{"id":2782,"date":"2024-08-04T21:18:55","date_gmt":"2024-08-04T21:18:55","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=2782"},"modified":"2024-08-19T11:10:56","modified_gmt":"2024-08-19T11:10:56","slug":"04-august-2024-tarragona-spanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2024\/08\/04\/04-august-2024-tarragona-spanien\/","title":{"rendered":"04. August 2024 &#8211; Tarragona (Spanien)"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Montag, 22.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nIm Gegensatz zu gestern scheint heute die Sonne seit Tagesbeginn. Komischerweise kommt es mir aber nicht so heiss vor. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nHeute Vormittag f\u00fchren wir die Klimaanlage auch noch \u00fcber den Sicherungskasten. Bisher war sie nur direkt am Landstrom oder Generator angeschlossen. Jetzt k\u00f6nnen wir 1 (!) Einheit auch \u00fcber den Victron Quattro (also sozusagen die Solarpanel) laufen lassen. Dann schliessen wir noch ein zus\u00e4tzliches Kabel an, welches sp\u00e4ter f\u00fcr einen zweiten Inverter verwendet wird. Der Deckel des Sicherungskastens l\u00e4sst sich erstaunlich gut schliessen. Nun sieht es professionell aufger\u00e4umt aus. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDer Projektleiter von Estupenda kommt kurz vorbei. Die Arbeiten, die sie noch machen m\u00fcssen ist die Scheinwerfer montieren (Verkabeln tun wir dann selber) und einen Direkt-Abgang vom Watermaker zum Wasserhahn in der K\u00fcche. Morgen sollen die Elektriker wieder vorbei kommen.<br \/>\nDer Anschluss f\u00fcr die Beleuchtung beim Dinghy, welcher ja abgebrochen war, haben wir auch noch ersetzt. Da alles so gut gelaufen ist, k\u00f6nnen wir sogar den zweiten Inverter auch noch montieren und anschliessen. Dieser ist etwas kleiner als der Quattro, sollte aber, falls der Grosse nicht mehr funktioniert, unsere B\u00fcro, K\u00fchlschrank und Tiefk\u00fchler weiter betreiben k\u00f6nnen.<br \/>\nAls wir verschiedene Tests durchf\u00fchren, merken wir, dass der Generator gar nicht zum Quattro einspeist. Wenn man da so \u00fcberlegt, eigentlich h\u00e4tte ja ein Ladeger\u00e4t, das auch da angeschlossen sein soll, die Motor-Batterien laden sollen. Was aber seit Beginn nicht funktioniert hat, darum sind die Motor-Batterien ja auch kaputt gegangen. Vermutlich hat das alles etwas miteinander zu tun. Der Plan ist, das morgen mal anzuschauen.<br \/>\nDann gehen wir duschen und heute gibt&#8217;s Ravioli aus der Dose zum Znacht. <a>&#128540;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dienstag, 23.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nThomas steht mit seniler Bettflucht bereits um 5 Uhr auf. Ich schlafe noch bis 8 Uhr. Wir bereiten schnell die Fly-Bridge f\u00fcr die Elektriker vor, dann ist auch schon Zeit f\u00fcr das w\u00f6chentliche Meeting. Anschliessend startet die Suche, warum der Quattro den Output des Generators nicht erkennt. Zuerst messen wir. Es hat Strom. Also muss irgendwas in der Konfiguration des Quattro noch fehlerhaft sein. Thomas setzt sich da dran. Gegen Mittag kommen wie versprochen die Elektriker und beginnen mit der Montage der Scheinwerfer auf dem Bimini-Top. Ich mache etwas B\u00fcro-Arbeit und beginne den Backbord-Rumpf f\u00fcr unsere G\u00e4ste, welche am Sonntag, 28. Juli kommen, vorzubereiten. So eine lange Stillstandzeit hinterl\u00e4sst auch hier einige Spuren. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nKurz nach 18 Uhr sind die beiden Elektriker dann fertig. Auch Thomas meint, der Quattro mache jetzt in etwa das, was er soll. Nun packen wir die ganzen leeren Verpackungen ins Auto und fahren zu den grossen Containern im Hafen zum Entsorgen. Auf dem Weg dahin halten wir bei einem Laden und bestellen eine 50A Sicherung. Als n\u00e4chstes gehen wir bei den Five Guys einen leckeren HotDog bzw. Hamburger &#038; Michshake essen. