{"id":2394,"date":"2023-11-17T15:14:49","date_gmt":"2023-11-17T15:14:49","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=2394"},"modified":"2024-01-17T02:44:54","modified_gmt":"2024-01-17T02:44:54","slug":"17-november-2023-appenzell-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2023\/11\/17\/17-november-2023-appenzell-schweiz\/","title":{"rendered":"17. November 2023 &#8211; Appenzell (Schweiz)"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_heading title=&#187;31. Oktober &#8211; 6. November&#187; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; title_level=&#187;h3&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_heading][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]Heute Dienstag starten wir einen weiteren Versuch, die Kabel f\u00fcr den elektrischen Code-Zero-Furler einzuziehen. Beide gehen zwar nicht, aber eines der beiden haben wir geschafft.<br \/>\nAm Nachmittag kommt Andreas von <a href=\"https:\/\/www.sailselect.es\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sailselect<\/a> nochmals vorbei und montiert eine weitere fehlende Klampe. Er vergisst drei seiner Werkzeuge bei uns auf dem Schiff. Mal schauen wann er sie wieder abholen kommt. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nUm 19 Uhr treffen wir uns nochmals mit Katja in Barcelona. Sie kommt mit der F\u00e4hre von Ibiza und f\u00e4hrt dann sp\u00e4ter mit einer anderen F\u00e4hre weiter nach Genua. Zwischendurch gehen wir mit ihr Abendessen. Bevor wir wieder zur\u00fcck fahren beobachten wir das Schauspiel des Ent- und Beladen der F\u00e4hre.<\/p>\n<p>Heute Mittwoch wollten wir als erstes TomCAT noch etwas weiter nach vorne ziehen, sodass er im angesagten Sturm vom Donnerstag nicht hinten an die Hafenmauer kommt. Bei dieser Gelegenheit stellen wir fest, dass die Motoren r\u00fcckw\u00e4rts drehen wenn man den Vorw\u00e4rtsgang einlegt und umgekehrt. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nWir k\u00f6nnen so schon die Leinen anziehen, aber wirklich cool ist es nicht. Als wir dann noch die Notsteuerung der Motoren auch testen, merken wir, dass diese gar keinen Gang einlegt. Die Motoren drehen immer im Leerlauf. Sehr beruhigend&#8230;<br \/>\nDie Installation der Dieselpumpen k\u00f6nnen wir heute abschliessen und die Heck-Kabine wieder zusammenbauen und aufr\u00e4umen. Wir ziehen das zweite Kabel f\u00fcr den elektrischen Code-Zero-Furler ein und montieren die Dose, um den Furler anzuschliessen. Sie anzuschrauben ist etwas m\u00fchsam, aber wenn man mit der Ankerkette kuschelt, geht&#8217;s. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nHeute gehen wir wieder in das Tandem Ibiza Znacht essen. Etwas fr\u00fcher, denn Thomas hat noch Meetings am Abend.<\/p>\n<p>In der Nacht auf Donnerstag erwarten wir den Sturm. Aber da war nix. Wir k\u00f6nnen seelenruhig bis am Morgen schlafen. Am Vormittag nimmt der Wind etwas zu. Aber immer noch moderat. Wir gehen zu einem der Yacht-Ausstatter hier im Hafen und kaufen vier Ketten, vier Sch\u00e4ckel und vier Kunststoff-Augen ein. Die befestigen wir an den Leinen-Enden, die um die Poller festgemacht sind. So werden die Leinen geschont und m\u00fcssen nicht so schnell ersetzt werden. Der Verk\u00e4ufer war so nett und hat ein Teil, das wir bei ihm gekauft haben, nun aber doch nicht brauchen (das Ersatzkit f\u00fcr den Spinlock Jammer Z1014), wieder zur\u00fcckzunehmen. Obwohl wir keine Quittung haben. