen. Den Schluss werden wir dann n\u00e4chsten Montag noch nachholen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 13 Uhr kommt ein Techniker von Elektro-Schwizer vorbei und installiert einen Strom- und Wasserz\u00e4hler f\u00fcr uns in der Gemeinschaftswaschk\u00fcche. Dann k\u00f6nnen wir endlich hier waschen und m\u00fcssen nicht immer unsere Familien damit bel\u00e4stigen und Oli muss die T\u00fccher nicht nach Hause nehmen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDaf\u00fcr muss zwar ca. eine Stunde der Strom f\u00fcr unser B\u00fcro unterbrochen werden, aber da praktisch alle Mitarbeiter unterwegs sind, st\u00f6rt das nicht. Am Abend teste ich auch gleich die Installation &#8211;> L\u00e4uft. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAm Freitag holen wir etwas Schlaf nach und stehen wieder knapp vor Besuchs-Ankunft auf. Die Freunde aus Hohentannen kommen heute zu uns. Im Regen laufen wir zum S\u00e4ntis, wo wir Mittag essen. Netterweise wird das Wetter massiv besser und am Nachmittag k\u00f6nnen wir mit ihnen bei Sonnenschein durch Appenzell spazieren. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAm Samstag entscheide ich mich mal wieder Blut spenden zu gehen. Sie suchen gerade eh dringend Spender meiner Blutgruppe. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDaf\u00fcr fahre ich nach St.Gallen in&#8217;s Blutspendezentrum. Da ich bis jetzt immer in Z\u00fcrich Blut gespendet habe, muss ich in der Ostschweiz den Prozess eines Neuspenders durchlaufen. Aber ansonsten l\u00e4uft alles, inkl. Blut, wie am Schn\u00fcrchen. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nZur Belohnung und Erholung gibt&#8217;s ein richtiges Zmorge-Buffet. Sehr angenehm. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAuf dem Heimweg mache ich beim OBI Halt. Dort treffe ich zuf\u00e4lligerweise auf Jens und seine Familie. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEs ist zwar grad noch nicht Raclette-Zeit, aber daf\u00fcr kann man das im Moment gut draussen essen ohne dass die ganze Wohnung nach K\u00e4se riecht. Und genau das machen wir heute Abend. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDer Sonntag ist kein Ruhetag. Jedenfalls nicht der heutige. Nach dem Zopf-Fr\u00fchst\u00fcck geht&#8217;s (heute mit 2 Autos) auf nach Illnau. Dort werden die &#171;bestellten&#187; Dinge in Anh\u00e4nger und Auto geladen. Thomas bringt diese dann zu unseren ehemaligen Nachbarn nach W\u00e4ldi. Anschliessend stattet er seiner Mutter noch einen Besuch ab.<br \/>\nIch fahre von Illnau aus nach Wallisellen (mit dem anderen Auto) und hole dort eine Freundin ab. Wir fahren nach Winterthur in&#8217;s Blue Cinema und schauen uns den Film Jurassic World &#8211; Die Wiedergeburt an. Wir sind sehr fr\u00fch dort und essen vorher noch was in der Altstadt von Winterthur. Der Film ist recht gut gemacht, wenn man von Schiffen und Segeln nicht viel versteht. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nEr hat auch gar nichts mehr mit den \u00e4lteren Jurassic-Park und -World Filmen zu tun. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7728,7729,7730,7731,7732,7733,7734,7735,7736&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 37, 08.09. &#8211; 14.09.2025<\/strong><br \/>\nDiesen Montag gibt es nicht was sich zu erw\u00e4hnen lohnt, ausser, dass das Entwicklerteam heute wieder im B\u00fcro arbeitet. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAm Dienstag sieht es schon anders aus. Kurz vor dem Mittag kommt Dominik Mazenauer auf einen Kaffee vorbei. Haupts\u00e4chlich warten wir, bis der Kuchen fertig gebacken ist. