{"id":3061,"date":"2024-08-19T10:58:32","date_gmt":"2024-08-19T10:58:32","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=3061"},"modified":"2024-09-01T22:37:56","modified_gmt":"2024-09-01T22:37:56","slug":"18-august-2024-gibraltar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2024\/08\/19\/18-august-2024-gibraltar\/","title":{"rendered":"18. August 2024 &#8211; Gibraltar"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Montag, 05.08.2024 &#8211; Lagune bei Montecarlo (Spanien)<\/strong><br \/>\nKurz nach 7 Uhr fr\u00fch wird der Anker gelichtet. Auf dem Weg sehen wir einige Thunfischschw\u00e4rme beim Jagen. Die Springen auch aus dem Wasser, fast wie Delphine. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAm Morgen haben wir eine bleierne See. Am Mittag zieht dann etwas (~10 Knoten) Gegenwind auf.<br \/>\nIn der Ferne sehen wir auch noch ein Delphinschule.<br \/>\nUm 15 Uhr erreichen wir unseren Ankerplatz von heute, die Lagune vor Montecarlo. Der Strand ist etwas verwildert und es hat praktisch keine anderen Leute. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDa es mit knapp 10 Knoten windet, packt Rolf seine Kite-Ausr\u00fcstung aus und versucht ein paar Runden zu drehen. Versuchen, weil der Wind doch eher schwach ist f\u00fcr&#8217;s Kiten. Mit dem Foil-Brett gelingt ihm das gar nicht schlecht. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDas Meer ist sch\u00f6n warm zum Baden. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nZum Abendessen gibt&#8217;s heute wieder Tomaten-Mozzarella-Salat und Eis zum Nachtisch. <a>&#128513;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dienstag, 06.08.2024 &#8211; Auf See (Spanien)<\/strong><br \/>\nWir lichten auch heute wieder um 7 Uhr den Anker. Obwohl es mehr oder weniger grosse Wellen hat, ist es praktisch windstill.<br \/>\nGegen Mittag frischt der Wind aber auch wieder auf und wir hissen den Code-Zero und das Grosssegel. Bei 10-12 Knoten Wind sind wir mit 7 Knoten so schneller als unter Motor. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir k\u00f6nnen lange so fahren, bis der Wind zu fest von vorne kommt und wir den Code-Zero einholen m\u00fcssen. Kurz nach 18 Uhr sind wir bei der Platja Port de Sagunt. Dort werfen wir den Anker. Nach kurzer Zeit jedoch beschliesst Thomas, dass wir noch weiter fahren. Die Wellen sind zu gross und TomCAT dreht sich quer zu den Wellen, was sehr unangenehm ist. Also den Anker wieder lichten und weiter s\u00fcdw\u00e4rts fahren.<br \/>\nEs ist Abendessenzeit und das wird auch eingehalten! <a>&#128540;<\/a><br \/>\nBei dem Geschaukel versucht Thomas zu kochen. Und wir dann zu essen. Es klappt einigermassen. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nSo k\u00e4mpfen wir und durch die Kreuzwellen.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 07.08.2024 &#8211; Cap d&#8217;Or (Spanien)<\/strong><br \/>\nAm fr\u00fchen Morgen werden die Wellen etwas kleiner. Um 5 Uhr kommen alle Fischer aus ihren Verstecken, welchen wir ausweichen. Um 6:30 Uhr wird es langsam hell und die Sicht besser. Um 8 Uhr erreichen wir den n\u00e4chsten Ankerplatz beim Cap d&#8217;Or. Als das Ankerman\u00f6ver abgeschlossen ist, gehen Thomas und ich erst mal etwas nachschlafen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nAls ich wieder wach bin, werden erst mal die beiden SUP&#8217;s aufgeblasen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nMittlerweile sind jede Menge andere kleine Schiffe auch hierher gekommen um zu ankern. Scheint ein sehr beliebter Bade-Spot zu sein. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDann gibt&#8217;s eine leckere Papaya. Es ist immer noch so warm, dass nur ein Sprung ins Meer hilft. Der Unterwasser-Scooter und die SUP&#8217;s werden getestet. Funktioniert alles noch einwandfrei. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nThomas, Rolf und ich machen einen Versuch mit dem Dinghy rauszufahren und etwas zu Kiten, aber es hat zu wenig Wind.<br \/>\nW\u00e4hrend wir einfach so rumliegen und nichts tun, geht pl\u00f6tzlich der Ankeralarm los. Wie bewegen uns aus dem Schwoikreis raus. Vermutlich hat einer der kleinen Schiffe unseren Anker aus seiner Position gel\u00f6st und somit treiben wir ab. Also Motoren an und TomCAT wieder neu positionieren.<br \/>\nDa es zum Kiten zu wenig Wind hat, m\u00f6chte Rolf mal Wakeboarden mit Foil ausprobieren. Mit unserem 20 PS-Dinghy ist der Anfang nicht ganz so einfach. Aber ansonsten hat es nicht schlecht geklappt. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWieder zur\u00fcck noch schnell duschen und dann geht&#8217;s mit dem Dinghy in den Hafen Moraira. Wir d\u00fcrfen das Dinghy 2 Stunden dort parkieren und essen gehen. 3 mal bestellen wir wieder eine Sole-Meuni\u00e8re. War sehr lecker (bis auf die Beilagen-Kartoffeln <a>&#128540;<\/a>)!<br \/>\nEtwas weiter vorne hat es auch noch eine Gelateria, wo wir alle einen Coupe bestellen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDann heisst es zur\u00fcck zum Dinghy und in der Dunkelheit TomCAT wieder finden. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nHaben&#8217;s geschafft. <a>&#128540;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2861,2862,2863,2864,2865,2866,2867,2868,2869,2870,2871,2872,2873,2874,2875,2876,2877,2878,2879,2880,2881,2882,2883,2884,2885,2886,2887,2888,2889,2890&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kite-with-Foil.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kite-with-Foil_Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Der-erste-Fischschwarm.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Der-erste-Fischschwarm_Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Donnerstag, 08.08.2024 &#8211; Insel &#171;Tabarca&#187; (Spanien)<\/strong><br \/>\nWie immer, wird um 7 Uhr der Anker gelichtet. Heute k\u00f6nnen wir grad ausserhalb der Bucht die Segel hissen und Motoren ausschalten. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nCa. 10 km von der K\u00fcste entfernt (dort wo wir fahren <a>&#128522;<\/a>) bl\u00e4sst der Wind mit 20 Knoten und B\u00f6en von bis 30 Knoten. Daher hissen wir das Gross gerefft.<br \/>\nDer Wind dreht, so dass wir in genau achtern haben. Dies gibt uns die M\u00f6glichkeit wieder mal in der Butterfly-Segelstellung zu segeln. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nAm fr\u00fchen Nachmittag flaut der Wind sehr stark ab. Wir versuchen mit dem Code-Zero noch etwas voranzukommen. Schlussendlich m\u00fcssen wir die letzten 1 1\/2 Stunden aber nicht unter Motor zur\u00fccklegen.<br \/>\nUm 17 Uhr erreichen wir die Insel &#171;Tabarca&#187;. Eine kleine Ausflugsinsel vor Santa Pola. Wir waren letztes Jahr auf der Hinfahrt schon mal f\u00fcr einen ganz kurzen Halt hier. Heute bleiben wir \u00fcber Nacht. Als ein paar weitere kleine Schiffe nach Hause fahren, wechseln wir den Ankerplatz. Dann machen wir uns bereit, um auf Tabarca Abendessen zu gehen. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir das Fingjy nehmen. Wir versuchen erst den Strand auf der S\u00fcdseite der Insel. Dieser sieht aber sehr steil und steinig aus. So wollen wir um die Insel rum an den Steg fahren. Aber die grossen Wellen, die nicht sichtbaren Steine &#038; ohne Taschenlampe (was ja schon unser Fehler ist <a>&#128540;<\/a>) ist diese Strecke etwas ungem\u00fctlich. Wir kehren auf dem halben Weg wieder um und nehmen doch den Strand. Er ist viel weniger steil, als bef\u00fcrchtet. Die Steine sind aber wie erwartet unangenehm. Wir schaffen, das Dinghy \u00fcber den ersten Steinwall hinauf auf den Strand zu hieven. Dort ist es sicher. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAls erstes machen wir einen Spaziergang durch das Dorf und schauen all den Touristen zu, wie sie mit der F\u00e4hre zur\u00fcck auf&#8217;s Festland fahren. Das best bewertete Restaurant der Insel ist von 18 bis 21 Uhr geschlossen. Wir m\u00fcssen eine halbe Stunde warten, bis wir hinein k\u00f6nnen. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der Fisch ist sehr lecker. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEs ist bereits 23:30 Uhr als wir wieder zur\u00fcck auf TomCAT sind. Noch schnell was trinken und dann geht&#8217;s ab ins Bett.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 09.08.2024 &#8211; Cartagena (Spanien)<\/strong><br \/>\nAuch heute Morgen fr\u00fch ist es praktisch windstill. Wir starten mit den Motoren. Kurz vor Mittag frischt der Wind urpl\u00f6tzlich auf und wir k\u00f6nnen die Segel setzen. Unter Segel kommen wir sogar bis Cartagena. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 17:30 Uhr ist TomCAT im Hafen festgemacht. Aufgrund der starken Windb\u00f6en ist das Anlegeman\u00f6ver eher schwer und wir m\u00fcssen 2 mal Anlauf nehmen, aber klappt dann ohne Schaden. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nNachdem Thomas uns auf der Capitaneria angemeldet hat, machen wir TomCAT noch mit Spring-Leinen fest und gehen dann im Hafen Abendessen. Wir sind die einzigen G\u00e4ste um 19 Uhr! Anschliessend machen wir einen kurzen Spaziergang durch das Ort zu einer Gelateria oder Heladeria wie es hier heisst. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAls wir auf dem R\u00fcckweg etwa um 22 Uhr wieder beim Hafen-Restaurant vorbei kommen, ist es voll. <a>&#128552;<\/a><br \/>\nNoch schnell duschen und dann ist such schon Zeit, ins Bett zu gehen. <a>&#128522;<\/a><\/p>\n<p><strong>Samstag, 10.08.2024 &#8211; La Azohia (Spanien)<\/strong><br \/>\nHeute k\u00f6nnen wir ein wenig ausschlafen. Um 8:30 Uhr machen wir mit leeren Rucks\u00e4cken bepackt zu Fuss (wie denn sonst <a>&#128540;<\/a>) auf den Weg in den n\u00e4chsten Carrefour um wieder frische Lebensmittel einzukaufen. Wieder zur\u00fcck wird einger\u00e4umt,  gibt&#8217;s einen schnellen Snack und dann legen wir wieder ab. Dies verl\u00e4uft problemlos. Dann segeln wir nur mit 60% der Fock (20 Knoten Wind) und Str\u00f6mung weiter westw\u00e4rts.<br \/>\nKurz vor 15 Uhr steuern wir die Bucht bei &#171;La Azohia&#187; an. Hier ankern wir zuerst etwas ausserhalb des Ankerfeldes. Denn Rolf m\u00f6chte mal ausprobieren von der Dinghy-Plattform aus mit dem Kite zu starten. Aufblasen geht ganz gut. Wir m\u00fcssen dann zwar noch die Seile entwirren und auf eine B\u00f6e warten (der Wind ist nat\u00fcrlich wieder abgeflaut <a>&#128580;<\/a>). Aber dann kann er starten.<br \/>\nEtwa eine Stunde sp\u00e4ter gehen wir ihn mit dem Dinghy wieder einsammeln. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDann parkieren wir TomCAT um, etwas weiter in die Bucht rein. Von da wollen wir mit dem Dinghy an Land (es hat sogar einen Dinghy-Steg!) und dort in einem empfohlenen Restaurant Abendessen. Als Thomas im Restaurant reservieren m\u00f6chte, heisst es, es sei alles schon ausgebucht. Und alle anderen haben sehr schlechte Bewertungen. Schade. Dann bleiben wir halt auf dem Schiff und kochen selber Ghackets mit Teigwaren. <a>&#128522;<\/a> [\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2891,2892,2893,2894,2895,2896,2897,2898,2899,2900,2901,2902,2903,2904,2905,2906,2907,2908,2909,2910,2911,2912,2913,2914,2915,2916,2917,2918,2919,2920,2921,2922,2923,2924,2925,2926,2927,2928,2929,2930&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kite-Start-von-der-Dinghy-Plattform-aus.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kite-Start-von-der-Dinghy-Plattform-aus_Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Sonntag, 11.08.2024 &#8211; Cabo de Gata (Spanien)<\/strong><br \/>\nDa heute Sonntag ist, schlafen wir bis 8 Uhr. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDann gibt&#8217;s einen selbst gemachten Butterzopf zum Fr\u00fchst\u00fcck. Um 9:15 Uhr lichten wir den Anker. Das heisst, wir versuchen es. Weil wir gestern am ersten Ankerplatz recht viel Kette gebraucht haben, t\u00fcrmt sie sich im Kasten drinn auf und irgendwann hat&#8217;s oben kein Platz mehr. Wir m\u00fcssen die Abdeckung zum Kettenkasten wegnehmen und den Kettenberg von Hand etwas weniger steil machen. Nun kann der Anker ganz gelichtet werden und wir k\u00f6nnen losfahren. Um die Segel zu setzen hat es zu wenig Wind und zu grosse Wellen. Also fahren wir eben unter Motor.<br \/>\nDie K\u00fcste ist eher schroff und karg.<br \/>\nKurz vor Ende, als wir beim &#171;Riff der Meerjungfrauen&#187; um das Kap herum fahren, dreht der Wind einige Knoten auf und erwischt uns beinahe auf dem kalten Fuss. W\u00e4hrend wir uns auf die SUPs konzentrieren, dass sie nicht davon fliegen,  verlieren wir um ein Haar ein Sitzkissen. (Ist uns auf den BVI ja schon mal passiert <a>&#128518;<\/a>). Es bleibt aber auf den Solarpanelen liegen, wo wir es retten k\u00f6nnen. Schliesslich haben wir alles im Griff und k\u00f6nnen vor dem Strand bei Cabo de Gata ankern. Zum Abendessen gibt es heute Reste von gestern und gebratene Zucchini.<br \/>\nWir sind noch relativ fr\u00fch dran und k\u00f6nnen heute Abend wieder mal einen Film schauen. <a>&#128513;<\/a><\/p>\n<p><strong>Montag, 12.08.2024 &#8211; Roquetas de Mar (Spanien)<\/strong><br \/>\nDer Wind dreht zu unseren Ungunsten um fast 180\u00b0. Und gegen 15 Knoten Wind fahren wir nicht. Darum lichten wir heute sehr fr\u00fch den Anker, um noch ohne sehr viel Gegenwind auf die andere Seite der Bucht zu gelangen. Um 6:15 Uhr geht&#8217;s los.<br \/>\nKurz vor 11 Uhr erreichen wir die andere Seite der Bucht und ankern als erste bei Roquetas de Mar. Mit der Zeit kommen immer mehr kleine und mittlere Schiffe hinzu. Viele sind unf\u00e4hig im 3 Meter tiefen Meer den Anker richtig zu setzen. Denn sie treiben langsam an uns vorbei ins Meer hinaus. <a>&#128518;<\/a><a>&#128518;<\/a><br \/>\nDie einen ben\u00f6tigen 2 &#8211; 3 Anl\u00e4ufe, bis ihr Anker nun h\u00e4lt.<br \/>\nDas Wasser ist ganz ruhig und glatt, so dass wir es wagen 1, 2 Waschmaschinen zu starten.<br \/>\nIch nehme noch den &#171;Gartenschlauch&#187; hervor und spritze das salzige und sandige Schiff ab.<br \/>\nAnsonsten wird noch ein wenig gearbeitet, geschlafen oder gebadet. Pl\u00f6tzlich meint Rolf, das SUP sei nicht mehr da. Sofort springen er und Thomas ins Dinghy und gehen es suchen. Eine nette spanische Familie hat das SUP gerettet und passt nun auf es auf. Sie k\u00f6nnen es bei ihrem Boot abholen. Noch mal Gl\u00fcck gehabt. <Heiligenschein><br \/>\nDann gehe ich nochmals mit Rolf Wake-Foilen. Wir haben unsere Technik verbessert und es gelingt ihm heute richtig gut. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWieder abgeduscht wollen wir nun an Land Anendessen gehen. Naja, praktisch alle Restaurants sind geschlossen und \u00f6ffnen fr\u00fchestens um 20 Uhr. Das ist etwas unp\u00e4sslich. Daher beschliessen wir, eine Pizza zu holen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nIch fahre Thomas mit dem Dinghy im Hafen an Land und warte da. Thomas ruft an und teilt mit, dass es diese Pizzeria nicht gibt und es sie noch nie gegeben hat. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nTja, dann mit leeren H\u00e4nden wieder zur\u00fcck auf&#8217;s Schiff. Dann gibt&#8217;s halt wieder Tomaten-Mozzarella-Salat. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nIm Anschluss sitzen wir noch ein wenig auf&#8217;s Vorschiff und warten bis es dunkel ist. Denn dann k\u00f6nnen wir mit der Mini-Serie &#171;Reacher&#187; fortfahren. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDa die Hausbatterien nur noch zu 40% geladen sind, Thomas noch den Generator etwas laufen lassen und die Batterien etwas aufladen. Der Generator macht aber komische explosionsartige Ger\u00e4usche und beginnt zu rauchen&#8230; Na toll, der funktioniert also auch nicht mehr.