{"id":5647,"date":"2025-03-17T15:31:28","date_gmt":"2025-03-17T15:31:28","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=5647"},"modified":"2025-03-31T10:12:42","modified_gmt":"2025-03-31T10:12:42","slug":"16-maerz-2025-moriah-harbour-cay-national-park-great-exuma-island-bahamas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2025\/03\/17\/16-maerz-2025-moriah-harbour-cay-national-park-great-exuma-island-bahamas\/","title":{"rendered":"16. M\u00e4rz 2025 &#8211; Moriah Harbour Cay National Park, Great Exuma Island (Bahamas)"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Dienstag, 04.03.2025 &#8211; Safe Harbour Puerto del Rey, Fajardo (Puerto Rico)<\/strong><br \/>\nHeute Morgen wird erst noch gearbeitet, also den Blog-Eintrag fertig stellen und ein Kabel f\u00fcr 110V-Landstrom zusammenbauen. Beim Kabel bauen stellt Thomas jedoch fest, dass die richtige Buchse fehlt. Diese gehen wir auf dem Weg nach Old San Juan nochmals bei West Marine kaufen. Bzw. zwei Adapter-Kabel, die alle Situationen abdecken sollen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDann liefern wir Corinne &#038; Matthias bei der Festung in Old San Juan ab. Sie besichtigen Old San Juan und fahren dann mit dem Uber zur\u00fcck zum Hafen (Das Auto ist zu klein f\u00fcr 6 Personen <a>&#128522;<\/a>). Thomas und ich fahren in die Shoppingmall Plaza Las Am\u00e9ricas und anschliessend zum Walmart Supercenter. Dort findet Thomas endlich sein Coke Zero. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nNun es ist Zeit, um zum Flughafen zu fahren. Denn dort Landen Elena und Mason bald. Der Flughafen ist etwas kompliziert und wir finden keinen Eingang. Aber wir treffen die beiden dann draussen. Auch gut, so sind wir bereits in der N\u00e4he der Parkgarage. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nMit ihnen gehen wir nun erst mal Abendessen im Olive Garden. Dann nochmal im Walmart Supercenter und anschliessend noch im Econo einkaufen. So, das ganze Auto ist voll. Nun m\u00fcssen das alles nur noch zum Schiff bringen. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nZum Gl\u00fcck regnet es nur ganz schwach, als wir die ganzen Eink\u00e4ufe mit dem Golf-Kart zum Schiff bringen lassen. Jetzt m\u00fcssen wir sie nur noch \u00fcber die Reling geben und es ist geschafft. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nCorinne und Matthias kommen noch kurz vorbei um ihre Bestellung abzuholen und den weiteren Verlauf unserer Reise zu besprechen.<br \/>\nJetzt heisst es aber schlafen gehen. Morgen um 8 Uhr wollen wir zum CBP uns wieder abmelden.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5481,5482,5483,5484,5485,5486,5487,5488,5489,5490,5491,5492,5493,5494&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Mittwoch, 05.03.2025 &#8211; Bahia de San Juan, Puerto Rico<\/strong><br \/>\nP\u00fcnktlich um 8:20 Uhr sind wir beim CBP Office. Der Ort wirkt verlassen und etwas gespenstisch. Aber das CBP ist offen und innen modern ausgestattet. Die Officers hier nehmen es etwas genauer als die auf Saint Thomas, aber 30 Minuten sp\u00e4ter ist alles erledigt und wir k\u00f6nnen wieder zur\u00fcck zum Hafen uns vorbereiten f\u00fcr&#8216; s Auslaufen. Also noch Duschen, Eink\u00e4ufe verr\u00e4umen, Mietauto tanken und abgeben und im Marina Office abmelden. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 11 Uhr verlassen wir den Hafen. Ohne Wind ist es easy going den Platz und die Boxengasse zu verlassen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nWir fahren an die Nordk\u00fcste von Puerto Rico und dann der K\u00fcste entlang nach Westen. Der Wind h\u00e4lt sich sehr zur\u00fcck, so dass wir vorerst unter Motor fahren.