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nN\u00e4chster Stop ist Leroy Merlin, dann noch kurz in den Decathlon und Media Markt und weiter zu Mercadona. Bald schliessen die L\u00e4den eh und wir fahren wieder zur\u00fcck zum Hafen.<br \/>\nAls wir das Schiff betreten piepst drinn ein Alarm. Die Motor-Batterie soll zu wenig Spannung haben. Umgehend wird das \u00fcberpr\u00fcft. Es scheint so, als w\u00e4re eine Sensor-Leitung wieder falsch oder gar nicht angeschlossen. Genaueres gibt&#8217;s vermutlich morgen.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 24.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nAuch heute ist Thomas wieder fr\u00fch auf. Aber nicht ganz so fr\u00fch wie gestern. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNach dem bescheidenen Fr\u00fchst\u00fcck, macht Thomas mit der Konfiguration des Quattro, bzw. des ganzen 220V-Systems weiter und ich beginne mit der Montage der Stecker f\u00fcr die Scheinwerfer auf dem Bimini-Top. Daf\u00fcr muss ich auch noch ein Solarpanel abmontieren. Diese Halterung mach das nicht so, sie wurde aber bereits etwa 3 mal weggenommen und wieder montiert, daher ist sie nun bei den Schraubenl\u00f6chern zum Teil stark eingerissen. Wir versuchen neue zu organisieren.<br \/>\nSchliesslich sind die Scheinwerfer auf den Seiten und hinten angeschlossen und funktionieren. F\u00fcr die vorderen m\u00fcssen wir noch eine UV-best\u00e4ndige Ummantelung besorgen. Bevor wir aber zum Leroy Merlin losfahren ziehen wir noch schnell ein LAN-Kabel vom neuen Inverter (MultiPlus) zum Steuerger\u00e4t ein. Dabei haben wir den Bank beim Esstisch offen und k\u00f6nnen grad die Steuerung der Klimaanlage verschieben, sodass wir nachher noch etwas mehr Platz im Bank f\u00fcr Lebensmittel o.\u00c4. haben. Daf\u00fcr brauchen wir aber noch ein Brett. Und um das gr\u00f6ssere Loch des Backofens auch wieder sch\u00f6n verschliessen zu k\u00f6nnen, brauchen wir noch ein Alu-L-Profil. Ein P\u00e4ckchen, das zum Schiff h\u00e4tte geliefert werden sollen, wurde bei der Post in Castelldefels abgegeben. Also fahren wir erst in das Chaos von Castelldefels. Es hat sogar ein freier Parkplatz vor der Post, unglaublich! <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNachdem Thomas das P\u00e4ckchen hat, geht&#8217;s weiter zum Leroy Merlin. Wir finden alles, was wir brauchen. Auf dem R\u00fcckweg, nat\u00fcrlich, isst Thomas bei den Five Guys einen HotDog. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nZur\u00fcck auf dem Schiff, testet Thomas die &#171;Shelly&#187;-Relais, die im P\u00e4ckchen waren. Ich versuche mal wieder ein Brot zu backen. Es ist gar nicht so schlecht rausgekommen. <a>&#128513;<\/a><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 25.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nHeute gibt&#8217;s das Brot von gestern zum Fr\u00fchst\u00fcck. Ist wirklich lecker geworden. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nThomas muss noch ein Server-Problem bei einem Kunden l\u00f6sen, bevor wir weiterbasteln k\u00f6nnen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nHeute k\u00f6nnen wir einiges erledigen. Das Steuerger\u00e4t der Klimaanlage im Bank wird umplatziert (jetzt haben wir ein ganzes Fach frei), wir machen das Loch f\u00fcr den Ofen gr\u00f6sser (wenn er warm war, verklemmte immer die T\u00fcre) und wir bauen das Shelly-Relais in den Sicherungskasten ein (damit k\u00f6nnen wir nun den Boiler steuern und so Strom sparen). Der Sicherungskasten ist nun zu und fertig (1 Leitung f\u00fcr ein Ladeger\u00e4t soll irgendwann noch kommen). Nach dieser schweisstreibenden Arbeiten, geht Thomas ein Bad im Meer nehmen.