{"id":4540,"date":"2025-01-05T01:54:34","date_gmt":"2025-01-05T01:54:34","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=4540"},"modified":"2025-01-14T13:34:42","modified_gmt":"2025-01-14T13:34:42","slug":"04-januar-2025-le-marin-martinique","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2025\/01\/05\/04-januar-2025-le-marin-martinique\/","title":{"rendered":"04. Januar 2025 &#8211; Le Marin (Martinique)"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Donnerstag, 26.12.2024 &#8211; Marigot Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nHeute ist um 5:30 Uhr Tagwach. W\u00fcrde ich sonst an Weihnachten ja nie machen. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nNach einem schnellen Schluck Milch springen wir in&#8217;s Wasser und &#171;befreien&#187; die Logge. Wir m\u00f6chten schliesslich gern eine Geschwindigkeitsangabe haben. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 6:15 Uhr machen wir dann die Leinen los und fahren aus der Bucht raus. Draussen setzen wir grad die Segel. Eigentlich k\u00f6nnen wir gut segeln, bis wir in den Wind- und Wellenschatten von Saint Vincent kommen. Wie es halt schon sagt, Wellen aber auch Wind sind weg. Also nehmen wir die Segel rein und motoren an der Insel vorbei.<br \/>\nAls wir dann die Insel passiert haben, setzen wir wieder die Segel. Der Wind bl\u00e4sst recht mit 18 &#8211; 20 Knoten. Allerdings m\u00fcssen wir hart am Wind fahren, was mit einer Lagoon nicht sonderlich gut geht. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nNach weiteren 3 Stunden Wellen-Hoppsen erreichen wir den Wellenschatten von Saint Lucia.<br \/>\nDie Insel mit ihren 2 markanten Bergen liegt unter Wolken. Kurz darauf fahren wir ebenfalls in die Wolken und lassen das salznasse Schiff vom Regen wieder waschen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nObwohl einmal gereicht h\u00e4tte, regnet es noch 3 mal, bis wir um 17 Uhr die Marigot Bay auf Saint Lucia erreichen. Matthias meint, im inneren Hafen sei es am sch\u00f6nsten. Also fahren wir bis an&#8217;s Ende der Bucht und machen an der Boje Nr. 8 fest. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAuch hier sind wieder Bojen-Boys da um zu helfen, bzw. Trinkgeld zu erhalten. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDieser meint, das immigration office habe noch bis 18 Uhr offen. Wie sind zwar skeptisch, packen aber trotzdem die Papiere zusammen und fahren mit Corinne und Matthias zusammen an Land. Tja&#8230; das immigration office schliesst um 16:30 Uhr. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDer nette Marina-Mitarbeiter meint aber, wir d\u00fcrfen schon hier in der Marina an Land. Einfach nicht ausserhalb. Also gehen wir im &#8218;Hurricane Hole&#8216; einen Cocktail trinken. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nEs dauert zwar ewig, bis wir sie bekommen, sie sind aber sehr lecker. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDann gehen alle auf die jeweiligen Schiffe zur\u00fcck und essen zu Abend. Wir haben immer noch Reste von Weihnachten. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDa wir heute so fr\u00fch aufgestanden sind, gehen wir auch etwas fr\u00fcher in&#8217;s Bett.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4448,4449,4450,4451,4452,4453,4454,4455,4456,4457,4458,4459,4460,4461,4462&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Freitag, 27.12.2024 &#8211; Marigot Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nHeute ist das immigration office offen, also gehen wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mit Matthias und Corinne erneut hin. Sie sind noch nicht ganz ready. In der Zeit, wo wir warten, holen wir ihr Dinghy und montieren unseren Torqeedo (elektrischer Dinghy-Motor) an ihrem Dinghy. Ihr Benzin-Motor zickt ein wenig rum, da d\u00fcrfen sie unseren Torqeedo ausleihen. Dann ist er auch grad getestet. Wir haben ihn ja noch nie gebraucht. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nWir lassen uns dann auch grad von Matthias und Corinne anholen, um an Land zu kommen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nW\u00e4hrend Thomas und Matthias am Einklarieren sind, spazieren Corinne und ich am Steg entlang. Ein bisschen versteckt am einen Ende ist ein sehr sch\u00f6nes Hotel bzw. eigentlich eher eine Hotelanlage. <a>&#128552;<\/a><br \/>\nAuf der anderen Seite ist der Ausgang aus dem Hafen. Matthias kann bereits weiter zum Hafenb\u00fcro. Der Zoll m\u00f6chte bei uns aber noch an Bord kommen und die Munition \u00fcberpr\u00fcfen. Das ist das erste Mal, seit wir hier in der Karibik sind. <a>&#128526;<\/a><br \/>\nSie sind aber ganz begeistert und wir d\u00fcrfen gern hier bleiben. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nNun m\u00fcssen wir nochmals in&#8217;s Immigration B\u00fcro und dann noch zum Marina Office. Corinne und Matthias sind bereits fertig und k\u00f6nnen auf&#8217;s Schiff zur\u00fcck.<br \/>\nAls wir dann auch fertig sind, gehen wir noch einen Marigot Punch trinken. Auf diesen Stress hier. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nNun zur\u00fcck auf dem Schiff, ziehen wir die Badehosen an und schwimmen (oder fahren mit dem Dinghy <a>&#128540;<\/a>) zum nahen Strand und leisten Matthias und Corinne Gesellschaft. Als sie dann zur\u00fcck und Matthias&#8216; Eltern abholen m\u00fcssen, machen wir noch einen Dinghy-Ausflug zu Strand ausserhalb der Bucht. Eigentlich ein ganz sch\u00f6ner Strand in wundersch\u00f6ner Kulisse. Aber es rollen viele grosse Wellen an den Strand und sp\u00fclen viel Sand in&#8217;s Dinghy. Darum bleiben wir nicht allzu lange. Wieder zur\u00fcck m\u00fcssen erst das Dinghy abspritzen, um m\u00f6glichst viel vom Sand wieder loszuwerden. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDann machen wir uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Landgang bereit. Wir sind etwas langsam und Corinne und Matthias warten bei uns auf dem Schiff. Das stellt sich dann als Gl\u00fccksfall heraus. Denn pl\u00f6tzlich schreit eine Frau vom Steg auf der gegen\u00fcberliegenden Seite der Marina um Hilfe. Corinne, als Intensiv-Krankenschwester, und Matthias fahren sofort hin. Die Mutter der schreienden Frau wurde von einer Biene gestochen und hat einen anaphylaktischen Schock. Wir holen unseren Notfallrucksack mit EpiPen hervor und fahren auch hin. Kurz darauf kommt auch noch die Crew von appa (ein Katamaran, der auch bei der ARC+ dabei war) mit ihrem Medizinkoffer dazu. W\u00e4hrend Corinne sich um die Frau k\u00fcmmert ruft ein Marina-Mitarbeiter die Ambulanz und organisiert den Transport der Patientin zur Marina. Dort wird sie dann von der Ambulanz abgeholt und k\u00f6nnen mit unserem urspr\u00fcnglichen Plan, etwas trinken im Hurricane Hole,  fortfahren. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNicht mehr lange und es ist 18:30 Uhr. Zeit f\u00fcr das Abendessen im Chateau Mygo House of Seafood. Den Kaffee und Guetzli gibt&#8217;s anschliessend auf TomCAT. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nBei der Gelegenheit montieren wir den Torqeedo wieder ab. Sie haben n\u00e4mlich ihren Aussenborder heute repariert zur\u00fcck bekommen. Den ersten Nachhauseweg m\u00fcssen sie nun halt rudern. Aber es ist ja nicht weit. <a>&#128540;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4463,4464,4465,4466,4467,4468,4469,4470,4471,4472,4473,4474,4475,4476,4477,4478&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Samstag, 28.12.2024 &#8211; Marigot Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nHeute werfen wir die Frage auf, ob wir noch eine Nacht hier bleiben oder ob wir weiter zur Rodney Bay fahren wollen. W\u00e4hrend die Crew von Seren Wen das bespricht, gehen wir die Dinghys tanken.<br \/>\nDabei treffen wir die Frau mit dem Bienenstich von gestern wieder. Es geht ihr wieder sehr gut. Da sind wir alle froh, dass es diesmal besser funktioniert hat. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAls wir ihnen ihren Tank wieder zur\u00fcck bringen, haben sie sich entschieden noch einen Tag hier zu bleiben.<br \/>\nUnd zwar wollen wir unseren Tag im Hotel Zo\u00ebtry verbringen. F\u00fcr 15 US$ kann man als Marina-Gast die ganzen Annehmlichkeiten des 5-Sterne Hotels geniessen. Wir baden im Pool, liegen an der Sonne, trinken Cocktails an der Pool-Bar und essen uns satt am Taco-\/Fajita-Buffet. <a>&#128526;<\/a><br \/>\nErst etwa um 16 Uhr gehen wir zur\u00fcck auf&#8217;s Schiff. Hier stelle ich fest, dass die Flederm\u00e4use hier neben Bananen auch \u00c4pfel m\u00f6gen. Sie sind irgendwie in die geschlossene Flybridge gelangt und haben die \u00c4pfel angeknabert. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDiese und ein paar ganze werden dann sogleich zu einer Apfelw\u00e4he verarbeitet. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nThomas checkt das \u00d6l der Motoren und Saildrive, da wir ja morgen in due Rodney Bay wechseln m\u00f6chten. Alles ist gut, bis auf das \u00d6l des Backbord-Saildrives. Das ist leicht milchig, weiss. Kein gutes Zeichen. Das heisst, irgendwie kommt dort Wasser rein. Eine oder mehrere Dichtungen sind wohl kaputt, da nichts in der Schraube drin verklemmt ist. Morgen will Thomas das \u00d6l mal austauschen und schauen, wie lang es geht, bis es wieder milchig wird. Wenn wir Pech haben, ist das Getriebe schon so weit defekt, dass es ausgetauscht werden muss. Und das w\u00e4re ein teurer Spass.<br \/>\nCorinne und Matthias kommen mal wieder auf einen Kaffee vorbei. <a>&#128540;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4479,4480&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Sonntag, 29.12.2024 &#8211; Rodney Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nAls erstes reparieren wir heute den leckenden Wasseranschluss. Das beinhaltet zum Gl\u00fcck nur das Anziehen einer Bride. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDann pumpen wir so viel \u00d6l aus dem Saildrive wie m\u00f6glich und f\u00fcllen mit Neuem auf. Das rausgepumpte \u00d6l sieht wirklich wie Milch aus. <a>&#128552;<\/a><br \/>\nUnd wenn wir grad dabei sind, versuchen wir noch so gut wie m\u00f6glich die Sauerei im anderen Motorraum (dort wo das \u00d6l herumgespritzt ist) abzusaugen.<br \/>\nNun k\u00f6nnen wir ins Wasser springen, die Sicherungsleinen an der Boje l\u00f6sen und die Logge befreien. So, nun ist das Schiff zur Abfahrt bereit.<br \/>\nUm 11 Uhr verlassen wir die Bucht. Wir haben uns wieder mal den besten Tag ausgesucht, um die Bucht zu wechseln. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nAnstelle den vorhergesagten 10 Knoten Gegenwind haben wir 20 Knoten Wind gegen uns. Und somit auch die Welle. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nUnter sehr holpriger Fahrt, schleichen wir dem Ufer entlang mit knapp 3 Knoten Geschwindigkeit Rodney Bay entgegen.<br \/>\nUm 14 Uhr schliesslich werfen wir den Anker vor Gros Islet Beach. Thomas schaut schnell nach, warum unser Watermaker so rumgezickt hat. Ich vermute der ist Seekrank geworden. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nThomas f\u00e4hrt mit dem Dinghy in den Hafen, auskundschaften. Unterdessen bereite ich eine Lauch-Quiche zum Abendessen zu. Dann m\u00fcssen wir noch etwas arbeiten und bleiben den restlichen Abend auf dem Schiff.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4481,4482,4483,4484,4485,4486,4487&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Montag, 30.12.2024 &#8211; Rodney Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nAm Morgen arbeiten wir zuerst noch ca. 1 Stunde. Dann wollen wir vom Ankerplatz in die Marina wechseln. Vorher aber wird TomCAT wieder aufgetankt. Wieder m\u00fcssen wir an der Tankstelle anstehen. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nAber als wir dann dran sind, tanken wir 860 Liter Diesel. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDanach geht&#8217;s zu unserem Hafenplatz. Um 11 Uhr haben wir dort angelegt. Wir wollen gleich mal zum Marina-Office, uns anmelden. Auf dem Weg laufen an den Crews der Seren Wen und Supergirl vorbei, die grad im Restaurant sitzen und was zu Mittag essen. Wir setzen uns schnell dazu. Die Sandwiches dort sind wirklich lecker, nur die Bedienung ist etwas m\u00fcrrisch. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAls wir dann angemeldet sind, machen wir einen Abstecher in den Marine-Shop. Dort ersteht Thomas eine elektrische \u00d6l-Pumpe. Mit dieser sollte es einfacher sein, das \u00d6l aus dem Saildrive raus zu pumpen. Das ist mittlerweile eben wieder recht Milchig geworden. Das kann aber auch sein, dass es sich nun mit dem Rest, der noch drin ist, vermischt hat. So, also wenn das Schiff im Wasser ist, kann eben nicht das ganze \u00d6l abgepumpt werden.<br \/>\nZur\u00fcck auf dem Schiff, wird die Pumpe grad ausprobiert. Leider sind ihre F\u00e4higkeiten eher entt\u00e4uschend. Wenn der Ansaug-Schlauch leer ist, schafft sie es nicht, irgendwas zu pumpen. <a>&#128580;<\/a><br \/>\nAlso m\u00fcssen wir halt wieder die manuelle Pumpe nehmen. Diesmal aber mit den neuen, d\u00fcnneren Schlauch. Wieder f\u00fcllen wir eine Cola-Flasche. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDie elektrische Pumpe verpacken wir wieder und wollen sie im Marine-Shop zur\u00fcck bringen. Als wir dann aber da sind, ist der Shop bereits geschlossen. N\u00e4chster Versuch morgen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNun laufen wir zu Fuss zum n\u00e4chsten bzw. den n\u00e4chsten beiden Superm\u00e4rkten. In keinem der beiden M\u00e4rkte findet Thomas die gesuchte Frisch-Milch. Daf\u00fcr haben wir ein bisschen der Bucht gesehen und uns bewegt. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nZur\u00fcck gehe ich noch schnell Duschen, danach sind wir schon zum Abendessen im SeaSalt verabredet. Heute ist der letzte Abend der Eltern von Matthias. Sie fliegen morgen nach Hause. Ein guter Grund nochmals zusammen Abendessen zu gehen. Wir sind alle begeistert vom Restaurant. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nZum Dessert isst Thomas noch ein Eis bei Elena&#8217;s Gelato. Das erste Eis seit den Kanaren. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDann ist schon bald Schlafenszeit.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4488,4489,4490,4491,4492,4493,4494,4495,4496,4497,4498,4499&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Dienstag, 31.12.2024 &#8211; Rodney Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nDas Fr\u00fchst\u00fcck geniessen wir heute ausw\u00e4rts im Elena&#8217;s Italian Restaurant, Caf\u00e9, Gelato &#038; Pizzeria. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDann machen wir den n\u00e4chsten Versuch, die elektrische Pumpe zur\u00fcck zu geben. Das klappt zum Gl\u00fcck problemlos. Wir kaufen auch grad noch Getriebe-\u00d6l. Wieder auf dem Schiff organisiert den Kran und die Mechaniker in Martinique. Am 10. Januar kommt dort TomCAT auf&#8217;s Trockendock. Und dann wird das Getriebe des Saildrives auseinander genommen und das Ausmass des Schadens begutachtet.<br \/>\nDann geht Thomas unseren Hafenplatz hier verl\u00e4ngern bis am 03. Januar. Als das auch erledigt ist, wird das \u00d6l nachgef\u00fcllt und einen kleinen Snack gegessen. Unterdessen mache ich das Cockpit wieder so weit bereit, dass wir heute Abend ungeniert G\u00e4ste empfangen k\u00f6nnen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nThomas hat herausgefunden, dass in der Mall, in der wir waren auch ein Delikatessen-Laden ist und m\u00f6chte jetzt dort noch wegen seiner Milch schauen gehen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAlso spazieren wir nochmals hin. Und tats\u00e4chlich haben sie noch 3 Packs. 2 davon nehmen wir mit. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nIst die neu ergatterte Milch verr\u00e4umt, machen wir uns bereit (duschen etc.) f\u00fcr den Ap\u00e9ro, den es auf der Seren Wen gibt. Anschliessend haben wir wieder einen Tisch im SeaSalt reserviert. Das spezielle Silvester-Menu geniessen wir mit den Crews von SerenWen und Supergirl zusammen. Es ist wieder sehr lecker, da sind wir uns alle einig. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWir sind so lange dort, dass als wir gehen, die Gelateria bereits geschlossen ist. Tja, gibt halt nun kein Eis zum Dessert. Die einen nehmen einen Drink to Go mit. Auf TomCAT treffen wir uns zum Dessert und UNO spielen. So vergeht die Zeit bis Mitternacht schnell. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nIm Hafen haben sie ein Floss mit Feuerwerk hingestellt. Jedenfalls denken wir, dass es Feuerwerk ist. Darum sitzen wir alle kurz vor Mitternacht auf&#8217;s Vorschiff und warten ab. Sogar 30 Sekunden zu fr\u00fch wird es dann gez\u00fcndet. Es ist also tats\u00e4chlich ein Feuerwerkfloss. Und nicht mal ein Schlechtes. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir schauen noch die Feuerwerke weiter weg, bis um 0:30 Uhr dann alle nach Hause gehen.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4500,4501,4502,4503,4504,4505,4506&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Feuerwerk_Neujahr.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Feuerwerk_Neujahr-Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Mittwoch, 01.01.2025 &#8211; Rodney Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nDie ganze Zeit haben wir bereits unser aufblasbares Segel-Dinghy Orca von DinghyGo dabei. Das wollen wir heute endlich mal aufblasen\/zusammenbauen. Corinne und Mattias unterst\u00fctzen uns dabei. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nLeider gibt es keine richtige Aufbauanleitung. Darum orientieren wir uns an einem \u00e4lteren Video. Es dauert wohl darum etwas l\u00e4nger als erwartet. Eigentlich wie immer. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir brauchen eine Pause und gehen einen Bananen-Split in Elena&#8217;s Gelato essen. Wieder gest\u00e4rkt geht dann der Aufbau weiter. Zum Schluss haben wir f\u00fcr alle Teile eine Verwendung gefunden und k\u00f6nnen zur Test-Segel-Fahrt starten. Thomas macht mit Matthias zusammen die Testfahrt mit dem Torqeedo (Elektromotor). Die Idee ist, den Motor als Ruder zu verwenden. Es ist nicht m\u00f6glich, das Ruder und den Motor gleichzeitig zu montieren und der Motor die Sicherheit gibt, dass man wieder zur\u00fcck kommt. Nur mit Segel k\u00f6nnte das eine Herausforderung werden. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nAngeblich l\u00e4uft es ganz gut, wenn es nicht grad windstillt ist. Allerdings taugt der Motor als Ruder nicht so. Steuern geht nur mit Schub. Ohne Motor wollen wir es aber erst testen, wenn wir das grosse Dinghy auch im Wasser haben und zur Rettung kommen kann. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDazu kommt, dass man zu viert mit dem Segel vermutlich keinen Platz hat. Wir entscheiden daher, das Rigg (Segel, Mast und Baum) wieder abzubauen und mit leisen Torqeedo zur Reduit Beach zu fahren und dort zu baden. Das sehr leichte Orca l\u00e4sst sich super einfach auf den Strand tragen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEs ziehen Wolken und wird k\u00fchlen. Zeit zur\u00fcck zu fahren und uns f\u00fcr&#8217;s Abendessen im Elena&#8217;s bereit zu machen. Das Essen ist lecker. Aber leider haben sie kein Tiramis\u00fa zum Dessert. Das wertet das Ganze halt wieder etwas ab. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nZum Abschluss des Tages gehen wir bei Isabel auf Supergirl einen Abschiedsdrink trinken (sie fahren morgen nach Martinique).[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4507,4508,4509,4510,4511,4512,4513,4514,4515&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/DinghyGo_aufbauen.