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAls dieser dann fertig ist, fahren wir nach Gonten und essen zusammen im Restaurant des Haus B\u00e4ren zu Mittag. Heute entscheiden wir uns f\u00fcr die Variante &#171;1&#8217;000 Schritte tun&#187; und wandern\/spazieren nach Gontenbad. Von dort fahren wir mit der Appenzeller Bahn zur\u00fcck nach Gonten, wo wir dann ins&#8216; Auto steigen und wieder nach Appenzell fahren. Dominik geht noch eine Runde golfen. Thomas und ich lassen noch eine Apostille (\u00dcberbeglaubigung) auf unsere &#8218;Certification of permanent residence&#8216; f\u00fcr den TSA (Transportation Security Administration) machen. So sollte dann der Prozess f\u00fcr den Global Entry hoffentlich problemlos abgeschlossen werden k\u00f6nnen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAm Mittwoch nehmen wir&#8217;s wieder gem\u00fctlicher. Ich jedenfalls muss nicht aus dem Haus. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nThomas jedoch schon. Aber nur zum Abendessen mit einem Vertreter eines Kunden in Z\u00fcrich. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nEs wird Donnerstag bis er wieder nach Hause kommt. Und doch hat er um 8 Uhr fr\u00fch bereits wieder mit einem ehemaligen Nachbar von der Nollisweid zu einem Kaffee abgemacht. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nDer H\u00e4nger steht im Moment grad bei uns. Das \u00e4ndert sich aber am Nachmittag. Wir h\u00e4ngen ihn an und holen Beatrice in Gossau am Bahnhof ab. Dann geht&#8217;s nach Illnau, wo wir den H\u00e4nger parken. Dann geht&#8217;s weiter nach N\u00e4nikon, wo wir bei Corinne und Felix einen sehr fidelen und langen Abend mit sehr leckerem Essen verbringen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nIst ist bereits Freitag, als wir uns auf den Heimweg machen. Wir bringen erst Beatrice nach Kreuzlingen und fahren dann weiter nach Appenzell. Ca. um 3 Uhr sind wir dann auch zu Hause. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDaf\u00fcr k\u00f6nnen wir diesen Freitag sch\u00f6n ausschlafen. Und zwar bis kurz vor dem Mittag. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 14 Uhr geht Thomas als Berater zu Dominiks Firma, der Schreinerei M Mazenauer AG, hoch und unterst\u00fctzt seine Informatiker bei der Modernisierung und Vereinfachung des Netzwerks der Schreinerei.<br \/>\nIn den letzten Tagen habe ich sehr viel gegessen und mich praktisch nicht bewegt. Darum muss ich am Samstag was machen. Und zwar fahren ich mit dem Fahrrad nach Wasserauen und von dort wandere ich zum \u00c4scher hoch. Das Restaurant, das in den Felsen gebaut ist und das nahe Wildchirchli ist ein echter Touristenmagnet. Ich kann es verstehen, es ist wirklich was Spezielles und Sch\u00f6nes. Ich habe so mal die Wanderung getestet, die wir mit Corinne und Matthias machen wollen, die uns das n\u00e4chste Wochenende besuchen kommen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nRunter nehme ich dann jedoch die Bahn von der Ebenalp aus. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nThomas macht auch ein wenig Sport und nimmt am Nachmittag beim Endschiessen der Pistolensch\u00fctzen in Appenzell teil. Er schiesst, wie immer, ganz gut und landet zum Schluss auf dem 3. Platz. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAm Sonntag d\u00fcrfen wir ein Kollegenpaar, das den weiten Weg von Bremgarten auf sich genommen hat, bei uns begr\u00fcssen. Mit ihnen laufen wir den Wanderweg &#171;Rondom Appez\u00f6ll&#187;. Dieser ist anspruchsvoller als erwartet. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nAber auch interessanter als erwartet. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWieder zur\u00fcck auf dem Landsgemeindeplatz essen wir im S\u00e4ntis einen fr\u00fchen Znacht inkl. Dessert. Es ist bereits wieder Vermicelles-Zeit. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nWir bleiben noch etwas sitzen und geniessen das sch\u00f6ne Wetter. Kurz nach 18 Uhr machen sie sich dann auf den Heimweg.