<br \/>\nDas werden wir aber morgen etwas genauer untersuchen. Die Batterien werden halt mit den beiden Motoren geladen.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 13.08.2024 &#8211; Roquetas de Mar (Spanien)<\/strong><br \/>\nNach dem kurzen Fr\u00fchst\u00fcck ist heute um 9:15 Uhr als erstes das monatliche Teammeeting. Als es fertig ist, um 12:15 Uhr, starten wir den Generator nochmals. Und siehe da, er l\u00e4uft&#8230;<br \/>\nAber als wir die Sicherung f\u00fcr die Last wieder aktivieren, knallt es nach etwa 1 Minute Betrieb erneut. Thomas hat die Vermutung, dass der Knall und Rauch von der Elektronik kommt und nicht vom Motor. Da grad Mittagszeit ist, machen wir zuerst einen Sprung ins Meer zum Abk\u00fchlen.<br \/>\nNun ist schon bald wieder Essenszeit. Es soll hier die beste Paella geben, also bestellen wir 2 verschiedene, welche wir 1 Stunde sp\u00e4ter abholen k\u00f6nnen. Sie ist lecker, aber sehr gross. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDanach ruft Thomas mal beim technischen Support von Panda an. Der Techniker ist auch der Meinung, dass der Inverter des Generator kaputt gegangen ist. Vermutlich sogar aufgrund einer Fehlkonfiguration des Victron Quattro. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nAber er ist sehr nett und wir erhalten einen Vorabaustausch auf Garantie. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nWohin dass der geliefert wird, wird sich noch zeigen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNach dem \u00fcppigen Mahl liegen wir ein wenig rum. Da erh\u00e4lt Thomas von der SUP-Retterin von gestern eine Nachricht, er m\u00f6ge doch in den Hafen kommen. Zur\u00fcck kommt er dann mit einer riesen Kiste voll lokalem Gem\u00fcse. Voll cool. Das sind mal echt nette Spanier. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nNachdem der Marinero des Club N\u00e1utico uns gestern verscheucht hat, hat sie heute mit ihm geredet und wir d\u00fcrfen nun anscheinend doch beim Club das Dinghy parkieren. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDas k\u00f6nnen wir aber leider nicht testen. Die vier kleinen Boote, die 5 Meter vor uns geankert haben wollen einfach nicht gehen. Thomas m\u00f6chte so lange auf TomCAT bleiben, bis sie weg sind, denn die Chance, dass einer auch unseren Anker dann rauszieht ist gross. Naja, dann essen wir eben noch das Eis, das wir im Tiefk\u00fchler haben und beginnen mit dem Home-Kino. Die letzten beiden Folgen von &#171;Reacher&#187; fehlen noch. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nMitte im Film, etwa um 22 Uhr, kommt noch der spanische Zoll und m\u00f6chte unsere Papiere \u00fcberpr\u00fcfen. Sie sind zwar sehr freundlich, k\u00f6nnen aber nur sehr schlecht Englisch. Etwas m\u00fchsam f\u00fcllen sie zwei Formulare aus. Eine Stunde sp\u00e4ter sind sie zufrieden und gehen wieder.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 14.08.2024 &#8211; Puerto de Motril (Spanien)<\/strong><br \/>\nThomas ist der Meinung, dass es unter Land praktisch kein Wind haben soll. Darum lichten wir heute wieder um 7 Uhr den Anker und schleichen dem Ufer entlang weiter gen Westen.<br \/>\nDer Wind nimmt zu langsam ab oder wir sind zu schnell. Am Nachmittag jedenfalls haben wir immer st\u00e4rkeren Gegenwind und Wellen mit 3 &#8211; 4 Metern H\u00f6he. Laut Prognose soll der Wind gegen Abend noch schw\u00e4cher werden und die Richtung wieder zu unseren Gunsten \u00e4ndern. Also versuchen wir halt ein gesch\u00fctztes Pl\u00e4tzchen unterwegs zu finden. Bei Calahonda werfen wir den Anker und machen eine Pause von ca. 2 Stunden.<br \/>\nUm 17:30 Uhr fahren wir dann weiter. In der Hoffnung, dass die Wellen kleiner sind und der Wind abgenommen hat. Ich habe das Gef\u00fchl, dass beides nicht wirklich stattgefunden hat. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nDennoch fahren wir eine Stunde weiter bis zum Puerto de Motril. Hier k\u00f6nnen wir gesch\u00fctzt \u00fcber Nacht ankern.<br \/>\nDer Puerto de Motril ist ein recht grosser Industriehafen mit nur wenigen Yachtpl\u00e4tzen. Sp\u00e4ter f\u00e4hrt auch eine riesen F\u00e4hre an uns vorbei. Wir essen den restlichen Paella-Reis und selbstgemachte Johannisbeerw\u00e4he. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAn Land oder baden im Meer geht niemand. <a>&#128522;<\/a><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 15.08.2024 &#8211; Marbella (Spanien)<\/strong><br \/>\nTrotz der Kreuzwellen schlafen alle gut. Unsere G\u00e4ste werden nicht mal wach, als wir um 7:30 Uhr den Anker lichten. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDas Ziel f\u00fcr heute ist der Hafen von Fuengirola. Im Gegensatz zu gestern sind heute alle grossen Wellen weg. Allerdings haben nicht wie vorhergesagt R\u00fcckenwind, sondern gar keinen Wind. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nThomas hat sich gestern noch \u00fcber Marokko informiert, welches wir ja auf unserem Weg auf die Kanarischen Inseln besuchen wollen. Und dabei kamen ein paar unpraktische Fakten ans Licht. Man muss in jedem Hafen bei Ankunft Einklarieren und wieder Ausklarieren, wenn man ihn verl\u00e4sst. Nachdem man Einklariert hat, kommen drei Organisationen auf&#8217;s Schiff. Zuerst die Einwanderungsbeh\u00f6rde, dann Zoll und dann die Polizei. Jede Organisation will ihren eigenen Papierkram und jede Organisation will das Schiff inspizieren und in ihren Augen gef\u00e4hrliche Dinge wie Leuchtpistolen (geh\u00f6rt bei jedem Schiff zur Notfallausr\u00fcstung), einige Medikamente (sind gef\u00e4hrliche Drogen&#8230;), Drohnen (sehr gef\u00e4hrlich&#8230;!) etc. konfiszieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass man die Sachen zur\u00fcck bekommt ist klein. Und das in jedem Hafen!<br \/>\nDazu kommt noch eine aktuelle Meldung der WHO; Globale Alarmstufe wegen Affenpocken in Afrika.<br \/>\nAll das hat uns dazu bewogen, nun einen Bogen um Marokko zu machen und direkt nach Lanzarote zu segeln.<br \/>\nUnsere G\u00e4ste, Carmen und Rolf, haben entschieden auch diesen Weg mit uns zu machen und nicht mit dem Flugzeug zu fliegen. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDenn die Strecke von Gibraltar nach Lanzarote (Arrecife) wird 4 Tage und N\u00e4chte am St\u00fcck Segeln bedeuten.<br \/>\nDen ganzen Tag \u00fcber ist windstill. Gegen 18 Uhr frischt der Wind ein wenig auf. Aber nicht so, dass ein Segel hissen sich lohnen w\u00fcrde. Wir sind auch bald am Ziel angelangt. Wir ankern heute vor dem Strand bei Marbella.<br \/>\nAbendessen wollen wir am Land. Wir d\u00fcrfen nach vehementer Diskussion unser Dinghy f\u00fcr 2 Stunden am Waiting Dock parkieren. Nicht weit vom Hafen entfernt essen wir in franz\u00f6sischem Restaurant mit sch\u00f6ner Aussicht auf&#8217;s Meer zu Abend. Die einen gehen in der N\u00e4he ein Eis essen, w\u00e4hrend die anderen im Restaurant ein Tiramisu geniessen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNun m\u00fcssen wir aber zur\u00fcck. Die zwei Stunden sind vorbei. Es ist noch nicht soo sp\u00e4t. Darum schauen wir heute Abend noch den Film &#171;Sahara&#187;. <a>&#128513;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2931,2932,2933,2934,2935,2936,2937,2938,2939,2940,2941,2942,2943,2944,2945,2946,2947,2948,2949,2950,2951,2952,2953,2954,2955,2956&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Freitag, 16.08.2024 &#8211; Gibraltar<\/strong><br \/>\nHeute haben wir nur ca. 4 Stunden Fahrt vor uns. Aber um die richtige Str\u00f6mung bei Gibraltar zu erwischen, fahren wir um 8:15 Uhr los. Auch heute bleiben die Segel eingerollt. Kein Wind&#8230;<br \/>\nKurz nach dem Mittag erreichen wir die Bucht von Gibraltar. Da machen wir uns zuerst auf den langen Weg zur Tankstelle. Hier in der Bucht hat es starke B\u00f6en. Hoffentlich ist es bei der Tankstelle und im Hafen dann besser.