<br \/>\nDas Loch f\u00fcr den Ofen bekommt noch eine Zierleiste, die wir gestern einkaufen waren. Beim Abmessen merken wir, dass wir eine zu wenig gekauft haben. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nWir schneiden mal die ersten 3 zu und gehen dann nochmals zum Leroy Merlin. Da dieser bis 22 Uhr offen hat, machen wir noch einen Zwischenstopp bei den Five Guys \/ Starbucks und im Auchan. 8 Minuten bevor Leroy Merlin schliesst, verlassen wir ihn wieder. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAber heute machen wir nichts mehr in diese Richtung.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 26.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nDaf\u00fcr geht&#8217;s heute Morgen gleich damit weiter. Es sch\u00f6n passend zu machen, ist aufw\u00e4ndiger als gedacht. Daf\u00fcr sind die bestellte Sicherung und Solarpanel-Halterung gekommen. Wir kleben die erste Zierleiste beim Ofen an. Dann machen uns auf die Suche, warum der eine Taster f\u00fcr die Winch nicht funktioniert. Das m\u00fchsame daran ist, dass wir praktisch alle K\u00fcchenk\u00e4stchen ausr\u00e4umen und deren R\u00fcckwand wegnehmen m\u00fcssen. Dann ist die Ursache schnell entdeckt. Ein Kabel steckt nicht mehr in seinem Kabelschuh drin. Sie haben auch einen zu grossen Kabelschuh genommen. Nachdem wir einen der richtigen Gr\u00f6sse draufgecrimt haben, l\u00e4uft die Winch wieder langsam und schnell. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nSch\u00f6n w\u00e4r&#8217;s, wenn sich alle Probleme so schnell l\u00f6sen w\u00fcrden. Auch nach dem Abh\u00e4ngen von dockmate besteht der Motoren-Fehler beim Backbord-Motor immer noch. Das heisst, es liegt irgendwo im original Yanmar System.<br \/>\nBevor wir da weitermachen, wollen wir die beiden letzten Scheinwerfer und das gel\u00f6ste Solarpanel montieren. Aber da oben ist es so heiss, das muss noch etwas warten, bis es k\u00fchler ist. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nAber wir wollen einen Test machen, wie fest der ganze Sand und Schmutz auf den Panelen die Leistung beeintr\u00e4chtigt. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir aber erst mal wissen, welches Solarpanel im App welches ist. Also wird es beschattet und ich soll es mal ausstecken. Gesagt, getan. Nur habe ich jetzt den Stecker in der Hand und das Kabel h\u00e4ngt irgendwo. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nNach genauerer Analyse kommen wir zu dem Schluss, dass sie auch hier, den Pin nicht mit einer Crimpzange gecrimpt haben sondern einfach versucht mit einer Zange irgendwie Kontakt herzustellen. Naja, gut haben wir noch 2 solche Ersatz-Stecker, denn die kann man nicht mehr auseinander nehmen. Der Stecker ist nun mit gecrimpter Verbindung wieder montiert und das Panel liefert wieder Strom. Als n\u00e4chstes wird es mal gereinigt. Und tats\u00e4chlich bringt es nun, sch\u00f6n sauber, 10% mehr Leistung. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWir kleben die zweite Zierleiste an und um ca. 15:30 Uhr machen wir eine kleine Pause und gehen uns im Meer abk\u00fchlen und ein bisschen am Strand sonnen. Die Sonne ist recht stark und wir gehen nach knapp 1,5 Stunden wieder zur\u00fcck. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nEs ist immer noch zu heiss, um auf dem Bimini-Top zu arbeiten, also wird erst das Motoren-Problem weiter untersucht.<br \/>\nUm 19:30 Uhr hat es genug abgek\u00fchlt, dass wir nun das lose Solarpanel wieder befestigen und die beiden vorderen Scheinwerfer anschliessen k\u00f6nnen. Die Zierleisten beim Ofen sind getrocknet und dieser darf nun wieder an seinen angestammten Platz zur\u00fcck.