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7737,7738,7739,7740,7741,7742,7743,7744,7745,7746,7747,7748,7749,7750,7751,7752,7753,7754,7755&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 38, 15.09. &#8211; 21.09.2025<\/strong><br \/>\nSchon wieder ist eine Woche vorbei und wir begr\u00fcssen wieder unser Entwicklerteam in Appenzell. Auch wenn wir mit ihnen bereits Mittagessen waren, gehen wir am Abend noch mit Dominik nach Schlatt in den B\u00e4ren einen Rehr\u00fccken geniessen. <a>\ud83d\ude0e<\/a><br \/>\nAm Dienstag Morgen kommt Andrea vorbei und teilt uns mit, dass festgestellt wurde, dass es in der Garage unterhalb unserer Dusche von der Decke tropft. Naja, wir bemerken nichts. Der Sanit\u00e4r will das gegen Ende Woche mal anschauen. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nKurz nach dem Mittag besucht Thomas seinen Zahnarzt und am Abend wollen wir zu Tobias und Andrea, die Finnenkerze, die wir von Illnau mitgebracht haben, abbrennen. Als wir dann allerdings bei ihnen sind, ist es uns allen zu kalt und wir geniessen stattdessen einen Dessert im Haus drinnen. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nAm Mittwoch wollen wir nach Illnau, dort noch etwas r\u00e4umen. Wir schaffen es aber erst kurz vor dem Mittag dort zu sein. <a>\ud83d\ude05<\/a><br \/>\nWir laden alle Sachen, die Nadja in Oerlikon haben m\u00f6chte in das Auto und den Anh\u00e4nger. Dann machen wir uns auf den Weg. Da in der Stadt aber ein rechtes Verkehrschaos herrscht, sind wir bereits jetzt gute 20 Minuten zu sp\u00e4t dran. Wir haben alles ausgeladen und fahren auch gleich weiter nach Kloten zu meinen Eltern. Mit ihnen zusammen spazieren wir zum Rolli&#8217;s Steakhouse. Anstatt um 19 Uhr, sind wir halt erst um 19:45 Uhr dort. Zu essen gibt&#8217;s aber trotzdem noch was. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nDie \u00d6pfelch\u00fcechli, die es zum Dessert gibt, verspeisen wir bei meinen Eltern zu Hause. Wir bleiben bis um 00:30 Uhr. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nEs wurde ja wieder eher sp\u00e4t bzw. fr\u00fch, bis wir Zuhause waren, darum machen wir uns am Donnerstag erst ca. um 10 Uhr auf den Weg zu Beatrice nach Kreuzlingen. Wir untersch\u00fctzen sie bei einigen technischen Problemen und r\u00e4umen im Keller die Dinge aus, die sie nicht mehr braucht bzw. m\u00f6chte. Kurz vor 13 Uhr wird dann ihr neuer Fernseher geliefert. Welchen wir auch sogleich auspacken und einrichten. Letzteres ist gar nicht so einfach wie gedacht. Die heutigen, modernen Ger\u00e4te k\u00f6nnen und wollen einfach viel zu viel und k\u00f6nnen daf\u00fcr (in unseren Augen einfache) Dinge nicht mehr. <a>\ud83d\ude44<\/a><br \/>\nNachdem wir dann mit dem Anh\u00e4nger in der Entsorgung waren, welche zum Gl\u00fcck trotz Brand im Notmodus noch offen ist, lassen wir das grosse Auto und H\u00e4nger dort stehen und fahren mit dem Kleinen nach Frick, Aargau. Auch heute haben wir nicht so viel Gl\u00fcck mit dem Verkehr. Wir schaffen es aber grad noch vor Ende der Finnisage dort zu sein. Die K\u00fcnstlerinnen, die hier ausstellen sind die Freundin von Beatrice, Susi Kramer und deren Tochter Larissa. Mit ihnen, Susi&#8217;s Mann Hans und dem &#171;Amoniten-Verantwortlichen&#187; gehen wir nach der Ausstellung im Restaurant Rebstock Abendessen.<br \/>\nEtwas fr\u00fcher, um 23:30 Uhr, machen wir uns auf den Heimweg nach Kreuzlingen. In diese Richtung, um diese Uhrzeit sind wir viel schneller. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nUm nicht noch nach Hause fahren zu m\u00fcssen, \u00fcbernachten wir bei Beatrice.<br \/>\nFr\u00fch am Freitag Morgen erreicht uns die Nachricht, dass einige Server nicht mehr erreichbar sind. Darum gehen wir halt bereits um 8 Uhr, anstatt erst nach dem Fr\u00fchst\u00fcck.