<br \/>\nKurz nach dem Start springt ein Rochen vor uns aus dem Wasser. <a>&#128552;<\/a> <a>&#128513;<\/a><br \/>\nLeider nur einmal.<br \/>\nEtwas sp\u00e4ter tauch nah vor uns ein Buckelwal auf! Wir hoffen noch mehr der grossen Wale zu sehen, denn noch bis Ende M\u00e4rz wandern Hunderte von Buckelwalen in die warmen, gesch\u00fctzten Gew\u00e4sser von Samana Bucht (Dominikanische Republik), um sich zu paaren, zu geb\u00e4ren und ihre jungen K\u00e4lber zu s\u00e4ugen. Und in eben dieser Samana Bucht werden wir in einigen Tagen \u00fcbernachten. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 16:30 Uhr setzen wir doch die Segel. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAllerdings nicht lange. Wir m\u00f6chten noch bei Tageslicht am Ankerplatz ankommen und so schaffen wir das nicht. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nAlso Segel wieder rein und Gas geben. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nSeren Wen ist uns voraus und bereits am geplanten Ankerplatz angekommen. Allerdings rufen sie an und teilen uns mit, dass der geplante Platz nicht geeignet ist. Also beschliessen wir kurzerhand doch im Hafenbecken von San Juan zu ankern. Wir haben es weniger weit als Seren Wen und kundschaften dort den Ankerplatz aus. Er wird f\u00fcr genehm erkl\u00e4rt. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUnd man hat von hier eine wunderbare Kulisse mit der alten Festung von San Juan.<br \/>\nElena und Mason lassen sich von Thomas an Land bringen. Sie m\u00f6chten hier ein T\u00eate-\u00e0-T\u00eate Abendessen machen, da sie sich hier kennengelernt haben. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nThomas und ich bleiben auf dem Schiff und essen Reste von gestern und frisch gebackener Zitronenkuchen. <a>&#128513;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5495,5496,5497,5498,5499,5500,5501,5502,5503,5504&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Donnerstag, 06.03.2025 &#8211; Bahia de Aguadilla, Puerto Rico<\/strong><br \/>\nHeute m\u00fcssen wir eine etwas weitere Strecke zur\u00fccklegen und lichten um 6 Uhr fr\u00fch den Anker. Allerdings stellt sich heute nicht mal die Frage, ob wir ein Segel setzen. \u00dcber bleierne See motoren wir weiter westw\u00e4rts.<br \/>\nPuerto Rico scheint es sehr zu interessieren, wer in ihren Gew\u00e4ssern herumf\u00e4hrt. Zwei mal kommt ein schnelles, kleines Motorboot direkt auf uns zu. Beim ersten Mal ist es die Polizei und beim zweiten mal die K\u00fcstenwache. Aber sie kamen n\u00e4her, winken und fahren wieder weg. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nAm Nachmittag kommt etwas Wind auf und Seren Wen und wir setzen das Vorsegel. Viel bringen tut es nicht, aber es sieht besser aus. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDas n\u00e4chste Highlight haben wir, als wir bei Aguacate etwas nach S\u00fcden abdrehen. Direkt vor uns taucht ein Buckelwal auf und schwimmt auf uns zu. Wir haben geschafft, ein paar Photos und ein Video von ihm zu machen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEtwas sp\u00e4ter sehen wir noch zwei. Aber wieder weiter entfernt.<br \/>\nDer Wind dreht und wir m\u00fcssen noch etwas weiter fahren als geplant, um an einen gesch\u00fctzten Platz zu kommen. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nUm 17:15 Uhr haben wir dann aber unseren Ankerplatz erreicht, der mehr oder weniger ruhig ist. <a>&#128517;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5505,5506,5507,5508,5509,5510,5511,5512,5513,5514,5515&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Buckelwal-1.