<br \/>\nUnd schon ist dieser Tag wieder vorbei. Uns bleiben noch knapp 2 bis wir unseren Besuch, Rolf und Carmen hier begr\u00fcssen d\u00fcrfen. <a>&#128519;<\/a> <a>&#128513;<\/a><\/p>\n<p><strong>Samstag, 27.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nHeute morgen werden als erstes nach dem Fr\u00fchst\u00fcck die Kabel der Scheinwerfer auf dem Bimini-Top richtig befestigt (mit Sikaflex <a>&#128522;<\/a>). Dann geht&#8217;s weiter mit der Fehlersuche beim Motoren-Problem. Nach diversen Messungen und Tests kommen wir zum Ergebnis, dass der elektromechanische Aktuator, der schaltet aufgrund eines elektrischen Signals mechanisch den R\u00fcckw\u00e4rts- bzw. Vorw\u00e4rtsgang ein, defekt ist. Obwohl er eigentlich nie gebraucht wurde. Schon etwas schwach.<br \/>\nJetzt heisst es, so schnell wie m\u00f6glich ein Ersatz daf\u00fcr zu finden. Eigentlich hat Thomas bei unserem Projektleiter vor ca. 2 Wochen so ein Teil bestellt. Ob der das allerdings gemacht hat, bezweifeln wir stark. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nImmerhin haben wir heute ein neues Radio erhalten. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nW\u00e4hrend Thomas weiter nach einem Ersatz Aktuator sucht, schneide ich mir zum ersten Mal selbst die Haare. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nIch muss sagen, es gibt eine riesen Schweinerei, aber es ist gar nicht so \u00fcbel rausgekommen. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nAber nun muss ich erst mal ins Meer die ganzen Haare abwaschen. Noch ein bisschen s\u00fcnnelen und dann noch richtig duschen.<br \/>\nNachdem wir die Kabel alle wieder in der Decke oben verstaut haben, schliessen wir das neue Radio an. Und testen es auch sogleich mal. Funktioniert. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nSo langsam sind alle Aufgaben erledigt und wir k\u00f6nnen beginnen die ganze Baustelle wieder aufzur\u00e4umen. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nKurz vor 20 Uhr gehen wir aber noch was kleines Abendessen im Hafen. Um 22 Uhr sind wir zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 28.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nAufgrund eines kleines Sturms sind wir heute schon fr\u00fch auf. Aber das macht nichts, denn es gibt noch viel zu tun.<br \/>\nWir sind den ganzen Tag am Zeug sortieren und aussortieren, das was wir behalten packen wir in Kisten, schreiben sie an, tragen sie ins Excel ein und versorgen sie dann vorne in der Front-Peak. Es ist immer wieder erstaunlich wie viele Kisten Platz haben da drin. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nUm 18 Uhr landen Rolf und Carmen in Barcelona. Aber es geht etwa 1 Stunde bis sie all ihr Gep\u00e4ck haben.<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich gehen wir sie am Flughafen abholen. Zur\u00fcck auf dem Schiff, bekommen sie rasch das Gr\u00f6bste gezeigt, dann gehen wir im Hafen essen.<br \/>\nDanach testen noch den Aktuator, den Rolf aus der Schweiz mitgebracht hat. Daf\u00fcr musste er extra heute Morgen nach Appenzell fahren und diesen bei Jens (also an der Nollisweid) holen. Leider hat sich der Aufwand nicht gelohnt, denn der Fehler besteht auch mit diesem Aktuator. <a>&#128529;<\/a><br \/>\nWir plaudern noch ein wenig und es wird Mitternacht bis wir ins Bett gehen.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2786,2787,2788,2789,2790,2791,2792,2793,2794,2795,2796,2797,2798,2799,2800,2801,2802,2803,2804,2805,2806,2807,2808,2809,2810,2811,2812,2813,2814,2815&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<strong>Montag, 29.