<br \/>\nIn Appenzell stellt sich dann raus, dass ein Netzteil eines Routers defekt ist und der Router somit ausser Betrieb. Das Problem ist schnell gel\u00f6st.<br \/>\nDann geht jetzt Thomas eben alleine nach Illnau, wo er noch ein wenig K\u00e4rchern und Photos machen will. Ich bleibe in Appenzell und bereite alles vor f\u00fcr das Wochenende. Denn dieses Wochenende kommen Corinne und Matthias von Bern zu uns zu Besuch. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nAm Samstag Vormittag holen wir sie am Bahnhof ab. Auf dem R\u00fcckweg zum B\u00fcro kommen wir am Coop vorbei, wo wir schon mal f\u00fcr den Brunch am Sonntag einkaufen. Im B\u00fcro ziehen wir uns um und packen die R\u00fccks\u00e4cke f\u00fcr die Wanderung. Dann geht&#8217;s nach Wasserauen. Nat\u00fcrlich sind wir nicht die einzigen, die heute zum \u00c4scher hoch wollen. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nThomas parkiert das Auto, w\u00e4hrend Corinne, Matthias und ich uns schon mal auf die Wanderung begeben. Thomas f\u00e4hrt dann mit der Bahn hoch und hat den Auftrag einen Tisch im Gasthaus \u00c4scher zu besetzen. Das schafft er auch tats\u00e4chlich etwa 10 Minuten bevor wir ebenfalls oben sind. Bei sch\u00f6nstem Sonnenschein essen wir hier was zu Mittag.<br \/>\nDann geht&#8217;s durch die Wildchirchli-H\u00f6hle zur Ebenalp hoch und von dort mit der Bahn wieder nach Wasserauen runter. F\u00fcr unsere Biberli-Fans machen wir beim Fabrik-Laden von Bischofberger einen Einkaufs-Stop. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nDer n\u00e4chste Halt ist der Landsgemeindeplatz. Hier essen wir noch ein Eis im S\u00e4ntis. Zur\u00fcck im B\u00fcro heisst es dann duschen und umziehen. Um 18 Uhr haben wir einen Tisch im Schnuggebock in Waldegg reserviert. Das Buffet ist super lecker und mit \u00fcbervollen M\u00e4gen fahren wir in&#8217;s B\u00fcro zur\u00fcck. Hier sitzen wir noch bis kurz vor Mitternacht Im Sitzungszimmer und quatschen. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nWir haben keine bestimmte Zeit zum Aufstehen am Sonntag abgemacht. Um 9 Uhr sind dann aber alle aufgestanden. Thomas war bereits beim B\u00e4cker und hat einen Zopf, 2 Gipfeli und einen Apfelstollen geholt. Bis kurz vor dem Mittag sind wir am Brunchen. Dann machen wir uns auf den Weg zum zweiten Berg-Ausflug. Heute fahren wir aber alle mit der Bahn. Und zwar auf den Hohen Kasten. Wir sind gerade noch rechtzeitig oben, um die Aussicht in (fast) allen Richtungen bewundern zu k\u00f6nnen. Es ziehen n\u00e4mlich dann Wolken auf, die die Sicht komplett versperren. Wir trinken noch einen Kaffee oben und fahren dann wieder runter. Wir wollen nun noch das Dorf Appenzell besichtigen. Der Landsgemeindeplatz ist leider voll besetzt. Darum m\u00fcssen wir dann vom B\u00fcro aus hin laufen. Aber es ist ja nicht wirklich weit. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nEs ist uns entgangen, dass diesen Sonntag Eidgen\u00f6ssischer Dank-, Buss- und Bettag ist. Darum sind alle L\u00e4den geschlossen und nur die Restaurants sind offen. <a>\ud83d\ude11<\/a><br \/>\nEin bisschen schade, aber es ist kein Weltuntergang. Zum Abschluss des Besuchs von Corinne und Matthias essen wir Zvieri im Drei K\u00f6nig. dann ist es auch schon Zeit zur\u00fcck zu gehen. Um 18 Uhr m\u00fcssen die beiden ihren Zug nach Bern erwischen. Als sie fertig gepackt haben fahren wir sie noch schnell zum Bahnhof und w\u00fcnschen eine gute Heimreise. <a>\ud83d\ude01<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7756,7757,7758,7759,7760,7761,7762,7763,7764,7765,7766,7767,7768,7769,7770,7771,7772,7773,7774,7775,7776&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 39, 22.09. &#8211; 28.09.2025<\/strong><br \/>\nAuch diesen Montag ist Feiertag. Es ist Mauritiustag. Trotzdem kommen Oli und Matthias heute im B\u00fcro arbeiten. Wir k\u00f6nnen aber nicht mit ihnen Mittagessen gehen, da wir am Abend mit Alain und Maria im B\u00e4ren in Schlatt zu einem Rehr\u00fccken verabredet sind. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDa wir am Nachmittag mit dem Netzwerkumbau nicht fertig geworden sind, m\u00fcssen wir jetzt noch weitermachen. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nAuch am Montag Abend \/ Dienstag Nacht konnte die Einrichtung nicht abgeschlossen werden. Darum m\u00fcssen wir am Dienstag dann abschliessen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\n\u00dcbrigens war der Sanit\u00e4r mal da, hat aber nichts gefunden. Seit letztem Montag hat es auch nicht mehr von Decke getropft. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nAm Mittwoch begr\u00fcssen wir die meisten Kollegen erneut im B\u00fcro. Allerdings verabschieden wir uns am Mittag bereits wieder. Wir fahren mit den Anh\u00e4nger nach Illnau. Dort entsorgen wir mal den ersten grossen Haufen. Dann laden wir noch die restlichen Kisten etc. von Nadja und Sandeep in den H\u00e4nger, bevor wir das Haus etwas f\u00fcr den Winter vorbereiten, indem wir den FIlter f\u00fcr die L\u00fcftung reinigen und die Wasserleitungen f\u00fcr den Garten entleeren und dann das Wasser abstellen.<br \/>\nWir treffen uns zum Abendessen mit Selina, Natascha und Marco im Restaurant Fujiya in Glattbrugg. Auf dem Heimweg holen wir noch den H\u00e4nger in Illnau ab und fahren mit ihm nach Appenzell.<br \/>\nW\u00e4hrend Thomas am Donnerstag noch immer am neuen Netzwerk, wo nun alle Firmen sowie das Private getrennt werden sollen, feilt, Beginne ich mit den Vorbereitungen f\u00fcr morgen Abend. Morgen, Freitag Abend feiert Thomas seinen 60sten Geburtstag (am Samstag ist der Saal bereits besetzt) in der Pizzeria Rank. Und Katja, Beatrice, Nikolas, Nadja und Sandeep werden danach bei uns im B\u00fcro \u00fcbernachten.<br \/>\nKurz nach dem Mittag sind wir aber bereits wieder auf Achse. Wir liefern die Sachen, die noch im H\u00e4nger sind in W\u00e4ldi ab und quatschen noch ein wenig mit Alain und Maria. Dann m\u00fcssen wir aber auch schon weiter zu Beatrice. Bei ihr parken wir den H\u00e4nger wieder, w\u00e4hrend wir nicht da sind. Ebenfalls wird ihr neuer Fernseher noch fertig eingerichtet und ein kleines Computer-Problem gel\u00f6st. Zum Abschluss gehen wir mit ihr zusammen im Thai Express in Kreuzlingen was fr\u00fches Abendessen.<br \/>\nAm Freitag Vormittag bringe ich mein Auto in die Werkstatt, wo sie die Winterpneus montieren. Man muss ja bereit sein, f\u00fcr den Winter. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nW\u00e4hrend das Auto dort ist, gehen wir im TopCC einkaufen, was wir mit nach USA nehmen wollen. Das, was er dort nicht gibt, bzw. nicht in der richtigen Menge <a>&#128517;<\/a>, holen wir im Anschluss noch im Coop.<br \/>\nAm Nachmittag gesellt sich Beatrice zu uns. Wir bereiten noch eine Photo-Dia-Show \u00fcber 60 Jahre Thomas f\u00fcr den Abend vor. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nKurz nach 17 Uhr sind wir dann im Restaurant Rank und richten uns dort ein. Um 17:30 Uhr kommen p\u00fcnktlich auch schon die ersten G\u00e4ste. Insgesamt kommen 35 Leute. Es ist ein sch\u00f6ner Abend, wo einige alte Bekannte wieder sehen und viele aber neue Leute kennenlernen und sich gut unterhalten. Es wird 1 Uhr, bis wir als Letzte dann die Restaurant-Crew entlasten und nach Hause, in&#8217;s Hotel oder zu uns in&#8217;s B\u00fcro gehen. Im B\u00fcro wird noch weiter gequatscht bis ca. um 2 Uhr. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nTrotzdem sind am Samstag um 9 Uhr bereits alle wach und wir essen die restlichen Kuchen zum Fr\u00fchst\u00fcck. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nKurz darauf verabschieden sich Katja und Nik. Siehe gehen trotz nicht so tollem Wetter auf eine Wanderung im sch\u00f6nen Appenzellerland. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nIm Verlauf des Vormittags kommen Dominik, Boris und ein altes bekanntes Paar noch vorbei. Als dann alle, ausser Nadja und Sandeep gegangen sind, schauen wir mit ihnen noch an der Ch\u00f6lbi auf dem Ziel-Parkplatz vorbei. Von dort gehen die beiden direkt zum Bahnhof und fahren zur\u00fcck nach Oerlikon. Und wir zur\u00fcck in&#8217;s B\u00fcro. Wir m\u00fcssen die Betten und Tische wieder umstellen und vielleicht mal langsam mit den Vorbereitungen f\u00fcr die Abreise beginnen. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDer Sonntag steht dann ganz im Zeichen des Packen, Aufr\u00e4umen und Putzen. Wobei Thomas nat\u00fcrlich noch einige Dinge zum erledigen hat. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nBeatrice macht nochmals einen Ausflug zu uns und bringt einen Koffer mit, den wir f\u00fcr sie nach Kanada mitnehmen werden. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir gehen mit ihr im S\u00e4ntis essen, bevor sie wieder nach Hause f\u00e4hrt und wir fertig Packen und Aufr\u00e4umen. Ich gehe um 00:30 Uhr mal in&#8217;s Bett. Thomas wird wohl noch eine Weile auf sein. <a>&#128540;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7777,7778,7779,7780,7781,7782,7783,7784,7785&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Woche 40, 29.09. &#8211; 01.10.2025<\/strong><br \/>\nEs wird dann etwa 5 Uhr, bis Thomas auch noch f\u00fcr 1,5 Stunden in&#8217;s Bett geht. <a>\ud83d\ude05<\/a><br \/>\nDenn am Montag ist um 6:30 Uhr Tagwach. Um 7:40 Uhr wollen wir losfahren. Oli und Matthias kommen gerade noch fr\u00fch genug, um Thomas&#8216; Instruktionen zu erhalten. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nEtwas versp\u00e4tet fahren wir dann los. Es hat sehr wenig Verkehr und wir kommen gut in Illnau an. Hier wartet bereits mein Vater auf uns. Wir parken das Auto (geh\u00f6rt Nadja und Elena) und packen den Bildschirm in einen gr\u00f6sseren Koffer. Mein Vater f\u00e4hrt uns dann nach Kloten, wo wir bei ihnen Zuhause noch eine kurze Kaffee-Pause einlegen. Um 9:45 Uhr sind wir dann am Flughafen und k\u00f6nnen unser Gep\u00e4ck abgeben. Ganz \u00fcberraschend kommt Nadja uns am Flughafen verabschieden. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nDer Weg durch die Security-Kontrolle, bis zum Gate l\u00e4uft es wie geschmiert. Wir haben auch nicht v\u00f6rig Zeit uns m\u00fcssen irgendwo warten, wir k\u00f6nnen quasi direkt in&#8217;s Flugzeug einsteigen. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nMit etwas Versp\u00e4tung starten wir dann um 13:30 Uhr. Die Zeit vergeht wie im Flug, sprichw\u00f6rtlich <a>\ud83d\ude1c<\/a>, und wir landen um 16:45 Uhr (nat\u00fcrlich Lokalzeit) in Washington. Bei der Passkontrolle stellen wir uns nicht in die normale Schlange, sondern wollen grad mal das Interview f\u00fcr den Global Entry \u00fcber uns ergehen lassen. Dort m\u00fcssen wir zwar etwas anstehen, sind dann daf\u00fcr nach ein paar Fragen und Fingerabdr\u00fccken f\u00fcr den Global Entry zugelassen. Das heisst, wir m\u00fcssen n\u00e4chstes Mal nicht in der normalen Schlange anstehen, sondern k\u00f6nnen eben bei Global Entry, hoffentlich, schneller rein. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nWir durften nicht mal unsere aufw\u00e4ndig erworbene \u00fcberbeglaubigte Wohnsitzbest\u00e4tigung zeigen. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nDank der Verz\u00f6gerung mit dem Interview, k\u00f6nnen wir unser Gep\u00e4ck direkt vom Band nehmen und gehen. Wir nehmen den Trolley zur Mietautostation. Der Fahrer ist sehr hilfreich und tr\u00e4gt unser Gep\u00e4ck rein und wieder raus. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nThomas hat das Mietauto im Voraus &#171;ausgecheckt&#187;, darum k\u00f6nnen wir nun einfach den Schl\u00fcssel abholen und losfahren. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nMit dem weissen GMC Terrain haben wir bei dichtem Verkehr etwas mehr als eine Stunde zu den Sonesta ES Suites. Wir wohnen also am selben Ort wie im Sommer. Wir fahren noch kurz in den n\u00e4chsten Giant (grocery store) um Milch zu kaufen, bevor wir dann um 21 Uhr nach einem langen Tag in&#8217;s Bett gehen.<br \/>\nAm Dienstag stehen wir sogar erst um 7:30 Uhr auf. Vermutlich haben wir uns in der Schweiz bereits auf die Zeitumstellung eingestellt. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nAm Vormittag muss Thomas noch was f\u00fcr&#8217;s Gesch\u00e4ft erledigen. Um den Mittag fahren wir dann mal zu TomCAT. Er steht noch immer an der selben Stelle und sieht von Weitem gar nicht so \u00fcbel aus. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nEs wird gerade das Unterwasserschiff grundiert. Wir bekommen eine Leiter und k\u00f6nnen das mitgebrachte Gep\u00e4ck an Deck bringen. Auch hier oben sieht es nicht allzu schlimm aus. Es liegen viele Bl\u00e4tter und einige tote Insekten rum. Aber praktisch keine Beeren. Da das Schiff schr\u00e4g steht, sammelt sich das Wasser an Stellen, wo es das eigentlich nicht macht und dort ist es jetzt eher gruusig. Aber das h\u00e4lt sich in Grenzen. Im Inneren riecht und ist es jedenfalls sehr sauber. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nWir verr\u00e4umen unsere Sachen mehr oder weniger genau und packen bereits ein paar Sachen ein f\u00fcr die n\u00e4chsten 2 Wochen, in welchen wir ein wenig rum Reisen werden. Vom Geruch der Farbe fast benebelt, besuchen wir kurz den Yacht-Verk\u00e4ufer und machen uns dann wieder auf den Weg in&#8217;s Hotel. Den Rest des Tages verbringen wir im Zimmer, Arbeiten und Take away Sushi essen. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nAls wir am Mittwoch in die Pier 7 Marina kommen, hat TomCAT bereits die erste Schicht der neuen Antifouling-Farbe drauf.<br \/>\nW\u00e4hrend Thomas arbeitet und das NAS synchronisiert, entferne ich Bl\u00e4tter und Beeren vom hinteren Teil des Schiffs, dort wo man am meisten ist im Moment. Derjenige, der die Motorenwartung durchgef\u00fchrt hat, kriegt also auch keinen Orden. Es sind n\u00e4mlich unz\u00e4hlige Bl\u00e4tter hineingefallen. <a>\ud83d\ude44<\/a><br \/>\nAm Nachmittag machen wir uns zu Fuss auf zum nahen Five Guys, wo wir unseren ersten Bacon Cheese Dog essen. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nZu Thomas&#8216; Leidwesen ist die Milch Shake Maschine defekt und er muss darauf verzichten. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nWir spazieren wieder zur\u00fcck zu TomCAT und bleiben dort, bis kurz bevor die Sonne untergeht und es empfindlich k\u00fchl wird.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;7786,7787,7788,7789,7790,7791,7792,7793,7794,7795,7796,7797,7798,7799,7828,7829,7830&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_code _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1_ZuePGF54PwaaBHOw0vrnuERjefgy2U&#038;ehbc=2E312F&#038;noprof=1\" width=\"1700\" height=\"500\"><\/iframe>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6Ijc0NjMifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjgwMTMifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; theme_builder_area=&#187;post_content&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Woche 31, 28.07. &#8211; 03.08.2025 Kaum sind wir in der Schweiz angekommen, starten wir mit dem Inspizieren und R\u00e4umen des Hauses in Illnau. 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