{"id":1374,"date":"2023-08-16T14:49:57","date_gmt":"2023-08-16T14:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/tomcat.li\/?p=1374"},"modified":"2023-08-18T21:58:38","modified_gmt":"2023-08-18T21:58:38","slug":"16-august-2023-algaiarens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tomcat.li\/index.php\/2023\/08\/16\/16-august-2023-algaiarens\/","title":{"rendered":"16. August 2023 &#8211; Algaiarens"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]Zu Beginn wieder mal ein paar alte Bilder und Videos, die auf der Kamera vergessen gegangen sind. <a>&#128519;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1200,1201,1202,1203,1204,1205,1206,1207,1208&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Wellen-auf-dem-Atlantik.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Wellen-auf-dem-Atlantik_Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Fische-fuettern-andere-Perspektive.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Fische-fuettern-andere-Perspektive_Moment-scaled.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]Jetzt weiter im Text am Freitag;<\/p>\n<p>Wir h\u00fcpfen eine Bucht weiter in den Osten, in die Platja de Sant Tom\u00e0s. W\u00e4hrend Marlise und Marco die Stadt Sant Tom\u00e0s erkunden, m\u00fcssen Thomas und ich noch etwas arbeiten.<br \/>\nF\u00fcr den Znacht gehen wir dann aber alle zusammen nochmal an Land.<\/p>\n<p>Samstag morgens bringe ich meine Eltern und Thomas schnell ans Land und sie gehen einkaufen. Als sie fertig sind, gehen meine Eltern und ich mit einem keinen Mietauto einen Ausflug machen. Thomas bleibt zum Arbeiten auf dem Schiff.<br \/>\nAls erstes fahren wir auch den h\u00f6chsten Berg von Menorca, El Toro (358m! <a>&#128540;<\/a>). Oben auf dessen Gipfel ist eine Kirche und ein Restaurant, wo wir was kleines essen und trinken. Und nat\u00fcrlich die Aussicht \u00fcber die ganze Insel geniessen.<br \/>\nAls n\u00e4chstes machen wir Halt bei der Ausgrabungsst\u00e4tte Torre d&#8217;en Galm\u00e9s. Dies ist eine grosse talayotische Siedlung.<br \/>\n(Die Talayot-Kultur war eine pr\u00e4historische Kultur zwischen dem 13. und 2. Jahrhundert v. Chr. auf den Balearischen Inseln)[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1209,1210,1211,1212,1213,1214,1215,1216,1217,1218,1219,1220,1221,1222,1223,1224,1225,1226,1227,1228,1229,1230,1231,1232,1233,1234&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;3_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Torre d&#8217;en Galm\u00e9s<\/strong><\/p>\n<p>Torre d&#8217;en Galm\u00e9s ist eine der gr\u00f6ssten und beeindruckensten arch\u00e4ologischen Ausgrabungsst\u00e4tten der Balearen. Das Dorf erstreckt sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von ca. 5 Hektaren. Es liegt auf einem kleinen H\u00fcgel, der nach S\u00fcden absch\u00fcssig ist. Von hier aus konnte man in pr\u00e4historischer Zeit zahlreiche talayotische D\u00f6rfer sehen, von denen man annimmt, dass Torre d&#8217;en Galm\u00e9s eine hierarchische Vormachtsstellung \u00fcber sie aus\u00fcbte.<br \/>Die h\u00f6chste Aktivit\u00e4t kann auf die Zeit zwischen 1200 v.CHr. und 2. Jahrhundert v.Chr. festgelegt werden. Das Dorf wurde noch weitere Jahrhunderte genutzt, jedoch mit bedeutender Nutzungs\u00e4nderungen. Es gruppiert sich um die grossen \u00f6ffentlichen und monumentalen Geb\u00e4ude (drei Talayots und eine Taula), die auf dem h\u00f6chsten Punkt des H\u00fcgels errichtet wurden. Die H\u00e4user sind dann Richtung S\u00fcden angebaut worden.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1359&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;3_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Die Talayots<\/strong><\/p>\n<p>Der Talayot ist das charakteristischte Bauwerk der Vorgeschichte Menorcas. Sein Name stammt von einer Ableitung des Wortes &#171;Atalaya&#187; (Wachturm). In Torre d&#8217;en Galm\u00e9s hat es drei Talayots, welche den h\u00f6chsten Teil des H\u00fcgels gebaut wurden, sodass sie viele Kilometer entfernt sichtbar waren.