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nAm Nachmittag ist es dann sogar fast windstill. Wir packen die Chance und machen bei der Kabelinstallation des elektrischen Code-Zero-Furlers weiter. Um 17 Uhr m\u00fcssen wir schon wieder unterbrechen, da es anf\u00e4ngt zu regnen. Als es eindunkelt nimmt der Wind wieder zu. Das heisst, nicht st\u00e4ndig. Ab und zu kommen recht starke B\u00f6en und dann ist&#8217;s wieder recht ruhig. So richtig Sturm, wie wir erwartet haben ist bis jetzt nicht.<br \/>\nEs wird auch hier langsam k\u00fchler. Am Abend meiner Meinung nach, schon fast kalt. Darum gibt&#8217;s heute eine feine heisse Pilz-Rahm-Suppe zum Znacht. <a>\ud83d\ude01<\/a><br \/>\nAb Mitternacht legt der Wind nochmals eine Stufe zu. Allerdings steigt er nicht \u00fcber 30 Knoten. Es ist trotzdem etwas unheimlich im Schiff drin, wenn die anderen immer von der Seite dran putschen, neben dem, dass der Wind uns von vorne nach hinten dr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Etwa um 3 Uhr in der Nacht h\u00f6re ich ein lautes Ger\u00e4usch \u00e4hnlich dem, als der andere Katamaran vor Anker ins uns reingedriftet ist. Wir gehen raus schauen. Diesmal ist es aber kein anderer Katamaran, sondern unsere Steuerbord-Leine hat sich irgendwie aus dem Verbund mit der Kette gel\u00f6st und das Schiff wird nun vom Stromkabel gehalten. <a>\ud83d\ude05<\/a><br \/>\nSchnell starten wir die Motoren und machen es wieder mit der Leine fest. Das Kabel hat keinen Schaden davongetragen. Jedoch m\u00fcssen wir das Auge sp\u00e4ter dann ersetzen.<br \/>\nHeute schliessen wir die Kabelinstallation f\u00fcr den elektrischen Code-Zero-Furler im Aussenbereich ab. Nun muss nur noch innen verkabelt (inkl. Fernbedienungen) werden. Und wir haben unsere Gangway einen Flaschenzug spendiert. So schabt sie nicht unn\u00f6tig auf dem Beton und es ist nicht so einfach f\u00fcr die Kakerlaken auf unser Schiff zu kommen. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nDer Yanmar-Techniker kommt noch vorbei um sich anzusehen, warum unsere Motoren im Vorw\u00e4rtsgang r\u00fcckw\u00e4rts drehen. Er hat die mechanische Steuerung falsch herum angeschlossen&#8230;<br \/>\nDas mit der Notsteuerung, dass sie keine G\u00e4nge schaltet, das ist so. Das muss man im Notfall immer von Hand machen. Haben wir bei der letzten Erkl\u00e4rung wohl falsch verstanden.<br \/>\nHeute Abend gehen wir seit l\u00e4ngerer Zeit wieder mal chinesisch essen.<\/p>\n<p>In der Nacht auf Samstag ist es schon wieder wesentlich ruhiger als letzte Nacht. Wir k\u00f6nnen gut schlafen. Auch am Morgen windet es kaum. Es ist zwar k\u00fchl bis kalt, hat aber sehr wenig Wind.<br \/>\nDer heutige Samstag steht im Zeichen des L\u00f6cher machens. <a>\ud83d\ude05<\/a><br \/>\nWir bohren bzw. fr\u00e4sen alle L\u00f6cher, die wir noch ben\u00f6tigen um Schalter oder Buchsen zu montieren. Am Nachmittag m\u00fcssen wir zwar (wie immer) nochmals ins Bauhaus fehlendes Werkzeug kaufen. Aber am Abend sind dann tats\u00e4chlich alle L\u00f6cher gemacht. Und wir k\u00f6nnen mal unser mitgebrachtes Caquelon testen und Appenzeller-Fondue essen. <a>\ud83d\ude01<\/a><\/p>\n<p>Gegen Abend und in der Nacht nimmt der Wind wieder etwas zu. Aber es ist soweit noch angenehm. Am Sonntag wird der Wind sehr b\u00f6hig. Nach einem feinen Porridge zum Zmorgen machen