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nHeute ist es im Gegensatz zu gestern praktisch windstill. Und somit f\u00fchlt sich alles auch viel w\u00e4rmer an.<br \/>\nTrotzdem machen wir einen weiteren Test mit dem Aktuator. Und zwar bauen wir den Aktuator auf der Steuerbord-Seite aus und schliessen in Backbord an. Und tada, es gibt keine Fehlermeldung mehr. Also sind beide Auktuatoren defekt. Damit geht Thomas nun zum Yanmar-Vertreter im Hafen. Nach einer halben Konfrontation schickt Yanmar nun den einen, den sie in Barcelona an Lager haben entweder heute Nachmittag oder morgen Vormittag her. Eigentlich cool. Morgen Mittag kommt ein Dockmate-Spezialist aus Deutschland um das System richtig zu kalibrieren. Und da m\u00fcssen schon alle Motoren funktionieren. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nDa das jetzt erledigt ist, kommt Thomas ebenfalls mit Einkaufen. Denn als erstes fahren zu dem Viladecans Outletvillage. Dort st\u00e4rken wir uns mit einem HotDog bei den Five Guys. Dann gehen Rolf und Carmen auf eine kleine Shopping-Tour w\u00e4hrend warten. Weiter geht&#8217;s zu einem Carrefour Lebensmittel einkaufen.<br \/>\nKurz nachdem wir wieder zur\u00fcck sind kommen tats\u00e4chlich die beiden Yanmar-Mechaniker vorbei und bauen den neuen Aktuator ein. Nun haben wir wieder zwei funktionierende Motoren. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nUnd der Dockmate-Kalibration morgen steht nichts mehr im Weg. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nWir gehen noch mal im Meer baden. Nach dem Duschen und heute gibt&#8217;s einen selbstgemachten Tomaten-Mozzarella-Salat.<br \/>\nAls es dunkel ist, zeigt Thomas unseren G\u00e4sten noch schnell wie der Radar funktioniert, bevor wir ins Bett gehen.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 30.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nNach einem kurzen Fr\u00fchst\u00fcck und dem w\u00f6chentlichen Meeting um 9 Uhr, r\u00e4umen wir den Aussenbereich etwas auf und bereiten TomCAT f\u00fcr die Kalibrierung von Dockmate vor. Dann ist es auch schon Zeit, den Spezialisten aus Deutschland vom Flughafen abzuholen.<br \/>\nZuerst werden die einzelnen Komponenten noch geupdated und dann heisst es auch schon Leinen los zur Kalibration im Hafen.<br \/>\nDer Wind ist heute mit knapp 20 Knoten wieder st\u00e4rker. Das macht es zwar etwas schwieriger, daf\u00fcr ist das System aber bereits unter diesen Konditionen getestet. Das Anlegeman\u00f6ver ist das erste seit fast einem Jahr und halt etwas chaotisch, aber ging dann ohne Schaden. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDer Dockmate-Guy (und wir eigentlich auch) meint, dass unser Bugstrahlruder zu schwach ist. Schon bei dem heutigen Wind kommt mag es das Schiff zwar halten, aber nicht drehen. Mal schauen, ob wir es mit einem st\u00e4rkeren Modell austauschen k\u00f6nnen.<br \/>\nW\u00e4hrend Thomas sich noch mit ihm unterh\u00e4lt, fahre ich mit Rolf den Strand entlang und suchen einen Abschnitt, wo er kiten kann. Wir werden aber nicht f\u00fcndig. Und bei einer Surf-Schule behaupten sie, dass im Sommer der ganze Strand f\u00fcr das Kiten gesperrt sei. Also fahren wir halt zum Hafen zur\u00fcck.<br \/>\nUm 16 Uhr bringen Thomas und ich den Dockmate-Guy wieder zum Flughafen.<br \/>\nDanach holen wir Rolf und Carmen ab und fahren nach Sitges. Bzw. vorher fahren wir nochmals am Strand entlang, denn jetzt sind jede Menge Kiter unterwegs. Wir finden nun auch einen kleinen Container, wo man sich registrieren muss (und nat\u00fcrlich etwas bezahlen) und dann darf man da ab 16 Uhr Kiten. Wir waren vorher einfach zu fr\u00fch unterwegs. Naja, und die Surfschule hat auch nicht die Wahrheit gesagt. <a>&#128580;<\/a><br \/>\nIn Sitges gehen wir am kleinen Strand im argentinischen Steakhouse Abendessen. Auf dem Weg zur\u00fcck zum Auto, bummeln wir ein wenig herum und essen ein Eis. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nKurz vor 23 Uhr sind wir dann in Port Ginesta. Und es ist immer noch 31\u00b0C warm. <a>&#129397;<\/a><\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 31.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nNoch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck lassen wir heute das Dinghy zu Wasser. Es ist grad sch\u00f6n sauberes Wasser ums Schiff herum. <a>&#128519;<\/a><br \/>\nThomas macht mit Rolf eine Hafenrundfahrt, um das Dinghy ein wenig zu bewegen. Es ist \u00fcbrigens sofort angesprungen. <a>&#128552;<\/a> <a>&#128513;<\/a><br \/>\nAm Vormittag kam auch wieder einer von Estupenda um die Halterungen f\u00fcr eine Halteleine auf dem Bimini-Top zu montieren. Gegen Mittag ist er fertig. Wir wollen noch den Anker austauschen, sodass der gr\u00f6ssere &#171;montiert&#187;, und der kleinere als Ersatz versorgt ist. Nachdem m\u00fchsam der Anker von der Kette entfernt ist, merke ich, dass der der dran war bereits der schwerere Anker ist. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nNaja&#8230; der verrostete Sch\u00e4kel muss trotzdem entfernt werden. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir den Winkelschleifer zu Hilfe nehmen. Nun k\u00f6nnen wir einen einfacher zu \u00f6ffnenden Sch\u00e4kel montieren. Immerhin etwas Gutes hat die Aktion. <a>&#128517;<\/a><br \/>\nDa jetzt Alles am Schiff erledigt ist, k\u00f6nnen wir mit reinigen beginnen. Nach 3 Stunden Wasserschlacht, ist wenigstens der gr\u00f6bste Dreck aussen entfernt. Es ist nun Abendessenszeit und wir sind auch erledigt. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nAlso gehen wir hurti duschen und dann im Calypso im Hafen Abendessen.<br \/>\nWir sind recht fr\u00fch dran und schauen noch &#171;Reiz der Schweiz&#187; von Kaya Yanar auf unserem Beamer. <a>&#128513;<\/a><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 01.08.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nAm Vormittag machen wir noch ein paar wenige Reinigungsarbeiten und Vorbereitungen f\u00fcr den Nachmittag. Denn ca. um 13 Uhr starten wir zu unserem &#171;Sea Trial&#187;. Wir fahren aus dem Hafen raus und wollen draussen eine Runde drehen. Gut, das haben wir auch gemacht, allerdings mit den Motoren und nicht unter Segel. Denn nicht mal die vorhergesagten 5 Knoten Wind sind da. Es hat \u00fcberhaupt kein Wind. Daf\u00fcr k\u00f6nnen wir einfach mitten im Meer anhalten und baden gehen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nRolf reinigt auch noch das R\u00e4dchen, das die Geschwindigkeit misst (bis jetzt zeigte es immer 0,0 Knoten an). Etwa um 16 Uhr fahren wir dann zur\u00fcck in den Hafen. So ohne Wind verl\u00e4uft das Anlegeman\u00f6ver 1-A. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nEs ist den ganzen Tag \u00fcber sehr heiss. Thomas und Rolf gehen am Strand nochmals baden. Unterdessen machen Carmen und ich eine Kirsch-W\u00e4he. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDie probieren wir aber noch nicht, wir fahren nach Castelldefels ins Restaurant Olave. Dort machen sie leckere Sole Meuni\u00e8re. Dessert gibt&#8217;s in der nahen Eisdiele. Kurz nach 23 Uhr sind wir dann wieder zuhause. <a>&#128522;<\/a><\/p>\n<p><strong>Freitag, 02.08.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nHeute Morgen testen wir die Chriesi-W\u00e4he. Sie ist wirklich lecker geworden. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDann machen alle mal ein wenig B\u00fcro. Am Nachmittag starten wir unsere Einkaufstour mit einem Hamburger bei den Five Guys. Dann geht&#8217;s weiter zu Leroy Merlin, Decathlon und dann Mercadona. Eigentlich wollten wir noch zum Carrefour, aber als wir aus der Garage fahren, ist der Himmel dunkel, es windet und es fallen schon die ersten Tropfen. Unglaublich!