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1235&#8243; posts_number=&#187;1&#8243; show_pagination=&#187;off&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Die Taula<\/strong><\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig kennen wir den Taula-Bereich als hufeisenf\u00f6rmiger Bereich mit einer mehr oder weniger zentral gelegenen grossen S\u00e4ule. Diese S\u00e4ule besteht aus einem grossen rechteckigen Stein, der senkrecht in den Boden gerammt wurde und aus einer Steinplatte, die waagerecht darauf liegt, der Kapitell-Stein (Kapitell = obere Abschluss einer S\u00e4ule). Dies gibt ihr das Aussehen eines gigantischen Tisches. Daher gab ihr der Folksmund auch den Namen &#171;Taula&#187; (Tisch auf katalanisch). Taulas soll es sonst nirgends auf der Welt geben, ausser hier.<br \/>In der Taula bei Torre d&#8217;en Galm\u00e9s ist der Kapitell-Stein allerdings heruntergefallen und liegt nun vor dem Eingang.<br \/>Die Taula war ein religi\u00f6ser Ort, an dem Rituale in Verbindung mit Feuer, Weinkonsum und Opferungen (meistens Ziegen und Schafe) an die G\u00f6tter durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1236,1237,1238&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Die H\u00e4user<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten H\u00e4user der talayotischen Zeit folgen demselben Prototyp: ein kreisf\u00f6rmiges, doppelwandiges Geb\u00e4ude mit einem zentralen Innenhof, in dem die verschiedenen R\u00e4ume des Hauses zusammenlaufen. Die hatten die verschiedensten Funktionen; Werkst\u00e4tten, zum Mahlen von Getreide, Lagerst\u00e4tten und Ruhezonen. Im offenen Innenhof befand sich das eigentliche Zuahuse mit kleinen Speichern als Unterst\u00fctzung f\u00fcr die t\u00e4gliche Arbeit. Und in einigen F\u00e4llen waren Wasserspeicher in den Boden gehauen. Im Garten haben sie auch Tiere gehalten. Die grossen L\u00f6cher im Garten oder auch ausserhalb des Grundt\u00fccks wurden zum Sammeln von Wasser verwendet.<br \/>Um Material und Platz zu sparen, wurden viele H\u00e4user direkt aneinander gebaut (teilen sich die Mauer).<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1239,1240,1241,1242,1243,1244,1245,1246,1247,1249,1250,1251,1252,1253,1254,1255,1256,1257,1258&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;3_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Das Hypostylon<\/strong><\/p>\n<p>Im S\u00fcden befindet sich ein Raum, der mit grossen Steinplatten bedeckt ist, welche von S\u00e4ulen getragen werden. Die Arch\u00e4ologen haben diesen Raum S\u00e4ulenhalle (Hypostylon) getauft. Die Verwendung ist noch inklar, jedoch gewinnt die Ansicht, dass es sich um ein Lagerhaus handelt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1259&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Die Grabh\u00f6hle<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der Verteilung des Raums und der kleinen Nischen kann man diese H\u00f6hle als Begr\u00e4bnish\u00f6hle best\u00e4tigen. Die Dullen im Boden wurden f\u00fcr kleine Opfergaben oder zum Verbrennen von aromatischen Kr\u00e4utern verwendet.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1261,1262&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Die \u00d6l-H\u00f6hle<\/strong><\/p>\n<p>Diese H\u00f6hle wurde uspr\u00fcnglich auch als Grabh\u00f6hle verwendet, w\u00e4hrend der muslimischen Epoche (903-1287 n.Chr.) wurde sie jedoch zur \u00d6l-Herstellung verwendet. Man sieht noch die grossen Mahlsteine.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1263,1264,1265,1266&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p><strong>Das Hypog\u00e4um<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Ostseite des Dorfes liegt eine grosse H\u00f6hle, das Hypog\u00e4um. Das ist der Begriff f\u00fcr eine heidnische Grabh\u00f6hle. (Christlich = Katakombe)<br \/>Die Menschen die hier lebten, hatten einen animistischen Glauben, also dass alle Objekte eine Seele besitzen, welche sie von Mutter-Erde geliehen haben. Und im Tod m\u00fcssen sie sie wieder zur\u00fcckgeben.<br \/>Bei der Beerdigung wurden daher Opfegaben an die Mutter-Erde dargeboten. Und die Beerdigung musste ihn einem Hypog\u00e4um stattfinden, da diese H\u00f6hle ihrer Ansicht nach ein Zugang zu Mutter-Erde verk\u00f6rperte.