wir uns ans Kabel-Einziehen. Wir m\u00fcssen noch etwa 6 Kabel verlegen um die bereits erw\u00e4hnten Schalter und Buchsen anzuschliessen. Pl\u00f6tzlich h\u00e4lt ein Auto bei unserem Schiff. Wir denken, na die sind wohl beim falschen Schiff. Aber sie waren schon richtig. Das der spanische Zoll. Sie wollten nur unsere Papiere und die des Schiffs sehen und haben ein Formular ausgef\u00fcllt. Danach sind sie auch gleich wieder gegangen. <a>\ud83d\ude0e<\/a><br \/>\nDie 12V-Komponenten haben wir alle, bis auf eine Buchse, angeschlossen. Das SEA.AI-System verbinden wir auch mal testweise. Aber um das richtig einzurichten, m\u00fcssen erst noch alle anderen Raymarine-Ger\u00e4te auf den aktuellen Software-Stand gebracht werden. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nDie starken B\u00f6hen vom Nachmittag sind inzwischen ganz verschwunden. Am Abend und zumindest zum Einschlafen windet es \u00fcberhaupt nicht mehr.<\/p>\n<p>Den ganzen Montag bleibt es windtechnisch sehr ruhig bis windstill. Auch sonst kommt niemand vorbei. So k\u00f6nnen wir in Ruhe arbeiten. Und die noch offenen Elemente auf der Flybridge wieder befestigen. Die Kommunikation zur Kamera des SEA.AI auf dem Masttop funktioniert auch. Sie m\u00f6chte zwar noch etwas anders ausgerichtet werden. Aber wir k\u00f6nnen sie nun definitiv verkabeln.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2396,2397,2398,2399,2400,2401,2402,2403,2404,2405,2406,2407,2408,2409,2410,2411,2412,2413,2414&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_heading title=&#187;07. November &#8211; 13. November&#187; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; title_level=&#187;h3&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_heading][et_pb_text _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]Am Dienstag Mittag kommen Andreas (Sailselect) und sein Werkstattchef dann vorbei und montieren am Spinacker-Fall einen 2,5 Tonnen kugelgelagerten Wirbel, sodass das Spi-Fall sich nicht mehr verdrehen soll. Und wenn er schon oben ist, richtet er noch die Kamera des SEA.AI richtig aus. Auf dem Rechner kann man die Bilder der Kamera dann bereits anschauen. Sie hat sogar einen Nachtsicht-Modus (Infrarot).<br \/>\nNachdem Sailselect wieder gegangen ist, machen wir uns auf in das Zentrum von Barcelona. <a>\ud83d\ude05<\/a><br \/>\nWir m\u00fcssen den bestellten Ubiquiti Cloud Key G2-Plus abholen. Zum Gl\u00fcck finden wir in der N\u00e4he des Gesch\u00e4fts eine Tiefgarage (nicht mal so teuer, aber sau eng) zum parken. Da die Sagrada Fam\u00edlia ganz in der N\u00e4he steht, gehen wir sie kurz anschauen. Schon noch imposant, die alte Basilika. Aber wie immer, eine Baustelle. Zu Thomas&#8217;s Freude hat es auch gleich nebenan einen Five Guys, wo wir einen Hotdog essen gehen. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nDie Fahrt zur\u00fcck zum Hafen war etwas m\u00fchsam, da wir in die abendliche Rush Hour kamen.