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/DinghyGo_aufbauen-Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/DinghyGo-Testfahrt.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/DinghyGo-Testfahrt-Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Donnerstag, 02.01.2025 &#8211; Rodney Bay (Saint Lucia)<\/strong><br \/>\nDer Plan f\u00fcr heute ist ein Auto zu mieten und die Insel erkunden. Aber typischerweise l\u00e4uft ja eigentlich nie was nach Plan. So auch heute. Es sind alle Mietautos bis Mitte Monat ausgebucht. <a>&#128552;<\/a><br \/>\nTja, dann schauen wir mal die organisierten Ausfl\u00fcge an. Daf\u00fcr ist es dann aber auch schon zu sp\u00e4t (kurz vor 12 Uhr). Dann machen wir eben heute nochmals einen Strandausflug mit unserem Orca. Allerdings wieder ohne Segel. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nVorher aber, zur St\u00e4rkung treffen wir Corinne und Matthias im Elena&#8217;s und geniessen ein Sandwich. Heute m\u00fcssen recht lang warten&#8230;<br \/>\nAuf Getr\u00e4nke, Essen und auch die Rechnung.<br \/>\nThomas nimmt selbstverst\u00e4ndlich noch ein Eis mit auf den R\u00fcckweg. Zuhause r\u00e4umen wir das Chaos, welches wir gestern veranstaltet haben wieder auf und machen dann das Orca wieder f\u00fcr den Ausflug bereit. Als wir parat sind, tauchen auch schon Corinne und Matthias auf. Super Timing <a>&#128513;<\/a><br \/>\nHeute fahren wir zur Pigeon Island Beach. Nach der Sightseeing Runde dem ganzen Strand entlang landen in der N\u00e4he des The Landings Resort and Spa an und gehen baden. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAls uns langsam kalt wird, fahren wir wieder zur\u00fcck. Wir haben die Reichweite des Torqeedo fast ausgereizt. Noch 18% Akku sind vorhanden. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDa wir morgen nach Martinique fahren, bauen wir den Motor ab und nehmen das Orca auf das Netz hoch. Mit dem Spi-Fall geht das super. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNun wieder warm duschen, dann gehen wir um 18:30 Uhr nochmals im SeaSalt mit Corinne und Matthias Abendessen.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4516,4517,4518&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Freitag, 03.01.2025 &#8211; Le Marin (Martinique)<\/strong><br \/>Heute Nacht regnet es seit langem wieder mal. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck machen wir uns langsam startklar. Das Orca festbinden, Landstrom abh\u00e4ngen, lose herumstehende Dinge versorgen und solche Dinge. Thomas geht uns im Marina Office abmelden und bezahlen. Nun noch die herumstehenden Kisten in die Front Peak versorgen, dann kann es los gehen. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>Corinne und Matthias helfen uns beim Ablegen. Sie bleiben sicher noch bis am 6. Januar hier in Rodney Bay. Dann wird ihr Generator ausgebaut und geschaut, was defekt ist.<br \/>Nachdem wir den Hafen verlassen haben ankern wir kurz vor der Bucht um den zickenden Watermaker zu starten und die Logge zu befreien. Dann fahren wir raus und setzen die Segel. Wir m\u00fcssen wieder hart am Wind segeln. So hart, dass es nicht lange geht und der Steuerbordmotor mithelfen muss. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>Lange Zeit fliegen 3 Weissbaucht\u00f6lpel mit uns mit. Sobald ein fliegender Fisch von uns aufgeschreckt aus dem Wasser springt, st\u00fcrzen sich die Weissbaucht\u00f6lpel in die Wellen auf den Fisch. Ich habe versucht das filmisch festzuhalten. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>Um 15:30 Uhr erreichen wir die Bucht bei Le Marin, Martinique. Etwa 45 Minuten sp\u00e4ter sind wir vor Anker und bereiten einen Salat und Chicken-Nuggets zum Abendessen zu.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4519,4520,4521&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Fregattvoegel.