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1268,1269,1270&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;3_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]In diesen Ruinen war es sehr heiss und trocken, also fuhren wir anschliessend nach Ma\u00f3, der Hauptstadt von Menorca. Und gingen da noch auf eine kleine Shoppingtour. In der Hauptstadt sind nat\u00fcrlich sehr viele verschiedenen L\u00e4den vertreten. Wir waren auf der Suche nach s\u00fcssen Essiggurken, wurden aber leider nicht f\u00fcndig. Daf\u00fcr ist der CocaCola-Zero Vorrat wieder aufgef\u00fcllt und unseren zuk\u00fcnftigen G\u00e4sten stehen nun Flossen, Taucherbrille und Schnorchel zur Verf\u00fcgung. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nDer ganze Einkauf und wir wurden von Thomas zum Schiff zur\u00fcck gefahren und haben da wieder selbstgemachte Bruschetta und Brot mit K\u00e4se, Salami, etc. gegessen.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;2_5&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1272&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]Am Sonntag starten wir wieder mal fr\u00fch um 8 Uhr. Es herrscht \u00fcberkaupt kein Wind und wir wollen noch bevor es Gegenwind gibt die Hauptstadt Ma\u00f3, diesmal via Wasserweg, erreichen.<br \/>\nBereits um 11 Uhr sind wir da. Wir ankern in der &#171;kleinen&#187; Neben-Bucht gleich rechts bei der Einfahrt. Das ist auch der einzige Ort, wo das erlaubt ist. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nDie ganze Bucht von Ma\u00f3 ist riesig. Wir machen das Dinghy bereit und fahren die ca. 3 km bis ans Ende der Bucht. Dabei fahren wir an sch\u00f6nen H\u00e4usern mit eigenem Steg, einer Insel mit einer alten Burg drauf und vielen H\u00e4fen vorbei. Nachdem wir das Dinghy betankt haben, machen wir es am einzigen Dinghy-Steg der Bucht fest. Beim Aussteigen aus dem Dinghy hat es Thomas dann tats\u00e4chlich geschafft ins Wasser zu fallen. <a>&#128518;<\/a><br \/>\nLeider konnte das nicht photografisch festgehalten werden. <a>&#128540;<\/a><br \/>\nMarlise und Marco machen einen Spaziergang durch die Stadt, w\u00e4hrend Thomas und ich nochmals zum Decathlon gehen und noch 2 SUPs kaufen. Schnell mit dem Dinghy (mit 3 Personen f\u00e4hrt es immerhin 30 km\/h <a>&#128540;<\/a>) die Sachen zur\u00fcck aufs grosse Schiff bringen, umziehen und wieder zur\u00fcck zum Dinghy-Steg f\u00fcr Abendessen und Glac\u00e9. <a>&#128522;<\/a>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1284,1285,1286,1287,1288,1289,1291,1292,1293,1294,1295,1296,1297,1299,1300,1301,1303,1304,1305,1306,1307,1309,1310,1311,1312,1313,1314,1315,1316,1317,1318,1319,1320,1321&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p>Montags noch schnell das salzige und sandige Dinghy abspritzen, Thomas geht den Geschwindigkeits-Z\u00e4hler (ein kleines R\u00e4dchen am Rumpf vor dem Kiel) von M\u00fcschelchen befreien und dann lichten wir den Anker und segeln an der Ostk\u00fcste hoch. Es hat zwar mehr Wind als gestern, aber immer noch nicht sehr viel. Langsam tuckern wir Richtung n\u00e4chstem Ziel Platja d&#8217;Es Grau.<br \/>Fr\u00fch am Nachnittag sind wie dann da. Auch eine sehr sch\u00f6ne Bucht zum Ankern. Wir blasen die SUPs auf und machen erste \u00dcbungen bzw. sogar einen kleinen Ausflug zu einem kleinen Strand.<br \/>Zum Znacht gehen wir in das Restaurant in der Bucht; Tamarindos. Es hat sogar einen eigenen Anlegesteg, echt cool!<br \/>Einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang gibt&#8217;s auch.