<\/p>\n<p>Das Verkabeln und Anschliessen geht weiter. Heute Mittwoch ist die Fernbedienungs-Box f\u00fcr den Code-Zero-Furler an der Reihe und eine 12V-Steckdose im Aussenbereich. Am Nachmittag haben wir pl\u00f6tzlich keinen Strom mehr. Wir nehmen an, es sei ein allgemeiner Stromausfall. Aber das Hafenb\u00fcro verneint das. Also testen wir mit aus- wieder einstecken und umstecken, tauschen mit dem Nachbarschiff. Aber immer nach ca. 10 Sekunden geht der Strom wieder weg. Nach erneuter Meldung ans Hafenb\u00fcro kommen dann ganze 3 Techniker vorbei und schauen sich das Problem an. Schlussendlich ist alles, was sie gemacht haben, die Abdeckung unserer Strom- und Wassers\u00e4ule entfernt und wieder montiert. Nun geht&#8217;s wieder. Das heisst aber auch, dass es jederzeit wieder passieren kann. Aber solange nicht beide Heizl\u00fcfter gleichzeitig auf Volltouren laufen, sollte es der Victron Quattro stemmen k\u00f6nnen. <a>\ud83d\ude07<\/a><\/p>\n<p>Heute, Donnerstag, erleben wir ein seltenes Ph\u00e4nomen, es regnet. Allerdings nicht sehr stark und auch nicht sehr lange. Heute um 9 Uhr h\u00e4tte dockmate kalibriert werden sollen, aber mit dem Regen kamen auch B\u00f6en und das ist nicht wirklich hilfreich. Wir verschieben das daher auf 11 Uhr. Um 13 Uhr ist dann der Typ da. <a>\ud83d\ude44<\/a><br \/>\nDann m\u00fcssen als erstes alle involvierten Ger\u00e4te auf den neusten Software-Stand gebracht werden. Die Fernbedienung str\u00e4ubt sich da ein wenig. Es dauert etwa 1 Stunde bis alle aktualisiert sind und wir mit der eigentlichen Kalibrierung starten k\u00f6nnen. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir TomCAT losmachen und im Hafen an eine breitere Stelle fahren, wo wir ungest\u00f6rt man\u00f6vrieren k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen die Drehzahl der Motoren und die Verz\u00f6gerungszeit des Bugstrahlruders einstellen. So ganz zufrieden sind wir noch nicht und einige Funktionen fehlen noch, aber wir wissen nun wie und wo man da manipulieren kann. Wenn wir schon mal hier sind, tanken wir wieder mal voll. Es gehen schliesslich 555 Liter Diesel rein. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nAls wir danach wieder parkiert und uns am Landstrom angeschlossen haben, geht der Strom wieder aus. Erneut kommen die Hafenmitarbeiter und stecken aus und ein, oder keine Ahnung was sie machen. Nicht viel auf jeden Fall. Dann geht&#8217;s wieder f\u00fcr 10 Minuten, dann ist der Strom wieder weg. Jetzt nimmt niemand mehr das Telephon ab im Hafenb\u00fcro&#8230;<br \/>\nUm sicherzustellen, dass nicht unser Kabel Schuld ist, gehen wir noch kurz vor Ladenschluss in den Laden im Hafen und kaufen 25 Meter Kabel und zwei Stecker. Anschliessend gehen wir im Hafen Empanadas essen, bevor wir dann das Kabel zusammenbauen und uns an der S\u00e4ule des anderen Nachbarschiffs anschliessen. Hier bleibt der Strom soweit an. Also sind wir ziemlich unschuldig. Morgen sollen die Hafenmitarbeiter das Problem mal richtig anschauen.<\/p>\n<p>Kurz nachdem Thomas am Freitag wieder mit dem Hafenb\u00fcro telephoniert hat, tauchen die Hafenmitarbeiter wieder auf. Die einen sogar noch im Neoprenanzug. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nNach kurzer Inspektion sind sie sich einig, dass sie den Betreiber der Strom- und Wassers\u00e4ule mit der Reparatur beauftragen werden.