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Fregattvoegel-Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Samstag, 04.01.2025 &#8211; Le Marin (Martinique)<\/strong><br \/>\nDa TomCAT von Gischt wieder ganz salznass ist, haben wir gehofft, dass mal noch der Regen kommt. Unser Wunsch wurde erh\u00f6rt. Es hat in der Nacht \u00f6fters geregnet. Zum Teil sogar recht stark. Sehr gut, jetzt ist das ganze Salz wieder weg. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nHeute machen wir den ersten Landausflug. Wir fahren mit dem Dinghy in den Hafen. Dort schauen wir uns erst mal ein wenig um und statten dem Marine-Shop einen Besuch ab. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDann gehen wir zur Capitainerie und wollen wegen einem Hafenplatz fragen. Thomas hat zwar schon eine Anfrage \u00fcber ihr Online-Portal gemacht. Dann dauerts aber 2 Tage, bis die Antwort kommt, f\u00fcr das angefragte Datum ist kein Platz frei. Naja, aber ab wann dann ein Platz frei ist, weiss man nicht. Das wollen wir jetzt in der Capitainerie in Erfahrung bringen. Tja, die &#8217;nette&#8216; Dame da sagt uns aber, das gehe NUR \u00fcber das Online-Portal. Dann m\u00fcssen wir ja eine Anfrage f\u00fcr jeden Tag stellen, um das zu erfahren. Sie meint dann, nein nein, das geht nicht. Doch doch, das ist der einzige Weg, zu erfahren wann dann nun ein Hafenplatz frei ist. Also gehen wir halt wieder. Der Eindruck dieser Marina: nicht gut.<br \/>\nAuf der anderen Strassenseite mieten wir dann bei einem kleinen Vermieter ein kleines Auto. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nEinen Peugeot 208. Es herrscht hier zwar wieder Rechtsverkehr, der Peugeot ist aber manuell geschaltet. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nWir fahren zum Carrefour, der am n\u00e4chsten ist. Er ist nicht so gut assortiert, wie Thomas erwartet hat. Und es scheint in den Geb\u00e4uden dort vor kurzem gebrannt zu haben. Die Spuren sind noch sehr gut sichtbar. Nach einem Abstecher in einen anderen Marine-Shop, fahren wir zum n\u00e4chsten grossen Carrefour im Centre commercial G\u00e9nipa. Dieser Carrefour ist wirklich riesig. Aber es ist auch eisig kalt da drin. Ich bin froh, als wir dann wieder draussen in der W\u00e4rme sind. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nNun m\u00fcssen wir so schnell wie m\u00f6glich zum Schiff zur\u00fcck, die gekauften Dinge in den K\u00fchlschrank tun. \u00dcbrigens sind die Geb\u00e4ude, Strassen und auch die Leute schon ein bisschen europ\u00e4isch, aber immer noch sehr karibisch <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir finden zum Gl\u00fcck problemlos ein Parkplatz am Hafen und sind mit dem Dinghy rasch bei TomCAT. So, jetzt ist bald Abendessenzeit. Wir haben beide Lust auf einen McDonald&#8217;s Hamburger. Der McDonald&#8217;s hat auch mit einem Lebensmittelladen zusammen einen Dinghy-Steg. Sehr cool! <a>&#128540;<\/a><br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg machen wir noch eine kleine Rundfahrt durch den West-Teil der Bucht. Es liegen schon extrem viele schrottreife Schiffe hier. Viele schwimmen noch an Bojen, andere sind jedoch bis auf den Mast versunken. Bei einem schaut sogar nur noch ein Teil der Reling zum Wasser raus. <a>&#128552;<\/a><br \/>\nDen Rest des Abend verbringen wir recherchierend oder schreibend. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;4522,4523,4524,4525,4526,4527,4528,4529,4530&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_code _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1i1WPSEgcWLfsKj_zE2p0CsXELmG3R5c&#038;ehbc=2E312F&#038;noprof=1\" width=\"1700\" height=\"500\"><\/iframe>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjQ0MjUifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjQ2NzQifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.27.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; theme_builder_area=&#187;post_content&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag, 26.12.2024 &#8211; Marigot Bay (Saint Lucia) Heute ist um 5:30 Uhr Tagwach. 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