<br \/>\nJa, ist es. An der Tankstelle ist es so gut gesch\u00fctzt, dass es fast windstill ist. Knapp 450 Liter Diesel passen rein. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDann machen wir uns auf den Weg zu unserem Hafenplatz. Dieser befindet sich in der &#171;Queensway Quay Marina&#187;. Die Marina selber ist auch einigermassen gesch\u00fctzt, aber die Hafeneinfahrt ist den B\u00f6en voll ausgesetzt. Der Einr\u00fcmpfer, der vor und rein f\u00e4hrt, scheint ein Problem damit zu haben. Er dreht sich und bleibt mittendrinn stehen. Bis er dann von einer B\u00f6e beinahe an die Mauer gedr\u00fcckt wird. Dann f\u00e4hrt er wieder raus.<br \/>\nNun also unser turn. Souver\u00e4n fahren wir durch die enge Einfahrt und im ersten Anlauf an unseren angedachten Hafenplatz. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEs hat jede Menge Zuschauer. Aber sie kriegen nicht wirklich was spannendes zu sehen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNun muss der Captain mit allen P\u00e4ssen und Papieren zur Hafenbeh\u00f6rde uns anmelden. Als er wieder zur\u00fcck ist, gehen wir schnell duschen und dann auch schon Abendessen. Und zwar im Restaurant Rendevouz, direkt neben unserer &#171;Haust\u00fcre&#187;. Es ist sehr lecker.<br \/>\nNun machen Thomas und ich noch einen Verdauungsspaziergang durch Gibraltar. Es gibt sehr sch\u00f6ne, teure Quartiere, aber auch etwas heruntergekommene.<br \/>\nEine Attraktion in Gibraltar ist, dort \u00fcber die Piste des International Airport zu laufen. Auf der anderen Seite w\u00e4re dann Spanien. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir haben aber den Pass nicht dabei und spazieren nur bis zur Mitte, machen Photos und spazieren wieder zur\u00fcck. Schon noch cool. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nEinen anderen Weg nehmen wir zur\u00fcck zum Schiff.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 17.08.2024 &#8211; Gibraltar<\/strong><br \/>\nHeute k\u00f6nnen wir wieder mal ausschlafen. Erst um 9:45 Uhr gibt&#8217;s Fr\u00fchst\u00fcck. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nIn der Nacht gab es immer wieder starke B\u00f6en, TomCAT liegt aber ganz ruhig im Wasser. Die grossen Ball-Fender sind hier Gold wert. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAls n\u00e4chstes modifizieren wir unsere Festmacher-Leinen mit Ketten, sodass die Leinen nicht durchscheuern. Thomas geht auf dem Hafenb\u00fcro fragen, ob wir noch 1, 2 Tage l\u00e4nger bleiben k\u00f6nnen, weil dann der Wind besser sein soll. Carmen und Rolf machen sich auf, auf einen kleinen Entdeckungsspaziergang. Ich mache unterdessen ein wenig Papierkram und sonstige B\u00fcro-Arbeiten. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 17:30 Uhr machen wir uns dann auf den Weg in Richtung Ocean Village. Dort essen wir sehr leckeres Sushi. Dann machen wir noch einen Spaziergang durch die Ocean Village auf der Suche nach einem Eis zum Dessert. Wir werden aber nicht f\u00fcndig und gehen dann direkt neben TomCAT im The Waterfront einen Kaffee trinken und Eiskugeln essen.<br \/>\nAuch heute Abend machen wir wieder Heim-Kino. Es l\u00e4uft Hunter-Killer. <a>&#128513;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2957,2958,2959,2960,2961,2962,2963,2964,2965,2966,2967,2968,2969,2970,2971,2972,2973,2974,2975,2976,2977,2978,2979,2980,2981,2982,2983,2984,2985,2986,2987,2988,2989,2990,2991,3000,3001&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Sonntag, 18.08.2024 &#8211; Gibraltar<\/strong><br \/>\nDa ich vergessen habe einen Zopf zu machen gestern, geht Thomas in der B\u00e4ckerei ein paar Geb\u00e4cke holen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nNach dem Essen machen wir uns bereit f\u00fcr den Ausflug zum Affenberg von Gibraltar. Rolf und ich machen uns zu Fuss auf den Weg zum Jews&#8216; Gate Cemetery. Von dort starten die Mediterranean Steps. Ein recht anstrengender und anspruchsvoller Wanderweg auf den Berg hinauf. Aber man hat eine sehr sch\u00f6ne Aussicht. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nCarmen und Thomas nehmen die etwas leichtere Variante und fahren mit der Cable Car (Luftseilbahn). <a>&#128513;<\/a><br \/>\nOben treffen wir uns und gehen gemeinsam auf den Skywalk, bestaunen die Berberaffen und schauen die Saint Micheal&#8217;s Cave an. Eine sehr sch\u00f6n beleuchtete nat\u00fcrliche H\u00f6hle. Eigentlich ist der ganze Felsen recht ausgeh\u00f6hlt. W\u00e4hrend den Kriegen war Gibraltar ein sehr beliebter Standort und darum hat es viele sogenannte Battery (Eine Batterie ist einerseits eine Stellung mehrerer Gesch\u00fctze oder Raketen. Andererseits ist es die Bezeichnung f\u00fcr eine der Gr\u00f6\u00dfe einer Kompanie entsprechende Einheit der Artillerie und daraus abgeleiteter Truppengattungen).<br \/>\nCarmen f\u00e4hrt wieder mit dem Cable Car nach unten. Wir laufen zu dritt zu Fuss runter. Allerdings nicht den selben Weg wie hoch. Wir \u00fcberqueren noch die Windsor Suspension Bridge und dann geht&#8217;s wieder \u00fcber einige Stufen hinunter in die City. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nV\u00f6llig verschwitzt kommen wir um 15 Uhr wieder zur\u00fcck im Hafen an. Erst mal duschen. Dann gibt&#8217;s einen Kaffee und einen kleinen Zvieri und geniessen eine kleine Pause. Um 18 Uhr gehen wir wieder im Rendevouz, gleich nebenan, abendessen.<br \/>\nDer Anfang des James-Bond Films &#8218;Hauch des Todes&#8216; (original: &#171;The Living Daylights&#187;) wurde ja in Gibraltar gedreht. Darum steht heute Abend dieser Film auf dem Programm. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nMorgen gehen wir, selbstverst\u00e4ndlich nach dem Zopf-Fr\u00fchst\u00fcck, wieder frische Sachen einkaufen und machen TomCAT schon soweit bereit, dass wir auslaufen k\u00f6nnten. Geplant ist es, am Mittwoch, 21. August Gibraltar zu verlassen, aber wenn es das Wetter gut meint, k\u00f6nnten wir auch schon am Dienstag, 20. August starten.[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p>Die Photos sind ein wenig unterteilt. Und zwar zuerst Rolf&#8217;s und mein Weg auf den Affenberg:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;3002,3003,3004,3005,3006,3007,3008,3009,3010,3011,3012,3013,3014,3015,3016,3017,3018,3019,3020,3021,3022,3023,3024&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p>Dann Thomas&#8216; und Carmen&#8217;s Weg:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;3025,3026,3027,3028,3029,3030,3031,3032,3033,3034,3035,3036,3037,3038&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p>Zuletzt noch die Photos, wo wir wieder zusammen den Affenberg erkunden und wieder zur\u00fcck zum Hafen gehen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;3039,3041,3040,3042,3043,3044,3045,3046,3047,3048,3049,3050,3051,3052,3053,3054,3055,3056,3057,3058,3059,3060&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Show-in-Saint-Micheals-Cave.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Show-in-Saint-Micheals-Cave_Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][et_pb_code _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=17SGcbW0kLQoOLuiSklnCMr1u_0ZBh90&#038;ehbc=2E312F&#038;noprof=1\" width=\"1700\" height=\"500\"><\/iframe>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI3ODIifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjMyNzgifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; theme_builder_area=&#187;post_content&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 05.08.2024 &#8211; Lagune bei Montecarlo (Spanien) Kurz nach 7 Uhr fr\u00fch wird der Anker gelichtet. 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