<br \/>\nNachdem ruhigen Wetter der letzten Tage, spielt heute der Wind wieder mit. Und zwar nicht schlecht. Mit kalten B\u00f6hen von etwa 60 km\/h und &#171;normalen&#187; 20 km\/h macht er es sehr kalt. Nichtsdestotrotz bohren wir aussen die L\u00f6cher um noch mehr Festhaltem\u00f6glichkeiten zu montieren. Ebenfalls wollen wir die nicht funktionierenden USB-Verl\u00e4ngerungskabel vom Motorraum bis zum Kartentisch mit neuen ersetzen. Beim testen merken wir aber, dass die 15 Meter, die wir haben, nicht ausreichen. <a>\ud83d\ude11<\/a><br \/>\nUnser &#171;Projekt-Manager&#187; kommt schnell vorbei. Ihn fragen wir nach Gesch\u00e4ften, wo man solche Kabel bekommen k\u00f6nnte. Er kann uns 2 Gesch\u00e4fte nennen. Also machen wir uns wieder auf den Weg in das Zentrum von Barcelona (Warum auch immer alle L\u00e4den da sind&#8230;). Da es Freitag und 15:15 Uhr ist, hat es sehr viel Verkehr und wir brauchen fast eine Stunde bis wir beim ersten Gesch\u00e4ft angelangt sind. Eigentlich ein cooles Gesch\u00e4ft, dass Alles hat. Nur muss man wissen was man will. Das heisst, es hat einen Schalter. Da geht man hin und sagt denen was man m\u00f6chte oder geht die Sachen abholen, die man online bestellt hat. Kein Anschauen in den Regalen oder so. Aber wir finden zwei 20 Meter-USB-Verl\u00e4ngerungskabel und sogar noch mehr was wir ben\u00f6tigen. Das zweite Gesch\u00e4ft ist eher ein richtiger &#171;Laden&#187;, wo man die Sachen anschauen kann. Aber er ist schon seeehr technisch. Da gehen wohl nur die Leute hin, wo selber mit Elektronik basteln. Aber auch da kaufen wir zwei drei Sachen.<br \/>\nDer Heimweg l\u00e4uft besser als der Hinweg. Aber wir machen einen obligatorischen Stopp bei den Five Guys f\u00fcr ein Milk Shake. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nDa wir unser Bett bereits auseinander genommen haben, m\u00fcssen wir nun noch die Kabel vom Motorraum, unter unserem Bett hindurch in den Schrank f\u00fchren, bevor wir das Bett wieder zusammen setzen und schlafen gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Heute Samstag ist es wieder absolut windstill und dementsprechend f\u00fchlt es sich sehr warm an. Heute k\u00f6nnen wir die USB-Verl\u00e4ngerungskabel und die RJ45-Kabel bis zum Kartentisch ziehen und auch alles richtig anschliessen und anschreiben. Um das dockmate programmieren zu k\u00f6nnen, ohne das Ger\u00e4t st\u00e4ndig ausbauen zu m\u00fcssen, machen wir ein Loch in die R\u00fcckwand und schliessen ein Mini-USB-Kabel direkt an. Das P\u00e4rchen aus Deutschland, das ihren Katamaran etwa 3 Schiffe weiter parkiert hat und vor 2 Wochen heim gegangen ist, taucht pl\u00f6tzlich wieder im Hafen auf. Diesmal aber ohne Kinder und Hunde. Da machen wir doch grad eine Pause und gehen mit ihnen im Django Surf House was kleines essen. Sie haben auch mal nach ihrem Schiff gesehen. Wenn sie ab und zu den Winter durch herkommen, k\u00f6nnen sie auch ein Auge auf TomCAT haben, sehr praktisch. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nWieder zur\u00fcck, beginnt Thomas mit der Planung f\u00fcr das Umverdrahten des Victron Quattro. Bis jetzt wird nicht sein ganzes Potential ausgesch\u00f6pft. Im Moment k\u00f6nnen wir vom Landstrom nur entweder die Batterien laden oder die Klima-Anlage laufen lassen. Der Quattro k\u00f6nnte es aber so managen, dass beides gleichzeitig m\u00f6glich ist. Er m\u00fcsste nur richtig verdrahtet werden. Leider bekommt man hier in Spanien die Teile, die daf\u00fcr ben\u00f6tigt werden nicht. Entweder versuchen wir unser Gl\u00fcck dann mal in Frankreich (2 Stunden von hier) oder wir kaufen die richtigen Teile in der Schweiz und kommen nochmal schnell her.