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Buckelwal-1-Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Buckelwale.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Buckelwale-Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Freitag, 07.03.2025 &#8211; Auf See<\/strong><br \/>\nWir starten heute auf den etwas l\u00e4ngeren Schlag zur Dominikanischen Republik durch die <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mona-Passage\" target=\"_blank\">Mona-Passage<\/a>. Um 8 Uhr heisst es Anker lichten. Wir starten mit kleiner Verz\u00f6gerung, da der Aktuator des Backbord-Motors nun herumzickt. Auch als wir nun fahren, funktioniert er pl\u00f6tzlich nicht mehr. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nNachdem wir den Aktuator f\u00fcr 2 Minuten ausgesteckt und dann wieder eingesteckt haben scheint er im Moment zu laufen.<br \/>\nDaf\u00fcr fahren wir direkt auf eine Regenwand zu. Ich mache mich bereit, um mit dem Schrubber die Vogel-Kacke auf dem Vordeck zu entfernen. Aber wie das so ist, der Regen zieht nach S\u00fcden und mehr als als ein paar Tropfen bekommen wir nicht ab. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nNachdem wir die Grenze von Puerto Rico verlassen haben, schwimmt ein Grindwal an uns vorbei. Kurze Zeit sp\u00e4ter treiben zwei Grindwale vor uns im Wasser. Sie sind am schlafen. Wachen aber dann doch noch auf, bevor wir in sie hineinfahren. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nGegen 15 Uhr frischt der Wind auf und wir setzen die Segel. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nEs l\u00e4uft gut bis sehr gut, bis am sp\u00e4teren Nachmittag die Wellen gr\u00f6sser werden. TomCAT schaukelt sich immer wieder auf und wird dadurch stark abgebremst. Um dem entgegenzuwirken nehmen wir einen Motor zur Hilfe.<br \/>\nBeim Eindunkeln erreichen wir die K\u00fcstenlinie der Dominikanischen Republik. Die Windrichtung zwingt uns noch immer mehr nach S\u00fcden, also zum Land, zu fahren als wir wollen. Also rollen wir kurz vor 20 Uhr das Grosssegel ein und fahren mit der Fock und den Motoren weiter. So k\u00f6nnen wir mehr\/besser gegen den Wind und Wellen fahren. Ich geh nun auch schlafen, dass ich um 3 Uhr wieder einigermassen fit bin. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5516,5517,5518,5519,5520,5521,5522&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Samstag, 08.03.2025 &#8211; Auf See<\/strong><br \/>\nDie Nachtschicht ist f\u00fcr mich nicht mal so anstrengend wie gedacht. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAber eine ziemlich holprige Angelegenheit, war diese Querung der Mona-Passage.<br \/>\nAls es langsam wieder hell wird haben wir den Eingang zur Samana Bay in der Dominikanischen Republik erreicht.<br \/>\nKurz vor 10 Uhr ankern wir vor der Insel Cayo Levantado. Hier wollen wir Pause machen und Wale beobachten bis um 13 Uhr und dann weiter fahren zum Great Inagua Island in den Bahamas.<br \/>\nPl\u00f6tzlich ruft Corinne an, sie haben mit Seren Wen den Anker direkt vor dem Hafen von Samana geworfen, und erz\u00e4hlt ganz emp\u00f6rt, dass die Immigration Officers vorbei kamen und Matthias gleich in&#8217;s Office mitnahmen. Sie m\u00fcssten hier jetzt einklarieren wenn sie geankert haben. <a>&#128552;<\/a><br \/>\nNa da haben wir wieder mal Gl\u00fcck gehabt. Aber wir machen uns dennoch sofort wieder auf den Weg.<br \/>\nBeim Reinfahren in die Bucht haben wir keinen einzigen Wal gesehen. Jetzt jedoch, beim Rausfahren, fahren wir an 2 Gruppen von Buckelwalen vorbei und schauen halt. Da meint einer der Captains der Whale-Watching-Tour, wir d\u00fcrften nicht hier sein, man brauche eine Bewilligung des Tourismus-Ministeriums um Wale zu beobachten.