<br \/>\nAlso fahren wir zur\u00fcck und m\u00fcssen das Schiff auch einigermassen sturmtauglich machen.<br \/>\nEs hat starke Windb\u00f6en und Gewitter mit ziemlich viel Regen. Als die Gewitter etwas nachlassen, holen wir noch eine Mooringleine von unserem Nachbarsschiff und machen TomCAT so zus\u00e4tzlich fest. Jetzt kann uns der Wind schon nicht mehr so gut gegen die Hafenmolle dr\u00fccken. Kurz nach 23 Uhr ist der ganze Spuk aber schon wieder vorbei. Eine Stunde sp\u00e4ter gehen wir dann ins Bett.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 03.08.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien)<\/strong><br \/>\nHeute Morgen gehen wir noch im Carrefour Lebensmittel einkaufen, was wir ja gestern nicht mehr geschafft haben. Dann heisst es weiter aufr\u00e4umen und aussortieren.<br \/>\nKurz nach 14 Uhr gehen Thomas und ich meinen Vater am Flughafen abholen. Er wird morgen mein Auto zur\u00fcck in die Schweiz fahren. W\u00e4hren wir die Rettungsinsel richtig befestigen und weiter aussortieren haben Rolf und Carmen eine Telefonkonferenz. Die geht so lange, dass Thomas nochmals im Meer baden gehen und wir dann noch duschen gehen k\u00f6nnen. Anschliessend fahren wir nach Sitges zum Abendessen. Da es Wochenende ist, hat es sooo viele Leute, dass viele Parkh\u00e4user bereits voll sind. Aber wir finden dann doch noch einen Parkplatz. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nNach dem leckeren Filet gibt&#8217;s ein Eis zum Dessert. Wir nehmen auch 2 Beh\u00e4lter Eis take away mit auf&#8217;s Schiff. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nEs ist schon wieder recht sp\u00e4t und morgen m\u00fcssen wir fr\u00fch aufstehen.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 04.08.2024 &#8211; Tarragona (Spanien)<\/strong><br \/>\nKurz vor 7 Uhr ist Tagwach. Um 7:30 Uhr startet mein Vater in Richtung Schweiz. Vielen Dank &#038; gute Fahrt! <a>&#128513;<\/a><br \/>\nWir wollen eigentlich um 9 Uhr auch los, aber es gibt noch so viel zu versorgen und vorzubereiten, dass wir es dann um 11:30 Uhr endlich geschafft haben den Hafen zu verlassen und die Segel zu setzen. <a>&#128522;<\/a><br \/>\nDer Wind ist zuerst praktisch inexistent, frischt dann aber bis auf 20 Knoten immer mehr auf. Leider aus der v\u00f6llig falschen Richtung. N\u00e4mlich von da, wo wir hin wollen. <a>&#128580;<\/a><br \/>\nGegen den Wind fahren wir bis zum Platja de La Pineda, kurz nach Tarragona.<br \/>\nUm 18 Uhr werfen wir den Anker. Rolf und Thomas schwimmen noch schnell an den Strand und zur\u00fcck. Danach kocht Chefkoch Thomas was Leckeres zum Abendessen. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2816,2817,2818,2819,2820,2821,2822,2823,2824,2825,2826,2827,2828,2829,2830,2831,2832,2833,2834,2835,2836,2837,2838,2839,2840,2841,2842,2843,2844,2845,2846,2847,2848,2849,2850,2851,2852&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_code _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1kdh9IzFnfFn5GxN8kvlM_SnUW7Olpf4&#038;ehbc=2E312F&#038;noprof=1\" width=\"1700\" height=\"500\"><\/iframe>[\/et_pb_code][et_pb_code _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI3MTkifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjMwNjEifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; theme_builder_area=&#187;post_content&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 22.07.2024 &#8211; Port Ginesta (Spanien) Im Gegensatz zu gestern scheint heute die Sonne seit Tagesbeginn. 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