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1324,1325,1326,1327,1328,1329,1330,1331,1332,1333,1334,1335,1336,1337,1338,1339,1340,1341,1342&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]Am Dienstag Vormittag \u00fcben wir nochmals ein wenig mit den SUPs in derselben Bucht. Dann segeln wir ein St\u00fcck weiter nach Norden. Wir machen Halt in der Arenal D&#8217;En Castell. Hier machen wir nochmals einen Ausflug mit den SUPs (die GoPro durfte bei mir mitfahren <a>&#128540;<\/a>), bevor wir in die n\u00e4chste Bucht bei Ses Salines weiterziehen. Eine sehr grosse Bucht, wo viele Schiffe ankern k\u00f6nnen. Und sehr ruhig ist es hier auch (keine Wellen). Kurz nach 19 Uhr machen wir uns auf den recht weiten Weg vom Ankerplatz in das Dorf Fornells. Sie haben auch hier einen richtigen Dinghy-Steg. Das Dorf ist &#171;altmodisch&#187; aber sehr sch\u00f6n gemacht. Die Sole \u00e0 la Meuni\u00e8re ist fast so gut wie in Frankreich. <a>&#128513;<\/a><br \/>\nZum Gl\u00fcck finden wir TomCAT wieder in der grossen Bucht bei Nacht.[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1343,1344,1345,1346,1347,1348,1349,1350,1352,1353,1354,1355&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][et_pb_video_slider show_image_overlay=&#187;on&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/SUP_EnCastell_0.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/SUP_EnCastell_0_Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/SUP_EnCastell_1.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/SUP_EnCastell_1_Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][et_pb_video_slider_item src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/SUP_EnCastell_2.mp4&#8243; image_src=&#187;https:\/\/tomcat.li\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/SUP_EnCastell_2_Moment.jpg&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; show_image_overlay=&#187;on&#187;][\/et_pb_video_slider_item][\/et_pb_video_slider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_text _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<\/p>\n<p>Mittwoch Vormittags k\u00f6nnen wir mit dem Fock bis nach Algaiarens segeln. Eine sehr sch\u00f6ne kleine Bucht, die nicht allzu \u00fcberv\u00f6lkert ist. Sie liegt quasi an der Nord-West-Ecke von Menorca.<br \/>Wenn man n\u00e4her zum Strand schwimmt, erh\u00e4lt man von de Fischen da gratis Peeling. <a>\ud83d\ude0e<\/a><br \/>Von hier aus geht&#8217;s dann heute Abend schon wieder weiter in Richtung spanischem Festland oder genauer Barcelona.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;1397,1398,1399,1400&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_code _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;]<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1nGKsohdhly9NaH7fTiRpzqdiytnT8aI&#038;ehbc=2E312F\" width=\"1700\" height=\"500\"><\/iframe>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#187;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjExNzcifX0=@&#187; button_text=&#187;Zur\u00fcck&#187; button_alignment=&#187;left&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_letter_spacing=&#187;0px&#187; button_icon=&#187;&#xf100;||fa||900&#8243; button_icon_color=&#187;#000000&#8243; button_icon_placement=&#187;left&#187; button_on_hover=&#187;off&#187; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; global_colors_info=&#187;{}&#187;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _module_preset=&#187;default&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187;][et_pb_button button_url=&#187;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wb3N0Iiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjE0MDgifX0=@&#187; button_text=&#187;Vorw\u00e4rts&#187; button_alignment=&#187;right&#187; _builder_version=&#187;4.21.0&#8243; _dynamic_attributes=&#187;button_url&#187; _module_preset=&#187;default&#187; custom_button=&#187;on&#187; button_text_color=&#187;#000000&#8243; button_bg_color=&#187;rgba(0,0,0,0.29)&#187; button_icon=&#187;&#xf101;||fa||900&#8243; button_on_hover=&#187;off&#187; hover_enabled=&#187;0&#8243; box_shadow_style=&#187;preset2&#8243; saved_tabs=&#187;all&#187; global_colors_info=&#187;{}&#187; theme_builder_area=&#187;post_content&#187; sticky_enabled=&#187;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu Beginn wieder mal ein paar alte Bilder und Videos, die auf der Kamera vergessen gegangen sind. &#128519;Jetzt weiter im Text am Freitag; Wir h\u00fcpfen eine Bucht weiter in den Osten, in die Platja de Sant Tom\u00e0s. 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