<br \/>\nNaja, dann gehen wir eben. Haben eh schon recht viel gesehen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWind sowie Wellen haben etwas abgenommen und wir motoren friedlich um die Insel rum. Noch bevor die Sonne untergeht d\u00fcrfen wir einen Schwarm Grindwale beobachten, der an uns vorbei schwimmt.<br \/>\nAls ich dann etwa um 20 Uhr in&#8217;s Bett gehe hat es noch ein paar Wellen, die nehmen aber immer weiter ab.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5523,5524,5525,5526,5527,5528,5529,5530&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Buckelwale-in-der-Samana-Bay.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Buckelwale-in-der-Samana-Bay-Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Sonntag, 09.03.2025 &#8211; Auf See<\/strong><br \/>\nDank dem ruhigen Wetter schl\u00e4ft man viel besser. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nDaf\u00fcr ist es dann anstrengender aufzustehen kurz vor 3 Uhr. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nMit 6 Knoten kommen wir gut vorw\u00e4rts. Zu Beginn meiner Schicht erhellt der Mond noch unseren Weg. Nach einer knappen Stunde ist es dann jedoch wieder dunkel. Nur die hell erleuchtete K\u00fcste der Dominikanischen Republik erhellt die Nacht ein wenig.<br \/>\nUm 7 Uhr ist Thomas wieder wach und ich kann wieder ein wenig schlafen gehen. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nAls dann Elena und Mason auch wach sind, geht Thomas wieder schlafen und ich arbeiten.<br \/>\nNach dem Mittag f\u00fchren wir auf hoher See, naja es hat praktisch kein Wind und keine Wellen <a>\ud83d\ude1c<\/a>, die Reparatur an der Canvas-Leiste am Bimini-Top durch. Sie hat sich in einer Ecke gel\u00f6st. Nun ist die Leiste mit dickeren Schrauben und Sika-Flex befestigt. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nDes weiteren vertreiben wir uns die Zeit mit Bananenbrot backen, essen und Karten spielen. Des weiteren geschieht nichts spannendes. Auch die Nachtfahrt ist ruhig und langweilig. <a>\ud83d\ude0a<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5531,5532,5533,5534,5535,5536,5537&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Montag, 10.03.2025 &#8211; Matthew Town, Great Inagua Island (Bahamas)<\/strong><br \/>\nHeute Vormittag ist Land in Sicht. Genauer, der Leuchtturm von Great Inagua Island. Wir haben&#8217;s geschafft, wir sind in den Bahamas! <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nJetzt m\u00fcssen wir nur noch durch den komplizierten und aufwendigen Einreiseprozess. Thomas ist gerade mit dem Ausf\u00fcllen des Online-Formulars fertig, als Seren Wen, 2 Stunden nach uns, vor Matthew Town den Anker schmeisst. Jetzt k\u00f6nnen die beiden Captains doch zusammen zum Immigration Office gehen. Und zwar nur sie! Alle anderen d\u00fcrfen das Schiff nicht verlassen! <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nDas ist aber kein grosses Problem. Wir haben genug zu tun. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nCa. 2 Stunden sp\u00e4ter sind wir alle offiziell eingereist und d\u00fcrfen uns frei bewegen. Als erstes wird in dem wundersch\u00f6n klaren Wasser gebadet. Dann gehen Elena und ich Matthias und Corinne unterst\u00fctzen beim Tanken. Sie haben einen nicht ganz so grossen Tank wie wir. Mussten ja aber auch praktisch die ganze Strecke motoren. Und nun ist ihr Tank leer. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nDie Hafenmeisterin sagt, sie organisiere einen Tanklastwagen. Denn in dem kleinen Hafen hat es keine Tankstelle. Aber die Stege sind f\u00fcr riesige Schiffe, wie z.B. F\u00e4hren gebaut. <a>\ud83d\ude28<\/a><br \/>\nDas macht das Anlegen dort &#8230; interessant. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nAber zu viert und ohne Wind wird es ein Kinderspiel. So, nun warten wir auf den Tanklastwagen.<br \/>\nIrgendwann kommt einer mit dem Auto vorbei und fragt, ob wir die seien, die Diesel ben\u00f6tigen. Als wir bejaen, meint er, er hole dann den Tanklastwagen. Okay. Weiter warten. Einige Zeit sp\u00e4ter f\u00e4hrt ein weisser PickUp mit zwei blauen F\u00e4ssern auf der Ladefl\u00e4che vor. Und der selbe Typ steigt aus. Das ist also nun unser &#171;Tanklastwagen&#187;. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nMit seine leistungsstarken Pumpe ist der Tank aber recht schnell voll. Der Diesel ist zwar etwas teuer, aber schliesslich sind wir hier nicht in einer Grossstadt. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nJetzt k\u00f6nnen wir wieder aus dem Mini-Hafen raus und neben TomCAT ankern. Als alle wieder auf ihrem angestammten Schiff sind, k\u00f6nnen wir mit dem Zubereiten des Abendessen beginnen. Zum Wahoo-Filet mit Reis und Sauce Bernaise kommen Matthias und Corinne zu uns r\u00fcber.<br \/>\nZum Tagesabschluss besprechen wir noch den Plan f\u00fcr morgen. Der Wind legt uns mal wieder ein Ei, sodass wir beschliessen, morgen fr\u00fch um 4 Uhr hier loszufahren. Also nichts wie ab in&#8217;s Bett. <a>\ud83d\ude0a<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5538,5539,5540,5541,5542,5543,5544&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Dienstag, 11.03.2025 &#8211; Castle Island, Bahamas<\/strong><br \/>\nKurz nach 4 Uhr fr\u00fch wird der Anker gelichtet und weiter gen Norden gesegelt\/gefahren. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWie leider oft stimmt die Windvorhersage nicht und wir k\u00e4mpfen uns hart am Wind durch die Wellen unserem Ziel entgegen. Wir kommen trotzdem, mit 6 &#8211; 7 Knoten, nicht schlecht voran. Bis kurz vor dem Ziel, noch 13 Meilen to go, der Wind \u00fcber 30 Knoten ansteigt und direkt von vorne kommt. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nWir nehmen die Segel rein und k\u00e4mpfen und nun mit nur noch mit 4 Knoten voran. So haben wir uns den heutigen Tag aber nicht vorgestellt. Eigentlich sollte es eine gem\u00fctliche Fahrt werden. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nSchliesslich k\u00f6nnen wir aber um 17:45 Uhr den Anker vor Castel Island in relativ ruhiges, glasklares Wasser &#171;werfen&#187;.<br \/>\nSeren Wen m\u00f6chten ihren Motor nicht brauchen und segeln die ganze Strecke. Respekt! Gem\u00e4ss aktuellen Sch\u00e4tzungen werden sie dann in morgen fr\u00fch etwa um 5 Uhr auch hier ankommen. <a>&#128518;<\/a><br \/>\n\u00dcbrigens sind wir weit und breit das einzige Schiff hier. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nUnd das ganze Schiff ist ganz schmierig nass vom ganzen Salzwasser, das hoch gespritzt ist. Wir hoffen nun auf einen Regenschauer, der das abw\u00e4scht.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5545,5546,5547,5548,5549&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Mittwoch, 12.03.2025 &#8211; Castle Island, Bahamas<\/strong><br \/>\nKurz vor 5 Uhr taucht Seren Wen tats\u00e4chlich auch noch hier auf. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDen Schluss mussten sie aber unter Motor fahren, da der Sch\u00e4ckel, der den Unterliekstrecker des Grosssegels h\u00e4lt, gebrochen und weggespickt ist. Nun werden sie sich erst mal ausschlafen.