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen schliesse in den elektrischen Code-Zero-Furler an und will ihn testen. Das heisst, erst muss ich die Fernbedienung noch programmieren. Aber dann kann er getestet werden. Tja, da dreht sich \u00fcberhaupt nix. Wir haben wohl noch nicht alles richtig angeschlossen. Da m\u00fcssen wir nochmals \u00fcber die B\u00fccher (wie man in der Schweiz sagt <a>\ud83d\ude0a<\/a>).<br \/>\nAlso konsultieren wir das Datenblatt des Relais und f\u00fcgen die fehlenden Verbindungen noch hinzu. Siehe da, nun dreht sich der Furler. Beide Richtungen mit beiden Bedienm\u00f6glichkeiten. Kann abgehagt werden.<\/p>\n<p>Sonntag schlafen wir ein bisschen l\u00e4nger. Aber nicht viel, denn es gibt noch einiges zu tun. Einen Ein- Ausschalter f\u00fcr das SEA.AI-System einbauen, alle Kabel sch\u00f6n b\u00fcschellen, die zus\u00e4tzlichen Halterungen aussen am Schiff befestigen und nat\u00fcrlich aussortieren, aufr\u00e4umen, packen, putzen, usw.<br \/>\nDer K\u00fchlschrank und Tiefk\u00fchler sollten auch m\u00f6glichst leer sein, darum gibt&#8217;s zum Znacht Salat mit Cervelat und Brot\/Teigwaren.<\/p>\n<p>Am Montag Vormittag kommen die Raymarine-Techniker nochmals vorbei. Wir wissen nicht genau warum, aber auf jeden Fall hat er uns ein Update bez\u00fcglich defekten Raymarine-Ger\u00e4te gegeben. Ansonsten sind wir langsam am Einpacken und Sortieren. Oh, und die Deckenpanele haben wir auch wieder montiert. So sieht es schon wieder viel wohnlicher aus.<br \/>\nKurz vor Sonnenuntergang kam auch Andreas von Sailselect nochmals vorbei. Er montiert die noch fehlende Umlenkrolle und ersetzt den Stift in der Baum-Halterung. Also da wo der Baum am Mast befestigt ist. Aber das ist gar nicht so einfach, wie es sich vielleicht anh\u00f6rt. Die alten Teile wollten fast nicht herauskommen und auch um die neuen Teile einzuf\u00fcgen mussten wir zu viert den Baum sch\u00f6n gerade halten, nicht verkanten und noch am richtigen Ort halten. Es war zwar schon dunkel, aber wir haben es geschafft. Der Grund, warum wir den Stift wechseln mussten ist, dass der Stift, der vom Lagoon-Werk her verbaut ist nur f\u00fcr die normalen B\u00e4ume bestimmt ist. Da unser Baum viel schwerer ist, braucht er einen dickeren Stift. Der Hersteller des Baumes hat dann extra einen f\u00fcr uns gemacht.<br \/>\nAbendessen gehen wir heute wieder mal nach Sitges in das argentinische Steakhouse.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2415,2416,2417,2418,2419,2420,2421,2422,2423,2424,2425,2426,2427,2428,2429,2430,2458,2459,2460,2461,2462&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_heading title=&#187;14. November &#8211; 17. 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Wenn dann morgen die noch fehlenden NMEA2000 Kabel kommen, k\u00f6nnen wir auch noch die letzten offenen L\u00fccken im Schiff schliessen.<br \/>\nBeim Inventarisieren der Front Peaks, merken wir, dass die Lucke der Steuerbordseitigen wohl nicht ganz dicht ist, denn es hat ein klein wenig Wasser am Grund. Das erkl\u00e4rt auch der etwas feuchte Geruch darin. Wir ziehen mal die Schrauben der Verriegelung nach. Aber in Kroatien soll dann \u00fcberpr\u00fcft werden, ob sie immer noch nicht dicht ist. Zum Abendessen wollten wir ein zweites Mal zur Barbarossa Beach Bar in Castelldefels. Nur haben die gerade Ferien. <a>\ud83d\ude0a<\/a><br \/>\nDa probieren wir stattdessen das <a href=\"https:\/\/gruporobers.es\/frankfurt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rober&#8217;s<\/a>. Die machen auch leckere HotDogs\/Sandwiches mit viel F\u00fcllung. Die Pommes sind leider etwas labrig.