<br \/>\nWir blasen unsere beiden SUPs wieder auf. Und Elena &#038; Mason paddeln mit einem davon an Land. W\u00e4hrenddessen spritze ich das Schiff mit S\u00fcsswasser ab und Thomas macht B\u00fcro-Arbeit. Als er fertig ist, schnorcheln\/paddeln auch wir zum Strand. Ich suche einen Weg zum Leuchtturm w\u00e4hrend Thomas bei der Landestelle bleibt. Auf dem Hinweg treffe ich Elena und Mason, welche mir gute Tipps geben, wie ich am einfachsten zum Leuchtturm komme. Das ist n\u00e4mlich gar nicht so einfach. Es ist alles verwildert und \u00fcberwuchert. Trotzdem finde ich auf Anhieb einen Weg. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAls ich dann wieder zu unserer Landestelle zur\u00fcck laufe, ist Thomas bereits gegangen und hat mein Zeug dort deponiert. Ich bin bereits am zur\u00fcck schnorcheln, da kommen Corinne und Matthias mit ihrem Dinghy angepaddelt. Ich gehe mit ihnen noch mal mit zum Leuchtturm. Diesmal sehen wir viele Krebse am Strand umherhuschen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nJetzt geht&#8217;s aber doch zur\u00fcck auf TomCAT. Corinne &#038; Matthias kommen auch schnell und wir schauen zu viert den Plan f\u00fcr Morgen an. Dann m\u00fcssen sie aber zur\u00fcck und ihr Unterliekstrecker f\u00fcr das Grosssegel reparieren. Den Sch\u00e4ckel, den sie von uns bekommen haben passt und sie kommen zum Abendessen wieder. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nCorinne bet\u00e4tigt sich als St\u00f6rk\u00f6chin und kocht eine leckere Thonssauce zu Teigwaren.<br \/>\nNach dem Dessert gehen sie auf Seren Wen zur\u00fcck und wir nach dem Abwasch auch in&#8217;s Bett. Denn morgen wird wieder fr\u00fch aufgestanden. <a>&#128519;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5550,5551,5552,5553,5554,5555,5556,5557,5558,5559,5560,5561,5562,5563,5564,5565,5566,5567,5568,5569,5570,5571&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Schnelle-Geisterkrabbe.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Schnelle-Geisterkrabbe-Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Donnerstag, 13.03.2025 &#8211; Clarence Town, Long Island (Bahamas)<\/strong><br \/>\nUm 2 Uhr fr\u00fch lichten wir im hellen Licht des Mondes den Anker. Mit Segeln wird&#8217;s zwar nichts heute (5 Knoten Wind), daf\u00fcr sind die Wellen auch noch recht angenehm. Ausnahmsweise stimmt mal die Wettervorhersage. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nPraktisch ohne Wind fahren wir Long Island entlang nach Norden. Bis wir kurz nach 14 Uhr in der Bucht vor Clarence Town den Anker werfen. Wieder haben wir glasklares Wasser, knapp 2 Meter tief. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nSogleich wird das Dinghy zu Wasser gelassen, Schnorchelsachen gepackt und Badehosen angezogen. Elena, Mason und ich machen einen Ausflug zum <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Dean%E2%80%99s_Blue_Hole\" target=\"_blank\">Dean&#8217;s Blue Hole<\/a>. Das zweit tiefste Loch im Ozean. Es wird haupts\u00e4chlich von Apnoe-Tauchern verwendet um Rekorde aufzustellen. Aber es hat auch viele sch\u00f6ne Fische direkt vor der &#171;Klippe&#187;. Das Gef\u00fchl, dort dr\u00fcber zu schwimmen ist schon ein bisschen komisch, aber auch faszinierend. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nUm \u00fcber das Wasser dort hin zu kommen, ist gar nicht so einfach. Es hat ein hohes Riff direkt davor und recht hohe Wellen, sodass die Hinfahrt mit dem Dinghy nicht m\u00f6glich ist. Einen Strand weiter zur\u00fcck k\u00f6nnen wir dann aber das Dinghy an den Strand ziehen. Wir m\u00fcssen jetzt halt noch ca. eine halbe Stunde zum Blue Hole laufen. Das macht den Ausflug noch ein wenig abenteuerlicher. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDas Wasser ist relativ kalt, sodass wir nicht sehr lange dort bleiben, sondern wieder zur\u00fcck zum Dinghy laufen und dann gegen die Wellen zu TomCAT zur\u00fcck fahren. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nJetzt k\u00f6nnen wir sch\u00f6n warm duschen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDann gehen Thomas und ich zu einem Strand-Ap\u00e9ro, welcher zwei andere Schweizer hier in der Bucht organisiert haben. Bevor es dunkel wird, fahren alle wieder zu ihren Schiffen zur\u00fcck. Kurz darauf kommen Corinne und Matthias wieder zum Abendessen vorbei. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDa wir morgen bis nach George Town fahren m\u00fcssen, Elena und Mason fliegen von dort nach Europa, bleiben wir auch nicht bis sp\u00e4t in die Nacht wach. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5572,5573,5574,5575,5576,5577,5578,5579,5580,5581,5582,5583,5584,5585,5586,5587,5588&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Deans-Blue-Hole.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Deans-Blue-Hole-Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Freitag, 14.03.2025 &#8211; Stocking Island, Bahamas<\/strong><br \/>\nUm die Strecke ohne Stress zur\u00fcckzulegen lichten wir heute um 4 Uhr den Anker.<br \/>\nDie ganze Strecke verl\u00e4uft ruhig und problemlos. Es ist auch praktisch windstill und hat keine Wellen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nIm sch\u00f6n ruhigen Wasser vor der Riff-Einfahrt kalibrieren wir noch kurz das Speed-Meter. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDas Atoll ist recht gross und es dauert noch eine Weile, bis wir den Anker werfen k\u00f6nnen. Wir \u00fcbernachten direkt vor dem Kahari Resort. Oh, und es sind sicher 70 &#8211; 100 Schiffe, die hier im Atoll ankern. Dabei hiess es man sei hier allein. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nWir machen die SUPs ready und paddeln alle zusammen zum Strand beim Kahari Resort r\u00fcber. Dort sehen wir einige Stachelrochen, Seesterne und Krebse. Und es hat eine Schaukel. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nNoch bevor die Sonne untergeht sind wir wieder auf dem Schiff. Zum Abschluss werden wir heute von Elena und Mason bekocht. <a>&#128513;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5589,5590,5591,5592,5593,5594,5595,5596,5597,5598,5599,5600&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Stachelrochen.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Stachelrochen-Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Samstag, 15.03.2025 &#8211; Moriah Harbour Cay National Park, Great Exuma Island (Bahamas)<\/strong><br \/>\nHeute heisst es mal nicht fr\u00fch aufstehen, sondern ausschlafen. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nDann gem\u00fctlich fr\u00fchst\u00fccken. Wegen des kommenden Starkwindes beschliessen wir, eine Boje im Moriah Harbour Cay National Park zu reservieren. Dort sind wir dann viel besser von den Wellen gesch\u00fctzt. Wind hat&#8217;s trotzdem noch, ist aber weniger unangenehm.<br \/>\nDie Reservierung hat geklappt und ab 14 Uhr d\u00fcrfen wir an der Boje &#8218;einchecken&#8216;.<br \/>\nUnterdessen packen Elena und Mason ihr Gep\u00e4ck und reinigen und ihre Kabine. Vielen Dank daf\u00fcr. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nEtwa um den Mittag machen wir mit dem Dinghy nach George Town r\u00fcber und machen einen Rundgang\/Spaziergang durch das Town, rund um den Victoria Harbour (ein Teich\/See mit Anschluss an&#8217;s Meer) und essen Lunch im Sandpiper Cafe. Das Cafe scheint sehr beliebt zu sein, denn draussen sind alle Tische besetzt. Drinnen k\u00f6nnen wir aber hinsitzen und bestellen. Das Essen ist sehr lecker.<br \/>\nNun m\u00fcssen wir zu TomCAT zur\u00fcck. Da wir jetzt gegen den Wind fahren m\u00fcssen, werden wir etwas nass. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nElena und Mason packen fertig und packen ihre Rucks\u00e4cke dann spritzwasserfest ein. Dann geht&#8217;s mit Gep\u00e4ck wieder mit dem Dinghy nach George Town. Dort werden Elena und Mason beim Dinghy-Steg von ihrem Taxi abgeholt und zum Flughafen gebracht.<br \/>\nThomas und ich besuchen noch kurz das Musik-Festival. Die Musik ist gar nicht so schlecht, aber viiiel zu laut. Thomas geniesst dort noch ein Bahamas-Lobster, bevor wir in den ruhigeren &#8218;Exuma Markets&#8216; einkaufen gehen.<br \/>\nNun aber wieder zur\u00fcck, m\u00fcssen noch umparkieren zur Boje #5 bevor die Sonne untergeht. Und der Weg ist ziemlich weit. <a>\ud83d\ude1c<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5601,5602,5603,5604,5605,5606,5607,5608,5609,5610,5611,5612,5613,5614,5615,5616&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Sonntag, 16.03.2025 &#8211; Moriah Harbour Cay National Park, Great Exuma Island (Bahamas)<\/strong><br \/>\nHeute Vormittag wird erst mal wieder gewaschen und in der Wartezeit bereite ich auf Thomas&#8216; Wunsch Zigerkrapfen zu. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nDann schneide ich noch meine Haare. Unglaublich wie schnell die hier wachsen. Seren Wen ist unterdessen bei der Riff-Einfahrt angekommen und sucht sich nun einen Ankerplatz. Wir machen uns bereit f\u00fcr einen langen Dinghy-Ausflug und fahren dann zu Seren Wen r\u00fcber. Sie steigen zu und wir machen eine kleine Sight Seeing Tour durch Lagune von Stocking Island. Dann parkieren wir das Dinghy beim Strand und gehen an Land. In der N\u00e4he eines Conch-Standes, wo alle Conch-Schalen rumliegen schwimmen einige Stachelrochen rum. Sie kommen ganz nah und wollen vermutlich was zu essen. Aber man kann sie ganz gut streicheln. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nDann setzen wir uns zu den anderen Schweizern, die wir auf Long Island getroffen haben, an einen Tisch des Chat&#8217;n&#8217;Chill Beach Bar &amp; Grill und trinken und (die einen) essen was. Als es langsam k\u00fchl wird, gehen die beiden auf ihr Schiff zur\u00fcck und Corinne, Matthias, Thomas und ich fahren mit dem Dinghy zum The Snappy Turtle Bar &amp; Grill zum Abendessen. Auf dessen Terasse hat man eine sehr sch\u00f6ne Aussicht. Leider mussten wir ca. 2 Stunden auf unser Essen warten. Und dann waren Corinne und Matthias nicht mal so begeistert. Thomas&#8216; und meins war aber gut.<br \/>\nDer schwierigste Teil kommt jetzt. Im Dunkeln zuerst zu Seren Wen und dann die knapp 3 Seemeilen zu TomCAT zur\u00fcck zu finden. Wir haben&#8217;s aber ohne Zwischenf\u00e4lle geschafft. <a>\ud83d\ude01<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;5617,5618,5619,5620,5621,5622,5623,5624,5625,5626,5627,5628,5629,5630&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zahme-Stachelrochen.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zahme-Stachelrochen-Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_code _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1MQ7ZT605Hs-x3VOJBRaiT37cAaICF8A&#038;ehbc=2E312F&#038;noprof=1\" width=\"1700\" height=\"500\"><\/iframe>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjU0NDcifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjU5MDUifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; theme_builder_area=&#187;post_content&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag, 04.03.2025 &#8211; Safe Harbour Puerto del Rey, Fajardo (Puerto Rico) Heute Morgen wird erst noch gearbeitet, also den Blog-Eintrag fertig stellen und ein Kabel f\u00fcr 110V-Landstrom zusammenbauen. 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