<\/p>\n<p>Am Mittwoch Morgen um 7 Uhr starten wir in Richtung Frankreich. Rund um Barcelona hat es sehr viel Verkehr, der kostet uns sicher 40 Minuten. Kurz vor 10 Uhr erreichen wir dann den Flughafen von Perpignan. Da l\u00e4uft ja \u00fcberhaupt nichts, ist wie ausgestorben. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir am Mietauto-Stand auch nicht anstehen. <a>\ud83d\ude1c<\/a><br \/>\nNach viel Papierkram k\u00f6nnen wir dann den Peugeot 5008 \u00fcbernehmen. Auf dem R\u00fcckweg gehen wir ein letztes Mal (f\u00fcr dieses Jahr) zu den Five Guys einen HotDog und Milk Shake geniessen. P\u00fcnktlich um 14 Uhr geben wir dann den Hyundai i20 zur\u00fcck. Nun geht&#8217;s an Eingemachte, all unser Gep\u00e4ck und Schachteln sollten ins Auto passen. <a>\ud83d\ude06<\/a><br \/>\nDer Shop im Hafen ruft an, die Kabel seien nun gekommen. Thomas geht sofort hin und will sie abholen. Aber sie haben die falschen Kabel bestellt&#8230; <a>\ud83d\ude11<\/a><br \/>\nDen Rest des Tages verbringen wir mit Auto-Tetris, Aufr\u00e4umen, Putzen, gr\u00f6ssere Fender aufblasen und aufh\u00e4ngen. Damit wir noch ein bisschen weniger mitnehmen m\u00fcssen, essen wir das Amarena-Eis noch fertig. <a>\ud83d\ude07<\/a><\/p>\n<p>Donnerstag Morgen stehen wir wieder fr\u00fch auf. Die letzten Gep\u00e4ckst\u00fccke ins Auto versorgen. Puh&#8230; hat alles Platz gehabt. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nDen Landstrom abh\u00e4ngen, alle elektrischen Ger\u00e4te ausser den Bilgenpumpen und dem Router ausschalten, die Toiletten mit S\u00fcsswasser f\u00fcllen. Um 9 Uhr, eine Stunde sp\u00e4ter als geplant (<a>\ud83d\ude05<\/a>), verlassen wir Port Ginesta.<br \/>\nLeider hat es auf der AP-7 einen Unfall, der uns etwas ausbremst. Aber als wir da vorbei sind l\u00e4ufts sehr gut.<br \/>\nBereits um 19:15 Uhr kommen wir in Mulhouse an. Elena und Nadja waren so nett und bringen mein Auto dahin. Nun m\u00fcssen wir alles umladen. Der gesamte Inhalt des Peugeot 5008 hat gut auf der Pritsche Platz. H\u00e4tte niemand gedacht. <a>\ud83d\ude07<\/a><br \/>\nSo haben Elena und Nadja gut Platz und wir k\u00f6nnen sie nach Hause fahren. Dann geht&#8217;s weiter nach Appenzell. Kurz nach Mitternacht sind wir da. Netterweise hat es nicht zu schneien begonnen. Sondern nur Regen und Sturm begleitete uns seit etwa 17 Uhr.<\/p>\n<p>Irgendwann in der Nacht auf Freitag begann es dann zu schneien, zumindest hier in Appenzell. Am Vormittag, als wir aufstehen ist jedenfalls alles weiss.<br \/>\nHeute gehen wir erstmal Milch einkaufen und m\u00fcssen das Auto ausr\u00e4umen. Dann wohl mal anfangen wieder auf eine Art Umzug bzw. Auszug vorzubereiten. Die Wohnung soll Anfang n\u00e4chstes Jahr vermietet werden. <a>\ud83d\ude0a<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;2431,2432,2433,2434,2435,2436,2437,2438,2439,2440,2441,2442,2443,2444,2445,2446&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjIzMDYifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.23.1&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI2MDIifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.23.4&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute Dienstag starten wir einen weiteren Versuch, die Kabel f\u00fcr den elektrischen Code-Zero-Furler einzuziehen. 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